
Gut-Witze
Das China-Virus hat auch etwas Gutes. Es hat ein paar lustige Witze hervorgebracht.
"rewi macht gute videos"
Neue Regeln für die Schlechte Witze Seite:
Erstens: Es wird eine Gute-Witze-Seite.
Zweitens: Ein Dislike steht für Like und ein Like für Dislike. Das gilt auch für die vorherigen Witze!
Treffen sich zwei Kondome im Mülleimer, sagt das eine: "Du siehst gar nicht gut aus, ganz blass!" Antwortet das zweite: "Kein Wunder, war gestern total voll!"
Jeder sagt, dass Hogwarts der sicherste Ort der Welt ist, ja klar!
1. Jahr: Voldemort hängt am Hinterkopf eines Lehrers.
2. Jahr: Die Kammer des Schreckens wird geöffnet und Ginny Weasley stirbt fast.
3. Jahr: Sirius Black entkommt aus Askaban, Harry erfährt, dass er sein Pate ist, ein Werwolf als Lehrer und Rons Ratte ist ein potthässlicher Mensch.
4. Jahr: Harry nimmt an einem tödlichen Turnier teil und Cedric Diggory stirbt.
5. Jahr: Eine völlig bekloppte Lehrerin kommt, Harry und seine Freunde sterben fast alle, Bellatrix entkommt aus Askaban und ermordet ihren eigenen Cousin Sirius Black.
6. Jahr: Snape ermordet Dumbledore und wird Schulleiter.
7. Jahr: Muss ich gar nicht darüber reden... Oh, doch. Also, Harry, Ron und Hermine apparieren durch die Städte und Ländereien, kommen zu Xenophilius Lovegood, sie verschwinden wieder, werden von Todessern geschnappt, Hermine wird von Bellatrix gefoltert, Dobby kommt und rettet alle, wird von Bellatrix ermordet. Und den Rest kann man in 16 Worten erklären: Großer Kampf, Hogwarts wird zerstört, Todesser und Voldemort sterben, über 1000 Menschen von den Guten sterben auch.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Eine thailändische Frau heiratet einen Deutschen und zieht zu ihm in eine Kleinstadt. Sie kann nicht so gut Deutsch, sodass nur ihr Mann richtig versteht, was sie sagen will. Schwierig wird es, wenn sie einkaufen gehen will.
Eines Tages geht sie zum Fleischer und möchte Hähnchenschenkel kaufen. Sie gackert wie ein Huhn und zeigt auf ihre Beine, und der Fleischer versteht, was sie möchte, und gibt ihr die Hähnchenschenkel.
Am nächsten Tag möchte sie Hähnchenbrust kaufen. Sie geht wieder zum Fleischer, zeigt auf ihre Brüste und gackert wie ein Huhn. Der Fleischer versteht sie erneut und gibt ihr das Brustfleisch.
Am dritten Tag möchte sie gerne Würstchen kaufen. Sie schaut an sich herunter und findet keinen Weg, das zu kommunizieren, also schnappt sie sich ihren Mann, geht zum Fleischer und…
Der Mann spricht Deutsch und kann dem Fleischer sagen, was seine Frau haben will. Was habt ihr denn gedacht?!
Die "beste" Phobie:
Euphophobie – Angst vor guten Nachrichten. (Scheiße, schon wieder eine Gehaltserhöhung bekommen!)
"Darf ich bei Ihnen hier rauchen?"
"Fühlen Sie sich wie zu Hause!"
"Na gut, dann eben nicht."
"An was ist denn dein Chef gestorben?"
"Wir setzten Pfosten für einen Zaun. Ich hatte den Vorschlaghammer und er hielt die Holzpfosten mit beiden Händen fest."
"Soweit, so gut, doch dann sagte er: 'Wenn ich mit dem Kopf nicke, haust du drauf!' "
Wollte einen Tattoo-Laden für schwangere Frauen aufmachen, aber der Slogan "Arschgeweih statt Babybrei" kam nicht so gut an.
Ich wollte eine Umzugsfirma eröffnen, die Möbel für alte Leute ins Altersheim bringt, aber der Slogan "Packer für Knacker" kam nicht so gut an.
Im Biounterricht wird das Thema Nährstoffe durchgenommen. Der Lehrer beginnt: "Es gibt gute Fette und schlechte Fette. Wer kann uns einige Beispiele nennen?"
Da zeigt Fritzchen auf seine dicke Freundin Lucy: "Die ist zum Beispiel eine gute Fette!"
Ein Auto wird von der Polizei angehalten, weil es Schlangenlinien fährt.
Der Fahrer ist ein Vampir. „Haben Sie was getrunken?“ „Äh, nein...“ Der Vampir wird nervös. „Wirklich?“ „Na ja... also gut, zwei Radler.“
Warum steht auf Putins Panzern ein Z? – Z für Zorro... ist sein Lieblingsfilm. Allerdings hat Putin die Handlung des Films nicht verstanden: Die Leute mit dem eingeritzten Z sind nicht die Guten. Putins Berater trauen sich nicht, es ihm im Nachhinein zu sagen.
Hi an alle Harry Potter Fans!
Da Corona ja immer noch präsent ist und einige Städte sogar Ausgangssperren haben, müssen wir alle Zuhause bleiben. Vor etwa 9 Monaten gab es schon einmal so einen "Witz", bei dem die Potter-Fans sich über alles Mögliche unterhalten haben (danke an BellatricksRiddle!). Leider schreibt niemand mehr Kommentare dort, deshalb dachte ich, den "Witz" noch einmal aufleben zu lassen. Also schreibt bitte fleißig in die Kommentare, dann haben wir alle einen guten Zeitvertreib.
*Das kleine Kochbuch*
Rezept N0 8: Fischstäbchen
Legen Sie sich ein Aquarium zu. Züchten Sie darin quaderförmige Fische (Achtung: dies kann unter Umständen mehrere Wochen in Anspruch nehmen). Angeln Sie die Zuchtfische und beachten Sie, dass eckige Fische zu Aggressionen neigen können. Besänftigen Sie Ihre Beute daraufhin, indem Sie sie vorsichtig mit einer dicken Panade bestreichen, bis Augen, Maul und Flossen vollständig bedeckt und verschwunden sind. Die Panade können Sie wahlweise aus Mehl oder auf die französische Weise aus Croissantkrümeln herstellen. Anschließend geben Sie die Fischstäbchen in eine Bratpfanne und braten sie knusprig an. Garnieren Sie die Speise, um eine besondere Delikatesse zu erhalten, mit Zitronenscheiben. Nun können Sie Ihre hausgemachten Fischstäbchen servieren. Als Beilage eignen sich Pommes Frites (im Stil der Fischstäbchen aus rechteckig gezüchteten Kartoffeln hergestellt) und Gemüse.
Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.
Weitere großartige Rezepte folgen.
Weißt du, wieso deine Mutter so gut Drogen schmuggeln kann?
Antwort: Sie überrollt den Grenzposten.
Hallo, ich bin Joana Almeida und elf Jahre alt. Ich bin eine Sängerin aus Portugal.
Ich habe einmal das Lied "Vem Comigo" (Come with me) beim JESC 2019 gesungen. Ich kann auch gut Karaoke singen. Außerdem kann ich auch etwas auf Deutsch singen, aber nicht so gut wie auf Englisch und Portugiesisch.
Ich erforsche auch gerne meine Umgebung und bin eine "Forscherin".
Falls ihr Zeit habt, könnt ihr meinen Namen googeln und meine Bilder sehen. Ihr könnt auch "Joana Almeida Vem Comigo" auf YouTube suchen und das Video sehen, als ich beim JESC war. Ich versichere euch, dass das hier kein Fake ist. Es gibt mich wirklich! Also könnt ihr es auch herausfinden, wenn ihr meinen Namen googelt oder mein Video vom JESC anschaut, wenn ihr Zeit habt.
Schreibt mir danach, wie es war und ob ihr jetzt wisst, wer ich bin. Vielen Dank und viel Spaß!
Trump im Zoo vor dem Affenkäfig. Der Tierpfleger (TP) fragt die Menge, ob jemand den Affen zum Lachen bringen kann. Derjenige, der das fertig bringt, bekommt 100 Euro. Trump sagt: „Ich kann das.“
Er flüstert dem Affen etwas ins Ohr, und der Affe lacht sich schlapp. Der TP staunt. „Donnerwetter, das war super. Aber können Sie den Affen auch zum Weinen bringen?“ „Nichts leichter als das“, sagt Trump. Er flüstert dem Affen wieder etwas ins Ohr, und der Gute beginnt jämmerlich zu weinen. Die nächsten 100 € hat Donnie im Sack.
Der TP: „Genial, einfach super. Aber können Sie den Affen auch dazu bringen, dass er flüchtet?“ Donnie flüstert dem Affen wieder etwas ins Ohr, und der Affe rast wie ein geölter Blitz davon. Donnie hat die letzten 100 Euro in der Tasche. Jetzt will der TP aber wissen, wie Trump das alles angestellt hat.
Trump: „Als erstes habe ich ihm erzählt, wer ich bin, dann habe ich ihm erzählt, wie sehr man mich in Amerika verehrt, und zuletzt habe ich ihm dann eine Stelle im Weißen Haus angeboten.“
