Häuser-Witze
Ein alter Mann kommt in die Apotheke und fragt: „Hallo, ich und meine Frau, wir sind schon etwas alt und wir würden uns gerne jünger fühlen. Können Sie da irgend etwas machen?“
Der Apotheker versteht die Frage etwas falsch und gibt dem alten Herrn Abführmittel. Zu Hause nehmen er und seine Frau das Abführmittel ein und legen sich danach ins Bett. Nach ein paar Minuten steht die Oma auf und rennt zur Toilette. Als sie zurück kommt, strahlt sie über‘s ganze Gesicht. „Es wirkt, ich bin zur Toilette gelaufen wie eine Fünfzehnjährige.“ Da sagt der Opa: „Und ich habe ins Bett geschissen wie ein Zweijähriger.“
Hitlers Geburtstag 1945 war der einzige Geburtstag, wo das Haus davor schon verwüstet war.
Alle Kinder schauen auf das brennende Haus, nur nicht Claus, der schaut raus.
Doktor zum Patienten: Ich habe zwei Nachrichten für Sie: Eine gute und eine schlechte.
Patient: Dann bitte zuerst die schlechte.
Doktor: Sie haben Alzheimer!
Patient: Oh nein, was kann denn da noch gut sein?
Doktor: Bis Sie zu Hause sind, haben Sie es längst vergessen!
Alle schauen zum brennenden Haus, außer Klaus, der schaut raus.
Warum nehmen sich Blondinen ein Schwein mit nach Hause?
Damit sie ihre Vanillesoße für den Pudding bekommen.
Falls Mike Noel Malorny das sieht, ist er ein H****sohn.
"Wir stammen aus reichem Haus", prahlt Fabian in der Schule. "Unser Geschlecht lässt sich bis zu Karl dem Großen zurückverfolgen!"
Die Lehrerin grinst: "Und sicherlich haben deine Ahnen in der Arche Noah Zuflucht gesucht?"
"Ganz sicher nicht!", kontert Fabian. "Wir hatten schon immer eine eigene Yacht!"
Mein neuer bester Freund Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war.
In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen konnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa.“ „Gute Nacht!“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden konnte. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo, Alexa!“, sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging aufs Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht.“ Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, cool! Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produkt-Angebote an." Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte... Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Die Lehrerin teilte die Zeugnisse aus.
Fritzin hatte eine 1 im Zeugnis. "Jetzt geh ich nach Hause", sagte die Lehrerin.
Fritzin fragte: "Darf ich mitkommen?"
Die Lehrerin: "Nein!"
Fritzin: "Aber ich habe doch eine 1 im Zeugnis!"
Die Lehrerin: "Na gut!"
Also ging Fritzin mit zu ihr nach Hause. Die Lehrerin sagte: "Ich gehe duschen!"
Fritzin: "Darf ich mitkommen?"
Die Lehrerin: "Nein!"
Fritzin: "Aber ich habe doch eine 1 im Zeugnis!"
Die Lehrerin: "Na gut!"
Sie ging in die Dusche, Fritzin auch. Die Lehrerin fragte: "Was hast du da unten?"
Fritzin: "Das ist meine Schlange!" Er fragte: "Was hast du da unten?"
Die Lehrerin: "Das ist mein Urwald!"
Fritzin: "Und was hast du da oben?"
Die Lehrerin: "Das sind meine Scheinwerfer!" Am Abend sagte die Lehrerin: "Ich gehe ins Bett!"
Fritzin: "Darf ich mitkommen?"
Die Lehrerin: "Nein!"
Fritzin: "Aber ich habe eine 1 im Zeugnis!"
Die Lehrerin: "Na gut!"
Also gingen sie ins Bett. In der Nacht Fritzin: "Werfen Sie ihre Scheinwerfer an, meine Schlange hat sich in ihrem Urwald verirrt!"
Auch wenn es lang ist, lies es dir bitte durch, es lohnt sich und ist lustig!
Sagt die Mutter zu Fritzchen: "Ich hab einen Lügendetektor, du kannst mich also nicht anlügen, wenn du lügst, dann piept er. Also, jetzt sag mir, wo warst du gestern Nacht?"
Fritzchen: "Ich war bei Michael und wir haben an einem Schulprojekt gearbeitet."
PIEP.
Fritzchen: "OK, OK, ich war auf einer Party."
Mutter: "Hast du Bier getrunken?"
Fritzchen: "Nein, ich doch nicht."
PIEP. "OK, ja, ein Glas."
PIEP. "Oder vier halt."
Mutter: "Was?! Ich als Kind war anständig und war zu Hause und hab immer gelernt."
PIEP. "OK, manchmal war ich auch draußen mit Freunden, aber wir haben keine Scheiße gebaut."
PIEP. "Na gut, ja, ich war auch oft auf Partys."
Fritzchen: "Und warum kriege ich dann Ärger?"
Mutter: "Ähm, ich weiß nicht ganz..."
VATER: "DA SIEHT MAN, ES IST DEIN SOHN!"
PIEP! 😱 Wer hat's verstanden? Schreib's in die Kommentare, wenn du es verstanden hast und like doch bitte😄
Gehen ein Vergewaltiger und ein Kind in den Wald. Sagt das Kind: "Ganz schön gruselig hier, oder?"
Darauf der Vergewaltiger: "Was soll ich denn sagen? Ich muss nachher alleine nach Hause!"
Vater und Sohn Kannibale sind auf der Jagd.
Sie treffen auf eine spindeldürre Frau. Sohn: "Vater, die fressen wir heute Mittag!" "Aber nein, die besteht ja nur aus Haut und Knochen, da wird man nicht satt von!"
Sie treffen auf eine Dicke... "Vater, die fressen wir jetzt aber!" "Aber nein, da ist nur Fett dran, da verdirbst Du Dir den Magen."
Sie treffen auf eine übelst hübsche und unglaublich wohlgeformte Blondine mit allem dran, aber nicht zu viel. "Vater, die fressen wir jetzt aber!" "Nein, die nehmen wir mit nach Hause und fressen die Mama!!!"
Ein Polizist geht zu Sebastian nach Hause auf den Bauernhof. Sebastian öffnet die Tür. Der Polizist fragt: „Kann ich schnell deine Eltern sprechen?“ Darauf der Kleine: „Die sind leider vom Traktor überfahren worden.“
„Also dann“, sagt der Polizist, „dann mit deinen Geschwistern.“ Sebastian: „Die sind leider auch vom Traktor überfahren worden.“
„Und was machst du so alleine den ganzen Tag?“ „Na, Traktor fahren.“
Wie viele Schlaumeier braucht man, um eine Glühbirne einzuschrauben?
21. 20 drehen das Haus, einer hält die Glühbirne fest.
„Wenn ich jemandem Frühstück ans Bett bringe, möchte ich ein Dankeschön hören. Und kein „Was machen Sie in meinem Haus?“
Da leckt man einmal das Messer ab und alle schauen komisch!
Jeder kennt den Moment, wenn man im Auto sitzen bleibt, um das Lied zu Ende zu hören.
Ich liebe meinen Beruf. Ich treffe jeden Tag neue Leute...
Ich falle gerne mit der Tür ins Haus.
Zuhause arbeiten ist scheiße...
Er: „Ich arbeite jeden Tag mit Tieren!”
Sie: „Ach wie schön! Sie haben bestimmt ein großes Herz.”
Er: „Ich bin von Beruf Metzger!”
Fritzchens Vater spricht in der Schule mit dem Lehrer. Der Lehrer meint: "Also, Ihr Fritzchen ist ja hochbegabt im Zeichnen. Kürzlich hat er eine Blume an die Hauswand gemalt, die hat so echt ausgesehen, dass unser Pedell sie gegossen hat!" - "Ja, das stimmt", meint der Vater, "zu Hause hat er mal eine Muschi auf das Ofenrohr gemalt, daran hat sich unser Opa die Zunge verbrannt..."
Fritzchen ist bei Oma zu Hause. Er findet eine Bananenschale und fragt Oma: "Oma, kann ich die Bananenschale rausschmeißen?"
Sagt Oma: "Ja."
Er findet eine Kokosnussschale und fragt: "Oma, kann ich die rausschmeißen?"
Sagt Oma: "Ja."
Er findet eine Bombe und fragt: "Oma, kann ich die rausschmeißen?"
Sagt Oma: "Ja."
Später gehen sie spazieren. Sie sehen ein weinendes Kind. Fragt Oma: "Wieso weinst du?"
Sagt das Kind: "Ich bin auf einer Bananenschale ausgerutscht!"
Sie gehen weiter, sehen sie noch ein weiteres Kind heulen. Fragt Oma: "Wieso weinst du?"
Sagt das Kind: "Ich bin auf einer Kokosnussschale ausgerutscht!"
Sie gehen weiter, sehen Sie ein lachendes Kind. Fragt Oma: "Wieso lachst du?"
Sagt das Kind: "Unsere Lehrer hat geputzt und dann ist die Schule explodiert!"
Drei Männer brechen in ein Haus ein.
Die Hausbesitzerin, eine Oma, erwischt die Männer.
Die Oma sagt: "Entweder ich rufe die Polizei, oder einer von euch fickt mich die ganze Nacht durch."
Ein Mann geht mit der Oma nach oben ins Bett.
Als er versucht, sie durchzuficken, sagte er zu der Oma: "Es tut mir leid, es ist zu trocken."
Die Oma antwortet: "Geh mal kurz raus, komm in 5 min wieder ins Zimmer."
Als er wieder kam, klappte alles, und er fickte die Oma die ganze Nacht durch.
Am nächsten Morgen fragte der Mann:
"Wieso hat es eigentlich auf einmal geklappt, nachdem ich rausgegangen bin?"
Die Oma sagte:
"Da wo Kruste ist, ist auch Eiter."
Alle stehen vor dem brennenden Haus, nur nicht Fritzchen, der schaut heraus.
