Herr Müller

Herr-Müller-Witze

Chef

  • Herr Franze versucht Herrn Müller zu erklären, was man unter einem Meinungsaustausch versteht:

    „Das ist in etwa so: Wenn du zum Chef gehst und ihm mal so richtig deine Meinung sagst und anschließend mit seiner Meinung das Büro verlässt, ist das Meinungsaustausch.“

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  • Fußballprofi

  • Ein Fußballprofi beim Augenarzt. "Herr Müller, mir wird ständig rot vor meinen Augen!" "Haben Sie schon Ihren Schiedsrichter ausgetauscht?"

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  • Zugfahrt

  • Herr Müller steht am Bahnsteig und wartet auf seinen Zug, als er den nervigen Herrn Meier auf sich zukommen sieht. Meier quatscht ihn auch gleich an: "Naaa, Herr Müller, wo soll's denn hingehen?"

    "Nach Hamburg", brummt Müller.

    "Ach, das ist ja ein Zufall, da fahre ich auch hin; da können wir ja zusammen fahren!"

    "Zusammengefahren bin ich schon, als ich Sie gesehen habe!"

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  • Papagei

  • Herr Müller stellt seinen Papagei den neuen Nachbarn vor.

    Er sagt: „Guckt mal. Wenn ich an dem linken Bein ziehe, sagt der Papagei: Guten Morgen. Und wenn ich am rechten Bein ziehe, sagt er: Guten Abend.“

    Da fragt der Nachbarssohn: „Und was passiert, wenn ich an beiden Beinen gleichzeitig ziehe?“

    Papagei: „Dann falle ich natürlich runter, du Blödmann!“

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  • Handy

  • Die Nachbarin fragt: "Herr Müller, ist Ihnen Ihr Handy runter gefallen?"

    Dieser antwortet: "Nein, ich habe es aus dem Fenster geworfen, schließlich hatte ich den Flugmodus eingeschaltet!"

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  • Ort

  • Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

    Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

    Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

    Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

    Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

    Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

    Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

    Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

    Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

    Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

    Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

    Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

    Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

    Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

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  • Sack

  • Herr Müller kommt in die Arztpraxis und sagt gut hörbar zur Empfangsdame: "Mir tut der Sack weh!"

    Natürlich drehen sich alle im Wartezimmer um. Der Empfangsdame ist das furchtbar peinlich und sie sagt: "Dann setzen Sie sich schon mal ins Wartezimmer, aber Sie sollten wirklich nicht vor allen Leuten Sack sagen. Sagen Sie doch das nächste Mal: Mir tut der Hals weh."

    Eine Viertelstunde später wird Herr Müller zum Arzt gerufen. Der Arzt fragt ihn: "Und, Herr Müller, was fehlt Ihnen denn?"

    "Mir tut der Hals weh!"

    "Aha, vom Sprechen?"

    "Nein, vom Ficken!"

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  • Verhaftung

  • Polizei schlägt die Türe auf. Herr Müller, sie sind verhaftet!

    Darauf Herr Müller: Geht gar nicht, ich hatte Handschuhe an!

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  • Metzger

  • Ruft Herr Müller beim Metzger an und fragt: "Hast du Eisbein?" Sagt der Metzger: "Ja." Fragt Herr Müller: "Hast du Schweineohren?" Sagt der Metzger: "Ja." Fragt Herr Müller: "Hast du Schweinebauch?" Sagt der Metzger: "Ja." Sagt Herr Müller: "Da müssen sie aber schlimm aussehen."😂

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  • Mensch

  • Wie kann es sein, dass manche Menschen Mathematik nicht verstehen? Plus, minus, mal, geteilt, das muss doch jeder können! Und Leute, die nicht wissen, was 7 x 8 ist, die kann ich gar nicht ausstehen. Natürlich ist die Antwort 44, was denn sonst?

    ~Herr Müller, 54, Mathelehrer

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  • Büro

  • Herr Müller kommt aus dem Reiturlaub zurück. Stolz zeigt er im Büro ein Foto, das ihn auf dem Rücken eines kleinen braunen Pferdes zeigt. Da fängt sein Kollege lauthals an zu lachen.

    Da fragt Herr Müller ziemlich beleidigt: „Also, ich wüsste nicht, was es da zu lachen gibt!“

    Darauf sein Kollege: „Ach... ich hab ja schon Araber auf Kamelen reiten sehen, aber noch nie ein Kamel auf einem Araber!“

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  • Ehe

  • Herr Müller und Frau Schulze waren zwanzig Jahre glücklich verheiratet.

    ... bis sie sich kennenlernten.

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  • Vater

  • Vater: "Wenn du diesmal keine guten Noten schreibst, dann nenn mich nicht mehr Vater!"

    Nach ein paar Tagen:

    Vater: "Und, wie war der Test?" Sohn: "Entschuldigung, Herr Müller!"

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  • Community-Talk

  • Die Beschwörung

    Es war ein kalter, nebelverhangener Morgen, als unsere Schulklasse sich zum Fuß eines unbekannten Hügels in Baden-Württemberg aufmachte. Der Lehrer, Herr Müller, hatte uns erzählt, dass es in dieser Region viele mystische Orte gäbe, und dieser Hügel sollte einer von ihnen sein. Doch was uns dort erwartete, hatte niemand von uns kommen sehen.

    Der Weg führte uns durch verschlungene, schmale Pfade, die… Weiterlesen

  • Fritzchen fällt im Unterricht der Radiergummi runter. Dann fragt grad der Lehrer: „Was würdet ihr auf meinen Grabstein schreiben?“ Fritzchen findet in dem Moment den Radiergummi und ruft: „Da ist er ja, der kleine Frechdachs!“

    Diesen Aspekt appellierte der Lehrer seinen Schülern gegen der Annullierung einer langen Unterrichtsbelehrung in einer minderwertigen Hauptschule in Buxtehude. Fritzs Individuum war unter IQ-t… Weiterlesen