
Herr-Witze
Ein Herr kommt ins Puff. Da fragt ihn die Dame: „Ach, könnten Sie mir sagen, was Sie beruflich machen? Das macht mich immer an, wenn ich das weiß!“ Der Herr: „Bin Metzger.“ Darauf die Dame: „Sehr schön! Möchten Sie Ihre Wurst in der Dose oder im Darm?“
Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!
Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra probiert?"
"Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!"
"Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament einfach in seinen Kaffee."
"Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!"
Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: "Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!"
"Wieso? Was ist denn passiert?"
"Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen."
"Ja, und? War es nicht schön?"
"Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen."
Beschwert sich ein Gast in einem bayrischen Wirtshaus: "Herr Wirt, auf Ihrer Toilette, da wimmelt es nur so von Fliegen".
"Jo mei", meint der Wirt gelassen, "do missens hoid middags um zwölfi ausigehn. Do sann's all in da Kuchel".
Denkt zurück in die 1960er (nach Tod von Hitler, falls man das nicht weiß):
Ein Typ fragt einen Alman (man muss das, was jetzt kommt, mit Akzent von Herr Burigk lesen): „Bist du der Führer, weil du hast den gleichen Bart wie der schlechte Führer von vor ein paar Jahren?“
Da antwortet der Alman: „Nein, du Plep! Mache mal deine Augen auf, weil dann siehst du, dass das nur Edding ist, du Kartoffelbieger!“
Und wie es weitergeht, die Geschichte von dem Typen und dem Alman, werdet ihr morgen in weiteren Witzen erfahren! Also immer an diese Seite hier denken und jede 10 Minuten reinschauen, also in dem Sinne: Reingeschaut, reingehauen! 👋🥸
Sagt ein Luftballon zu einem Doktor: "Herr Doktor, ich hab Platzangst!"
"Herr Ober, das Schnitzel schmeckt nach Schuhsohle!"
Der Ober verdutzt zum Gast: "Was Sie schon alles gegessen haben..."
Herr Ernst: Das kannst du dir abschminken!
Herr Lustig: Dein Ernst? Haha!
Herr Ernst: Mein Nachname ist deine Antwort, außerdem ist meine Meinung dazu nicht lustig.
Herr Bigler ist auf Geschäftsreise und sitzt in der Eisenbahn in einem Zweier-Abteil einer älteren Frau gegenüber. Aus Respekt und Sozialkompetenz ihr gegenüber fragt er sie: „Entschuldigen Sie bitte, stört es Sie, wenn ich hier rauche?“
Antwortet die Dame sympathisch: „Keineswegs, mein Herr. Fühlen Sie sich wie zuhause!“
Da sagt Herr Bigler: „Dann eben nicht.“
Und steckt Zigarre und Feuerzeug wieder ein.
Eine Frau geht mit einem Kinderwagen spazieren. Das Baby schreit und schreit. Immer und immer wieder sagt die Frau: „Pscht, Lisa, ruhig...“
Kommt ein älterer Herr zu ihr und sagt: „Ich finde es äußerst beeindruckend, wie Sie die kleine Lisa beruhigen, Madam.“
Frau: „Was meinen Sie mit kleiner Lisa? Ich bin Lisa!“
Polizei schlägt die Türe auf. Herr Müller, sie sind verhaftet!
Darauf Herr Müller: Geht gar nicht, ich hatte Handschuhe an!
Herr Ober, da ist eine Fliege in meiner Suppe! - Das ist eine Biene, mein Herr. Die Fliege hat heute frei.
Der neue Präsident Trump (Trumpet – die Trompete) macht seinen Antrittsbesuch in der geschlossenen Abteilung einer berühmten psychiatrischen Anstalt. Er lässt sich die Insassen vorstellen.
"Dieser Herr da, das ist G. W. Bush." Na ja, so Trump. Und wer ist dieser komische Vogel? Der meint, er sei Trump. Sehr gut, sehr gut. Und der dort ganz hinten in der Ecke? Das ist der große Kaiser Napoleon." Da bekommt Trump einen Wutanfall und schreit: "Der spinnt, Napoleon bin ich!"
1) ...ein Gedicht: Es war einmal ein Graf, der hieß Stimpf-Stumpf-Staris, der hatte einen Diener, der hieß Gongaris. Da sagte der Graf Stimpf-Stumpf-Garis zu seinem Diener Gongaris, er solle das Fräulein Klaris fragen, ob es wahr is ́, dass ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da ging der Diener Gongaris zum Fräulein Klaris und fragte, ob ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da sagte das Fräulein Klaris zum Diener Gongaris - "Wenn dein Herr, der Graf Stimpf-Stumpf-Garis wissen will, ob es wahr is, dass meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́, soll er kommen und mir seinen Senkel, der wohl vier Kilo schwer is ́, in meine Pimpolaris einstecken, bis er leer is, dann wird er sehen, ob meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is."
2) Zum Dirndl sogt da Jagabua, wos muaß i dir denn geb ́n, a Gschmeid, a goldane Uhr, oda gor mei junges Leb ́n, damit ́s ma deine Haxlan zagst, grod durt ́n, wo du brunzt, leck ́ mi aum Oarsch, hot ́s Dirndl gsogt, daun siechst es ummasunst.
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Geht ein Mann zum Arzt.
Mann: "Herr Doktor, ich hab so schreckliche Schmerzen an meinem Penis!"
Arzt: "Na, zeigen Sie mal!"
Der Mann enthüllt sein bestes Stück.
Der Arzt betrachtet das Ding eine Weile und fragt: "Verheiratet?"
Mann: "Ja ..."
Arzt: "Sex?"
Mann: "Ja ..."
Arzt: "Wie oft?"
Mann: "Hmm ... Montag, Dienstag, Mittwoch ... eigentlich die ganze Woche."
Der Arzt denkt nach und fragt wieder: "Eine Geliebte?"
Mann: "Ja ..."
Arzt: "Sex?"
Mann: "Ja ..."
Arzt: "Wie oft?"
Mann: "Hmm ... Montag, Dienstag, Mittwoch ... eigentlich die ganze Woche."
Der Arzt überlegt wiederum und meint: "Puff?"
Mann: "Ja ..."
Arzt: "Wie oft?"
Mann: "Hmm ... Montag, Dienstag, Mittwoch ... eigentlich die ganze Woche."
Der Arzt überlegt daraufhin nicht lange und sagt: "Naja, mein Herr, das ist kein Wunder, dass Ihr Penis schmerzt bei so viel Geschlechtsverkehr!"
Mann: "Na Gott sei Dank, Herr Doktor! Und ich dachte schon, das kommt vom Onanieren ..."
Vater: "Wenn du diesmal keine guten Noten schreibst, dann nenn mich nicht mehr Vater!"
Nach ein paar Tagen:
Vater: "Und, wie war der Test?" Sohn: "Entschuldigung, Herr Müller!"
Kommt eine Frau zum Arzt: "Herr Doktor, vor einigen Tagen habe ich einen Zehneuroschein verschluckt, aber in der Toilette finde ich immer nur Kleingeld!"
"Das ist ganz normal. Sie sind in den Wechseljahren!"
Mitten in der Nacht läutet beim Arzt das Telefon: "Herr Doktor, Herr Doktor, kommen Sie schnell! Unser Sohn hat ein Kondom verschluckt!"
Der Arzt hüpft aus dem Bett, zieht sich schnell an und eilt zur Haustür.
Da klingelt wieder das Telefon: "Herr Doktor! Es hat sich erledigt! Mein Mann hat doch noch eins gefunden!"
Das Ohr, der Mund und die Vagina unterhalten sich. Das Ohr beschwert sich bei den Kollegen, dass es immer so laute Geräusche aushalten muss. Der Mund lacht und sagt: "In mir wird immer Essen reingegeben." Die Vagina, ganz von der Rolle, sagt: "Bei mir wird alles reingesteckt, doch das Schlimmste ist, fast jeden Tag kommt und geht immer wieder ein glatziger Herr P. Enis und kotzt mir die Bude voll."
Lappen ----------
"Herr Nurmi, Sie sind der beste Lappen-Designer in Deutschland. Wie kam es dazu?"
"Meine Eltern kommen aus Lappland, insoweit bin ich immer mit Lappen verbunden.
Meine Frau liefert mir immer eine gute Mustervorlage mit ihren Schamlappen."
Lappen24
