Hort

Hort-Witze

Ehemann

  • Ehemann: „Liebling, du siehst heute aber bezaubernd anders aus. Hast du eine neue Frisur?“

    Ehefrau: „Schatz, ich bin hier drüben.“

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    Wecker

  • Tut mir leid, dass ich zu spät bin, aber mein Wecker ist heute Morgen verstorben.

    Er hatte einen schrecklichen Wandunfall! R.I.P. Wecker! Info: Bitte Leute, hört auf zu haten, ich habe einen Beitrag gesehen, der über 700 Kommentare hat und die meisten waren da, um @Robin oder @Jenny zu beleidigen! Es macht mich echt traurig, dass es sowas auf dieser Seite gibt! Ich liebe diese Seite! Aber nur ohne Hate! Und ohne Spam! #GegenSpam

    Donald Trump

  • Donald Trump fliegt nach Deutschland, um Deutsch zu lernen. Da hört er an einem Stadion "oleoleoleoleole". Da hört er an einer Kneipe: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Dann kommt er an einem Café vorbei, da hört er: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Danach hört er an einem Kindergarten: "Für den lieben, lieben Sandmann." Da kommt ein Polizist und sagt: "Sind Sie nicht der, der gestern einen Mann mit der Knarre ermordet hat?" Da sagt Trump: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Dann sagt der Polizist: "Dann verhafte ich Sie jetzt!" Trump: "Oleoleoleoleole." Polizist: "Da gibt es aber nur Brei!" Trump: "Aber bitte mit Sahne!" Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich?" Trump: "Für den lieben, lieben Sandmann!"

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    Stalin

  • Stalin hält eine Rede vor einem großen Publikum.

    Auf einmal niest jemand und Stalin hört auf zu reden.

    Stalin: "Wer war das?"

    (Stille)

    Stalin: "Okay, erste Reihe aufstehen und gehen, ihr werdet hingerichtet!"

    (Beifall)

    Stalin: "Okay, wer war das jetzt?"

    (Stille)

    Stalin: "Okay, zweite Reihe aufstehen und gehen, ihr werdet hingerichtet!"

    (Beifall)

    Ein Mann in der letzten Reihe steht auf und zittert.

    Mann: "Ich war das, es tut mir unendlich leid!"

    Stalin: "Kein Problem, Genosse! Gesundheit!"

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  • Mensch

  • Vor 2000 Jahren hörte der Mensch auf, Katzen als Gottheiten anzubeten.

    Leider hat man damals vergessen, die Katzen darüber zu informieren.

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    Schwarm

  • Mein Schwarm hat genießt. Ich habe ihm „Gesundheit“ zugeflüstert. Jetzt starrt er auf seinen Wandschrank und wundert sich, wer das gesagt haben könnte.

    An alle, die es noch immer nicht kapiert haben: „Damit bin NICHT ich gemeint!“

    Schmerz

  • Ich bin in eurer Welt gefangen, ihr wollt, dass ich eure Träume lebe und sagt, ihr müsstet um mich bangen, weil ich mir keine Mühe gebe.

    Ihr seid von der Idee besessen, ich solle mehr so wie die anderen sein, die perfekte kleine rosa Prinzessin, und schreit mich hinein. Ein Sturm braut sich gerade in mir zusammen, ihr habt mir meine Kraft geraubt, dass ich kaum noch atmen kann. Der Schmerz hört nicht auf...

    Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei. Ihr wollt einfach immer nur das Beste, aber damit tut ihr mir bloß weh. Ich komme mir vor wie das Allerletzte, aber leider könnt ihr das nicht sehen. In eurer Welt sind alle gleich geschaltet, alle lächeln nur bloß zum Schein, und wenn ihr mich in euren Armen haltet, fühle ich mich doch so allein. Ein Sturm braut sich gerade in mir zusammen, ihr habt mir meine Kraft geraubt, dass ich kaum noch atmen kann. Der Schmerz hört nicht auf...

    Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei... Es tut so weh, kann es nicht ignorieren. Könnt ihr mich denn nicht einfach akzeptieren? Ich fühle mich verloren, mein Herz ist erfroren. Tut doch was und rettet mich...

    Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei... meinen stummen Schrei.

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    Sohn

  • **Birgitt fragt ihren Sohn Paul:** "Findest du mich schön oder hässlich?"

    **Sagt der Sohn:** "Eigentlich beides."

    **Verwundert fragt die Mutter nach:** "Wie soll ich das denn jetzt verstehen?"

    **Sagt der Sohn:** "Also... Ich finde, du bist ganz schön hässlich!"

    Weihnachten

  • Also, vor Weihnachten wird ja immer gesagt: "Hört auf zu putzen! Es kommt das Christkind und nicht das Gesundheitsamt." Dieses Jahr könnte es aber anders sein.

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  • Staubsaugervertreter

  • Ein Staubsaugervertreter geht auf den Bauernhof. Er schüttet einen Sack Staub aus und sagt: "Alles, was mein Staubsauger nicht aufsaugt, esse ich."

    Daraufhin die Bäuerin: "Ich hole Ihnen einen Löffel, wir haben nämlich gerade keinen Strom."

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    Friseur

  • Eine Blondine ist beim Friseur. Der Friseur sagt der Blondine, dass sie die Kopfhörer abnehmen soll, aber die Blondine wollte es nicht. So nahm der Friseur ihr die Kopfhörer ab. Da fiel die Blondine tot um!

    Der Friseur hört, was in den Kopfhörern ist, da hörte man eine Stimme, die sagte: "Einatmen, ausatmen, Einatmen, ausatmen..."

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  • Nachbarländer

  • Fragt der Lehrer: „Wie viele Länder grenzen an Deutschland an und wie heißen sie?“

    Antwortet der Schüler: „Es gibt 9 Nachbarländer und ich heiße Felix, und Sie können mich ruhig duzen.“

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    Fritzchen

  • Zuerst der Witz:

    Fritzchen und seine Mutter sind am Bahnhof. Fritzchen macht einen Mann nach. Mann zur Mutter: „Können Sie ihrem Sohn bitte sagen, dass er aufhören soll, mich nachzumachen?!“ Mutter: „Fritzchen! Hör auf, wie ein Affe zu machen, das ist ja peinlich!“

    Und nun die Info:

    1. Ich kann das mit dem Adventskalender leider nicht weiterführen, weil ich extrem viele Prüfungen und Stress habe, ich habe einfach keine Zeit mehr. 2. Bitte hört auf mit spamen, wenn ihr Sorgen habt, klar sagt es! Aber bitte nicht zb nur Emojis und, naja, ich glaube ihr wisst, was ich meine. Es wäre eine Bereicherung für diese Seite, wenn ihr aufhört. Vielen Dank, euer Quidditchgirl (Ein Mensch)

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    Adoption

  • Vater: "Mein Sohn, ich muss dir was sagen... Du bist adoptiert."

    Sohn: "Was?? Ich will sofort meine echten Eltern kennenlernen!"

    Vater: "Nein nein, wir sind deine echten Eltern. Und jetzt zieh dich an, du wirst gleich abgeholt."

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  • Österreich

  • Kommt ein Chinese nach Österreich, der nur "Ja" sagen kann.

    Geht er an einem Fleischhauer vorbei und hört: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser."

    Geht er an einem Fußballstadion vorbei und hört: "Voll in die Eier!"

    Geht er an einem Kindergarten vorbei und hört: "Für den Sandmann, für den Sandmann, für den Sandmann..."

    Geht er an einem Polizisten vorbei, wo eine Leiche liegt. Der Polizist fragt: "Haben Sie diesen Mann umgebracht?"

    Mann: "Ja."

    Polizist: "Welche Waffe?"

    Mann: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser."

    Polizist: "Wo haben Sie ihn denn hingestochen?"

    Mann: "Voll in die Eier!"

    Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich?"

    Mann: "Für den Sandmann, für den Sandmann, für den Sandmann!"

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    Lehrerin

  • Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.

    Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"

    Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"

    Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.

    So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"

    Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

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