Gott

  • Gott ist ein Nazi, denn schon in der Bibel steht geschrieben: "Gehe den rechten Weg."

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  • Sohn

  • Paul, der Sohn eines Uhrmachers, und Luigi, der Sohn eines Mafiakillers, sind befreundet.

    Zu Weihnachten bekommt Paul eine Uhr und Luigi eine Pistole. Da beide Jungen nicht so wirklich zufrieden mit ihren Geschenken sind, beschließen sie, zu tauschen.

    Stolz kommt Luigi mit seiner neuen Uhr nach Hause und zeigt sie seinem Vater. Dieser legt seinem Sohn die Hand auf die Schulter und meint:

    "Jetzt denk doch mal nach. Auch du wirst eines Tages ein Mädchen kennenlernen und dich in sie verlieben. Dann werdet ihr heiraten und Kinder bekommen. Und dann kommst du eines Tages nach Hause und findest deine Frau im Bett mit einem fremden Mann vor. Und was machst du dann? Auf die Uhr gucken, wie lange es noch dauert?"

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  • Vater

  • Zwei Väter wetten, wer den dümmeren Sohn hat. Also beschließen sie, dass beide ihrem Sohn eine vollkommen blöde Aufgabe stellen und dann schauen, wer sie ausführt.

    Der eine Vater sagt zu seinem Sohn: "Hier hast du 10 Cent. Geh mal in die Kneipe und kauf 20 Flaschen Bier."

    Der andere Vater sagt zu seinem Sohn: "Geh mal in die Kneipe und schau nach, ob ich dort am Tresen sitze."

    Auf dem Weg treffen sich die beiden Söhne. Sagt der eine: "Boah, mein Vater ist ja so blöd! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich für 10 Cent 20 Flaschen Bier kaufe. Dabei weiß er doch, dass ich nur 10 Flaschen tragen kann!"

    Da meint der andere: "Ach was, mein Vater ist noch viel blöder! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich nachschaue, ob er dort am Tresen sitzt. Dabei hätte er doch auch einfach anrufen können!"

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  • Psychologe

  • Treffen sich zwei Psychologen in den 1930er Jahren.

    Sagt der eine: „Heil Hitler!“

    Sagt der andere: „Heil du ihn!“

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  • Präsident

  • Der amerikanische Präsident Ronald Reagan sitzt sehr schwermütig im Weißen Haus, kurz nachdem die Challenger explodierte.

    Man meldet: "Die Franzosen haben ihr Beileid ausgesprochen. Die Deutschen haben ihr Beileid ausgesprochen."

    Reagan hebt seinen Kopf: "Und die Russen, haben die auch ihr Beileid ausgesprochen?"

    "Ja, Herr Präsident, zwei Stunden vor der Explosion."

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  • Geburtstag

  • "Es gibt Tote!"

    Wie ein Schreibfehler auf der Einladungskarte dafür sorgte, dass niemand zu meinem 9. Geburtstag kam.

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  • Pfarrer

  • Der Pfarrer und der Messdiener stehen an der Straße und halten ein Schild hoch, auf dem steht: "Das Ende ist nah! Kehrt um, bevor es zu spät ist!"

    Wenig später fährt das erste Auto heran, der Fahrer lässt die Scheibe hinunter und schimpft: "Religiöse Spinner und Deppen!" Er braust weiter, und wenig später hört man das Quietschen von Reifen und ein Platschen.

    Da wendet sich der Messdiener zum Pfarrer und fragt: "Sollen wir nicht lieber 'Die Brücke ist kaputt' auf das Schild schreiben?"

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  • Wasser

  • Über das Wasser laufen ist nicht schwierig. Das ist mir schon gelungen. Einmal über den Diemelsee im Sauerland. Es war an einem 15. Januar!

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  • Minecraft

  • Ich habe einmal in der Java Version gespielt und war gerade in einer Höhle. Plötzlich trifft mich ein Skelett aus der Bedrock Version.

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  • Heilpraktiker

  • "Sie waren also beim Heilpraktiker", knurrt der Internist höhnisch.

    "Bin doch gespannt, was dieser Quacksalber Ihnen für einen Unsinn verordnet hat."

    "Er hat mich zu Ihnen geschickt."

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  • Büro

  • Im Büro.

    Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“

    Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“

    Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“

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