Politiker

  • Merkel und Seehofer sitzen im Flugzeug. Da sagt Merkel: "Wenn ich jetzt einen Hundert-Euro-Schein rauswerfe, freut sich ein Deutscher!" Sagt Seehofer: "Wenn ich zehn Zehn-Euro-Scheine hinauswerfe, freuen sich zehn Deutsche!" Sagt der Pilot: "Wenn ich euch beide hinauswerfe, freut sich ganz Deutschland!"

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  • Baustelle

  • Die Äbtissin möchte, dass sich ihre Nonnen ein Bild von der Lebenswirklichkeit machen und schickt sie hinaus in die Welt.

    Die erste Nonne kommt zu einer Baustelle. Sie fragt einen Bauarbeiter: „Kennen Sie Pontius Pilatus?“

    Er sieht seinen Nachbarn an. Dieser ruft: „Nein, warum?“ Der erste Bauarbeiter: „Seine Frau wartet hier auf ihn!“

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  • Fußballtrainer

  • Der Psychologie-Professor befragt seinen Studenten: „Wie nennt man einen Mann, der eine Minute lang tobt, aufsteht und sich wieder hinsetzt, wild mit den Armen fuchtelt und manchmal anfängt zu heulen?“

    Antwortet der Student: „Fußballtrainer?“

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  • Kik

  • König: Ich muss zum KiK!

    Königin: Hä, warum denn?

    König: KiK bedeutet nämlich: "Kunde ist König", das heißt, dass nur ich da rein darf!

    [Königin denkt sich im Kopf: Heißt KiK nicht "Kunde ist Kacke"?]

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  • Alkohol

  • Als er älter wurde, sprach Blumenpeter etwas zu viel dem Alkohol zu. Sein Freund ermahnt ihn: "Peter, wenn du so weiter säufst, verkürzt du dein Leben glatt um die Hälfte". Peter: "Macht nix, dafür seh' ich im Suff ja alles doppelt".

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  • Herrenwitze

  • Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.

    Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“

    Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.

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  • Technologie

  • BBB

    BigBlueButton is an open-source web-conferencing system using new technologies.

    It ́s designed for online learning, and everyone in the world knows what it is.

    Fahrradfahrer

  • Es fuhr einmal ein Fahrradfahrer durch eine schöne Landschaft. Doch er hatte keine Uhr dabei und wusste deshalb nicht, wieviel Uhr es ist.

    Er fragte deshalb einen Bauern, der auf einer Wiese neben einer Kuh lag. Der Bauer hob den Euter der Kuh und antwortete: "13:36 Uhr".

    Der Fahrradfahrer war überrascht, woher er es wusste, und nahm am nächsten Tag eine Uhr mit, um zu prüfen, ob es auch immer stimmt, was der Bauer ihm sagt. Am nächsten Tag fragte er ihn wieder und er hob wieder den Euter der Kuh und es stimmte, als er auf seine Uhr schaute. Dann fragte der Fahrradfahrer, wie er das bloß mit der richtigen Uhrzeit hinkriegt. Ob er es daran erkennt, wie schwer das Euter ist oder wie?

    Dann antwortete der Bauer: "Nein. Dort drüben steht doch die Kirchturmglocke. Ich kann nur die Uhrzeit sehen, wenn ich den Euter hochhebe!"

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  • Hausherr

  • Eine einsame Farm in den schottischen Highlands. Es ist tiefe Nacht. Erster Stock, alles schläft.

    Plötzlich wird der Hausherr wach durch verdächtige Geräusche in der Küche. Er eilt in den Flur und ruft hinunter: Wer ist da? Die Antwort: "Ich bin es! Der Hausherr." Wer ist ich? Antwort: "Ich bin es, der Dieb." Der Hausherr: "Und was suchst du?" Antwort: "Geld!" Es dauert einen Moment, bis der Hausherr sagt: "Einen Moment, Mann, ich ziehe mich nur an, dann komme ich mit!"

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  • Faultier

  • Antimotivationsspruch:

    Ich spüre jetzt deutlich das Tier in mir. Ich glaube, es ist ein Faultier.

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  • Ami

  • Ein Ami, ein Franzose und ein Deutscher stehen beisammen. Da erscheint eine Fee und gewährt jedem von ihnen einen Wunsch. Der Ami wünscht sich einen Swimmingpool voll Whiskey. Schnapp! Erfüllt. Sofort springt er in die köstlichen Fluten. Der Franzose einen voller Wein. Schnapp! Das gleiche Spiel. Nun ist der Deutsche an der Reihe. Er bestellt einen voll gutem deutschen Pils, nimmt Anlauf und bricht sich alle Knochen. Darauf die Fee: „Tja, ein gutes deutsches Pils dauert 5 Minuten!“

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  • Buchhandlung

  • Geht ein Mann in die Buchhandlung und fragt: "Wo finde ich das Buch 'Der Mann, der Herr im Haus'?"

    Da antwortet die Verkäuferin: "Fantasy-Bücher gibt es im ersten Stock!"

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