Arzt

  • Fragt der Arzt den Patienten: "Hat die Medizin, die ich Ihnen verschrieben habe, geholfen?"

    Sagt der Patient: "Ja, denn ich habe mich genau an die Anweisung gehalten. Es stand darauf: Flasche stets geschlossen halten."

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  • Beerdigung

  • Ein Tourist beobachtet eine Beerdigung. Ihm fällt auf, daß der an einem Grab stehende Bauer bei den kurz mit ihm redenden Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt.

    Hinterher fragt er ihn, warum er bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, bei den Männern immer den Kopf geschüttelt habe. "Na ja", sagt der Bauer, "die Frauen haben immer mein Beileid gesagt und die Männer wollten wissen, ob ich meinen Hund noch habe."

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  • Hochzeit

  • Ein Gespräch zwischen Mann und Frau vor der Hochzeit:

    Mann: „Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!“

    Frau: „Möchtest du, dass ich gehe?“

    Mann: „Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!“

    Frau: „Liebst du mich?“

    Mann: „Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!“

    Frau: „Hast du mich jemals betrogen?“

    Mann: „Nein! Niemals! Warum fragst du das?“

    Frau: „Willst du mich küssen?“

    Mann: „Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!“

    Frau: „Würdest du mich jemals schlagen?“

    Mann: „Bist du wahnsinnig?! Du weißt doch, wie ich bin!“

    Frau: „Kann ich dir voll vertrauen?“

    Mann: „Ja.“

    Frau: „Ach, mein Schatzi!“

    Sieben Jahre nach der Hochzeit: Lies den Text jetzt einfach von unten nach oben :)!

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  • Jesuskind

  • Was ist der Unterschied zwischen einer verheirateten Frau und dem Jesuskind?

    Das Jesuskind hat nur einmal neben einem Ochsen geschlafen! 😂

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  • Übertreibung

  • Klaus schaut aus dem Fenster und ruft: „Papa, die Nachbarn haben einen neuen Hund, der ist so groß wie ein Pferd!“

    Darauf der Vater: „Ach, Klaus... ich hab dir doch schon tausendmal gesagt, du sollst nicht immer so übertreiben!“

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Intelligenz

  • Ich hasse es, wenn Lehrer mich und meine Klasse beleidigen.

    Heute in Bio sagte die Lehrerin: "Heute beschäftigen wir uns mit Intelligenz. Was sagt ihr dazu, so als Unbeteiligte?"

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  • Taschenlampe

  • Fritzchen bittet den Vater um eine Taschenlampe. Der Vater fragt nach dem Grund. Da meint Fritzchen: „Ich möchte heute Abend mit meiner Freundin im Park spazieren gehen.“

    Der Vater spitzbübisch: „Na, als ich mit Mama im Park spazieren ging, da brauchten wir aber keine Taschenlampe.“

    Darauf Fritzchen: „Du hättest besser eine mitgenommen!“

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  • Klimawandel

  • Die Freibad-Öffnung wird aufgrund des kalten Wetters verschoben.

    Wo zum Teufel ist der Klimawandel, wenn man ihn mal braucht?

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  • Lehrerin

  • Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse: "Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?" Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“ „Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“

    Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."

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  • Arzt

  • Arzt zum Patient: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Welche möchten Sie als erstes hören?"

    Patient: "Die schlechte Nachricht zuerst."

    Arzt: "Wir mussten Ihnen beide Beine amputieren."

    Patient: "Das ist ja furchtbar! Und die gute Nachricht?!"

    Arzt: "Der Mann in dem Bett da drüben hat die selbe Schuhgröße wie Sie und er sagt, dass er gerne Ihre Pantoffeln kaufen würde."

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  • Jäger

  • Ein Jäger nimmt seinen Freund zum ersten Mal mit zur Entenjagd. Sie scheuchen einige Vögel auf, der Jäger richtet sein Gewehr zum Himmel, es blitzt und knallt - und eine Ente fällt ihnen direkt vor die Füße.

    „Tja mein Lieber, ein Meisterschuss, nicht wahr?", lobt sich der Jäger selbst. Darauf sein Freund: „Ich denke eher: ein ganz überflüssiger. Diesen Sturz hätte die Ente ohnehin nicht überlebt."

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  • Vater

  • Der Vater will einen Nagel in die Wand schlagen, doch dieser wird krumm.

    „Fritz“, sagt er zu seinem Sohn, „geh mal in die Küche und hol mir die alte Beißzange.“

    Da geht Fritz zur Tür und ruft: „Mama, Papa will was von dir!“

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  • Corona

  • Wenn wir dann später zurückblicken auf Corona, werden wir uns lachend in den Arme liegen und sagen: "Das waren vielleicht verrückte 12 Jahre!"

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  • Kiosk

  • Geht ein Junge zum Kiosk:

    An der Tür hängt ein Schild, wo steht: "Bin in 10 Minuten wieder da!"

    Der Junge liest noch was unten in ganz klein steht: "Wenn ich in 10 Minuten nicht da bin, lies dieses Schild noch mal!"

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