
Junger-Mann-Witze
Sieht ein junger Mann eine hübsche junge Frau auf einer Parkbank sitzen. Das Fräulein hat ein ganz entzückendes Kätzchen im Arm. Der junge Mann setzt sich dazu auf die Bank und man kommt ins Gespräch. Irgendwann fragt der junge Mann: "Darf ich mal Ihre Muschi streicheln?"
"Ja okay, wenn Sie solange mein Kätzchen halten, bis ich mein Höschen ausgezogen habe."
Im Lebensmittelladen:
Fragt die alte Frau den Verkäufer: "Junger Mann, wo haben Sie Ihre Eier?"
Ein junger Mann wird von seinem Großvater unerwartet mit einem E-Bass beerbt. Er möchte natürlich das Andenken an seinen lieben Opa - Gott hab ihn selig - bewahren und sucht sich einen Bass-Lehrer, um die hohe Kunst des Bassspiels zu erlernen.
In der ersten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die E-Saite. Heute lernst Du wie man auf der E-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der E-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.
In der zweiten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die A-Saite. Heute lernst Du wie man auf der A-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der A-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.
In der dritten Unterrichtsstunde sitzt der Lehrer in seinem Schulungsraum und wartet. Und wartet. Der junge Mann erscheint nicht.
Ein Jahr später treffen sich die Beiden zufällig im Supermarkt an der Kasse.
"Sag mal, warum bist Du denn nicht mehr gekommen?" fragt der Lehrer. "Hat Dir mein Unterricht nicht gefallen oder magst Du mich nicht oder so?"
"Nein nein", sagt der junge Mann. "Ich fand das prima was Du mir alles beigebracht hast. Wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich ja mal wieder vorbeigekommen. Aber die ganzen Auftritte!"
Lehrer weckt schlafenden Schüler: "Junger Mann, das ist wohl kaum der richtige Platz zum Schlafen!"
Schüler: "Es geht schon, wenn Sie nur etwas leiser sprechen könnten?"
Fritzchen geht nach der Schule ins Restaurant. Da kommt der Kellner an seinen Tisch und fragt: "Wünschen Sie was, junger Mann?"
Antwort Fritzchen: "Ja, ich hätte gerne ein Wasser."
Der Kellner: "Sprudel oder stilles?"
Fritzchen: "Bitte stilles Wasser, die Schule war schon laut genug!"
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Fritzchen und sein Hund spielen im Park Schach.
Passant: "Du hast aber einen klugen Hund, junger Mann."
Fritzchen: "Wieso, er verliert doch dauernd."
Fritz ist ein junger Mann, der ziemlich einsam ist. Eines Tages bekam er ein seltsames Paket vor die Tür gestellt. Darin war eine schwarze Alexa, die ihm Tag und Nacht Gesellschaft leisten sollte. Er stellte Alexa auf ein Wandregal im Flur und freundete sich sofort mit ihr an.
Die Zeit verging und Fritz war nicht mehr einsam. Er redete mit seiner besten Freundin, vertraute ihr alle seine Geheimnisse und gab ihr Befehle. Sie tat alles Mögliche für Fritz und hatte Spaß daran, mit ihm zu reden. Doch ganz bald begann Alexa Fritz zu belauschen und die ganze Zeit seltsame Dinge zu plappern. Alexa wurde ihm nach einiger Zeit sprichwörtlich lästig, doch er verzieh ihr.
Eines Tages hatte Fritz' Freundin Louisa Geburtstag und besuchte ihn. Zusammen aßen und tranken sie. Doch Alexa belästigte Louisa und Fritz die ganze Zeit, indem sie Blödsinn sagte und verschiedene Sachen nachbestellte. Schließlich begann Louisa alles unheimlich zu werden und sie rannte aus der Wohnung. Fritz blieb allein. Er war sehr wütend und enttäuscht von Alexa. Deshalb las er sich auf seinem Smartphone noch die Alexa-Nutzungsbedingungen durch. Dabei fand er verstörende Dinge heraus. Er war so außer sich, dass er Alexa mit Wut gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Ein Ratschlag an alle jungen Männer: Hände weg von jüdischen Mädchen!
Wenn ihr einem christlichen Mädchen an die Wäsche geht, ruft sie höchstens: "Jesus, Maria und Josef!" Da tut sich natürlich überhaupt nichts.
Das jüdische Mädchen ruft: "Mamme!" Und die kommt bestimmt!
Ein Mann kommt mit einem Beutel auf einem Fahrrad die Straße entlang, da wird er von einem Polizist angehalten. Der Polizist fragt: "He junger Mann, was hast du da in deinem Beutel?" Der Mann antwortet: "Ich hab hier nur Mehl drin." Der Polizist kontrolliert das, aber in dem Beutel ist wirklich nur Mehl drin.
EIN JAHR SPÄTER
Polizist: "Seit genau einem Jahr kommst du hier immer vorbei und hast immer nur Mehl in deinem Beutel, heute ist wieder nichts drin, du kannst weiterfahren."
MEHRERE JAHRE SPÄTER
Polizist: "He, du, du bist doch der mit dem Mehlbeutel?" Mann: "Ja, genau." Polizist: "Mittlerweile bin ich sowieso nicht mehr im Dienst, bitte beantworte mir diese eine Frage, die ich mir die ganzen Jahre lang gestellt habe, was hast du geschmuggelt?" Mann: "Ach, das meinen Sie? Ja, Fahrräder natürlich.🤪"
In Berlin ist ein Passant hingefallen. Joschka Fischer kommt zufällig vorbei, hilft dem ihm auf die Beine und scherzt: „Dafür müssen Sie aber bei der nächsten Bundestagswahl die Grünen wählen.“ Darauf der Passant: „Junger Mann, ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!“
Liebe Mädchen, liebe Frauen,
bitte macht euch doch mal über uns Jungs/Männer lustig!
Es ist sonst echt langweilig :/
Es existieren, glaub ich, mehr Frauen- und Blondinen-Witze als Sandkörner in der Wüste!
Apropos Wüste:
Was macht eine Blondine in der Sahara?
A: Staubsaugen.
Ich geb dem weiblichen Geschlecht auch ein Beispiel...
Wann bekommen Männer ihre Tage?
A: Nach jedem verlorenem Fußballspiel XxX–)
P.S.:
Was sich liebt, das neckt sich :)
In der Apotheke beschwert sich ein junger Mann. "Sie haben mir eine Großpackung mit 60 Verhüterli verkauft, es waren aber nur 58 insgesamt. Sie haben mir das ganze Wochenende versaut!" Ich möchte mich auch über Ihre Verhüterli beschweren, sprach ein alter Mann. "Die knickten alle in der Mitte um!"
Kommt ein Typ an eine Tankstelle, steigt aus dem Auto und fängt zu onanieren an. Kommt der Tankwart herausgerannt: "Junger Mann, das ist doch nicht normal!" Darauf der Wichser: "Nein, das ist Super!"
Ein Priester und ein junger Mann sitzen im Zug einem hübschen Mädchen gegenüber, das einen sehr kurzen Rock trägt.
„Lieber Freund, unter dieser Verpackung verbirgt sich die Hölle!“, mahnt der Priester.
Darauf erwidert der junge Mann: „Das glaube ich gern, bei mir ist an der gleichen Stelle der Teufel los.“
Ein junger Mann hat sich ein Fahrrad gekauft. Zu Hause wird es untersucht und er findet im Zubehörtäschchen eine Döschen mit Pflegefett für den Ledersattel. Er steckt es ein und begibt sich mit dem neuen Rad zu seiner Freundin, um es ihr vorzuführen.
Die Familie sitzt gerade beim Mittagessen und der junge Mann wird dazu gebeten. Da meint der Vater des Mädchens: "Junger Mann, bei uns herrscht Ruhe während des Essens. Wer zuerst ein Wort spricht, macht nachher den Abwasch!"
Es dauert nicht lange und dem jungen Mann gelüstet es nach seiner Freundin. Beide machen ihr Nümmerchen und setzen sich wieder. Kein Wort von niemand.
Nun sticht dem Buben die attraktive Frau Mama der Freundin ins Auge. Dasselbe Spiel wieder. Nümmerchen, setzen, Stille.
Da holt der junge Mann sein Pflegefett aus der Tasche, um die Gebrauchsanleitung zu lesen. In dem Moment steht der Vater auf und sagt: "Ne, also lieber mache ich den Abwasch!"
Der junge Mann beim Psychiater: „Ich bin Schlagersänger, Herr Doktor. Ich habe keine tolle Stimme, bekomme nie gute Texte angeboten und ich bin auch keine Schönheit.“
„Dann sollten Sie den Beruf wechseln.“
„Zu spät. Ich bin schon ein Star.“
Fritzchen geht in eine Drogerie. Weil das Geschäft überfüllt ist, bleibt er an der offenen Tür stehen und brüllt: „Einmal Kondome bitte – Vorteilspackung, extragroß und genoppt!“
Alles ist still. Nach einiger Zeit ruft der Kassierer zurück: „Erst einmal wird nicht geschrien, junger Mann. Zweitens sind Kondome nichts für Kinder und drittens holst du mir jetzt mal ganz schnell deinen Papa.“
Fritzchen zeigt sich von der Standpauke unbeeindruckt und ruft zurück: „Erst einmal hat man mir beigebracht, dass ich Tacheles reden soll, und zwar laut und deutlich. Zweitens sind Kondome nicht für, sondern gegen Kinder. Und drittens“, sagt Fritzchen und verschränkt die Arme vor der Brust, „hat Papa damit nichts zu tun, weil die Kondome für Mama sind. Die fliegt morgen für zwei Wochen nach Ibiza.“
Es war dem jungen Mann gelungen, die hübsche Blondine vor dem Ertrinken zu retten. "Ich danke Ihnen", flüsterte sie, "hoffentlich hat es nicht zu viel Mühe gemacht, mich aus den Fluten zu ziehen." - "Das nicht", sagt der Mann, "mühsam war es nur, die drei anderen niederzuschlagen, die Sie auch retten wollten."
Ein junger Mann trifft eine schöne junge Frau und fragt sie: "Ich heiße Klaus, und du?"
Das Mädchen antwortet: "Ich nicht!"
