Kette

Kette-Witze

Slogan

  • Ich wollte eine Sicherheitsagentur in Lettland eröffnen, aber der Slogan "Letten an die Ketten" kam wohl nicht so gut an.

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  • Bagger

  • Warum kann ein Bagger nicht schwimmen?

    Stell dir vor, du hättest nur einen Arm und Ketten an den Füßen. Könntest du dann schwimmen?

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  • Fahrrad

  • Unterhalten sich zwei in der Kneipe. Fragt der eine:

    „Was schenkst Du deiner Frau zu Weihnachten?“

    „'Nen Mantel und 'ne Kette.“

    „Oh, das wird aber teuer!“

    „Ja, aber das Fahrrad muss sie selbst reparieren!“

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  • Fußball

  • Fußball...

    Heute gibt's wieder eine Klatsche.

    3er Kette statt 4er Kette.

    Kein Pressing. Tschüss, Hansi!

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    • man eine Melodie im Kopf hat, aber einfach nicht auf den Titel kommt.

    • man Chips isst und dann die Hände fein säuberlich an der Hose abstreicht.

    • man aus Reflex sofort „AUA“ sagt, obwohl es gar nicht wehgetan hat.

    • du, als du klein warst, versucht hast, die Kette in deinen eigenen Einkaufswagen zu stecken.

    • du mit dem Stuhl ein bisschen zu weit nach hinten gekippelt bist und dir fast das Herz stehen bleibt.

    Wasser

  • Alle Kinder spielen im Wasser, außer Kai, mit dem spielt der Hai.

    Alle Kinder fahren Panzer, außer Anette, die hängt an der Kette.

    Alle Kinder stehen unter Strom, außer Walter, der steht am Schalter.

    Alle Kinder fahren Auto, außer Gunter, der liegt drunter.

    Alle Kinder kämpfen gegen Jonas, außer Kris, der hat Schiss.

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Stereotyp

  • Ein Schwarzer wird, ganz in Ketten eingewickelt, aus einem See gezogen. Der Sheriff sagt: "Typisch, klauen immer mehr als sie tragen können!"

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  • Überstunde

  • Sie ist Chefsekretärin, er Arbeiter. Sie muss immer Überstunden machen, er sitzt untätig zu Hause.

    Eines Tages kommt sie mit einer kostbaren Perlenkette heim: "Stell dir vor, mein Chef und ich haben zusammen getippt und gewonnen. Und da habe ich mir diese Kette gekauft..."

    Nach einer Woche zeigt sie ihm mit derselben Begründung einen neuerstandenen Brillantring. Spätabends will sie ein Bad nehmen und bittet ihn, das Wasser einzulassen. Als sie ins Bad kommt, ist gerade der Boden der Badewanne bedeckt. "Warum so wenig Wasser?" fragt sie. "Nun ja", antwortet er, "damit dein Tippzettel nicht nass wird!"

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  • Mund

  • Hallo, hier ist der Fritz-Uwe-Klaus und ich will euch heute erzählen, was ich in der Schreibtischschublade meiner Mutter gefunden habe:

    Einmal so Gummi-Dinger, die habe ich mir gleich mal in den Mund gesteckt.

    Dann lagen da noch Ketten und die habe ich für mein Fahrrad genommen und eingebaut.

    Und als letztes war da noch C-4!

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  • Raetsel witze

  • Ein Flugzeug hat 100 Steine geladen. Einer fällt raus. Wie viele sind noch im Flugzeug? Antwort: 99.

    Wie packt man einen Elefanten in den Kühlschrank? Antwort: Tür auf, Elefant rein, Tür zu.

    Wie packt man eine Giraffe in einen Kühlschrank? Antwort: Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.

    Der Löwenkönig feiert seine Geburtstagsparty. Alle Tiere kommen, wer nicht? Antwort: Die Giraffe.

    Die Giraffe befreit sich. Um zu der Party des Löwen zu kommen, muss sie über einen Teich, wo Alligatoren drin leben. Wie schafft sie es, ohne gefressen zu werden? Antwort: Sie schwimmt. Die Alligatoren sind ja auf der Party.

    Trotzdem schafft sie es nicht zur Party, weil sie stirbt. Wie stirbt sie? Antwort: Sie wird von dem Stein getroffen.

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  • Bank

  • Ich verstehe meine Bank nicht! Ich vertraue denen mein Geld an und sie ketten ihre Kugelschreiber an. Ihr kennt das, oder?

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  • Filch

  • Filchs Gedanken: Die Schüler schreiben mit Blut an den Wänden? Egaaaaaal! Es wird von den Schülern Vielsafttrank in der Toilette gebraut? Egaaaaal! Peeves zerstört die Schule? Egaaal! Schüler verlassen nachts den Gemeinschaftsraum? Ich werde sie mit meinen gut gepflegten Ketten an die Decke hängen! Hoffentlich erlaubt Dumbledore mir das!

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