Klar-Witze
Adenauer sieht ein Bild von Napoleon. Er wundert sich und fragt: „Warum hat Napoleon rote Hosen an?“ Man sagt ihm: „Damit man sein Blut nicht sieht!“ Darauf denkt er: „Jetzt ist klar, warum Herr Hitler braune Hosen an hatte...“
Was machen deutsche Eltern, wenn sie sich nicht entscheiden können, ob sie ihren Sohn Friedrich oder Wilhelm nennen? Sie nennen ihn ganz einfach Friedhelm!
Und was machen türkische Eltern, wenn sie sich beim Namen für die Tochter zwischen Dilan und Melek nicht entscheiden können? Ist doch ganz klar: Sie geben dem Mädchen den Namen Dilek!
Karl: „Wann hast du diese Woche Zeit, dass wir uns treffen können?“
Theo: „Hmm, also Montag habe ich Zeit, Dienstag auch, Mittwoch ebenfalls, Donnerstag habe ich auch noch nichts vor, Freitag geht auch klar, Samstag auf jeden Fall und Sonntag wie immer auch.“
Karl: „Dann sag doch einfach jeden Tag...“
Auf dem Standesamt.
Jolina: "Ich möchte meinen Namen ändern lassen."
Beamter: "Das geht aber nicht so einfach."
Jolina: "Warum denn nicht?"
Beamter: "Ja, da würde ja jeder kommen ..."
Jolina: "Aber ich muss unbedingt meinen Namen ändern lassen."
Beamter: "Also gut, bevor wir uns hier so weiter streiten, sagen Sie mir doch erst mal, wie Sie heißen."
Jolina: "Jolina Ficker."
Beamter: "Ach Gott, natürlich, selbstverständlich, Entschuldigung. Klar werden wir diesen Namen ändern!"
Jolina: "Danke!"
Beamter: "Wie wollen Sie denn in Zukunft heißen, meine Dame?"
Jolina: "Lina Ficker."
Anfrage von Frau Saskia M. beim IT-Support:
"Wenn ich auf meinem USB-Stick einen Film speichern möchte, kommt die Meldung, dass nicht genug Speicherplatz vorhanden ist."
"Wenn ich es mit „Verknüpfung speichern“ versuche, dann reicht der Speicherplatz und mein Film ist auf dem Stick. Das Problem ist, dass wenn ich den Film auf einem anderen Computer ansehen will, kommt die Meldung „nicht gefunden“. Auf meinem PC funktioniert es aber. Wie kann das sein?"
Antwort vom IT-Support:
Sehr geehrte Frau M., in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht hinein. Ein Zettel mit dem Vermerk: „Der Pelzmantel ist im Schrank“, passt aber sehr wohl in Ihre Handtasche. So lange Sie diesen Zettel zu Hause lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank.
Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen. Wenn Sie dort den Zettel lesen, erfahren Sie, dass der Pelzmantel im Schrank ist. Im Schrank Ihrer Freundin können Sie aber suchen, so lange Sie wollen, den Pelzmantel werden Sie dort sicher nicht finden.
Noch eine Hilfe: Handtasche = USB-Stick, Pelzmantel = Film, Zettel = Verknüpfung, Schrank = PC, Motten im Schrank = PC-Virus, Nachbar im Schrank = Hacker ... alles klar? ;-)
Ehefrau: "Du bist fett geworden. Was hast Du auch jede Nacht am Kühlschrank zu suchen?"
Ehemann: "Du stiftst mich doch immer an!"
Ehefrau: "Ich stifte Dich an?"
Ehemann: "Ja klar, immer wenn ich Dich nachts im Bett sanft berühre, herrschst Du mich an: 'Iss was'!"
So langsam wird bei Corona jedem klar, dass es sich bei den Maßnahmen um einen sehr seltenen Fall handelt. Selten blöd vor allem, weil sich die herrschende Klasse durch ihre Maßnahmen selber mit schadet. So etwas ist jedenfalls keine gängige Verschwörungspraxis. Eine Verschwörungstheorie ist dagegen die Behauptung, dass der Staatsschutz, der ja kräftig Corona-Hüter spielt, wegen diesen Eigentoren des Staates umbenannt wird. Das sei hier klar gesagt: Der Staatsschutz wird nicht umbenannt in Dummheitsschutz!
Harry bekommt den sprechenden Hut aufgesetzt und kommt nach Gryffindor. Draco bekommt den sprechenden Hut aufgesetzt und kommt nach Slytherin. Umbridge bekommt den sprechenden Hut aufgesetzt und der Hut brüllt: „Ganz klar ASKABAN!!!!!!!!!“
Was macht Putin, um das Abitur zu bestehen?
Ist doch klar, er bringt den Schul-Landrat um und stellt sich selbst ein Zeugnis aus!
Was ist lustiger als ein totes Kind?
Ja ist doch klar, ein totes Kind im Clownskostüm!
Sagt Maikel zu seinem Opa: "Kann ich ganz viel Geld für einen Weihnachtsbaum kaufen?"
Opa: "Ja klar, geh nur!"
Als Maikel wiederkommt, fragt der Opa: "Und wie sieht der Weihnachtsbaum aus?"
Maikel: "Gut, aber der im Süßigkeitengeschäft war besser!"
Da sind ein paar im Bett beim Sex.
Er: „Darf ich dich anpissen?“
Sie: „Na klar.“
Nochmal sie: „Darf ich dich ankacken?“
Er: „Na klar.“
Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.
Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.
Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."
Der Lehrer sagt: "Zählt mir Dinge auf, die es vor 100 Jahren noch nicht gab!"
Sabine: "Handys!"
Leon: "Flugzeuge!"
Finn: "Computer!"
"Sehr gut", meint der Lehrer, "Fritzchen, weißt du auch noch etwas, das es vor 100 Jahren noch nicht gab?"
"Klar", erwidert Fritzchen, "meinen kleinen Bruder und mich!"
Meine neue beste Freundin
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.
Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.
Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.
Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
"Er sollte groß und stattlich gebaut sein. Außerdem soll er zur ruhigeren Sorte gehören."
Jetzt ist es klar:
Manche Frauen suchen wohl einfach nach Bäumen.
Kommt Fritz und sagt zu einem Deutschen klipp und klar: "Ihr Deutschen seid dumm, weil ihr einfach dumm seid!" War das nicht eindeutig?
Dumbledore: Hogwarts ist der sicherste Ort. Troll, Basilisk, Todesser, Massenmörder, 50 Tote, Zerstörung, Mord, Versteinerung. Ist klar, Dumbledore.
Zwei Freunde spielen Brawl Stars. Plötzlich stirbt der Virus 8-Bit an dem Gift von einem Crow. Fragt der eine Freund den anderen: "Warum ist der gestorben?" Sagt der andere: "Ist doch klar, der hatte Corona!"
Klar, Kilimandscharo!
