Kommt

Kommt-Witze

Opa

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Ein Vater sagt zu seinem Sohn: „Wenn du deine Hausaufgaben nicht machst, bringe ich dein Lieblingsspielzeug zur Müllverbrennung.“

Der Sohn antwortet: „Aber Papa! Das ist doch Opa!“

Der Vater erwidert: „Dann streng dich gefälligst mehr an, sonst kommt Oma auch noch mit rein.“

Sohn

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Der 18-jährige Sohn hat weder einen Job noch eine Lehrstelle, hängt den ganzen Tag faul herum und lebt in den Tag hinein. Sein Vater fragt sich, was aus dem Jungen werden soll, und bittet den Pfarrer um Rat.

Der Pfarrer gibt ihm einen Tipp: „Legen Sie einen Geldschein, eine Flasche Bier und eine Bibel auf den Tisch, und lassen Sie Ihren Sohn wählen. Nimmt er das Geld, wird er Banker. Nimmt er das Bier, wird er Handwerker. Nimmt er die Bibel, wird er Pfarrer.“

Gesagt, getan. Der Vater legt die drei Dinge zu Hause auf den Tisch und versteckt sich hinter der Tür, um den Sohn zu beobachten.

Als der Sohn ins Zimmer kommt, nimmt er als Erstes den Geldschein – der Vater ist erfreut.

Dann nimmt er auch noch die Bibel – der Vater freut sich noch mehr.

Als er dann aber auch noch das Bier trinkt, stöhnt der Vater: „Das darf doch nicht wahr sein – mein Sohn wird Mitglied bei der CSU...“

Huhn

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Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.

Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.

Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.

Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“

Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“

„Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“

„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“

„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“

„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“

„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“

„Warum fragst du?“, fragt die Fee.

„Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“

Progerie

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Was ist der Unterschied zwischen mir und einem Kind mit Progerie?

Das Kind mit Progerie kommt in die Medien (Zeitung, TV), für mich, normalen Menschen, interessiert sich keiner.

Kellner

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Maria und Heike sitzen im Restaurant an ihrem Tisch.

Maria mault: "Wir warten hier ja schon fast eine Stunde auf unsere Bedienung, und ich habe schon fünfmal ein Handzeichen gegeben! Also, wenn jetzt in den nächsten fünf Minuten keine Bedienung kommt, dann gehen wir, okay?"

Heike: "Nein, warte noch, ich habe eine Idee..."

Maria: "Was hast du vor?"

Heike: "Ich packe jetzt mein Pausenbrot und mein Getränk aus. Dann steht aber garantiert in fünf Minuten ein Kellner da!"

Bauernhof

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Ein Herr vom Veterinäramt kommt auf einen Bauernhof und sieht, wie die Schweine teilweise nur drei Beine haben und eines verbunden ist. Er fragt den Bauern nach dem Grund. Der meint: „Ja, glauben Sie, ich schlachte immer eine ganze Sau, nur weil ich mal einen Haxen essen will?“

Wunsch

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Ein Zwerg kommt mit einer Honigwabe und einem Klavier in ein Bordell.

Fragt ihn die Empfangsdame: „Was können wir für Sie tun?“

Antwortet der Zwerg: „Ich suche eine Frau, mit der ich schlafen kann, da meine eigene mich verlassen hat.“

Empfangsdame: „Wofür auch immer? Und was sollen die Honigwabe und das Klavier?“

Zwerg: „Meine Frau hat einen Flaschengeist gefunden, der ihr drei Wünsche gewährte. Ihr erster Wunsch war, ein Haus zu besitzen, das einer Königin würdig ist, und da hat er ihr diese Honigwabe gegeben. Der zweite Wunsch war, zwei schöne, funktionierende Flügel zu haben, und da hat er ihr Klaviere geschaffen...“

Empfangsdame: „Und was ist mit dem dritten Wunsch?“

Zwerg: „Nun... sie hat den Geist danach belangt, dass mein Schwanz bis unter mein Knie herab hängen soll.“

Empfangsdame: „Na, das immerhin ist nicht so schlecht, was?“

„Nicht so schlecht?“ entgegnet der Zwerg, „Ich war mal 1,90 Meter groß!“

Laden

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Zwei Männer wollen in einem Einkaufszentrum einen Laden eröffnen. Ware ist noch nicht da, aber sie haben die letzten Tage daran gearbeitet, die Regale und Tische aufzubauen. Eben haben sie die Kasse aufgebaut, als sie beschließen, Pause zu machen.

Als sie da so sitzen, sagt der eine zu dem anderen: „Pass auf, bestimmt kommt gleich irgendein Idiot vorbei, glotzt zur Tür rein und fragt, was wir hier verkaufen.“

Tatsächlich kommt eine ältere Frau vorbei, guckt neugierig in den Laden und fragt die Männer schließlich, was sie hier verkaufen.

Der eine Typ antwortet frech: „Arschlöcher. Wir verkaufen Arschlöcher.“

Die Dame nickt wissend: „Der Laden läuft sicher gut, sind ja nur noch zwei da!“

Arzt

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Kommt der Arzt ins Krankenzimmer von Kevin. Sagt der Arzt: „Ich habe eine schlechte und eine gute Nachricht. Welche zuerst?‟ Sagt Kevin: „Die schlechte!‟ Antwortet der Arzt: „Sie werden sterben.‟ Kevin sagt: „Aber es gibt ja noch eine gute Nachricht. Wie lautet sie?‟ Der Arzt antwortet: „Ein Bett wird frei.‟

Politiker

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Winter. Es hat geschneit. Olaf kommt aus dem Bundestag und sieht, dass einer in den Schnee gepinkelt hat und schrieb: „Der Scholz ist ein Depp.“ Er lässt am nächsten Tag Urinproben nehmen, und es kommt heraus, dass es Habeck war. Scholz stellt ihn daraufhin zur Rede. Da meint Habeck: „Stimmt schon. Ich habe da hingepinkelt. Aber geschrieben hat die Baerbock!“

Mann

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Ein Mann betritt die Bar und bestellt sechs doppelte Wodka. „Sie müssen aber einen beschissenen Tag hinter sich haben“, meint der Barkeeper. „Ja, ich habe gerade erfahren, dass mein großer Bruder schwul ist.“

Am nächsten Tag kommt der Mann wieder in die Bar und bestellt erneut sechs doppelte Wodka. Als der Barkeeper ihn fragt, was heute das Problem sei, antwortet er: „Ich habe gerade erfahren, dass auch mein kleiner Bruder schwul ist.“

Am dritten Tag bestellt er wieder sechs doppelte Wodka. „Scheiße, Mann“, sagt der Barkeeper. „Steht in Ihrer Familie denn gar niemand auf Frauen?“ „Doch, meine Frau“, meint der Mann.

Tür

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Auf der Bahnhofstoilette. Ein Herr hämmert wie wild an eine Tür und stöhnt: „Mensch, beeil dich! Ich scheiße gleich in die Hose!“ Kommt es gepresst von innen: „Mensch, hast du's gut!“

Überraschung

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Putin ist bei Trump zu Besuch. Putin kommt in seine luxuriöse Hotelsuite und sieht an der Wand drei Knöpfe mit den Schildchen darunter: Essen, Liebe, Überraschung. Er drückt den ersten Knopf. Es kommt ein herrliches Diner mit allen Schikanen. Gesättigt drückt er den zweiten Knopf, worauf drei Damen erscheinen, die ihn aufs Höchste verwöhnen. Ermattet und neugierig geworden, drückt er den dritten Knopf. Da erscheinen drei Bodyguards und polieren ihm anständig die Fresse. Am nächsten Tag reist Putin wortlos ab.

Nach ein paar Monaten bittet Putin Trump zu einem Versöhnungsgespräch. Trump willigt ein und kommt nach Moskau. Er wird in ein wunderbares Hotel gebracht. In seiner Suite befinden sich ebenfalls drei Knöpfe: ebenfalls Essen, Liebe, Überraschung. Dasselbe Spiel, dieselben Lustbarkeiten. Doch als er auf „Überraschung“ drückt: Nichts. Er drückt noch ein paarmal: Nichts. Am nächsten Tag möchte Putin wissen, ob er zufrieden war, worauf Trump meinte: „Alles bestens, mein Lieber, nur mit der Überraschung hat's gehapert. Russischer Pusch, was?“

Putin: „Wie oft hast du denn gedrückt?“ Trump: „Na, so vier, fünf Mal bestimmt. Nix.“ Putin: „Oh, da dürfte von Amerika aber nicht mehr viel stehen!“

  • 0
  • Selbstakzeptanz

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    Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

    Corona

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    Ich dachte, Corona kommt aus China und hält eh nicht lange.

    Ich muss zugeben: Chinesische Produkte sind besser als ihr Ruf.

    Missverständnis

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    Ein Mann montiert eine Antenne auf sein Dach. Nun fällt ihm die Spitze aus der Hand und genau in die Mülltonne, deren Deckel gerade seine Frau geöffnet hat, um Abfall zu entsorgen. Der Mann ruft hinunter, sie möge ihm doch die Spitze wieder herausholen. Also beugt sie sich hinein, als ein Türke von hinten kommt und sie durchzieht, wobei er hinaufruft: „He, warum Frau wegschmeiße? Noch gut!“

    Eifersucht

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    Ein Mann schreibt eine SMS an seine Frau:

    „Hallo Schatz, ich wurde gerade auf dem Parkplatz vor dem Büro von einem Auto angefahren. Tina hat mich ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte sagen, ich habe eine Gehirnerschütterung, drei Rippen gebrochen, ebenso der linke Arm, und mein rechter Fuß muss vielleicht amputiert werden.“

    Eine Minute später kommt die Antwort seiner Frau:

    „Wer ist Tina?“

    Konsequenz

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    Der kleine Kurtchen lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof.

    Die Mutter rügt ihn eines Tages für seine derben Streiche:

    „Ich habe gesehen, wie du völlig unnötig einem Huhn eine Feder ausgerupft hast! Deshalb gibt es eine Woche lang keine Eier mehr für dich! Ausserdem habe ich gesehen, wie du mit einem Stock der Kuh auf den Hintern geschlagen hast! Deshalb gibt es für dich zwei Wochen lang keine Milch mehr! Und darüber hinaus habe ich gesehen, wie du dem Schwein einen Tritt verpasst hast! Deshalb gibt es für dich drei Wochen lang keinen Schinken mehr!“

    Abends kommt der Vater nach Hause und begrüsst die Mutter mit einem Klaps auf ihren Hintern.

    Kurtchen schaut die Mutter mit fragendem Blick an und erkundigt sich: „Soll ich es ihm sagen – oder machst du das?“

    Zirkus

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    Blondinen im Zirkus. Es ist Pause, eine Blondine muss mal. Es dauert. Als sie zurückkommt, fragt ihre Freundin: „Ja, wo warst du denn so lange?“

    Die Blondine: „Das glaubst du nicht. Da draußen stand ein Elefant, der hat es mir so richtig besorgt!“

    Die Freundin: „Wow! Das ist mir noch nie passiert! Ich geh mal gucken, ob der noch da ist.“

    Es dauert! Da endlich kommt die Freundin auf allen Vieren angekrochen. Die andere: „Ja, um Gottes Willen, was ist denn mit dir los?“

    Darauf die Gemarterte: „Stell dir vor, der Elefant konnte am Ende nicht mehr und da hat er es mir mit dem Fuß besorgt!“