Kommunikation

Kommunikation-Witze

Tür

  • "Schatz, ich steck ihn jetzt rein, ok?"

    - "Ja, du musst ihn tief reinstecken, damit es klappt, bis zum Anschlag."

    "Ok, mach ich. Mist, es klemmt, ich krieg ihn nicht mehr raus."

    - "Du musst ein bisschen rütteln und ihn schnell rein- und rausziehen."

    "Hm, ja, hm, ohhh, mhh ja. Klappt irgendwie nicht. Scheiße, jetzt lässt er sich gar nicht mehr bewegen. Ich probier mal was, Moment ..."

    [Knacks!!!]

    "Ohh, jetzt ist er abgebrochen."

    - "Ich sagte doch, du musst ihn richtig reinstecken und rütteln, verdammt! Jetzt kommen wir nie durch die Tür!"

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  • Red Bull

  • Blue Bull 🎯 Red Bull hatte mich auch und ich fick deine Schultern, Baby, ich liebe dich auch, wie lautet deine Telefonnummer für deine Handys?

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  • Baby

  • Kilian hat seit neuestem eine kleine Schwester. Er beobachtet das schreiende Baby lange und intensiv, dann fragt er: „Sag mal, Mama, wo ist denn der Knopf für die Lautstärke?"

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  • Verhalten

  • Chef: "Ich habe den Eindruck, dass Sie sich nicht immer altersgerecht verhalten. Kann das sein?"

    "Ätschi, bätschi, sag ich nicht!"

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  • Kuckuck

  • Fragt der Lehrer die Klasse: "Welches ist das intelligenteste Tier der Welt?"

    Oskar meldet sich: "Der Kuckuck, der kann schließlich seinen eigenen Namen sagen!"

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  • Sprache

  • Es ist interessant, wie in den verschiedenen Sprachen der Welt man für Hunde andere Laute macht.

    In den USA macht der Hund "Woof Woof", in Deutschland "Wau Wau", in Tschechien "Haff Haff", in Holland "Blaf Blaf" und in China "Bruzzel Bruzzel".

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  • Akku

  • Handy

    Starte jeden Anruf mit dem Satz: "Mein Akku ist gleich leer."

    Dann kannst du immer, wenn du gelangweilt bist, gleich auflegen.

    Tipp24

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  • Therapeut

  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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  • Handy

  • Cache geleert, Handy dreimal neu gestartet, Akku geladen, zusätzlichen iCloud Speicher gekauft, fünfmal auf Chip nachgelesen, dann Räucherstäbchen angezündet und die Geister des Handys beschworen. Und dann auf Twitter geschaut... #whatsappdown #facebookdown #instadown.

    (Ich dachte schon, es liegt an meinem Handy. Hahahahha!)

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  • Hose

  • Frau: "Machen mich diese Hosen dick?"

    Mann: "Keine Ahnung. Ich würde sie jedenfalls nicht essen."

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  • Zäpfchen

  • Ein Mann bekommt vom Arzt Zäpfchen verschrieben, weiß aber nicht, was er damit machen muss. Da sagt seine Frau: "Musst du halt den Arzt anrufen und nachfragen." Der Mann ruft also den Arzt an: "Können Sie mir sagen, wie ich die Zäpfchen verwenden soll?" Der Arzt antwortet: "Die sind für das Rektum." Die Frau fragt: "Was hat der Arzt gesagt?" - "Er sagt, die Zäpfchen sind für das Rektum. Weißt du, was das heißt?" - "Nein. Da musst du nochmal nachfragen." Der Mann ruft also nochmal den Arzt an: "Ich hab das nicht ganz verstanden: was soll ich mit den Zäpfchen machen?" Der Arzt antwortet: "Naja, die sind für den Anus." Die Frau fragt wieder: "Was hat der Arzt gesagt?" - "Er sagt, die Zäpfchen sind für den Anus. Weißt du, was das heißt?" - "Nein. Dann musst du eben nochmal nachfragen." Der Mann ruft also zum dritten Mal beim Arzt an: "Entschuldigen Sie, ich hab das immer noch nicht verstanden. Was soll ich mit den Zäpfchen machen?" Der Arzt antwortet ungeduldig: "Herrgott, stecken Sie sich die Dinger in den Arsch!" Die Frau fragt wieder: "Und, was hat der Arzt gesagt?" Der Mann antwortet: "Gar nichts hat er gesagt, aber er ist ganz schön sauer!"

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  • Arzt

  • Geht ein Mann zum Arzt und sagt: "Alle sagen immer, das stimmt doch gar nicht!"

    Sagt der Arzt: "Das stimmt doch gar nicht!"

    Baron

  • Ein Typ zum Herrn Baron: "Eure Lordschaft, würden Sie sich bitte gepflegt die Kugel geben? Ihre Anwesenheit verpestet die Luft!"

    Darauf der Baron: "Es deucht mich, Sie sind ein Flegel. Geben Sie sich doch selbst die Kugel! Guten Tag, Sir. Ich sagte: Guten Tag!"

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  • Taschentuch

  • Bei manchen Sätzen ist es für das Verständnis wichtig, ob eine Frau oder ein Mann sie ausspricht.

    Zum Beispiel: "Ich hab gestern bei einem geilen Film eine ganze Packung Taschentücher verbraucht."

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  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

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