
Kürzeste-Witze
Die 5 Lügen der Büchersüchtigen:
1. Nein, es macht nichts, dass du ein Eselsohr in mein Buch gemacht hast.
2. Natürlich habe ich noch Platz im Bücherregal.
3. Ich lese NUR noch SCHNELL dieses Kapitel zu ENDE ...
4. Oh, eine Buchhandlung! Lass uns reingehen, ich will nur mal KURZ schauen.
5. Ich habe nichts mehr zum Lesen.
Nehmt es mit Humor ;)
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Donald Trump fährt mit seiner Limo und dem Fahrer durch Amerika. Gerade fahren sie durch ein kleines, unbeliebtes Dorf.
Irgendwann kommt die Langeweile bei Trump auf und er fragt den Fahrer, ob er fahren darf. Sagt der Fahrer: "Okay, du kannst." Ein paar Minuten später überfährt er aus Versehen ein Schaf. Sagt der Fahrer: "Jetzt musst du raus und das den Bauern sagen." Also macht sich Trump zu den Bauern, und kurze Zeit später verfolgen ihn dutzende Dorfleute mit Mistgabeln und Fackeln, und sie sind ganz wütend. Sagt Trump: "Na los, schnell weg hier!"
So fahren sie weiter und plötzlich macht es Rumms, und nun hat der Fahrer ein Schwein überfahren. Da meint Trump: "Ha, jetzt musst du raus und das beichten." Geht also der Fahrer raus, und kommt und kommt ewig nicht wieder. Trump macht sich schon Sorgen, da sieht er den Fahrer mit ganz vielen Geschenken, vollgefuttert und auch etwas besoffen, wie er wieder in die Limousine steigt. Da fragt Trump: "Sag mal, was ist denn passiert?" Da antwortet der Fahrer: "Tja, ich bin zu denen gegangen und hab gesagt, ich fahr hier mit Trump rum, und habe das Schwein überfahren."
Trotz Männergrippe noch eine Mücke zerquetscht.
Der Jagdinstinkt verlässt den Krieger auch kurz vor dem Tod nicht.
Das kürzeste Märchen der Welt.
Es war einmal ein angesehener Prinz, der eine wunderschöne Prinzessin heiraten wollte. Als er sie fragte: "Willst du mich heiraten?", antwortete sie: "NEIN!!!!!"
Und der Prinz lebte viele Jahre glücklich und zufrieden.
Er ging angeln und jagen, hing jeden Tag mit seinen Freunden herum, feierte, gab sich der Sauferei hin, rauchte Cannabis, bis er nicht mehr stehen konnte, und er kaute Kokablätter, bis er genug davon hatte, zockte, ließ die Klobrille oben, ließ den Rasen verwildern, hatte Sex mit Dirnen und der Nachbarin, deren Füße er leckte und küsste, furzte nach Herzenslust, sang und kratzte sich ausgiebig am Sack.
BIS AN SEIN LEBENSENDE.
Eine Blondine gerät mit ihrem Auto in einen schweren Schneesturm. Sie gerät aber nicht in Panik, denn sie erinnert sich an den Rat ihres Vaters: "Solltest du jemals mit dem Auto im Schnee stecken bleiben, warte einfach auf einen Schneepflug und folge ihm!"
Kurze Zeit später kommt tatsächlich ein Schneepflug und sie folgt ihm 45 Minuten lang. Plötzlich hält der Schneepflug an, der Fahrer kommt zu ihr und fragt, was sie da tue. Sie erzählt ihm vom Ratschlag ihres Vaters.
Der Fahrer daraufhin: "Mit dem Möbelhaus-Parkplatz bin ich jetzt fertig, wollen Sie mir zum Baumarkt-Parkplatz da drüben folgen?"
Zwei Blondinen gehen in einem Park spazieren.
Auf einmal findet die eine Blondine einen Spiegel auf dem Boden, hebt ihn auf, guckt rein und murmelt: „Moment mal, ich glaube, ich kenne die.“ Die andere Blondine nimmt ihrer blonden Freundin den Spiegel aus der Hand, guckt rein und sagt nach kurzem Überlegen: „Klar kennst du die, das bin doch ich!“
Herr Hubert sagt zu seinem Papagei: "Flieg aus, damit du neue Sätze lernst!" Dieser fliegt aus dem Fenster hinaus.
Nach kurzer Zeit fliegt er an einem Spielplatz vorbei. Dort hört er: "Blödmann, Blödmann!" Als nächstes fliegt er an einem Fußballstadion vorbei. Dort hört er: "Elfmeter daneben! Elfmeter daneben!" Als nächstes fliegt er an einem Flughafen vorbei. Dort hört er: "Der dicke Jumbojet ist gelandet. Der dicke Jumbojet ist gelandet!"
Nun fliegt er zurück zu Herr Hubert. Dieser fragt ihn: "Na, was hast du für Sätze gelernt?" Der Papagei: "Blödmann, Blödmann!" Wütend ruft Herr Hubert: "Was fällt dir ein?", greift nach einer Melone, wirft diese nach dem Papagei, verfehlt jedoch sein Ziel. "Elfmeter daneben, Elfmeter daneben!", ruft der Papagei. Nun will Herr Hubert den Papagei packen, strauchelt dabei und fällt hin. Darauf der Papagei: "Der dicke Jumbojet ist gelandet. Der dicke Jumbojet ist gelandet!"
Eine Gruppe pubertierender Jungs starrt auf ihre Bildschirme. Seit einer Stunde zeigt der Live-Stream zur „Mausefallen-Challenge“ nur eine massive, gespannte Rattenfalle in einer Halterung und einen Countdown-Timer, der jetzt bei 0:13 angekommen ist. Die Kamera wackelt, der Autofokus zuckt nervös hin und her, um scharf zu stellen. Dann erscheint aus dem Bildhintergrund ein haarloser Hodensack, der über der Falle positioniert wird.
Der Timer springt auf 0:00 und der Streamer sagt: „Wenn ich in den nächsten fünf Minuten 1.111 Likes von euch kriege, zieh ich‘s durch.“ Eine Weile tut sich nichts, aber dann trudeln die ersten Likes ein.
„Das is‘ doch ‘n Fake“, murmelt einer der Jungs. „Der hängt seine Klicker da niemals rein.“
„Von mir kriegt er ‘nen Like. Will sehen, wie das Großmaul sich blamiert, den Schwanz einzieht und ‘nen Rückzieher macht.“
Die Zahl der Likes steigt immer schneller, und nach knapp drei Minuten ist die 1.111-Marke geknackt.
Man hört ein leises „Mist!“. Dann sagt der Streamer: „Ich will ja nicht als Weichei dastehen...“, und beginnt langsam zu zählen: „Drei... zwei... eins...“.
Nach kurzem Zögern hört man gepresste Atemzüge und sieht, wie er seine Teile langsam Richtung Auslöser senkt. Dann hört man dieses hässliche, metallische Klacken. Das Bild wackelt heftig, die Kamera kippt um, und der Bildschirm meldet nur noch: „connection lost“.
Einen Moment lang herrscht Stille, dann fangen die Jungs an zu reden.
„Respekt! Das hätt’ ich dem nich’ zugetraut – aber der hatte echt die Eier, die Challenge durchzuziehen.“
„Schon. Aber vielleicht hätt‘ er mal besser mit ‘ner Mausefalle angefangen. ... So groß waren seine Klicker ja auch nicht.“
„Deine sind ja auch nich‘ größer.“
„Nee, nich‘ größer, aber runder.“
„Geil, Mann! Hätt‘ nich‘ gedacht, dass das Ding so zuhaut! Dem hat‘s ja die Nüsse richtig zerbröselt.“
„Dachte der Typ vermutlich auch nich‘.“
„Glaubt ihr, dass der das nochmal macht?“
„Ey, du Idiot. Hast‘e nich‘ zugeguckt? Der Typ hat sich grad‘ für ‘n paar dämliche Likes in ‘nem Internet-Livestream selbst kastriert!“
„Leute! Hört doch auf, euch gegenseitig zu dissen. Lasst uns lieber gucken, was der für Kommentare kriegt.“
Ich erzähle euch einen Witz:
Der war's.
Wusstet ihr, Chuck Norris ist gestern gestorben!
Aber heute geht es ihm schon wieder besser.
Ein Schotte kommt zum Hotel und fragt, wie hoch die Zimmerpreise sind.
Der Fachmann antwortet: „Die Zimmer im Erdgeschoss kosten 60 Pfund, die im Obergeschoss 50 Pfund und die unter dem Dach 40 Pfund.“
Nach kurzer Überlegung meint der Schotte: „Vielen Dank, aber Ihr Hotel ist mir zu niedrig.“
Was ist kurz und sehr lang?
AFD.
Gehirn --------------
Das Coronavirus hat auch Auswirkungen auf das Gehirn und die Autofahrer.
Bald kommt das Tempolimit auf den Autobahnen.
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Gilt aber nicht für Porsche-Fahrer, weil die einen Kurzen in der Hose haben.
Kürzester Witz der Welt: Hot Eyes!
Alexa, warum hast du so gelbe Augen?
Er liebt Musik. Also die Musik aus der Zeit, als man noch tanzte und die langen Haare zurückwarf. Heute ist das ja keine Musik mehr. Wenn er das sagt, lacht sie. Haare zurückwerfen könnte sie noch, er nicht. Im Wohnzimmer gibt es eine Deckenlampe, die kann bunt blitzen oder auch nur rot, grün oder blau. Das kann er einstellen mit der Fernbedienung, vergisst es aber meistens. Wer braucht schon blitzendes Licht, wenn gerade nicht getanzt wird. Obwohl das mit der Fernbedienung findet er schon gut. Knöpfe drücken und plötzlich verändert sich was, das nächste Lied auf der CD oder das andere Fernseh-Programm. Wasser, Meer und Fische, die durch tiefes Blau schwimmen, statt Blut und Bullen. Der Haken: Die Fernbedienung gehört nicht ihm, sondern ihr.
„Warum tust du nie das, was ich will?“, fragt er sie und schiebt die Unterlippe vor. „Ach komm, du willst es doch auch!“, sagt sie lächelnd und schaltet um. Es kommt „Letzte Spur Berlin“. „Schalt um auf Mare TV!“ „Ich bin doch nicht dein Roboter.“
Er weiß, wann er verloren hat. Doch was er nicht weiß: Sie hat einen Plan. Zum Geburtstag bekommt er ein ganz besonderes Geschenk. Eines, das ihm aufs Wort gehorcht und keine Widerworte gibt: ALEXA.
Alexa macht ihn ganz wuschig vor Glück. Die Frau tut, was er sagt!
„Spiel Pink Floyd!“ Sie spielt Pink Floyd. „Spiel Cheri Cheri Lady!“ „Spiel Skandal im Sperrbezirk!“ „Spiel Verdamp lang her!“
Er tanzt und singt und ist wieder jung. Und alles ohne Fernbedienung. Toll. Da denkt er sich, ich muss ihr jetzt aber auch eine Freude machen, sie hat doch bald Geburtstag und erst neulich hat sie doch gesagt, dass sie Klangschalen toll findet. So entspannend. Das hat sie beim Yoga schon gemerkt. Wie praktisch, dass es Amazon gibt. Kurz gesucht und klick bestellt. Nur aufpassen muss er, wenn das Paket kommt. Sie soll ja nicht wissen, dass da ein Geschenk für sie drin ist.
Sie sitzen im Wohnzimmer und vor dem prasselnden Kaminfeuer. Draußen liegt Schnee und heißer Tee steht dampfend auf dem Tisch. Sie bekommt Lust auf Kamin-Musik und will gerade Alexa bitten, etwas Schönes auszusuchen, doch dann stutzt sie. Alexa sieht irgendwie anders aus. Ihre Augen leuchten heute gelb statt blau.
Beunruhigt ruft sie ihr zu: „Alexa, warum hast du so gelbe Augen?“ Nach einer kurzen Pause ertönt Alexas sanfte Stimme: „Deine Klangschale ist auf dem Weg zu dir!“
Er springt auf und ist wütend. Seine Überraschung! Sie hat es verraten! Dumme, dumme Alexa. Er brüllt sie an: „Blöder Roboter, du musst doch nicht alles tun, was man dir sagt!“
Klaus ist Knecht.
Der Bauer trägt ihm auf, das herbstliche Laub vom Hof zu fegen.
Klaus macht sich an die Arbeit und hält rasch inne, um sich eine Zigarette anzuzünden. Doch just in diesem Augenblick kommt ein Windstoss, treibt Klaus eine Handvoll Laub auf seine halbe Körperhöhe und fängt Feuer. Das brennende Laub haftet an ihm wie ein Magnet und das Feuer frisst sich durch seine Kleidung.
Weit und breit kein Wasserhahn und keine Tränke.
Da rennt Klaus in die Scheune, wo er - Gott sei Dank - offene Bottiche und Kessel mit Milch gefüllt herumstehen sieht. Er geht ran, streift sich die Hose ab und lässt sein bestes Stück in einen mit Milch gefüllten Behälter hängen.
Kurz darauf betritt die Bauerstochter die Scheune und schaut Klaus ungläubig an.
Fragt Klaus genervt: „Was guckst du so doof? Hast du noch nie einen Schwanz gesehen?“
Antwortet sie: „Doch, schon! Ich wusste bloß nicht, dass man die auch auftanken muss!“
Corona-Hits, Ausgabe 5
1. Mario Rosenauer – Drei Tage kein Klopapier
2. Katja Ebstein – Viren gibt es immer wieder
3. Tim Bendzko – Nur noch kurz den Mund schützen
4. Cindy und Bert – Immer wieder testen
5. Ireen Sheer – Und heut Abend hab ich Covid
6. Roy Black und Anita – Schön ist es nicht daheim zu sein
7. Wencke Myhre – Lass mein Viren, Joe
8. Freddy Quinn – Lunge bekommt Viren
9. Wind – Lass das Sonnenbad im März
10. Gunter Gabriel – Hey Boss, ich brauch mehr Tests
Max: Weißt du, wie lange Krokodile leben?
Peter: Genauso wie Kurze.
Ein Bauer tuckert gemütlich mit seinem alten Traktor über die Landstraße. Plötzlich wird er von einem Polizeiauto überholt, die Sirene heult kurz auf, und sofort wird er von einem Polizisten herausgewunken.
Der Polizist stapft ärgerlich auf ihn zu, stemmt die Hände in die Hüften und fängt an zu schimpfen: "Sagen Sie mal, was fahren Sie hier so langsam? Sie wissen schon, dass hier Tempo 100 sind und Sie mit Ihrer lahmen Gurke den Verkehr aufhalten? Ihre Beleuchtung ist schief, Ihre Reifen sind abgefahren, und die olle Klapperkiste hätten Sie schon vor zehn Jahren aus dem Verkehr ziehen müssen! Das ist ja eine Zumutung für jeden anderen Verkehrsteilnehmer!"
Der Bauer schaut etwas betreten, nickt nur und lässt die Standpauke über sich ergehen. Währenddessen brummen allerdings die ganze Zeit Fliegen um den Polizisten herum.
Schließlich hebt der Bauer fragend den Kopf: "Sagen Sie mal, haben Sie ein Problem mit den Kreisfliegen?"
Der Polizist runzelt die Stirn: "Kreisfliegen? Was soll das denn sein?"
Der Bauer erklärt seelenruhig: "Na ja, bei uns im Stall haben wir die auch. Wir nennen sie so, weil sie immer um den Hintern der Tiere kreisen."
Darauf der Polizist ganz empört: "Moment mal! Wollen Sie damit etwa andeuten, dass ich ein Arsch bin?!"
Der Bauer winkt hastig ab: "Um Himmels willen, nein! So etwas würde mir nie im Traum einfallen..." (kurze Pause) "...aber die Fliegen, die lassen sich halt nicht so leicht täuschen."
