Lange Witze

Lange Witze

Test

  • Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt: Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe ist, gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir. Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein. Ich war total schockiert. Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer. Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie". Und die Moral dieser Geschichte? Bewahre deine Kondome immer im Auto auf ...

  • 34
  • Schuldirektor

  • Die Mutter weckt am Morgen ihren Sohn. Spricht die Mutter: "Paulchen, du musst aufstehen." Paul antwortet: "Ich will noch schlafen!" Daraufhin sagt die Mutter: "Das geht nicht, du musst zur Schule!!!" "Ich will aber nicht, die Kinder ärgern mich, und die Lehrer auch!", sagt Paul. "Schluss damit, steh endlich auf!", ruft die Mutter laut! "Nenn mir zwei Gründe, wie so ich in die doofe Schule muss!?!", reagiert Paul darauf. "Weil du 45 Jahre alt und der Schuldirektor bist!!!!!!!!!", erinnert ihn die Mutter.

  • 7
  • Verwechslung

  • Ich stehe gerade in der Schlange an der Kasse im Discounter, als mir eine scharfe Blondine, die etwas weiter hinten steht, freundlich zunickt und mich anlächelt. Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkt. Obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich nicht sagen, von wo ich sie kenne. Deshalb frage ich sie: „Entschuldigung, kennen wir uns?“ Sie erwidert: „Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, sie könnten der Vater eines meiner Kinder sein!“ Ich erinnerte mich sofort, als ich das letzte Mal untreu war. „Um Gottes Willen! Bist du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend am Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während deine Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?“ „Nein“, erwidert sie kühl. „Ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn.“

  • 5
  • Politesse

  • Ich war kurz beim Bäcker. Nach 5 Minuten verließ ich den Laden. Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb einen Strafzettel. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudrücken?" Sie ignorierte mich und schrieb weiter.

    Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle. Sie sah mich an und schrieb einen weiteren Zettel wegen abgefahrenen Reifen.

    Also nannte ich sie eine blöde Schlampe. Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die nächsten 20 Minuten weiter. Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie.

    Mir war das egal. Ich war ja zu Fuß unterwegs.

  • 5
  • Arbeitsamt

  • Kommt ein Arbeitsloser zum Arbeitsamt und fragt den Beamten nach einem Job. Der antwortet: "Mein Herr, Sie haben 2 Möglichkeiten: Entweder Sie werden Pilot oder Sie werden Putzfrau."

    Wenn Sie Putzfrau werden ist das schön und gut. Aber wenn Sie Pilot werden haben sie 2 Möglichkeiten: Entweder Sie werden Hobbypilot oder Sie werden Kampfpilot.

    Wenn sie Hobbypilot werden ist das schön und gut. Aber wenn Sie Kampfpilot werden gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder Sie ziehen nicht in den Krieg oder Sie ziehen in den Krieg.

    Wenn Sie nicht in den Krieg ziehen ist das schön und gut. Aber wenn sie in den Krieg ziehen, gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder Sie stürzen nicht ab oder sie stürzen ab.

    Wenn Sie nicht abstürzen ist das schön und gut. Aber wenn Sie abstürzen gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder Sie sterben nicht oder sie sterben.

    Wenn Sie nicht sterben ist das schön und gut. Aber wenn Sie sterben gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder Sie kommen in ein Einzelgrab oder Sie kommen in ein Doppelgrab.

    Wenn Sie in ein Einzelgrab kommen ist das schön und gut. Aber wenn Sie in ein Doppelgrab kommen gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder Sie liegen unten oder sie liegen oben.

    Wenn Sie unten liegen ist das schön und gut. Aber wenn Sie oben liegen gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder Sie werden zum Busch oder sie werden zum Baum.

    Wenn Sie zum Busch werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie zum Baum werden gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder Sie werden zu normalem Papier oder Sie werden zu Klopapier.

    Wenn Sie zu normalem Papier werden ist das schön und gut. Aber wenn Sie zu Klopapier werden, hätte sich die ganze Sache mit dem Pilot nicht gelohnt und sie hätten gleich Putzfrau werden können.

  • 2
  • Busfahrer

  • Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: „Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!“

    Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“

    Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“

    Nun kam der letzte an die Reihe, er war Busfahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund, und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.

    Der Teufel war perplex! „Was .........wie hast du....?“, stammelte er. Der Busfahrer: „Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene, und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.“

    Tennis

  • Eine Nonne und ein Priester spielen Tennis. Jedes Mal, wenn der Priester daneben schlägt, schreit er: "VERDAMMT DANEBEN!"

    Und sie spielen los... nach kurzer Zeit schlägt der Priester daneben und schreit: "VERDAMMT DANEBEN!" Da antwortet die Nonne: "Lieber Vater, bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl!"

    Und sie spielen weiter und wieder schlägt der Priester daneben und schreit: "VERDAMMT DANEBEN!" Und die Nonne sagt empört: "Herr Vater, hören Sie auf, so zu fluchen!"

    Und sie spielen weiter und WIEDER schlägt der Priester daneben und schreit: "VERDAMMT DANEBEN!" Und die Nonne schreit ganz empört: "VATER, WENN SIE NOCH EINMAL SO FLUCHEN SOLLTEN, SO SOLL DER LIEBE HERR IM HIMMEL SIE MIT EINEM BLITZ TREFFEN!!!"

    Und sie spielen weiter und WIEDER schlägt der Priester daneben und schreit: "VERDAMMT DANEBEN!" Und die Wolken ziehen sich zusammen, Donner grollt, ein Blitz erschlägt die Nonne und eine tiefe Stimme sagt: "Verdammt daneben!"

  • 23
  • Papagei

  • Eine Frau kauft einen Papagei. Sagt die Frau zum Papagei: "Wenn du bei mir bleiben willst, dann musst du 3 Sätze können." Daraufhin fliegt der Papagei los. Zuerst fliegt er über ein Freibad, dort hört er: "Haha, kannst net schwimmen." Er fliegt weiter und kommt über ein Fußballfeld, dort hört er: "10 cm daneben." Dann fliegt er über einen Flughafen und hört: "Der dicke Jumbo ist gelandet." Dann macht er sich auf den Heimweg. Die Frau liegt in der Badewanne, da sagt der Papagei: "Haha, kannst net schwimmen." Da wirft die Frau ein Stück Seife auf den Papagei und verfehlt ihr Ziel. Daraufhin sagt der Papagei: "10 cm daneben." Dann wird die Frau wütend und steigt aus der Badewanne. Sie rutscht auf einem Seifenstück aus und fällt hin. Papagei: "Der dicke Jumbo ist gelandet."

  • 10
  • Bäcker

  • In einem 4-Stock-Haus wohnen im 1. Stock eine Frau, im 2. ein Bäcker, im 3. ein Klempner und im 4. ein Blinder.

    Die Frau geht duschen. Plötzlich klopft jemand an der Tür. Die Frau wickelt sich ein Handtuch um und geht an die Tür. Sie macht die Tür auf. Der Bäcker steht vor der Tür und sagt: „Gratulieren Sie mir, gratulieren Sie mir! Ich habe eine Urkunde für den besten Bäcker bekommen.“ Sie gratuliert ihm und geht wieder unter die Dusche.

    Das gleiche Spielchen wiederholte sich nur mit dem Klempner.

    Dann klopfte es wieder an der Tür. Sie dachte, dass es jetzt nur noch der Blinde sein kann. Deshalb wickelte sie sich diesmal kein Handtuch um und machte die Tür auf. Da stand der Blinde und sagte: „Gratulieren Sie mir, gratulieren Sie mir! Ich kann wieder sehen.“

  • 3
  • Kondom

  • Erstmals mit Kondom.

    Ich war damals gerade 15 Jahre alt. Ich ging in die Apotheke, um mir so ein "Verhüterli" zu kaufen.

    Dort war eine junge, hübsche Apothekerin und sie merkte, dass ich so etwas erstmals kaufen will. Sie reichte mir das Päckchen und fragte, ob ich weiß, wie man das anwendet.

    Ich sagte: "Nein, ich weiß es wirklich nicht." Sie öffnete das Päckchen, nahm ein Präservativ heraus und zog es sich über den Finger. Sie sagte mir aber auch, dass ich mich immer vergewissern soll, dass es richtig übergezogen ist.

    Ich kam mir vor wie ein Depp. Sie schaute um sich, ob wir alleine sind. "Moment", sagte sie und schloss die Türe ab. Dann nahm sie mich bei der Hand und ging mit mir in einen rückwärtigen Raum. Sie öffnete Ihre Bluse, zog sie aus, ebenso den Büstenhalter. "Stört dich das?", fragte sie.

    Ich schüttelte den Kopf, zu etwas anderem war ich nicht fähig. Dann meinte sie, dass nun der Moment gekommen sei, das Präservativ überzuziehen. Während ich das tat, zog sie Rock und Höschen aus. "Beeile dich, wir haben wenig Zeit!"

    Dann glitt ich in sie. Es war ein tolles Gefühl. So toll, dass ich sofort kam. Sie sah mich enttäuscht an. "Hast du wenigstens das Präservativ ordentlich übergezogen?" "Na sicher", sagte ich und zeigte ihr stolz meinen Finger. ☝

    Dann fiel sie in Ohnmacht. 😱

    Horrorfilm

  • Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!

    Friseur

  • Ein Mann kommt in einen überfüllten Friseursalon und fragt: "Wann komme ich dran mit Haareschneiden?" Der Friseur antwortet: "In zwei Stunden." Der Mann meint: "Klasse!", und verlässt freudestrahlend den Laden. Am nächsten Tag kommt der Mann wieder in den Friseursalon: "Wie lange dauert es, bis ich drankomme?" "Zweieinhalb Stunden", antwortet der Friseur. "Prima!", meint der Mann hocherfreut und verlässt den Laden. "So ein komischer Typ", sagt der Friseur zu seinem Lehrling, "geh dem mal hinterher und schau, was er macht!" Zehn Minuten später kommt der Lehrling zurück und kann vor Lachen kaum noch an sich halten. "Und", fragt der Friseur, "wo geht er hin, wenn er den Laden verlässt?" Der Lehrling lacht: "Er geht zu Ihrer Frau nach Hause!"

  • 6
  • Sex

  • Eine Mutter hatte drei Töchter und bei ihren Hochzeiten ersuchte sie die drei, sie nach der Hochzeitsnacht anzurufen und ihr diskret mitzuteilen, wie sich ihre Männer beim Sex denn anstellen.

    Die erste sagte: "Es war wie Maxwell Kaffee." Die Mutter war etwas verwirrt, bis sie eine Maxwell Kaffee Werbung sah, mit dem Spruch: "Zufriedenheit bis zum letzten Tropfen ..." Da war die Mutter zufrieden.

    Dann meldete sich die zweite Tochter. Bei ihrem Anruf flüsterte sie nur: "Rothmans". Also suchte die Mutter nach einer Rothmans Annonce. Sie fand eine mit dem Werbespruch: "Live Life King Size ..." Und die Mutter war abermals zufrieden.

    Schlussendlich heiratete auch die dritte ihrer Töchter. Nach einer Woche rief sie an und murmelte bloß: "British Airways". Die Mutter sah alle Illustrierten durch und fand dann endlich eine Anzeige der Fluglinie. Als sie den Spruch las, schrie sie bloß: "Oh, mein Gott! Viermal täglich - sieben Tage die Woche - alle Richtungen!"

  • 96
  • E-Mail Adresse

  • Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.

    Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.

    Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"

    Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."

  • 8
  • Tinnitus

  • Ein Mann geht zum Arzt und klagt über Tinnitus. Sagt der Arzt: "Da habe ich eine sehr gute neue Therapie." Er holt einen Wurm aus einem Glas und setzt ihn dem Mann ins Ohr ein. Nach einer halben Stunde ist der Tinnitus weg, und der Wurm kommt wieder aus dem Ohr heraus. "Das ist ja phantastisch", sagt der Mann. "Darf ich Ihnen morgen meine Frau vorbei bringen? Die hat auch einen Tinnitus." "Selbstverständlich", meint der Arzt. Am nächsten Tag: Die Prozedur wiederholt sich, aber nach zwei Stunden ist der Tinnitus immer noch da, und der Wurm ist auch nicht zurück. Man wartet nochmals zwei Stunden. Nichts passiert. "Hm", meint der Arzt zu dem Mann, "kann es sein, dass Ihre Frau einen Vogel hat?"

  • 0
  • Fernbedienung

  • Ein Paar, das schon etwas länger miteinander verheiratet ist, geht zu Bett. Gerade am Einschlafen bemerkt die Frau, dass sich ihr Mann ihr in ungewohnt zärtlicher Weise nähert. Zuerst streicht er über ihren Nacken, dann entlang ihrer Schultern, dem Rücken entlang bis zu ihren Hüften. Anschließend berührt er ganz leicht ihre Brüste, lässt seine Hand über ihren Bauch gleiten und umschmiegt dann nochmals ihre Hüften. Dann gleitet seine Hand an der Außenseite ihres rechten Beines entlang bis zu ihrem Knöchel, um anschließend an der Innenseite ihres Beines hinaufzustreichen. Anschließend am anderen Bein genau das gleiche.

    Die Frau, mittlerweile schon ziemlich erregt, stöhnt leise auf und versucht es sich etwas bequemer zu machen. In diesem Moment unterbricht ihr Mann abrupt und dreht sich auf die andere Seite des Bettes. "Warum hörst Du schon auf, mein Schatz?" flüstert sie irritiert.

    Er, ebenfalls flüsternd: "Ich habe die Fernbedienung gefunden!"

  • 24
  • Furz

  • WhatsApp - Verlauf - Witz

    Ich fühle mich gerade wie bei The Voice of Germany.

    - Warum?

    Ich musste im Bus laut furzen und 4 Leute haben sich umgedreht 😂.

  • 7
  • Beobachtungsgabe

  • Beobachtungsgabe.

    Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester: Prof: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprachs und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Studenten auf den Tisch... Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Prof: "Ihren Ekel haben sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt."

  • 7
  • Trump

  • Trump im Zoo vor dem Affenkäfig. Der Tierpfleger (TP) fragt die Menge, ob jemand den Affen zum Lachen bringen kann. Derjenige, der das fertig bringt, bekommt 100 Euro. Trump sagt: „Ich kann das.“

    Er flüstert dem Affen etwas ins Ohr, und der Affe lacht sich schlapp. Der TP staunt. „Donnerwetter, das war super. Aber können Sie den Affen auch zum Weinen bringen?“ „Nichts leichter als das“, sagt Trump. Er flüstert dem Affen wieder etwas ins Ohr, und der Gute beginnt jämmerlich zu weinen. Die nächsten 100 € hat Donnie im Sack.

    Der TP: „Genial, einfach super. Aber können Sie den Affen auch dazu bringen, dass er flüchtet?“ Donnie flüstert dem Affen wieder etwas ins Ohr, und der Affe rast wie ein geölter Blitz davon. Donnie hat die letzten 100 Euro in der Tasche. Jetzt will der TP aber wissen, wie Trump das alles angestellt hat.

    Trump: „Als erstes habe ich ihm erzählt, wer ich bin, dann habe ich ihm erzählt, wie sehr man mich in Amerika verehrt, und zuletzt habe ich ihm dann eine Stelle im Weißen Haus angeboten.“

    Bier

  • Kasten Bier

    In Wien fällt der Bauarbeiter Maier vom Gerüst und verletzt sich tödlich. Jetzt jammert der Polier: „Einer muss jetzt zur alten Maierin gehen und der sagen, dass ihr Mann nimmer lebt." Er beauftragt den Hilfsarbeiter, die Botschaft zu überbringen. Nach einer Stunde kommt dieser mit zwei Kasten Bier zurück. Der Polier: „Du Depp, Du sollst nicht zum Billa gehen um Bier, Du solltest zur alten Maierin gehen und sagen, dass ihr Mann nimmer lebt!“

    Drauf sagt der Hilfsarbeiter: „Ja Chef, ich war bei Frau Maier! Habe ich geklingelt und Frau Maier öffnet die Tür.“ „Ja, und weiter“, drängelt der Polier ... „Sag ich ‚Bist Du Witwe Maier?‘, sagt Sie ‚Nein‘, sag ich ‚Wetten wir zwei Kasten Bier?'"

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