Erstmals mit Kondom … Ich war damals gerade 15 Jahre alt. Ich ging in die Apotheke um mir so ein „Verhüterli“ zu kaufen. Dort war eine junge, hübsche Apothekerin und sie merkte, dass ich so etwas erstmals kaufen will.

Sie reichte mir das Päckchen und fragte, ob ich weiß, wie man das anwendet. Ich sagte nein, ich weiß es wirklich nicht. Sie öffnete das Päckchen, nahm ein Präservativ heraus und zog es sich über den Finger. Sie sagte mir aber auch, dass ich mich immer vergewissern soll, dass es richtig übergezogen ist. Ich kam mir vor wie ein Depp.

Sie schaute um sich, ob wir alleine sind. „Moment“, sagte sie und schloss die Türe ab. Dann nahm sie mich bei der Hand und ging mit mir in einen rückwärtigen Raum. Sie öffnete Ihre Bluse, zog sie aus, ebenso den Büstenhalter.

„Stört dich das“? fragte sie. Ich schüttelte den Kopf, zu etwas anderem war ich nicht fähig. Dann meinte sie, dass nun der Moment gekommen sei, das Präservativ überzuziehen.

Während ich das tat, zog sie Rock und Höschen aus. "Beeile dich, wir haben wenig Zeit!" Dann glitt ich in sie. Es war ein tolles Gefühl. So toll, dass ich sofort kam. Sie sah mich enttäuscht an.

„Hast du wenigstens das Präservativ ordentlich übergezogen?“ „Na sicher“, sagte ich und zeigte ihr stolz meinen Finger ☝ Dann fiel sie in Ohnmacht 😱

Ein Darmstädter fährt mit der Bahn von Wiesbaden nach Frankfurt. Auf einmal fährt der Zug die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Da fragt der Darmstädter den Schaffner: „Hören Sie mal, der Zug ist gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was war denn los?“

„Keine Ahnung“, antwortet dieser, „da müssen Sie mal den Zugführer fragen.“

Er fragt den Zugführer: „Entschuldigung, der Zug ist doch gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was ist denn passiert?“

Darauf antwortet der Zugführer: „Es hat ein Offenbacher auf den Schienen gestanden.“

„Aber da fährt man doch einfach drüber“, meint der Darmstädter.

„Ja ja“, erwidert der Zugführer, „der ist aber dann die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und wieder auf die Schienen!“

Eine Nonne und ein Priester spielen Tennis. Jedes mal wenn der Priester daneben schlägt, schreit er: "VERDAMMT DANEBEN!" Und sie spielen los… nach kurzer Zeit schlägt der Priester daneben und schreit: „VERDAMMT DANEBEN!“ Da antwortet die None:"Lieber Vater, bitte achten sie auf ihre Wortwahl" Und sie spielen weiter und wieder schlägt der Priester daneben und schreit: „VERDAMMT DANEBEN!“ Und die None sagt empört: "Herr Vater, hören sie auf so zu Fluchen!" Und sie spielen weiter und WIEDER schlägt der Priester daneben und schreit: „VERDAMMT DANEBEN!“ Und die None schreit ganz empört: "VATER, WENN SIE NOCH EINMAL SO FLUCHEN SOLLTEN, SO SOLL DER LIEBE HERR IM HIMMEL SIE MIT EINEM BLITZE TREFFEN!!!" Und sie spielen weiter und WIEDER schlägt der Priester daneben und schreit: „VERDAMMT DANEBEN!“ Und die Wolken ziehen sich zusammen, Donner grollt, ein Blitz erschlägt die None und eine tiefe Stimme sagt: „Verdammt daneben!“

Fritzchen geht in den zigarretten laden er muss für seinen opa zigarretten kaufen doch der verkäufer sagt :,du bist nich zu jung!" Dann geht er aus dem zigarreten laden und sagt zu seinem opa :,der verkäufer sagt ich bin noch zu jung." der opa sagte : sag du bist 33 jahre alt hast 2 kinder deine frau liegt mit gebrochenem bein im Krankenhaus und dein führerschein ist in gulli gefallen." geht er zum verkäufer und sagt : ich bin 2 jahre alt habe 33 kinder mein führerschein liegt mit gebrochenem bein im krankenhaus und meine frau ist in gulli gefallen ! 😜😜😜 XD

Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. Er stellt den Mann zur Rede: „Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift?“ „Das ist hebräisch“, erklärt der Alte, „das spricht man in Israel.“ „In Israel? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen“, antwortet der Offizier. „Ja. Das stimmt. Aber hebräisch ist auch die Sprache des Himmels!“, erklärt der alte Mann. „Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen?“, fragt der Offizier. „Ach“, beruhigt ihn der Alte, „dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – russisch habe ich bereits in meiner Schulzeit gelernt.“

Eines Tages sagt Herbert zu Walter in der Cafeteria: „Mein Ellbogen tut weh. Ich glaub, ich muss zum Arzt“.

„Hör zu. Du musst dafür nicht zum Arzt gehen“ antwortet Walter.

"Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Lidl.

Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst.

Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro."

Also pinkelt Herbert in ein kleines Glas, und bringt dies zu Lidl.

Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe.

Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.

Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat: "Sie haben einen Tennisarm.

Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengendeTätigkeiten.

Es wird innerhalb von zwei Wochen besser.

Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl."

Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Herbert sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte.

Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter, sowie etwas Sperma von sich selbst…

Er eilt zurück zu Lidl, gespannt auf das Resultat.

Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet.

Der Computer druckt folgendes aus:

  1. Ihr Leitungswasser ist zu hart. Sie müssen Entkalker bei mischen.

  2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter.

  3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.

  4. Ihre Frau ist schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.

  5. Wenn Sie nicht aufhören zu onanieren, wird der Tennisarm nie besser!

Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl!

Lidl lohnt sich😂

Im Friseursalon

Ein Mann und ein kleiner Junge betreten den Friseursalon. Der Mann verlangt das volle Programm: Waschen, schneiden, föhnen, Nagelpflege. Als er fertig ist, setzt er den Jungen in den Stuhl und sagt: „Ich kaufe dir eine grüne Krawatte für den Festzug. In drei Minuten bin ich zurück.“ Der Junge bekommt ebenfalls das volle Programm, aber als er fertig ist, ist der Mann immer noch nicht zurück. Sagt der Friseur: „Anscheinend hat dein Vater dich ganz vergessen .“ „Das war nicht mein Vater“, meint der Junge, „der Typ kam an, hat mich an die Hand genommen und gesagt: „… und jetzt lassen wir uns umsonst die Haare schneiden …!‘“

Blondine im Elektroladen

Eine Blondine geht in einen Elektroladen. Nach kurzer Zeit sagt sie zu dem Verkäufer: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben!“ Der Verkäufer verneint: „Tut mir leid, ich verkaufe nichts an Blondinen“. Doch die Blondine ist hartnäckig, geht zum Friseur und lässt sich sich die Haare braun färben. Wieder im Elektroladen: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben“. Doch der Verkäufer verneint abermals: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“. Die Blondine gibt nicht auf und lässt sich beim Friseur die Haare rot färben und versucht es nochmals: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben“. Verkäufer: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“. Die Blondine: „Sagen sie mal, woher wissen sie, dass ich blond war?“ Verkäufer: „Das dort oben ist kein Fernseher, sondern eine Mikrowelle.“

Eine Blondine geht spazieren und sieht in einem Schaufenster einen Toaster. Sie geht in den Laden und sagt zu der Verkäuferin:„Ich hätte gerne diesen wunderschönen Toaster dort im Schaufenster.“ Doch darauf antwortet die Verkäuferin:„Wir verkaufen nichts an Blondinen.“ Am Nächstenliebe kommt die Blondine mit einer Braunhaarigen Perücke wieder und sagt:" Ich hatte gerne diesen wunderschönen Toaster dort im Schaufenster." Doch die Verkäuferin sagt nur:" Wir verkaufen nichts an Blondinen." Enttäuscht geht die Blondine wieder nach Hause und kommt am nächsten Tag mit einer rothaarigen Perücke wieder. Sie sagt wieder:" Ich hätte gerne diesen wunderschönen Toaster dort im Schaufenster." Doch die Verkäuferin antwortet wieder:„Wir verkaufen nichts an Blondinen.“ Da wird die Blondine sauer und fragt die Verkäuferin:" Woher wissen sie das ich eine Blondine bin?" Darauf antwortet die Verkäuferin:" Im Schaufenster steht kein Toaster, das ist ein Radio

Zwei Mathematiker und zwei Physiker fahren zusammen mit der Bahn zu einem Kongress. Auf der Hinfahrt unterhalten sie sich über die Systematik des Fahrkartenverkaufs, wobei die Mathematiker erwähnen, dass sie nur eine Fahrkarte für zwei Personen brauchen. Als nach einiger Zeit sich der Schaffner nähert, gehen die beiden Mathematiker zusammen aufs Klo (auf dasselbe!). Kurz darauf klopft der Schaffner an die Tür und verlangt die Fahrkarte. Die Mathematiker schieben ihre unter der Tür durch, und alles ist okay. Auf der Rückfahrt haben die Physiker dazugelernt und auch nur eine Fahrkarte gekauft. Die Mathematiker haben dagegen gar keine! Wiederum nähert sich bald der Schaffner, und die Physiker begeben sich aufs Klo. Kurz darauf geht ihnen einer der Mathematiker nach und klopft an die Tür: „Die Fahrkarte bitte!“ Was lernen wir daraus? Die Physiker wenden mathematische Verfahren an, ohne sie wirklich zu verstehen.

Fritzchen und seine Familie,eines Tages geht Fritzchens Familie in den Urlaub Fritzchen bleibt zuhause seine mutter sagt du darfst nicht den schrank auf machen sonnst fallen alle Tassen raus,sein Bruder sagt du dafst dich nicht auf meinen schreibtisch setzen sonst fällt ne schrauber raus,sagt seine schwester sagt du darfst nicht das Fenster aufmachensonst fliegt ein Vogel rein,sagt sein Vater spiel nicht auf dem dachboden Fußball sonst haben wir ein Dachschaden.Fritzchen macht den schrank auf alle Tassen fallen raus,er macht das Fenster auf ein Vogel fliegt rein,er setz sich auf den schreibtisch ne schraube fällt raus,er spielt auf den Dachboden Fußball sie haben ein Dachschaden.Dann setzt sich Fritzchen auf die Trepe und weint da kommt die Nachtbarin und fragt Fritzchen was ist den los sagt Fritzchen meine meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im schrank,mein Bruder hat ne schraube locker,meine schwerster hat nen Vogel und mein Vater hat einen Dachschaden.

Ein Ossi ist zum ersten Mal im Westen und nimmt sich ein Taxi. Als ihm der Mercedes-Stern auf der Motorhaube auffällt, fragt er den Fahrer: „Was haben Sie denn da vorne an Ihrem Wagen?“ Der Taxifahrer denkt, den verarsch ich jetzt ein bisschen, und antwortet: „Das ist meine Zielvorrichtung. Wir haben hier im Westen nämlich zu viele Rentner, und für jeden Überfahrenen gibt es 100 Mark Belohnung vom Staat.“ Um seinen Witz perfekt zu machen, fährt er geradewegs auf den nächsten Rentner zu, weicht im letzten Moment aus, als von hinten ein dumpfer Schlag ertönt. Da sagt der Ossi: „Also das mit dem Zielen müssen Sie aber noch üben - wenn ich nicht die Tür aufgerissen hätte, dann hätten Sie den glatt verfehlt!“

Ein Feuerwehrmann sieht einen kleinen Jungen vor der Wache stehen. Der kleine Junge hat einen Feuerwehrhelm auf und einen kleinen roten Anhänger dabei. Auf der einen Seite des Anhängers ist eine Leiter befestigt, an der anderen ein zusammengerollter Garenschlauch. Den Anhänger zieht ein Hund.

Der Feuerwehrmann fragt den Jungen freundlich: "He, junger Mann was machst Du hier?" Der Junge antwortet: „Ich bin ein Feuerwehrmann, und dies ist mein Feuerwehrauto.“ „Das ist aber ein tolles Feuerwehrauto“, sagt der Feuerwehrmann und schaut sich die Sache etwas genauer an. Er stellt fest, dass der Junge den Anhänger an den Hoden des Hundes festgebunden hat.

„Junger Mann, ich will Dir ja nicht reinreden, aber ich glaube, wenn Du den Anhänger am Halsband festbindest, ist Dein Feuerwehrwagen bestimmt schneller.“

Der kleine Junge überlegt kurz und antwortet:„Da haben Sie sicher recht, aber dann habe ich ja keine Sirene mehr.“

Ein Offenbacher hat einen Unfall und einige Dellen in seinem Auto. Kommt ein Frankfurter vorbei und sagt: „Du musst nur kräftig in den Auspuff blasen, das drückt die Dellen wieder raus.“ Der Frankfurter fährt weiter und der Offenbacher denkt sich, das könne er ja mal probieren. Er bläst und bläst. Da kommen zwei Offenbacher Polizisten und fragen ihn, was er denn da macht. Er sagt: „Ein Frankfurter hat mir gesagt, ich solle in den Auspuff zu blasen, um die Dellen herauszubekommen.“ Die Polizisten fangen an zu lachen und sagen: „Du Idiot! Wenn das Schiebedach offen ist, kann das doch gar nicht funktionieren…“

George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump sind gestorben und stehen vor Gott. Gott fragt Bush: "Woran glaubst Du?" Bush antwortet: "Ich glaube an den freien Handel, ein starkes Amerika, die Nation." Gott ist beeindruckt und sagt: "Komm zu meiner Rechten!" Gott wendet sich an Obama und fragt: "An was glaubst Du?" Obama antwortet: "Ich glaube an die Demokratie, an die Hilfe für die Armen, an den Weltfrieden." Gott ist sehr beeindruckt und sagt: "Setz Dich zu meiner Linken!" Dann fragt er Trump: "Was glaubst Du?" Trump antwortet: „Ich glaube, Du sitzt auf meinem Stuhl.“

Eine atemberaubende Blondine betritt das Casino. Sie kauft sich Jetons und geht zum Roulette-Tisch.

Dort angekommen fragt sie die Croupiers: „Darf ich mich ausziehen? Wenn ich nackt spiele, gewinne ich immer.“

Die Croupiers sind etwas erstaunt, entscheiden sich aber, dem Wunsch nachzugeben.

Die Blondine legt alle Jetons auf den Tisch und entkleidet sich.

Die Kugel rollt.

Die Kugel fällt auf eine Nummer.

Die Blondine ist außer sich: „Hurra! Ich habe gewonnen! Ich habe gewonnen! Ich habe …“

Sie nimmt alle Jetons vom Tisch und verschwindet.

Nachdem die Croupiers wieder bei Sinnen sind fragt einer den anderen: „Auf welche Zahl hat sie überhaupt gesetzt?“

„Ich dachte du…“

„Nein, ich dachte du…!“

Und was lernen wir daraus?

Blondinen sind nicht doof. Aber alle Männer sind Männer!

Zur Feier ihres 30. Hochzeitstages planen Hannu und seine Frau eine Reise in das Hotel, in dem sie einst ihre Flitterwochen verbracht haben. Alles soll perfekt sein. Hannu fährt einen Tag früher, um alles vorzubereiten.

Nachts schreibt er eine E-Mail an seine Frau, gibt jedoch eine falsche Adresse ein, und die Nachricht landet stattdessen bei der Witwe eines kürzlich verstorbenen Pfarrers.

Am nächsten Morgen findet der Sohn der Witwe seine Mutter ohnmächtig vor ihrem Computer. Dort steht: „Meine herzallerliebste Frau, ich bin gerade eingetroffen. Alles ist für deine Ankunft morgen vorbereitet. Ich hoffe, deine Reise wird so angenehm wie meine. P.S.: Es ist sehr heiß hier!"

Pech

Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe vor sich ein Bier. Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große: "Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen eines Biers!" Der Kleine: „Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis…Umleitung! Wollte mich aufhängen…Strick gerissen! Wollte mich erschießen… Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg…!“

Es war einmal ein Papagei. Der flog am MC Donalds vorbei . Da hörte er im MC Donalds im MC Donalds. Dann vlog er weiter und kam an einer Metzgerei vorbei da vlog er in den Erst en Stock da hörte er mit dem Messer,Messer, Messer geht es besser, besser,besser. Da vlog er in n den Zweiten Stock. Da hörte er Messer rein Messer raus.da vlog er weiter und kam am Kindergarten vorbei da hörte er für den Sandmann, für den Sandmann. Da kam er am Stadion vorbei da hörte er Ole,Ole,Ole,Ole.Da kam ein Polizist und fragte wo haben sie die Frau ermordet? Im MC Donalds im MC Donalds. Wie haben sie die Frau ermordet? Mit dem Messer, Messer,Messer geht es besser, besser, besser. Wie genau haben sie die Frau ermordet? Messer rein Messer raus. Für wen halten sie mich eigentlich? Für den Sandmann, für den Sandmann. Sie kommen jetzt sofort mit auf die Wache!Ole,Ole,Ole,Ole

Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen, darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse,dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.

Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.

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