Lange Witze

Lange Witze

Betriebsausflug

  • Der Betriebsausflug führt in die Berge. Bei der Wanderung bleiben zwei der Teilnehmer etwas zurück, ein Er und eine Sie. Als es dunkel wird, trauen sie sich nicht mehr weiter und beschließen, in einer Hütte am Wegesrand zu nächtigen. Man führt ein gutes Gespräch, danach legen sich die beiden schlafen, brav in getrennten Betten natürlich.

    In der Nacht säuselt sie: "Du-u, mir ist ka-alt!" Er steht auf und holt ihr im Lager eine Decke und gibt sie ihr.

    Etwas später: "Du-u, mir ist immer noch kalt!" Er steht auf und holt ihr noch eine Decke.

    Nach ein paar Minütchen sie mit zuckersüßer Stimme: "Du-u, mir immer noch sooo kalt!" Er: "Wollen wir einfach so tun, als ob wir verheiratet wären?" "Au ja, das wäre schön!" "Dann steh auf und hol Dir Deine Scheißdecke selber!!"

  • 3
  • Bademeister

  • Der Bademeister beobachtet seit geraumer Zeit 3 Seniorinnen, alle so um die 80, wie sie ihre Bahnen ziehen. Die erste 5 Minuten am Stück. "Nicht schlecht", denkt er sich. Die zweite 10 Minuten – auch nicht übel. Aber die dritte übertrumpft die beiden: 10 Minuten, 15 Minuten.

    Nach 30 Minuten kann sich der Bademeister nicht mehr zurückhalten und spricht die rüstige Seniorin an: "Donnerwetter, gnädige Frau, sie haben aber eine sehr gute Kondition für ihr Alter, wie kommt denn das?" Die Frau schmunzelt und zieht weiter ihre Bahnen. "Wissen Sie, guter Mann, ich war früher Nutte in Venedig."

  • 1
  • Putin

  • Putin besucht eine Grundschule in Moskau, um den Kindern im direkten Gespräch alle Zweifel an der Intervention in der Ukraine zu erklären. Er erklärt ihnen, wie stark Russland als Staat und als Weltmacht ist.

    Am Ende der Präsentation war die Zeit für Fragen. Der kleine Sascha steht auf und fragt: "Ich habe zwei Fragen: Warum haben wir die Krim annektiert und warum schicken wir unsere Armee in die Ukraine?" Putin antwortet: "Gut gemacht, tolle Fragen! Wir ..." Doch in diesem Moment unterbricht ihn die Schulglocke und die Schüler verlassen den Klassenraum für ein kurzes Mittagessen.

    Nach der Rückkehr gehen die Fragen weiter. Das Mädchen Mischa steht auf und fragt: "Ich habe vier Fragen: Warum hat Russland die Krim annektiert, warum ist unsere Armee in der Ukraine, warum hat die letzte Glocke 20 Minuten früher geläutet und wo ist Sascha?"

  • 15
  • Spiegel

  • Ein Ostfriese geht in ein bayrisches Hotelzimmer. Er schaut sich im Spiegel an und sagt: „Wow, die haben ja sogar ein Bild von mir aufgehängt. Das muss ich gleich meinen Eltern schicken!“

    Er packt den Spiegel ein, legt noch eine Karte dazu und schickt ihn seinen Eltern. Als der Spiegel angekommen ist und sich Vater und Mutter des Ostfriesen im Spiegel sehen, sagt der Vater: „Boah, unser Sohn ist schon ganz schön alt geworden und seine Frau ist auch schon so alt und hässlich!“

  • 0
  • Cowboy

  • Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin, schaut es sich an, ist begeistert und will es sofort kaufen.

    „Moment“, sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, das heißt ich habe es dressiert. Wenn Sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen Sie: "Gott sei Dank!", denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn Sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen Sie: "Amen!". Ist das ein Problem für Sie?“

    „Nein, nein!“, sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“. Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte.

    Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel - nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ - nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat - das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zu galoppierte.

    Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein Vaterunser zu beten!“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...“ bis er schließlich angelangt war bei: „... in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er "Amen" gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund!

    Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“

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  • Fahrrad

  • Treffen sich zwei Pastoren. Fragt der eine den anderen: "Bruder, was machst du für eine Mine? Warum lässt du den Kopf so hängen?"

    Der andere antwortet: "Stell dir mal vor, die haben mir am Sonntag, während der Messe, vor der Kirche, das nagelneue Fahrrad gestohlen! Ich weiß nicht, was ich mit denen machen soll."

    Der Andere sagt: "Bruder, ist doch ganz einfach! Wenn du nächsten Sonntag die Messe machst, stell dich auf die Kanzel und bring unauffällig die 10 Gebote. Wenn du kommst bis 'Du sollst nicht stehlen', schau in die Runde. Der, der zuckt, hat dein Fahrrad genommen."

    Nach einigen Wochen trafen sie sich wieder. Fragt der Eine den anderen: "Na, wie geht's?" Der Andere darauf: "Ja, ich hab mein Fahrrad wieder." Darauf der Eine: "Mensch, sei nicht so wortkarg, erzähl doch mal!" "Ja, ich hab es so gemacht, wie du sagtest – auf die Kanzel, die Zehn Gebote – und als ich kam bis 'Du sollst nicht Ehe brechen', ist mir eingefallen, wo ich mein Fahrrad hab stehen lassen."

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  • Ritter

  • Ritter von Nazareth

    Die Lehrerin möchte von ihren Schülern wissen, welche Auszeichnung ihre Großväter bzw. Urgroßväter im 2. Weltkrieg erhalten haben. Es meldet sich Fritz: „Mein Urgroßvater hat das Ritterkreuz bekommen.“

    Karl: „Mein Urgroßvater hat das Eiserne Kreuz bekommen.“

    Otto: „Mein Urgroßvater hat zwar kein Kreuz bekommen, aber er war Ritter von Nazareth.“

    Lehrerin: „Davon habe ich noch nie etwas gehört. Frag deine Eltern und sag es uns morgen.“

    Am nächsten Tag sagt Otto: „Mein Urgroßvater war nicht Ritter von Nazareth, sondern er war mit Tripper im Lazarett.“

  • 0
  • Corona Pandemie

  • Nahezu unbeachtet im Schatten der anhaltenden Corona-Pandemie werden weitere einschneidende Änderungen geplant:

    25 Jahre nach Einführung unserer glorreichen Neuen Deutschen Rechtschreibung (wir erinnern uns: "abnibbeln" ist das neue "abnippeln") planen Bund und Länder nun den nächsten großen Wurf:

    Die Neue Deutsche Rechtrechnung!

    Grundlage dafür ist der in Bund, Ländern sowie weiten Teilen der Bevölkerung verbreitete Wunsch zur Reform des maßgeblichen Inzidenzwertes:

    "35 ist das neue 50".

    Durch einfache Äquivalenzumformung der entsprechenden Gleichung lässt sich das wahre Ausmaß der geplanten Reform erahnen:

    35 = 50

    35 / 5 = 50 / 5

    7 = 10

    Damit wird erkennbar, dass unser bisheriges Zahlensystem im Laufe der kommenden Zeit schrittweise von einem Zehnersystem (Dezimalsystem) in das bisher wenig verbreitete Siebenersystem geändert werden soll.

    Ziel der Reform ist auf lange Sicht eine noch weitere Absenkung des Inzidenzwerts und daraus folgend eine Absenkung auf das von Computern verwendete Zweiersystem (Binärsystem).

    Grundlage für diese Zielsetzung ist die Tatsache, dass für Computersysteme bisher keine Ansteckungsgefahr selbst mit hochansteckenden, mutierten Corona-Viren besteht.

    Ob darunter hinabgehend noch eine weitere Absenkung bis auf ein Nullersystem (entsprechend der Forderungen von Zero-Covid) möglich ist, wird jedoch von führenden Mathematologen bezweifelt, weil damit bedeutende Aufgaben unlösbar würden (wir erinnern uns: Teilen durch Null ist nicht möglich).

  • 1
  • Las Vegas

  • Als Dieter aus dem Büro nach Hause kommt, sieht er, wie seine Frau ihren Koffer packt.

    Er fragt sie: „Was machst du denn da, willst du etwa verreisen?“

    Sie antwortet: „Ich will nach Las Vegas!“

    „Was? Warum um alles in der Welt willst du nach Las Vegas?“

    „Ich hab eine Doku über Las Vegas gesehen. Da hieß es, dass ich für das, was du im Bett gratis von mir bekommst, 400 Dollar pro Nacht verdienen kann!“

    Dieter schüttelt den Kopf. Dann beginnt er ebenfalls, seinen Koffer zu packen.

    „Was soll das denn jetzt?“, fragt seine Frau, „wo willst du hin?“

    „Na, ich komme mit nach Las Vegas. Denn wie du mit 800 Dollar pro Jahr auskommen willst... das will ich sehen!“

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  • Ossi

  • Ein Ossi ist zum ersten Mal im Westen und nimmt sich ein Taxi. Als ihm der Mercedes-Stern auf der Motorhaube auffällt, fragt er den Fahrer: "Was haben Sie denn da vorne an Ihrem Wagen?" Der Taxifahrer denkt, den verarsch ich jetzt ein bisschen, und antwortet: "Das ist meine Zielvorrichtung. Wir haben hier im Westen nämlich zu viele Rentner, und für jeden Überfahrenen gibt es 100 Mark Belohnung vom Staat." Um seinen Witz perfekt zu machen, fährt er geradewegs auf den nächsten Rentner zu, weicht im letzten Moment aus, als von hinten ein dumpfer Schlag ertönt. Da sagt der Ossi: "Also das mit dem Zielen müssen Sie aber noch üben - wenn ich nicht die Tür aufgerissen hätte, dann hätten Sie den glatt verfehlt!"

  • 2
  • Tasse

  • Fritzchen ist bei seiner Oma, seine Oma macht gerade Mittagsschlaf.

    Fritzchen will den Kaffeetisch decken, da fallen ihm alle Tassen aus dem Schrank. Fritzchen will neue kaufen, dann geht er aus der Tür zur Ampel. Da sieht er, dass ein Mann über Rot geht. Also geht Fritzchen auch über Rot. Da hält ein Auto an und ruft: "Hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank?!"

    Dann sagt Fritzchen: "Nee, mir sind gerade alle rausgefallen!" Dann geht er nach Hause und seine Mutter fragt: "Na Fritzchen, wie war es bei der Oma?" Die Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!!!"

  • 1
  • Schule

  • In der Schule. Die Lehrerin schreibt etwas an die Tafel. Darauf Fritzchen: „Frau Lehrerin, Sie sind ja unter der Achsel rasiert.“ Darauf die Lehrerin: „Fritzchen, geh nach Hause und denk mal darüber nach, was du gesagt hast, und komm erst morgen wieder.“

    Am nächsten Tag wieder das Gleiche. Fritzchen muss bis Ende der Woche zu Hause bleiben.

    Das nächste Mal: Die Lehrerin hat einen weiten Pulli und ein kurzes Röckchen an. Sie schreibt etwas an die Tafel, der Stift bricht ab, sie bückt sich, um ihn aufzuheben. Darauf Fritzchen dreht sich zu der Klasse um und sagt: „Jungs, wir seh'n uns nächstes Jahr wieder.“ 🤣

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  • Terrasse

  • Der Sepp geht in der Stadt spazieren. Da trifft er seinen alten Kumpel Hans, der vor ein paar Jahren nach Amerika ausgewandert ist. Da sagt der Sepp: "Hallo Hans, kommst du aus Amerika zu Besuch?"

    Darauf der andere: "Ja, aber seit ich in Amerika lebe, nenne ich mich John."

    Da fragt der Sepp: "Also, John, was machst du eigentlich so im Amerika?"

    Darauf antwortet John: "Morgens gehe ich zur Arbeit. Wenn ich heimkomme, lege ich mich auf die Terrasse. Und abends gehe ich mit meiner Frau auf Partys."

    Der Sepp verabschiedet sich und geht nach Hause. Dort erzählt er seiner Frau: "Ich hab heute den Hans aus Amerika in der Stadt getroffen. Aber der heißt jetzt gar nicht mehr Hans, sondern John. Und seine Frau heißt auch nicht mehr Theresa, die heißt jetzt Terrasse..."

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  • Mann

  • Einst in der DDR: Ein Mann beobachtet im Hafen von Rostock, wie ein Schiff beladen wird. Er fragt einen Matrosen: "Wo fahrt ihr hin?" - "Nach Kuba." - "Und was habt ihr an Bord?" - "Maschinen und Arzneimittel." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Bananen und Orangen."

    Tags darauf dasselbe Spiel. Der Mann fragt einen Matrosen, wohin sie fahren und was sie geladen haben. Matrose: "Nach Angola und geladen haben wir Ersatzteile für ein Kraftwerk und landwirtschaftliche Fahrzeuge." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Bananen und Orangen."

    Einen Tag später. Auf seine Frage erklärt ihm ein Matrose: "Wir fahren nach Leningrad und geladen haben wir Industrieanlagen und Maschinen." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Mit der Bahn."

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  • Gedicht

  • Noch zu DDR-Zeiten: Die Lehrerin kommt in die Klasse und erklärt, der Genosse Honecker würde sich nächste Woche die Schule angucken und zu dieser Ehre sollten sich die Schüler ein Gedicht ausdenken. Gesagt, getan. Fritzchen trägt sein Gedicht vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind Kommunisten, eins ist liberal." "Fein", sagt die Lehrerin, "das darfst du nächste Woche vortragen."

    Der Genosse Honecker kommt und Fritzchen tritt vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind nach dem Westen, eins ist nicht normal!" Die Lehrerin läuft rot an: "Fritzchen, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!" "Ja, da hatten die Kätzchen ja noch die Augen zu, jetzt haben sie sie geöffnet!"

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  • Entity 303

  • Ich denke, Sie wissen, wer Entity 303 ist. Oder nicht? Ich, der G3schichtenErzähler, werde es Ihnen aufklären.

    Entity 303 (DE: Entität 303) wird auch als der "neue Herobrine" bezeichnet. Es handelt sich um einen Mojang-Mitarbeiter, der rausgeflogen ist. So will er sich an der Firma rächen und ist als Hacker in Minecraft unterwegs. Viele sagen, es handelt sich bei Entity 303 um ein ganzes Team von Hackern. Falls du eine Datei mit der Zahl 303 hast, könnte es sich um die Hacker handeln. Dieser Hacker hackt sich in deine Minecraftwelt und zerstört sie. Wenn deine Minecraftwelt überfallen ist, wirst du Schilder sehen. Schilder, wo drauf steht: "hjälp".

    Hjälp ist ein schwedisches Wort und heißt übersetzt Hilfe. Denn laut einigen Leuten ist Herobrine der Erzfeind von Entity 303. Herobrine stellt diese ganzen Schilder auf, um dir zu sagen, dass er deine Hilfe braucht.

    Die ersten Sichtungen stammen vom 10.12.2013.

    Geschichte:

    Ein Junge spielte mit seinen Freunden Minecraft. Auf einem privaten Server. So konnten keine fremden Leute in den Server. Doch schon nach paar Minuten geschahen seltsame Sachen. Die Freunde starben alle. Nach und nach. Nach 2 Stunden hatte der Junge, namens Claus, eine ganze Stadt aus Holz gebaut. Er war sehr stolz darauf. Dass seine Freunde nicht mehr da waren, erschreckte ihn nicht. Vielleicht sind sie einfach rausgegangen. Auf einmal sah Claus in der Ferne ein kleines Feuer. Seine Stadt brannte! Und dann verpixelte sich der Bildschirm und Minecraft stürzte ab...

    Mit der Fehlermeldung: 303

    Seit diesem Tag an... Seit dem 10.12.2013... Hörte man nichts mehr von Claus. Wenn du Birkenholz in Eichenbäumen, Feuer im Himmel, zufälliges Bruchstein, verkehrte Kreuze und Figuren in der Ferne siehst, solltest du Dateien suchen, in denen 303 steckt. Lösch sie dann.

    Danke für das Lesen! Bei Fragen oder Meinungen... Ach! Du weißt schon!

    Tschüss!

    Zug

  • Eine grüne Katze will mit dem Zug von Basel nach Hamburg fahren. In Freiburg muss sie umsteigen, kennt aber nicht das Gleis. Da trifft sie einen roten Kater und fragt ihn nach dem Bahnsteig. Der rote Kater will der grünen Katze helfen: "Ich könnte es dir sagen - aber zuerst ins Gebüsch!" Die grüne Katze geht mit dem roten Kater ins Gebüsch und fährt anschließend weiter.

    In Karlsruhe muss sie wieder umsteigen - das gleiche Problem. Sie trifft dieses Mal einen gelben Kater, der ebenfalls unter einer Bedingung hilfsbereit ist: "Ich könnte es dir sagen - aber zuerst ins Gebüsch!". Wieder geht sie mit dem Kater ins Gebüsch. Anschließend fährt sie weiter. Sie muss noch viermal umsteigen, viermal nach dem Gleis fragen und viermal mit hilfsbereiten, aber lüsternen Katern ins Gebüsch gehen: mit einem violetten, einem rosafarbenen, einem schwarzen und einem ockerfarbenen Kater.

    Nach der Zugfahrt wird sie schwanger und bekommt nach zwei Monaten sechs junge Kätzchen. Welche Farben haben die Kätzchen?

    Ich könnte es dir sagen - aber zuerst ins Gebüsch!

  • 4
  • Betriebsrat

  • Die Lehrerin fragt in der Schule, welchen Beruf die Eltern ausüben. "Mein Papa ist Schornsteinfeger", sagt Anna. "Mein Papa ist Gärtner", sagt Kevin. Alle Kinder melden sich und sagen die Berufe der Eltern. Nur Fritzchen sitzt still da, bis ihn die Lehrerin fragt: "Fritzchen, welchen Beruf haben denn deine Eltern?" "Mein Papa ist Stripp-Tänzer in einer Eros-Bar." Alle schweigen still...

    Nach der Schulstunde nimmt die Lehrerin Fritzchen beiseite und sagt: "Sag mal, Fritzchen, das stimmt doch bestimmt gar nicht. Dein Papa ist doch gar kein Stripp-Tänzer?" Sagt Fritzchen: "Ja, Entschuldigung, ich habe gelogen. Aber ich habe mich so geschämt, die Wahrheit zu sagen." "Was ist denn die Wahrheit?" "Mein Papa ist Betriebsrat!"

  • 2
  • Kauf

  • Blondine beim Kauf eines Fernsehers.

    Geht eine Blondine in einen Laden und sagt: "Ich möchte den Fernseher dort oben kaufen!" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Einen Tag später kommt sie mit einer braunen Perücke wieder in den Laden und fragt den Verkäufer: "Könnte ich bitte den Fernseher dort oben kaufen?" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Verwundert verlässt die Blondine den Laden und kommt am nächsten Tag mit einer blauen Perücke wieder in den Laden und fragt wieder den Verkäufer: "Kann ich den Fernseher dort oben kaufen?" Darauf antwortet wieder der Verkäufer: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Da fragt die Blondine: "Wieso wissen sie, dass ich eine Blondine bin, obwohl ich eine Perücke auf habe?" "Ganz einfach", antwortet der Verkäufer, "das ist kein Fernseher, das ist eine Mikrowelle!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen hilft seiner Mutter beim Tassen einräumen, da fällt ihm eine runter. Mama sagt: "Fritzchen, hilf doch deinem Vater beim Dach." Da hilft Fritzchen seinem Vater beim Dach, da fällt ihm ein Dachziegel runter. Vater sagt: "Fahr doch mit deinem neuen Fahrrad." Fritzchen fährt mit dem Fahrrad, kommt ein Junge vorbei und fragt: "Darf ich mal mit deinem Fahrrad fahren?" "Ja", sagt Fritzchen. Er wartet 1 Stunde, er wartet 2 Stunden, er wartet 3 Stunden. Dann kommt ein alter Mann vorbei und fragt: "Warum stehst du da?" Fritzchen: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Mein Vater hat 'nen Dachschaden und ich hab einen dummen fahren lassen."

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