Lange Witze

Lange Witze

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  • Hallo.

    Ich möchte etwas sagen.

    Ich sehe hier, dass gute Witze/Beiträge/etc. oft gedisliket werden, oder nur wenige Likes haben. Was bringt es euch, sowas zu disliken? Habt ihr nicht die Kraft dazu, einen guten Beitrag zu liken? Ihr müsst einfach nur kurz den Finger/die Hand bewegen und auf das Like drücken. Dadurch wird eine Person glücklich. Jeder Like zählt. Ich weiß, schlechte Sachen, wie z. B. Beleidigungen sollte man nicht liken, klar. Aber ihr müsst nicht wegen jeder Kleinigkeit bei einem guten Beitrag disliken.

    Gib ein Like, damit du einen Menschen glücklich machst. Jeder Like zählt!

  • 6
  • Faulheit

  • Treffen sich drei Studenten und streiten sich, wer wohl der Faulste sei. Sagt der Erste: "Ich bin gestern durch Frankfurt gelaufen, da lag ein 100-Euro-Schein vor mir und ich war zu faul, ihn aufzuheben."

    Sagt der Zweite: "Das ist ja noch nichts. Ich habe letzte Woche bei einem Preisausschreiben einen 7er BMW gewonnen und war zu faul, ihn abzuholen!"

    Der Dritte lacht nur und sagt: "Ich war gestern im Kino und habe zwei Stunden lang nur geschrien."

    Die anderen fragen: "Was ist daran denn faul?"

    Der Dritte antwortet wieder: "Ich habe mir beim Hinsetzen die Eier im Klappstuhl eingeklemmt und war zu faul, aufzustehen..."

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  • E-Mail Adresse

  • Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

    Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.

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  • Ehepaar

  • Saunabesuch

    Ein älteres Ehepaar sitzt am Sonntagmorgen beim Frühstück. Er hat wie jeden Sonntag die "Bild am Sonntag" vor den Augen und nimmt keine Notiz von seiner Frau. Sie will auf sich aufmerksam machen, tippt mit den Fingern auf den Tisch und sagt: "Du, gestern war ich in der Sauna, da waren auch Männer drin..." Er sagt: "So..." "Einer hat gesagt, ich hätte so schöne Schultern." Er: "Ach ja..." "Einer hat gesagt, ich hätte eine Wespentaille." Er: "Ach was..." "Einer hat gesagt, ich hätte so knackige Brüste." Da beugt er sich vor und fragt: "Und, was haben sie zu deinem Arsch gesagt?" Da sagt sie: "Über dich haben wir gar nicht gesprochen..."

  • 0
  • Entenjagd

  • Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht.

    Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen.

    Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“

  • 2
  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

  • 6
  • Hundescheiße

  • A la bonheur - eine wahre Geschichte.

    Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt.

    Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. "Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat!", rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: "Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört! Danke! Danke! ..."

    Ich wusste in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!

    Bienen

  • Ich bin eine Biene. Ich bestäube dich. 10000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000: Ha! Rein geguckt! Boah, ist der schlecht!

  • 2
  • Fahrer

  • Oleg, der Fahrer von Putin, verirrt sich mit ihm in einer ländlichen Region. Es wird Nacht, Putin wird ungeduldig. Oleg wird nervös und drückt das Gaspedal durch. Da passiert es, in einem Dorf fährt er ein Schwein über den Haufen. Die Sau fliegt zehn Meter weit und rührt sich nicht mehr.

    Putin tobt und schickt Oleg um Hilfe. Oleg geht ins Wirtshaus, in dem noch Licht brennt. Eine Viertelstunde später kommt er zurück, offenbar nicht mehr nüchtern und mit einem Korb voll Würsten, Gemüse und Wodkaflaschen.

    Putin ist völlig verwundert und fragt: „Oleg, was zur Hölle hast du den Leuten gesagt?“ Oleg lallt leicht, als er sagt: „Ich hab nur gesagt, ich bin der Fahrer von Putin. Das Schwein ist tot!“

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  • Wunderlampe

  • Ein Mann findet eine Wunderlampe. Er öffnet sie, und tatsächlich kommt ein Flaschengeist heraus und sagt: "Du hast einen Wunsch frei!" Der Mann überlegt: "Ich wollte schon immer mal nach Amerika, aber ich habe leider Flugangst... ich wünsche mir eine Brücke über den Ozean!"

    Der Geist antwortet: "Puh, da bräuchte man ja Stützpfeiler bis auf den Meeresboden. Und Tankstellen und Rastplätze mitten auf dem Meer... Kannst du dir nicht etwas Kleineres wünschen?" "Okay", sagt der Mann, "dann wünsche ich mir, dass ich die Frauen verstehen kann!" Darauf der Geist: "Willst du die Brücke lieber zweispurig oder vierspurig?"

  • 0
  • Freund

  • Isa: Hast du schon einen Freund?

    Ich: Ja klar! Wieso fragst du?

    Isa: Ach, nur so. Wie sieht er denn aus?

    Ich: Er ist viel älter als ich, um die 40 Jahre, hat eine abgefahrene wuschelige Frisur und dunkelbraune Augen. Wirklich süß!

    Isa: Oh, das hört sich schon ganz gut an ;) Und wie ist er sonst noch, dieser tolle Typ?

    Ich: Na ja... Er hat einen grimmigen Blick. Doch genau das macht ihn so einzigartig.

    Isa: Wow! Das klingt super. Wie heißt er denn?

    Ich: Woher willst du das denn wissen... seinen Namen kannst du bestimmt nicht aussprechen. Er ist übrigens sehr selbstbewusst und kritisch. Dafür kann er einen sehr guten Geschmack, wenn es um Musik geht. Ähm, einen besonderen Kleidungsstil hat er allerdings auch...

    Isa: Hmm... Mag sein, dass du das so findest. Zeig mal ein Bild von diesem Superartist.

    Ich: Ähh.. Nein... Ich...

    Isa: Na, was willst du mir sagen...?

    Ich: Er ist sehr berühmt, und und... Ich bin... und er ist leider...

    Isa: Na so was Kitschiges habe ich noch nie gehört... Ich gehe jetzt. BYE!

    Ich: Ach, diese Leute... Immer wenn ich über ihn erzähle, lachen sie mich aus...

    Fritzchen

  • Zuerst der Witz:

    Fritzchen und seine Mutter sind am Bahnhof. Fritzchen macht einen Mann nach. Mann zur Mutter: „Können Sie ihrem Sohn bitte sagen, dass er aufhören soll, mich nachzumachen?!“ Mutter: „Fritzchen! Hör auf, wie ein Affe zu machen, das ist ja peinlich!“

    Und nun die Info:

    1. Ich kann das mit dem Adventskalender leider nicht weiterführen, weil ich extrem viele Prüfungen und Stress habe, ich habe einfach keine Zeit mehr. 2. Bitte hört auf mit spamen, wenn ihr Sorgen habt, klar sagt es! Aber bitte nicht zb nur Emojis und, naja, ich glaube ihr wisst, was ich meine. Es wäre eine Bereicherung für diese Seite, wenn ihr aufhört. Vielen Dank, euer Quidditchgirl (Ein Mensch)

  • 4
  • Todesfall

  • Klingelt's an der Himmelstür. Petrus geht hin und öffnet: "Tut mir leid, wir sind so gut wie voll - wir können nur noch ungewöhnliche Todesfälle aufnehmen!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall! Lass mich berichten: Heute morgen hat mich Chef wegen einer Erkältung nach Hause geschickt. Ich gehe also heim, hoch in den siebten Stock und finde meine Frau nackt im Bett vor! Ich suche also den Kerl, im Schrank, in der Abstellkammer und überall - dann sehe ich, dass am Balkongeländer jemand hängt. Ich gehe also hin und klopfe dem Typen solange auf die Finger, bis er los lässt. Aber er hat Glück und landet in einem Busch. Als er beginnt, sich langsam wieder hochzurappeln, hole ich also den Kühlschrank, ziehe ihn auf den Balkon und hieve ihn über das Geländer. Vor lauter Anstrengung und Aufregung habe ich einen Herzinfarkt bekommen. Und jetzt bin ich hier!" Darauf Petrus: "Vorbildlich verhalten hast Du Dich ja nicht, aber Du bist ein ungewöhnlicher Todesfall - komm rein!"

    Klingelt's an der Himmerltür. Petrus macht wieder auf "Wir sind fast voll, wir nehmen nur noch ungewöhnliche Todesfälle!" "Das bin ich wohl, lass mich erzählen... Ich gehe am frühen Morgen auf den Balkon meiner Wohnung im achten Stock und mache etwas Sport. Ich lehne mich dabei gegen das Geländer und mache so eine Art Liegestütze. Dabei ist dann das doofe Geländer gebrochen und ich falle also runter. Aber ich habe Glück gehabt, ich habe mich unten am Geländer im siebten Stock festhalten können - bis so ein Depp rausgeht und mir solange auf die Finger haut bis ich mich nicht mehr festhalten kann. Ich Falle also runter. Aber ich habe Glück, ich lande nämlich in einem Busch. Ich rappele mich langsam wieder rauf und schaue nach oben. Dann sehe ich nur noch einen Kühlschrank fliegen und das war's dann auch..." Petrus: "Passt. Komm rein!"

    Klingelt's wieder an der Himmelstür... "Nur noch ungewöhnliche Todesfälle!!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall, lass mich erzählen: nach einer total heißen Nummer mit meiner Geliebten im siebten Stock kommt ihr Mann plötzlich nach Hause. Ich verstecke mich also im Kühlschrank..." "Komm einfach rein!"

  • 2
  • Pfarrer

  • Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren, um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.

    Pfarrer: "Und wie genau mache ich das?"

    Gast: "Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen."

    Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.

    Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einem dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.

    "Scheiße!", schimpft der Pfarrer.

    Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.

  • 5
  • Lehrerin

  • Fragt die Lehrerin ihre Schüler: "Wo gibt es überall Fische?"

    Die Kleinen strecken ihre Finger nach oben, jeder will der erste sein. Die Lehrerin fragt Julia. Diese meint: "Natürlich im Meer!"

    Dann kommt Bernd: "Na ja, ich denke im Teich."

    Nun kommt Wolfgang dran: "Bei uns im Schlafzimmer."

    Lehrerin: "Da habt ihr wohl ein Aquarium?"

    Wolfgang: "Nein, haben wir nicht."

    Lehrerin: "Ja Junge, dann habt ihr auch keine Fische im Schlafzimmer."

    Wolfgang ärgerlich: "Doch haben wir! Ich habe gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat, wenn du nicht gleich deine Flossen von meinem Schwanz nimmst, hau ich dir ein paar zwischen die Kiemen."

  • 1
  • Schwarzhaarige

  • Eine Schwarzhaarige, eine Brünette und eine Blondine wollen sich für einen Sekretärinnenjob vorstellen.

    Als erstes geht die Schwarzhaarige rein. Der Chef fragt sie halt das übliche: Lebenslauf, Alter, Kinder, ... und am Schluss stellt er ihr noch die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ „Na, keins“, antwortet daraufhin die Schwarzhaarige.

    Als nächstes kommt die Brünette rein. Wieder das gleiche, Lebenslauf, und so weiter...und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Sie überlegt kurz und meint dann: „Gar keins!“

    Dann kommt die Blondine rein und wird wieder das gleiche gefragt, Lebenslauf...bla, bla, bla... und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Die Blondine überlegt, und überlegt, und überlegt, und irgendwann meint sie dann: „10.“ Der Chef fragt sie darauf natürlich: „Wie kommen sie denn auf 10?“ Da singt die Blondine: „Dam dadadam dadadam dadadam Bonanza...“

  • 6
  • Bananenschale

  • Geht Fritzchen mit seiner Oma spazieren.

    Findet er unterwegs einen 20 Euro Schein. Da fragt Fritzchen: "Oma, darf ich den aufheben?"

    Antwortet Oma: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Gehen sie weiter.

    Findet er einen 50 Euro Schein. Fragt er seine Oma: "Darf ich das aufheben?"

    Antwortet Oma: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Gehen sie weiter.

    Auf dem Boden liegt eine Bananenschale. Oma stolpert und fällt auf den Boden. "Hilfst du mir mal bitte auf?" Fritzchen schüttelt den Kopf: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Nachbar

  • Ein Bauer fuhr zum Bauernhaus seines Nachbarn und klopfte an die Tür. Ein Junge, etwa 9 Jahre alt, öffnete die Tür. "Ist dein Vater oder deine Mutter zu Hause?", fragte der Bauer. "Nein, sie sind in die Stadt gefahren." "Und wie sieht's mit deinem Bruder Howard aus? Ist er hier?" "Nein, er ist mit Mama und Papa mitgefahren."

    Der Bauer stand ein paar Minuten da, verlagerte sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen und murmelte vor sich hin. Der Junge sagte: "Ich weiß, wo alle Werkzeuge sind, falls Sie sich eins ausleihen möchten, oder ich kann Papa eine Nachricht geben."

    "Nun", sagte der Bauer unbehaglich, "ich wollte eigentlich mit deinem Vater sprechen. Es geht darum, dass dein Bruder Howard meine Tochter Suzy schwanger gemacht hat."

    Der Junge dachte einen Moment nach... "Darüber müssten Sie mit Papa sprechen. Ich weiß, er verlangt 500 Euro für den Bullen und 50 Euro für das Schwein, aber ich weiß nicht, wie viel er für Howard berechnet."

  • 1
  • Mondlandung

  • Nachdem Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten hatte, gab er nicht nur den berühmten Satz mit dem "Schritt" von sich. Da gab es noch einen zweiten rätselhaften Satz, ehe er zurück in das Eagle-Modul kletterte. Dieser lautete: "Viel Spaß, Mr. Gorsky!"

    Jahrzehntelang blieb ungeklärt, was der Astronaut gemeint haben könnte. Ein Reporter fragte Neil Armstrong erneut und bekam eine Antwort: "Einmal, als Neil noch ein kleiner Junge war, spielte er mit seinem Bruder Baseball im Garten. Ein Ball landete genau unter dem Schlafzimmerfenster der Nachbarn, Mr. und Mrs. Gorsky. Als Neil sich bückte, um den Ball aufzuheben, hörte er, wie Mrs. Gorsky ihren Gatten anschrie: "Oralsex? Du willst Oralsex? Da kannst du warten bis der kleine Armstrong auf den Mond fliegt!"

  • 1
  • Fahrstuhl

  • Fritzchen steht mit seiner Mutter im Fahrstuhl eines 100-stöckigen Hauses. Sagt Fritzchen am 25. Stock: "Ich muss pupsen." Daraufhin die Mutter: "Dann pups in die Ecke." Am 50. Stock sagt Fritzchen: "Ich muss pinkeln." Sagt die Mutter: "Pinkel in den Kinderwagen, der ist sowieso leer."

    Nun sind sie oben am 100. Stock angekommen. Fritzchen und seine Mutter steigen aus. Dann sagt Fritzchen: "Ich muss kacken." Sagt die Mutter: "Dann kack aus dem Fenster."

    Am nächsten Tag steht in der Zeitung: Mann erstickt im Fahrstuhl, Baby ertrinkt im Kinderwagen und Polizist wurde von Kackbombe getroffen.

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