Lange Witze

Lange Witze

Kondom

  • Erstmals mit Kondom.

    Ich war damals gerade 15 Jahre alt. Ich ging in die Apotheke, um mir so ein "Verhüterli" zu kaufen.

    Dort war eine junge, hübsche Apothekerin und sie merkte, dass ich so etwas erstmals kaufen will. Sie reichte mir das Päckchen und fragte, ob ich weiß, wie man das anwendet.

    Ich sagte: "Nein, ich weiß es wirklich nicht." Sie öffnete das Päckchen, nahm ein Präservativ heraus und zog es sich über den Finger. Sie sagte mir aber auch, dass ich mich immer vergewissern soll, dass es richtig übergezogen ist.

    Ich kam mir vor wie ein Depp. Sie schaute um sich, ob wir alleine sind. "Moment", sagte sie und schloss die Türe ab. Dann nahm sie mich bei der Hand und ging mit mir in einen rückwärtigen Raum. Sie öffnete Ihre Bluse, zog sie aus, ebenso den Büstenhalter. "Stört dich das?", fragte sie.

    Ich schüttelte den Kopf, zu etwas anderem war ich nicht fähig. Dann meinte sie, dass nun der Moment gekommen sei, das Präservativ überzuziehen. Während ich das tat, zog sie Rock und Höschen aus. "Beeile dich, wir haben wenig Zeit!"

    Dann glitt ich in sie. Es war ein tolles Gefühl. So toll, dass ich sofort kam. Sie sah mich enttäuscht an. "Hast du wenigstens das Präservativ ordentlich übergezogen?" "Na sicher", sagte ich und zeigte ihr stolz meinen Finger. ☝

    Dann fiel sie in Ohnmacht. 😱

    Bett

  • Ein Bauer erwischt seine Frau mit seinem Diener gemeinsam im Bett. Der Bauer schlägt vor Zorn den Diener K.o. Als der Diener wieder aufwacht, erkennt er, dass er sich in der Scheune des Bauern befindet, nackt auf der Schlachtbank liegt und sein Penis in einem Schraubstock fest geschnallt ist. Er sieht sich um und sieht, wie der Bauer in der Ecke ein Messer schärft. Er schreit: "UM GOTTES WILLEN, SIE WOLLEN IHN DOCH NICHT ABSCHNEIDEN!!!"

    Der Bauer kommt zu ihm rüber, gibt ihm das Messer in die Hand und sagt gelassen: "Nein, das tust du. Ich gehe raus und zünde die Scheune an."

  • 15
  • Fritzchen

  • Fritzchen geht in den Zigarettenladen. Er muss für seinen Opa Zigaretten kaufen, doch der Verkäufer sagt: "Du bist noch zu jung!" Dann geht er aus dem Zigarettenladen und sagt zu seinem Opa: "Der Verkäufer sagt, ich bin noch zu jung." Der Opa sagte: "Sag, du bist 33 Jahre alt, hast 2 Kinder, deine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und dein Führerschein ist in den Gulli gefallen." Geht er zum Verkäufer und sagt: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 33 Kinder, mein Führerschein liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und meine Frau ist in den Gulli gefallen!" 😜😜😜 XD

  • 9
  • Zwerg

  • Der Zwerg beschließt, in die Welt zu ziehen. Auf seinem Weg trifft er wen, der noch kleiner ist als er, den Zwergzwerg. Sie finden sich sympathisch, der Zwerg und der Zwergzwerg. So beschließen sie, gemeinsam durch die Welt zu ziehen, der Zwerg und der Zwergzwerg.

    Sie treffen auf wen, der noch kleiner ist als sie selbst, den zwergigen Zwergzwerg. Sie finden sich sympathisch, der Zwerg und der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg. Sie beschließen, gemeinsam durch die Welt zu ziehen, der Zwerg, der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg.

    Auf ihrem Weg treffen sie drei riesig große Typen, den Riesen, den Riesenriesen und den riesigen Riesenriesen. Auch diese drei fanden sich dereinst sehr sympathisch, der Riese, der Riesenriese und der riesige Riesenriese. Da auch der Zwerg, der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg den Riesen, den Riesenriesen und den riesigen Riesenriesen nett fanden - umgekehrt sowohl Riese, Riesenriese und riesiger Riesenriese den Zwerg, den Zwergzwerg und den zwergigen Zwergzwerg möchten, zogen sie nun gemeinsam durch die Welt, der Zwerg, der Zwergzwerg, der zwergige Zwergzwerg, der Riese, der Riesenriese und der riesige Riesenriese.

    Sie kamen an eine Schlucht, der Zwerg, der Zwergzwerg und der zwergige Zwergzwerg und der Riese, der Riesenriese und der riesige Riesenriese. Umgehen konnten sie die Schlucht nicht, also mussten sie springen, zehn Meter weit. So breit war die weite tiefe Schlucht.

    Als erstes sprang der Zwerg, 3,45 Meter weit - Zwergenweltrekord, Aber viel zu kurz. Abwärts ging’s!

    Es folgte der Riese, 9,05 Meter weit - zu kurz. Abwärts ging’s!

    Dann sprang der Riesenriese. Er kam auf der anderen Seite auf, verlor jedoch das Gleichgewicht. Abwärts ging’s!

    Als viertes sprang der Zwergzwerg, 1,76 Meter weit - abwärts ging’s!

    Der fünfte im Bunde war der riesige Riesenriese - 10,38 Meter schaffte er. Doch er war schwer, der Felsen konnte sein Gewicht nicht tragen und gab nach. Abwärts ging’s!

    Als letztes nun der zwergige Zwergzwerg - 13,45 Meter. Er zog nun alleine durch die Welt, denn Zwerg, Zwergzwerg, Riese, Riesenriese und der riesige Riesenriese lagen ja nun in der Schlucht.

    Doch wie hat er das geschafft?

    Er hatte Adidas-Turnschuhe an!

    PS: Seid froh, dass ich Gnom, Gnomgnom und gnomigen Gnomgnom ausgelassen habe!

  • 7
  • Hundekot

  • Berni

    Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?

    Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."

    Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.

    Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"

    Krise

  • Nach einer langanhaltenden diplomatischen Krise zwischen den USA und Nordkorea, und dem noch immer fortlaufenden Streit über die Größe ihrer Atomknöpfe, beschließt Kim Jong Un, Trump für ein Vier-Augen-Gespräch nach Pjöngjang einzuladen. Trump geht dieser Einladung kurzerhand nach und fliegt nach Nordkorea.

    Freundlich begrüßt Kim den Präsidenten und bietet ihm an, sich zu setzen.

    Trump beginnt das Gespräch. Kim kann sich kaum das Lachen verkneifen, als er auf einen großen roten Knopf drückt, der an seinem Stuhl angebracht ist. Ein Boxhandschuh schnellt aus dem Stuhl und schlägt Trump mitten ins Gesicht.

    Nachdem sich Trump tierisch aufgeregt hat, beruhigt er sich schnell und spricht weiter. Kim fängt wieder an zu grinsen und drückt erneut auf den Knopf. Wieder schnellt ein Boxhandschuh aus Trumps Stuhl und schlägt ihm direkt in die Magengrube. Trump krümmt sich vor Schmerzen und regt sich erneut extrem auf, beruhigt sich aber schnell wieder.

    Der Präsident setzt das Gespräch fort. Kim grinst, drückt auf seinen Knopf, und wieder schnellt ein Boxhandschuh aus dem Stuhl, der Trump direkt in die Kronjuwelen trifft.

    Trump daraufhin: „Es reicht! Sie werden die schlimmsten Sanktionen auferlegt bekommen, die die Welt je gesehen hat. Ich beende das Gespräch und fliege nach Hause.“

    Zwei Monate später klingelt Trumps Telefon. Kim Jong Un ist am Apparat und entschuldigt sich für sein schlechtes Verhalten. Trump antwortet: „Ist doch kein Problem. Komm doch mal zu mir nach Washington, dann können wir uns weiter über die Größe unserer Knöpfe unterhalten.“

    Auch Kim kommt der Einladung nach und fliegt nach Washington. Trump begrüßt den nordkoreanischen Machthaber und bittet ihn, sich zu setzen.

    Kim fängt an zu sprechen. Ein breites Lächeln zieht sich über Trumps Gesicht, als er seinen riesigen, verchromten Knopf, den er an seinem Stuhl angebracht hat, drückt. Kim duckt sich, um dem Boxhandschuh auszuweichen, doch nichts passiert.

    Er wundert sich kurz und fährt mit seinem Gespräch fort. Trump fängt an zu lachen, als er nochmals seinen Knopf drückt. Kim springt zur Seite, doch wieder kommt kein Boxhandschuh zum Vorschein.

    Kim starrt den Präsidenten kurz an und setzt das Gespräch rasch fort, bis Trump in Gelächter ausbricht und wieder seinen Knopf drückt. Kim springt auf, doch... wieder Fehlanzeige... Kein Boxhandschuh kommt zum Vorschein.

    Kim schmunzelt und sagt dem Präsidenten: „Mir wird die Sache zu lächerlich, denn dein Knopf funktioniert ja gar nicht. Ich habe den besseren Knopf und die USA sind meinem Land weit unterlegen. Ich fliege jetzt zurück nach Nordkorea.“

    Trump: „Welches Nordkorea?“

  • 4
  • Scheich

  • Der Sohn des arabischen Scheichs ist zum Studieren nach Berlin gezogen. Nach einer Woche schreibt er eine E-Mail an seinen Vater:

    "Lieber Papa, Berlin ist eine wundervolle Stadt, die Leute sind sehr nett und freundlich... ich fühle mich sehr wohl hier. Bis auf eine Sache: Mir ist es ein bisschen unangenehm, wenn ich morgens mit meinem vergoldeten Ferrari an der Uni vorfahre, denn alle anderen Studenten kommen mit der Straßenbahn. Alles Liebe, dein Sohn Achmed."

    Am nächsten Tag erhält Achmed eine E-Mail von seinem Vater:

    "Mein lieber Sohn, ich möchte natürlich nicht, dass du dich schämen musst. Ich habe dir 20 Millionen überwiesen. Kauf dir davon auch eine Straßenbahn. Alles Liebe, dein Vater."

    Feuerwehr

  • "Ja hallo, städtische Feuerwehr. Wo brennt's denn? Ach so, bei Ihnen selber, das trifft sich ja gut. Wie heißen Sie denn? Spärrlich? Waren Sie schon mal bei uns? Nein, ich meine, ob wir eine Karteikarte über Sie führen. Nicht? Das ist schlecht. Wir können nämlich momentan keine neuen Fälle bearbeiten. Was, Sie wollen einen Termin ausmachen? Gleich? Ja, dann kommen Sie mal morgen vorbei. Was wir sollen zu Ihnen? Hausbesuche machen wir nur in ganz seltenen Fällen... Ja, das sagen alle... Wo wohnen Sie denn überhaupt? Kaiserstraße, das kenne ich. Da gibt's gar keine Parkplätze. Hören Sie doch auf. Ich werde mal sehen, was sich machen lässt. Ja, früh ist möglich. Sagen Sie, können Sie den Brand noch bis morgen Vormittag in Gang halten? So bis 11, 12, so aber nicht, dass wir umsonst kommen. Wir haben nämlich häufig solche Fälle, wo wir kommen und dann gar nichts mehr brennt. Das ist ärgerlich für alle Beteiligten. Ja, legen Sie mal ein bisschen Brennstoff nach. Tschüss!"

  • 0
  • Baggerfahrer

  • Es gibt keine lustigen Baggerwitze, aber lustige Geschichten 😁☝️

    Ich und auch mein bester Kumpel Matthias schauten in der Schule immer sehr gerne während des Chemieunterrichts aus dem Fenster. Unsere Chemielehrerin erinnerte uns beide sehr oft damals, dass wir später nicht dafür bezahlt werden würden, wenn wir immer aus dem Fenster gucken. Bei mir war das eigentlich noch nicht alles, denn wir hatten im Chemieraum auch Drehstühle, auf denen ich mich immer wieder hin und her drehte. Da wurde des Öfteren zu mir gesagt, dass ich später auch kein Geld für's Karussell fahren bekommen werde.

    Letztes Jahr kreuzten sich nach knapp zwei Jahrzehnten unsere Wege wieder nach meinem Schulanfang, während ich mit Matthias in der Eisdiele hockten, um ein Eis zu genießen.

    Daraufhin fragte unsere ehemalige Chemielehrerin uns (bereits in Rente), was wir heute so beruflich machen. Matthias antwortete: "Ach, wissen Sie noch, wie Sie uns beiden damals immer wieder gesagt haben, dass wir kein Geld für das Gucken aus dem Fenster bekommen?! Allerdings bin ich Lkw-Fahrer geworden und werde sehr wohl für das "aus dem Fenster gucken" sehr gut bezahlt." Daraufhin die Lehrerin a.D. irritiert und klein beigebend, dass sie damals vielleicht doch wohl nicht Recht hatte und fragte dann direkt mich. Bevor ich selbst antworten konnte, weil ich den Mund voll Eis hatte, setzte natürlich mein auch heute noch bester Kumpel Matthias einen drauf und sagte: "Ach, wissen Sie, auch hier hatten Sie damals nicht Recht, er wird sowohl für's Karussell fahren als auch für's aus dem Fenster gucken bezahlt, er ist Baggerfahrer!"

    Der Gesichtsausdruck der Lehrerin unbezahlbar, weil es eine wahre und selbst erlebte Geschichte ist 😉☝️

  • 14
  • Politesse

  • Ich war kurz beim Bäcker. Nach 5 Minuten verließ ich den Laden. Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb einen Strafzettel. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudrücken?" Sie ignorierte mich und schrieb weiter.

    Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle. Sie sah mich an und schrieb einen weiteren Zettel wegen abgefahrenen Reifen.

    Also nannte ich sie eine blöde Schlampe. Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die nächsten 20 Minuten weiter. Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie.

    Mir war das egal. Ich war ja zu Fuß unterwegs.

  • 5
  • Sprache

  • Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. Er stellt den Mann zur Rede: „Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift?“ „Das ist hebräisch“, erklärt der Alte, „das spricht man in Israel.“ „In Israel? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen“, antwortet der Offizier. „Ja. Das stimmt. Aber hebräisch ist auch die Sprache des Himmels!“, erklärt der alte Mann. „Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen?“, fragt der Offizier. „Ach“, beruhigt ihn der Alte, „dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – russisch habe ich bereits in meiner Schulzeit gelernt.“

  • 3
  • Angler

  • Ein Angler geht aufs Eis, um zu angeln. Mit einer Spitzhacke will er ein Loch in das Eis schlagen.

    Nach dem ersten Schlag hört er eine Stimme: „Hier gibt es keinen Fisch!“

    Er schaut sich um und sieht niemanden.

    Er schlägt ein zweites Mal zu und wieder diese Stimme: „Es gibt hier keine Fische!“

    Er schaut sich wieder um und sieht niemanden. Er schlägt zum dritten Mal zu und wieder diese Stimme: „Hier gibt es keine Fische!“

    Der Angler ist verwundert und sagt: „Gott, bist Du es etwa?“

    Darauf die Stimme: „Nein! Der Stadion-Sprecher des Eishockey-Stadions.“

  • 9
  • Party

  • Ein Börsenmakler wandert nach Australien aus und kauft sich eine riesige Farm im Outback. Wochenlang sieht er dort keine Menschenseele, bis eines Tages ein baumlanger Typ an seine Tür klopft: "Hi, ich bin Danny. Mir gehört die Nachbarfarm 50 Meilen nördlich. Hab gehört, Sie sind neu hier, und da wollt ich Sie nächsten Samstag zu ner Party bei mir einladen!"

    "Oh, wie freundlich, da komme ich gerne!"

    "Klasse. Aber ich muss Sie warnen: Bei uns im Outback wird auf Partys ziemlich heftig gesoffen!"

    "Och, kein Problem, ich vertrag schon ordentlich was!"

    "OK, aber ich muss Sie nochmal warnen: Bei uns im Outback fliegen schnell mal die Fäuste!"

    "Och, ich komme eigentlich immer gut mit allen aus!"

    "OK, aber noch was: Bei uns im Outback wird auf Partys auch schnell mal heftig gevögelt"

    "Och, nach 6 Wochen in der Einsamkeit wär das mal eine nette Abwechslung! Ach übrigens, soll ich zur Party noch was mitbringen?"

    "Nö, nicht nötig. Sie sind der einzige Gast!"

  • 1
  • Steuern

  • Der Dschungelkönig zu seinem Volk: "Wir haben zu wenig Geld, ihr müsst ab heute mehr Steuern zahlen. Alle Tiere, die über fünf Meter groß sind, müssen 150 Franken bezahlen." Da sagt der kleine Frosch: "Ohhh, arme Giraffe."\n\nDschungelkönig: "Alle Tiere, die einen Meter oder größer sind, bezahlen 50 Franken." Frosch: "Ohh, armes Zebra."\n\nDa sagt der genervte König: "Und alle Tiere, die grün sind und eine große Klappe haben, bezahlen 100 Franken." Frosch: "Ohhhhhhh, armes Krokodil."

  • 1
  • Krawatte

  • In der Sahara. Ein Mann schleppt sich hart am Verdursten durch den Sand. Da endlich kommt ein Nomade auf seinem Kamel vorbei. Der Mann lechzt nach Wasser und bittet den Reiter darum. Der meint: „Wasser habe ich leider keines, aber ich könnte dir eine Krawatte geben!“ „Was soll ich denn mit einer Krawatte?“ krächzt der Unglückliche. Der Nomade zuckt die Schultern und reitet von dannen.

    Mit letzter Kraft schleppt sich der Verdurstende weiter und da! Ja da, gerade hinter der nächsten Sanddüne eine Kneipe. Er will hinein. Da kommt der Türsteher und meint: „Mein Herr, ohne Krawatte ist hier kein Zutritt.“

  • 0
  • Fahrer

  • Das Straßenverkehrsamt informiert:

    In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt eine Fahnen-Markierung eingeführt, um schlechte Fahrer für alle kenntlich und so den Straßenverkehr sicherer zu machen.

    Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrerinnen und Fahrern, die sich im Straßenverkehr wiederholt gefährdend verhalten haben – unter anderem durch plötzliches Bremsen oder Anhalten, durch zu dichtes Auffahren, durch gefährliche Überholmanöver, durch Abbiegen ohne zu blinken, durch Wenden auf Hauptstraßen oder durch rechts Überholen – Fahnen ausgehändigt, um diese verpflichtend an ihrem Fahrzeug anzubringen. Diese Fahnen sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch ist diese Gruppe von Verkehrsteilnehmern für andere Verkehrsteilnehmer leicht zu erkennen.

    Die Fahnen werden an der Autotür oder dem Dach befestigt, damit sie für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sind.

    Fahrer, die als besonders gefährdend auffällig wurden, müssen mindestens je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um so auf ihre fehlende Fahrkunst ebenso aufmerksam zu machen, wie auf ihr intellektuelles und emotionales Herausgefordertsein.

    Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen!

  • 4
  • Lehrer

  • Der Lehrer gibt den Schülern als Hausaufgabe auf: "Wer einen Satz mit 3 Früchten bilden kann, der hat die Hausaufgabe gelöst." Fritzchen geht nach Hause und überlegt, aber ihm fällt nichts Gescheites ein. Also beschließt er, erstesmal zu spielen.

    Während er spielte, sieht er seine Schwester mit seinem Lehrer in die Scheune gehen. Dann hört er Geräusche. Er schaut durchs Schlüsselloch und sieht die beiden nackt aufeinander liegen. Ja, richtig: sie hatten gerade Sex. Und zwar richtig heftigen Sex.

    Am nächsten Morgen geht Fritzchen wieder in die Schule und nun will der Lehrer die Sätze wissen. Darauf Fritzchen: "Wenn Sie ihre Banane (Penis) nochmal in die Pflaume (Muschi) meiner Schwester stecken, dann hau ich Ihnen eine auf die Birne!!!"

    Boden

  • Fritz geht mit seiner Oma spazieren. Plötzlich sieht er am Boden ein 1 €-Stück. Schon möchte er es aufheben. Da ruft seine Oma: "Junge, lass das, was auf dem Boden liegt, das darf man nicht anfassen!" Sie gehen weiter.

    Der Enkel sieht einen 5 €-Schein am Boden liegen und bückt sich schon, da schreit seine Oma: "Fritz! Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!"

    Dann, ein Weilchen später, sieht Fritz einen 100 €-Schein und fragt seine Oma: "Oooomiiii...darf ich den Geldschein vom Boden aufheben?" Die Oma: "Oh Gott, Fritz, aber nein doch! WAS AM BODEN LIEGT, WIRD NICHT AUFGEHOBEN!" Plötzlich stolpert die Großmutter über einen Ast, fällt hin und bittet den Enkelsohn um Hilfe: "Zieh mich mal kurz hoch, Kleiner!" "Niemals! Was auf dem Boden liegt, wird nicht aufgehoben!"

  • 37
  • Gummistiefel

  • Eine Liliputanerin geht zum Arzt. "Herr Doktor, immer wenn es regnet, habe ich solche Schmerzen im Schritt."

    Der Arzt untersucht die Dame, kann aber nichts feststellen und sagt: "Kommen Sie mal wieder, wenn es regnet."

    Ein paar Tage später, bei strömendem Regen, ist die Liliputanerin wieder beim Arzt: "Herr Doktor, ich habe wieder solche Schmerzen im Schritt."

    Der Doktor stellt die Dame auf den Schreibtisch und sagt: "Halten Sie mal bitte den Rock hoch." Dann nimmt er das Skalpell und fängt an zu schneiden. Kurze Zeit später setzt er Sie wieder runter und sagt: "Gehen Sie mal ein paar Schritte."

    "Herr Doktor! Die Schmerzen sind weg! Wie haben Sie das denn gemacht?"

    "Och, ich habe einfach Ihre Gummistiefel kürzer geschnitten."

  • 0
  • Gentleman

  • Fritz steht am Morgen an der Bushaltestelle. Er will zur Schule. Als der Bus kommt, steigt er ein. Er setzt sich auf den einzigen freien Platz im Bus. Der Bus fährt los.

    ZEHN MINUTEN SPÄTER

    Der Bus hält an. Eine Frau mit ihrem Kind steigt ein.

    Fritz steht auf und sagt: "Setzen Sie sich."

    Die Frau setzt sich verwundert und sagt: "Dankeschön, du bist ja ein richtiger Gentleman!"

    Als Fritz später in der Schule ist, hat er Englisch und wird abgefragt.

    Fragt der Lehrer: "Was ist ein Gentleman?"

    Fritz: "Jemand, der Frau und Kind sitzen lässt."

  • 0