
Lange Witze
Two Italian men get on a bus...
They sit down and engage in an animated conversation. They speak with an Italian accent.
The lady sitting behind them ignores them at first, but her attention is galvanized when she hears one of the men say the following:
"Emma come first.
Den I come.
Den two asses come together.
I come once-a-more.
Two asses, they come together again.
I come again and pee twice.
Then I come one lasta time."
"You foul-mouthed swine," retorted the lady indignantly.
"In this country we don't talk about our sex lives in public!"
"Hey, coola down lady," said the man.
"Who talkin' abouta sexa?
I'm a justa tellin' my frienda how to spella 'Mississippi'."
Ein junges Ehepaar spielt Golf. Ein Golfball fliegt aus Versehen in eine Fensterscheibe. Die beiden gehen schuldbewusst zum Haus. Die Tür ist offen und so gehen sie in den Raum mit dem kaputten Fenster und sehen eine kaputte Vase. Daneben steht ein bärtiger Mann mit Turban.
„Sind Sie der Hausbesitzer?“, fragt die Frau. Der bärtige Mann antwortet: „Nein, ich bin ein Flaschengeist. 1000 Jahre war ich in dieser Vase gefangen und der Golfball hat mich befreit. Deshalb habt ihr 2 Wünsche frei, den dritten behalte ich für mich.“ Das Pärchen ist einverstanden. „Wir wollen ein Jahreseinkommen von 2 Millionen Euro und das feinste Essen, solange wir leben.“ Der Flaschengeist nickt. „Okay. Nun, mein Wunsch. Ich möchte mit deiner schönen Frau schlafen.“ Der Mann ist etwas verwirrt, willigt jedoch ein. Während Frau und Flaschengeist zugange sind, geht er nach draußen. „Wie alt ist dein Mann eigentlich?“, fragt der Geist die Frau schließlich. „32“, antwortet die Frau. Darauf der Geist: „Und da glaubt er noch an Flaschengeister.“
Herr Geizig geht zum Zahnarzt und fragt: „Was kostet das Zahnziehen ohne Betäubung?“ „100 Euro“, erwidert der Arzt. „Und mit Betäubung?“ „150 Euro.“ „Okay, dann bitte mit Betäubung.“ Der Zahnarzt gibt Herrn Geizig eine Betäubungsspritze und bittet ihn im Wartezimmer zu warten, bis diese wirkt.
Nach zehn Minuten schaut der Zahnarzt nach Herrn Geizig, doch dieser ist verschwunden.
Ein paar Tage später trifft der Zahnarzt einen Kollegen und erzählt ihm: „Ich hatte diese Woche einen Patienten, der wollte sich einen Zahn ziehen lassen. Aber dann ist er einfach weggelaufen, bevor ich ihn behandeln konnte!“ Da meint der andere: „Das ist ja noch gar nichts! Ich hatte diese Woche einen Patienten, der ließ sich einen Zahn ohne Betäubung ziehen, ohne auch nur eine Miene zu verziehen! Es war ein gewisser Herr Geizig...“
Achmed ist krank. Er ruft morgens seinen Chef an und sagt: "Cheffe, ich nix können kommen arbeiten, mir tut alles weh, Kopf tut weh, Hals tut weh, Beine tut weh, ich nix kommen heute, Cheffe."
Meint der Chef: "Tja Achmed, das ist natürlich nicht gut, grade heute brauche ich dich dringend. Weisst Du was ich mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu meiner Frau, die bläst mir einen und schon geht es mir wieder gut. Versuch das mal!"
Darauf Achmed: "Gut Cheffe, iche versuchen das, ich wieder anrufen."
Zwei Stunden später ruft Achmed wieder an: "Du Cheffe, hast Du mir gegeben gute Tipp, iche wieder ganz gesund, nix Kopfweh, nix Halsweh, sch gleich komme - übrigens Cheffe, du hast schöne Wohnung!"
Ein Araber lebt seit 40 Jahren in Chicago. Er möchte gerne Kartoffeln anbauen, doch er ist zu alt und gebrechlich dazu, den Acker umzugraben. Er schreibt seinem Sohn in Paris eine Email: "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, würdest du mir helfen und den Garten umgraben." Es grüßt dich dein Vater.
Sofort erhält er eine Antwort: "Rühre auf keinen Fall irgendwas im Garten an, ich habe dort nämlich 'Die Sache' vergraben."
Keine 4 Stunden später wird das Haus umstellt. Das Militär, das FBI und ein SWAT-Team rücken an und nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, finden jedoch nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Der alte Mann erhält wieder eine Email von seinem Sohn: "Lieber Vater, sicher ist jetzt dein Kartoffelacker umgegraben. Jetzt kannst du deine Kartoffeln pflanzen." Es grüßt dich Ahmed.
Ein Priester und ein Taxifahrer sind gestorben und stehen vor dem Himmelstor. Petrus sagt als erstes zum Priester: „Du hast dein gesamtes Leben Gott gewidmet und ihm treu gedient. Als Lohn dafür bekommst du hier im Himmel ein kleines Haus, in dem du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Butler.“
Daraufhin wendet er sich dem Taxifahrer zu und sagt: „Du warst dein gesamtes Leben ein guter Taxifahrer, der seine Kunden immer gut zu ihrem Ziel gebracht hat. Du erhältst als Lohn eine luxuriöse Villa, in der du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Gärtner, einen Sternekoch, einen Butler und einen Fahrer, der dich in einer Limousine fährt, wohin auch immer du möchtest.“
Der Priester fragt verwirrt: „Ich will mich nicht beklagen, aber ist es nicht unfair, dass er so viel bekommt, während ich nur so wenig bekomme?“ Daraufhin erwidert Petrus: „Nein, bei deinen Predigten hat die eine Hälfte der Kirche geschlafen und die andere Hälfte war die gesamte Zeit am Handy. Wenn aber der Taxifahrer gefahren ist, haben alle seine Kunden gebetet.“
Der Hotelchef hört, wie der Portier telefoniert: „Nein, das haben wir hier nicht“, sagt der Portier, „und das bekommen wir innerhalb der nächsten drei Wochen nicht.“
Da stürzt der Chef zu ihm hin, reißt ihm den Hörer aus der Hand und ruft hinein: „Natürlich haben wir das, und wenn’s nicht reicht, besorgen wir neues!“
Die Person am anderen Ende legt auf. Der Chef fragt den Portier: „Sag mal, bist du noch ganz dicht? Man sagt einem potenziellen Gast nicht, dass man etwas nicht hat!“
Der Portier antwortet verängstigt: „Aber er wollte wissen, ob wir schlechtes Wetter haben.“
Ein Mann arbeitet sein ganzes Leben lang in einem Sägewerk. Jeden Abend klaut er eine Aktentasche voll Holz.
Eines Tages stirbt der Mann und kommt ans Himmelstor. Dort trifft er auf einen Engel.
Der Engel fragt ihn: „Nun, welche Sünden hast du in deinem Leben begangen?“
Er antwortet: „Ich habe jeden Tag eine Aktentasche Holz geklaut.“
Der Engel tippt alles in seinen Taschenrechner ein und kommt zu einem Ergebnis.
„Das sind ja insgesamt 3 Waggons voll Holz! Nein, du kommst hier nicht rein.“
Kurze Zeit später steht der Mann vor dem Höllentor und wird vom Teufel begrüsst.
Der Teufel fragt: „Na, was haben wir denn angestellt, um hier zu sein?“
Der Mann antwortet: „Ich habe 3 Waggons Holz geklaut.“
Da antwortet der Teufel: „Bist du dumm? Du hättest doch einfach nur jeden Tag eine Aktentasche voll mitnehmen müssen.“
Ein LKW muss an einer roten Ampel halten.
Hinter ihm hüpft eine Blondine aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster, bis er aufmacht, und sie ruft: “Ich bin die Mandy mit dem Handy, und Sie verlieren Ladung!”
Der LKW-Fahrer will antworten, aber die Ampel springt auf Grün.
Er fährt weiter. An der nächsten Ampel wieder: Die Blondine hüpft aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster, bis er aufmacht, und sie ruft: “Ich bin die Mandy mit dem Handy, und Sie verlieren Ladung!”
Der LKW-Fahrer schüttelt nur den Kopf und fährt weiter.
An der dritten Ampel: Die Blondine hüpft aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster und ruft: “Ich bin die Mandy mit dem Handy, und Sie verlieren Ladung!?”
Der LKW-Fahrer kurbelt das Fenster herunter und ruft: “Ich bin der Günter! Und es ist Winter! Und ich habe ein STREUFAHRZEUG!!”
Ein türkischer Reporter will eine Story über menschliche Schicksale schreiben. Er begibt sich nach Australien ins hinterste Outback in wilder Natur und befragt einen dort ansässigen Farmer: „Was war ihr schönstes Erlebnis?“
Der Farmer antwortet: „Nun, das war, als sich das Schaf eines Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden es. Dann haben wir es alle gevögelt.“
Der Reporter denkt sich, dass er das nicht drucken kann, und fragt: „Was war denn ihr zweitschönstes Erlebnis hier draussen?“
„Das war, als sich eine hübsche Tochter eines anderen Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden sie schließlich. Dann haben wir sie alle gevögelt.“, meint der Farmer.
„So kommen wir nicht weiter“, denkt sich der Reporter und fragt, was denn das schlimmste Erlebnis gewesen war.
Der Farmer antwortet: „Das war, als ICH mich verlaufen habe!“
Eine Blondine geht spazieren und sieht in einem Schaufenster einen Toaster. Sie geht in den Laden und sagt zu der Verkäuferin: "Ich hätte gerne diesen wunderschönen Toaster dort im Schaufenster." Doch darauf antwortet die Verkäuferin: "Wir verkaufen nichts an Blondinen."
Am nächsten Tag kommt die Blondine mit einer braunhaarigen Perücke wieder und sagt: "Ich hätte gerne diesen wunderschönen Toaster dort im Schaufenster." Doch die Verkäuferin sagt nur: "Wir verkaufen nichts an Blondinen." Enttäuscht geht die Blondine wieder nach Hause und kommt am nächsten Tag mit einer rothaarigen Perücke wieder. Sie sagt wieder: "Ich hätte gerne diesen wunderschönen Toaster dort im Schaufenster." Doch die Verkäuferin antwortet wieder: "Wir verkaufen nichts an Blondinen." Da wird die Blondine sauer und fragt die Verkäuferin: "Woher wissen Sie, dass ich eine Blondine bin?" Darauf antwortet die Verkäuferin: "Im Schaufenster steht kein Toaster, das ist ein Radio."
1967: Ein reicher Mann aus Russland hatte eine gewisse Angelegenheit mit einer schönen italienischen Frau.
Ein paar Tage später erzählte sie ihm, dass sie schwanger sei. Bevor der Mann zurück nach Russland ging, versprach er der Frau eine hohe Geldsumme, wenn das Kind geboren ist, um die Entwicklung des Kindes zu fördern.
Die Frau fragte, wie er sicher gehen könnte, dass das Baby geboren wurde. Ihr Mann antwortete darauf: "Schicke mir eine Postkarte, wo 'Spaghetti' drauf steht."
Etwa 9 Monate später bekam er eine Postkarte. Der Briefträger sagte: "Hier ist eine ziemlich komische Postkarte für Sie..." Der Mann fiel vor lauter Schreck fast in Ohnmacht, nachdem er gelesen hat, was auf der Karte stand. Der Text auf der Karte war folgender:
"Spaghetti! Spaghetti! Spaghetti! 2 mit Fleischbällchen und 1 ohne! Mehr Soße bitte!"
Ein Bus voller hässlicher Leute kracht mit voller Wucht gegen einen Baum. Alle sterben.
Im Himmel fragt Gott: "Weil ihr alle so schrecklich gestorben seid, gebe ich euch allen einen Wunsch, bevor ihr in den Himmel kommt." Der erste sagt: "Ich bin hässlich, ich wünsche mir, dass ich schön bin!" Gott erfüllt den Wunsch und der 2te kommt dran. Die nächsten 10 Leute wünschen sich dasselbe. Nur der ganz letzte rollt sich auf dem Boden vor Lachen. Gott ignoriert ihn und macht mit den Wünschen weiter. Nachdem sich alle gewünscht haben, schön zu sein, kommt der letzte dann und sagt: "Ich wünsche mir, dass sie alle wieder hässlich sind!"
Die Lehrerin übt mit ihrer ersten Klasse Buchstaben. Sie fragt: „Wer kann mir ein Wort nennen, das mit T anfängt?“
Fritzchen meldet sich und schnipst wie wild, aber die Lehrerin denkt: „Fritzchen denkt schon viel zu versaut für sein Alter, den kann ich bei dieser Frage nicht drannehmen!“ Sie sagt also stattdessen: „Ja, Anna?“
„Tiger!“, antwortet Anna.
„Sehr schön!“, meint die Lehrerin, „und nun bitte ein Wort mit P?“
Wieder meldet sich Fritzchen als Erster, aber die Lehrerin denkt: „Nein, ich kann Fritzchen auch bei dieser Frage nicht drannehmen!“, und sagt stattdessen: „Ja, Dennis?“
„Pferd!“, antwortet Dennis.
„Sehr gut! Und nun bitte ein Wort mit Z?“
Auch dieses Mal meldet sich Fritzchen. Die Lehrerin denkt: „Okay, bei Z kann Fritzchen keinen großen Schaden anrichten!“, und sagt: „Ja, Fritzchen?“
„Zwerg!“, antwortet Fritzchen, „aber einer mit Titten und 'nem Pimmel, weil Sie mich eben nicht drangenommen haben!“
Ein paar Lehrer feiern eine Party. Als ihnen das Bier ausgeht, bietet der Gymnasiallehrer an, neues zu holen. Er fährt los, kommt eine halbe Stunde später angelaufen: „Scheiße, Polizeikontrolle – Bier und Führerschein weg!“
Als nächstes fährt der Realschullehrer los. Auch er kommt eine halbe Stunde später zurück, ohne Bier und Führerschein: „Scheiße, ich bin in eine Polizeikontrolle gekommen!“
Dann fährt der Hauptschullehrer los und kommt nach kurzer Zeit mit Bier und Führerschein zurück. „Wie hast du das denn gemacht?“, fragen die anderen. „Na, ich kenne doch meine ehemaligen Schüler...“
Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.
Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.
Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."
Am frühen Morgen weckt die Mutter ihren schlafenden Sohn Fritz. "Aufstehen, Zeit um sich für die Schule fertig zu machen." "Aber warum denn? Ich will nicht in die Schule" beschwert sich Fritz. "Gib mir nur zwei gute Gründe warum Du nicht zur Schule willst", fragt die Mutter. "Die Schüler mögen mich nicht, die Lehrer hassen mich, der Hausmeister kann mich nicht leiden, selbst der Busfahrer kann mich nicht ausstehen", erläutert Fritz. "Jetzt reiß dich bitte zusammen!" sagt die Mutter. "Gib Du mir 2 Gründe warum ich zur Schule gehen sollte!", verlangt Fritz. "Erstens bist Du 42 Jahre alt und zweitens der Rektor der Schule", sagt die Mutter.
Ein alter Cowboy mit Hut, Hemd, Jeans und Stiefeln sitzt in der Bar und trinkt einen Whiskey.
Eine Frau setzt sich neben ihn, bestellt sich ebenfalls einen Drink und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“
Er antwortet: „Ja, das bin ich schon mein Leben lang.“
Sie fragt: „Und, was macht man denn so als Cowboy?“
„Nun ja, ich reite morgens auf einem Pferd, ich reite mittags auf einem Pferd, und ich reite abends auf einem Pferd.“
„Das ist ja interessant“, meint die Frau, „ich bin übrigens eine Lesbe!“
Fragt der Cowboy: „Was macht man denn so als Lesbe?“
„Nun ja, ich denke morgens an Frauen, ich denke mittags an Frauen, und ich denke abends an Frauen!“
Sie sitzen noch eine Weile am Tresen, bis die Frau ihr Getränk ausgetrunken hat und sich verabschiedet.
Da kommt ein junger Mann in die Bar, setzt sich neben den alten Cowboy und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“
„Tja“, brummt der alte Cowboy, „eigentlich dachte ich das immer. Aber ich glaube, ich bin in Wirklichkeit eine Lesbe...“
Ein Mann schaut aus seinem Fenster und sieht, dass ein alter Hund in seinem Garten sitzt. Der Mann macht die Terrassentür auf, und der Hund rennt schnurstracks ins Wohnzimmer, hüpft aufs Sofa, legt sich dort hin und schläft ein. Nach ein paar Stunden wacht der Hund auf und verschwindet wieder.
„Merkwürdig“, denkt sich der Mann, „der Hund sieht gepflegt und gut genährt aus, also scheint das kein Streuner zu sein.“
Die nächsten paar Tage wiederholt sich das Ganze: Der Hund kommt am Nachmittag, legt sich aufs Sofa und schläft eine Runde, um nach ein paar Stunden wieder abzuhauen. Schließlich hängt der Mann einen Zettel an das Halsband des Hundes: „Hallo, der Hund kommt jeden Nachmittag zu mir und schläft ein paar Stunden auf dem Sofa.“
Am nächsten Tag kommt der Hund wieder und hat einen neuen Zettel am Halsband: „Er lebt in einem Haushalt mit vier kleinen Kindern und versucht einfach, etwas Schlaf nachzuholen. Kann ich morgen mitkommen?“
Aufklärung nach neuestem Wissensstand: "Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?"
"Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch führen müssen: Der Papa hat die Mama in einem Chatroom kennengelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem Cybercafé getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar Downloads von Papas Memorystick machen wollen. Als der Papa dann fertig für das Uploaden war, merkten wir plötzlich, dass wir keine Firewall installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um Cancel oder Escape zu drücken und die Meldung 'Wollen Sie wirklich uploaden?' hatten wir in den Optionen unter Einstellungen schon am Anfang gelöscht. Mamas Virenscanner war schon länger nicht upgedated und kannte sich mit Papas Blaster-Wurm nicht so recht aus. Wir drückten die Entertaste und Mama bekam die Meldung: 'Geschätzte Downloadzeit 9 Monate.'"