
Lange Witze
Fritzchen ist zum Kaffeetrinken bei seinen Großeltern.
Oma: "Fritzchen, hol mir bitte eine Tasse da aus dem Schrank."
Fritzchen holt eine Tasse und stolpert. Die Tasse fällt auf den Boden und zerbricht.
Oma kehrt die Scherben zusammen und sagt: "Mach dir nichts draus. Sag bitte Opa Bescheid, dass Kaffee und Kuchen fertig sind."
Fritzchen geht zu Opa, der gerade sein Lieblingsschießgewehr reinigt.
Opa: "So Fritzchen, halt das mal und ja nicht abdrücken!"
Fritzchen drückt ab und schießt in die Decke.
Später holt die Mama Fritzchen ab und fragt ihn: "Und wie war es bei Oma und Opa?"
Fritzchen antwortet: "Schön, nur Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und Opa hat einen Dachschaden."
Liegt ein Hase am Baggersee in seinem Liegestuhl, raucht einen Joint. Da kommt der Biber an: "Ey Hase, was is'n mit Dir los? Haste was geraucht? Ich will auch was abhaben!"
Hase: "Nee. Das brauch ich selber noch."
Biber: "Och menno, biitteeeee! Ich hab noch nie gekifft und will das mal probieren!"
Hase: "Okay, aber nur ein Zug. Aber damit es sich wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst unter."
Der Biber tut wie ihm geheißen und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite, und chillt so vor sich hin.
Da kommt das Nilpferd an: "Biber was geht ab? Du hast bestimmt was geraucht? Gib mir auch mal was ab!"
"Nee, hab selber nur geschnorrt. Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer durchtauchen."
Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen.
Der Hase wacht auf, starrt das Nilpferd an und schreit: "Ausatmen, Biber, ausatmen!!!"
Vergesst nicht, Kinder. Ruhm und Macht ist nicht alles im Leben. Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein und andere Menschen glücklich zu machen. Bringt Menschen keine Trauer und lebt euer Leben! Macht aus eurer jetzigen Zeit die schönste Zeit.
Und denkt nicht, dass ihr euer Leben schon zerstört habt! Denn es gibt immer, wirklich immer eine Lösung! Ihr braucht nur eine vertraute Person! Begeht bitte keinen Selbstmord!
Damit werdet ihr eure Mitmenschen nur traurig machen! Tut das, was richtig ist und meidet schlechte Taten!
Egal, ob ich Likes bekomme oder Dislikes bekomme. Hauptsache, allen Menschen geht es gut!
Woran erkennst du, dass der Lockdown langsam schädlich für dich ist?
* Du hast deine Mülltonne mit Sonnenmilch eingecremt, da sie zur Zeit mehr Sonne abbekommt als du. * Deine Waage ist schon am Anschlag... und dabei hast du das zweite Bein noch gar nicht drauf. * Dein Pizzadienst liefert inzwischen, ohne dass du bestellen musst. * Du hast angefangen, mit deinen Pflanzen zu reden - seit gestern antworten sie dir. * Zum zweiten Mal in Folge fällt dein Maledivenurlaub wegen Corona aus - davor war es immer wegen des Geldes. * Dein Versuch, endlich mal etwas selbst zu kochen, endete in einem Disput mit deinem Rauchmelder zum Thema "Röstaroma". * Deine Toilettenpapiervorräte gehen zur Neige.
Zwei Väter wetten, wer den dümmeren Sohn hat. Also beschließen sie, dass beide ihrem Sohn eine vollkommen blöde Aufgabe stellen und dann schauen, wer sie ausführt.
Der eine Vater sagt zu seinem Sohn: "Hier hast du 10 Cent. Geh mal in die Kneipe und kauf 20 Flaschen Bier."
Der andere Vater sagt zu seinem Sohn: "Geh mal in die Kneipe und schau nach, ob ich dort am Tresen sitze."
Auf dem Weg treffen sich die beiden Söhne. Sagt der eine: "Boah, mein Vater ist ja so blöd! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich für 10 Cent 20 Flaschen Bier kaufe. Dabei weiß er doch, dass ich nur 10 Flaschen tragen kann!"
Da meint der andere: "Ach was, mein Vater ist noch viel blöder! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich nachschaue, ob er dort am Tresen sitzt. Dabei hätte er doch auch einfach anrufen können!"
Ein Mann stirbt und kommt in den Himmel.
Petrus steht am Tor, um ihn zu empfangen, und sagt: „Okay, Herr Jones, es gibt eine Aufnahmeprüfung. Wie du weißt, basiert hier alles auf Liebe. Buchstabiere das Wort 'Liebe'.“
„L-I-E-B-E“, antwortet Herr Jones.
„Super, du bist drin!“, lächelt Petrus. „Jetzt brauche ich meine Mittagspause. Pass auf die Tore auf, bis ich zurück bin. Wenn jemand ankommt, lass ihn ein Wort buchstabieren, und wenn er es richtig buchstabiert... lass ihn rein!“
Herr Jones stimmt zu und macht es sich am Tor gemütlich. Plötzlich erscheint seine Frau und lächelt. Sie sagt: „Na, das ist ja unerwartet. Ich ging zum Friseur, es gab ein Summen und einen Knall, und nun bin ich hier! Aber immerhin können wir jetzt für immer zusammen sein, oder?“
Herr Jones nickt und sagt: „Das stimmt, Liebes, aber zuerst muss ich dir eine Frage stellen, bevor du hereinkommst. Sieh es als eine Art Aufnahmeprüfung!“
„Oh, okay,“ lächelt Frau Jones, „was muss ich tun?“
„Es ist ganz einfach, Liebes, buchstabiere einfach ein Wort, und du bist drin!“, lächelt Herr Jones.
„Okay,“ stimmt Frau Jones zu, „das klingt einfach genug. Was ist das Wort?“
Herr Jones lächelt erneut und verkündet: „Dichlordiphenyltrichlorethan“.
◇Sternzeichen Beitrag◇
**Die Sternzeichen, wenn die Welt untergeht**
**Widder:** "Das ist nicht unfair!!"
**Stier:** "Oh nein, ich bin immer noch single..."
**Zwilling:** Macht noch gute Taten, um in den Himmel zu kommen.
**Löwe:** "Aber ich bin noch nicht berühmt geworden??!!"
**Jungfrau:** "Warum genau heute? Meine Haare sehen grad richtig gut aus."
**Waage:** Postet den Weltuntergang live auf Social Media.
**Skorpion:** "Endlich."
**Schütze:** "Es gab noch so viel dummes Zeug, dass ich machen wollte!!"
**Steinbock:** Verbringt seine letzten Minuten essend.
**Krebs:** Verschläft den Weltuntergang.
Im Religionsunterricht wird gefragt, wer die Welt erschaffen hat. Dann steckte Timmy seinen Bleistift in Lisas Rücken, und sie sprang auf und schrie: „Mein Gott!“, und sprang wieder zurück. Da antwortet die Lehrerin: „Richtig, Lisa, Gott hat die Welt erschaffen.“ Dann fragt sie: „Wohin kommt man, wenn man ein gutes Leben vor seinem Tod geführt hat?“ Timmy wiederholte seine Bleistiftaktion und stach Lisa noch härter in den Rücken. Sie sprang wieder auf und schrie: „Himmel!“ Da sagte die Lehrerin: „Richtig, du kommst in den Himmel.“ Danach fragte sie, was Mariam zu ihrem Mann gesagt hatte nach ihrem 50. Kind? Im selben Augenblick merkte Lisa, dass Timmy sie gestochen hatte, und schrie ihn an: „WENN DU MIR DAS DING NOCH EINMAL REINSTECKST, SCHWÖRE ICH DIR, DASS ICH DIR DEN HALS UMDREHEN WERDE!“
Die Top Ten der letzten Worte:
Die letzten Worte des Turmspringers: "Mann, ist das Wasser heute klar!"
Die letzten Worte des Nachtwächters: "Ist da jemand?"
Die letzten Worte des Starkstrommonteurs: "Tausend Mal berührt! Tausend Mal ist nix pass..."
Die letzten Worte des Gerichtsvollziehers: "Und ob ich Ihren Revolver beschlagnahmen werde!"
Die letzten Worte eines Polizisten: "Das war's, der hat nur 6 Patronen!"
Die letzten Worte eines Bastlers: "Und das Kabel gehört da rein!"
Die letzten Worte eines Architekten: "Oh, da fällt mir gerade was ein!"
Die letzten Worte des Chemielehrers: "Wer hat die Etiketten dieser beiden Flaschen vertauscht?!"
Die letzten Worte des Sternekochs: "Das schmeckt aber komisch..."
Die letzten Worte des Biologen: "Die Schlange kenne ich, die ist nicht giftig."
Josef ist 69 Jahre alt, spielt aber noch regelmäßig Golf.
Sagt er zu seiner Frau: "Heute lief es wieder großartig. Ich habe 5 makellose Schüsse auf 150 Meter gemacht. Aber weißt du, meine Augen machen mir zu schaffen. Oft finde ich die Bälle nicht mehr!"
Sie: "Dann spiel doch mal mit meinem Bruder Kurt als Caddy! Der ist zwar schon 84 Jahre alt, hat aber Augen wie ein Adler!"
Am nächsten Tag stehen Josef und Kurt auf dem Golfplatz und Josef macht wieder einen makellosen Schuss. Sie gehen hin, um zu sehen, wo genau der Golfball gelandet sein könnte, finden ihn aber nicht.
Josef: "Wo ist denn nun der Golfball, Kurt? Ich denke du hast Augen wie ein Adler?"
Kurt: "Ja, aber ich hab's vergessen..."
Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.
"Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".
"Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".
Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:
Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).
Die Lehrerin fragt anfangs der Stunde eine Frage: "Liebe Kinder, was wird bei Erregung 10 Mal größer?"
Schweigen herrscht bei den Kindern. Plötzlich prahlt Anna hervor: "Wie können Sie es wagen, so eine Frage zu stellen? Ich werde das meiner Mutter sagen und sie wird dafür sorgen, dass Sie keinen Job mehr haben!"
Die Lehrerin ignoriert Anna und fragt erneut: "Kann mir niemand sagen, was bei Erregung 10 Mal größer wird?" Wieder die kleine Anna empört: "Das kann wirklich nicht sein! Ich gehe gleich zum Rektor!"
Da meldet sich Fritz: "Die Pupille."
Die Lehrerin: "Richtig, Fritz, vielen Dank. Und zu dir, Anna, habe ich drei Dinge zu sagen. Erstens, ich weiß nun, dass du deine Hausaufgaben nicht gemacht hast. Zweitens, solche Gedanken solltest du noch nicht in der 2. Klasse haben. Und drittens, du wirst später einmal sehr, sehr enttäuscht sein."
Ein Scheich reitet auf seinem Kamel durch die Wüste. Da begegnet ihm ein Rennradfahrer.
Der Scheich schreit: "Bist du wahnsinnig? Du kannst doch bei der Hitze nicht so etwas Anstrengendes machen! Du stirbst doch noch am Hitzetod!"
Der Rennradfahrer antwortet: "Ach, das ist schon in Ordnung. Der Fahrtwind kühlt mich ausreichend ab."
Der Scheich fragt: "Der Fahrtwind? Und das funktioniert wirklich?"
Der Rennradfahrer antwortet: "Ja klar! Du kannst es ja auch mal ausprobieren."
Beide gehen wieder getrennter Wege und nach einer Weile des Überlegens treibt der Scheich sein Kamel auf einmal an. Immer schneller und schneller. Irgendwann kippt das Kamel durch die Anstrengung völlig erschöpft um.
Der Scheich steigt ab und guckt das Kamel an.
"Scheiße... Erfroren!"
Eine alte Dame saß auf der Veranda, als plötzlich eine gute Fee erschien.
„Du hast drei Wünsche frei“, sagt die Fee zur alten Dame. Die alte Dame fing an zu grübeln und sagte: „Als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin.“
Die Fee schwang ihren Zauberstab und schon saß die alte Dame auf einer Veranda im nobelsten Viertel der Stadt.
„Außerdem wünsche ich mir, wieder jung und wunderschön zu sein.“
Die Fee schwang ein weiteres Mal ihren Zauberstab und schon war die alte Dame wieder jung und wunderschön.
„Okay“, meinte die jetzt junge Schönheit, als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht, „Zu guter Letzt wünsche ich mir, dass mein lieber Fritz ein schöner, junger Mann wird.“
Die Fee hob erneut den Zauberstab und verschwand. Vor der Frau stand der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat. Sie bekam weiche Knie. Als der schöne Jüngling seinen Kopf in ihre Richtung beugte, glaubte sie, er würde sie jetzt küssen. Doch stattdessen flüsterte er ihr ins Ohr: „Ich wusste es doch, dass es dir irgendwann einmal Leid tun wird, mich kastriert zu haben.“
Drei Männer gehen gemeinsam auf Wanderurlaub. Als sie abends wieder in der Herberge sind, kommen sie auf die Idee, alle die gleiche Postkarte an ihre Frauen zu schicken. Auf der Postkarte steht: "Wäre ich ein Vöglein, flöge ich zu dir, da ich keines bin, vögle ich hier."
Zwei Tage später treffen die Antworten der Frauen ein. Die erste Frau hat die Nachricht nicht gut aufgenommen und hat geantwortet: "Du warst schon zu Hause immer gemein, und auch in der Ferne bist du ein Schwein."
Die zweite sah die Sache deutlich lockerer und schrieb: "Von deiner Nachricht glaub ich kein Wort, du konntest kaum hier, geschweige denn dort!"
Die dritte wiederum schrieb: "Da du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, kannst du beruhigt sein, mich vögelt ein anderer."
Der 18-jährige Thomas zieht zum Studieren in eine Großstadt. Er mietet sich eine Wohnung in einem Hochhaus.
Als er gerade seinen Namen neben seiner Türklingel ankleben will, öffnet sich die gegenüberliegende Tür, und eine junge Dame erscheint, nur mit einem Bademantel bekleidet. Die beiden kommen ins Gespräch, und plötzlich verrutscht ihr Bademantel, sodass Thomas erkennen kann, dass sie nichts darunter trägt. Der arme Kerl wird ganz nervös und versucht krampfhaft, Augenkontakt mit der Dame zu behalten. Da legt sie die Hand auf seinen Arm und meint: „Ich höre gerade, da kommt jemand. Lass uns in meine Wohnung gehen, okay?“
Thomas folgt der Nachbarin in ihre Wohnung, und nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hat, streift sie ihren Bademantel ab und steht vollkommen nackt vor ihm. „Na“, raunt sie, „was gefällt dir am besten an mir? Mein straffer, runder Busen? Mein kleiner, knackiger Hintern? Oder doch meine langen, schlanken Beine?“ Der schüchterne Thomas läuft rot an und meint: „Deine Ohren!“ Die Nachbarin staunt: „Warum denn ausgerechnet meine Ohren?“ „Nun“, stammelt Thomas, „als du draußen meintest, du hörst jemanden kommen... das war ich...“
Das ist kein Witz, sondern wirklich so passiert, es gibt eben wirklich bescheuerte Menschen! Am 15. April 2012 machte der Einbrecher Michael C. im kalifornischen Joshua Tree weltweit Schlagzeilen. Der 25-jährige brach erfolgreich in ein Haus ein, bediente sich ausgiebig und köpfte zur Feier des Tages eine Flasche Champagner. Da der auf nüchternen Magen nicht schmeckt, kochte er sich ein leckeres Häppchen dazu, worauf ihn die Lust auf eine ausgiebige Dusche übermannte.
Der Hausbesitzer hörte das Wasser rauschen, als er nach Hause kam. Michael C. hingegen hörte die Polizisten, die die Dusche umstellten, nicht.
Ein Deutscher, ein Italiener und ein Chinese wetten, wer am längsten im Bienenhäuschen bleibt. Als erstes geht der Italiener rein. Er kommt nach 5 Minuten wieder raus, mit vielen Stichen, und sagt: "Das ist doch unmöglich!" Der Deutsche geht rein, kommt nach 30 Minuten wieder raus, auch mit vielen Stichen, und sagt: "Das ist unmöglich!" Der Chinese geht rein, bleibt 1, 2, 3, 4 Stunden... kommt wieder raus und hat keinen einzigen Stich. Da fragen die anderen beiden: "Wie hast du das gemacht?" Antwortet der Chinese: "Ching Chang Chong, Chinese sei nicht dumm. Chinese in die Ecke scheißen, Bienen um die Scheiße kreisen."
„Papa, was sind Emotionen?"
„Emotionen sind das, was man fühlt, hm... schwer zu erklären... willst du ein paar Beispiele?"
„Au ja, bitte!“
„Also, beginnen wir mit Liebe. Liebe ist das, was dein Physiklehrer hat, wenn er über Eisenbahnen spricht. Dann gibt es Panik. Panik ist das, was deine Großeltern bekommen, wenn sie deine Ernährung betrachten. Dann gibt es noch Hass. Hass ist die Gemeinsamkeit von Liebe und Panik: man kann sich darüber streiten, wie gerechtfertigt sie in ihrem Ausdruck sind.“
„Das verstehe ich nicht. Also hasse ich meinen Physiklehrer, weil ich finde, dass seine Liebe zu Eisenbahnen gerechtfertigt ist, meine Klassenkameraden aber nicht? Sind denn nicht alle Gefühle, also wenn man etwas fühlt, gleich stark?"
„Das stärkste Gefühl ist bestimmt die Liebe.“
„Dann frage ich mich aber, warum mir von der Eisenbahnliebe meines Physiklehrers höchstens mal der Kopf brummt, das Gefühl der Panik meiner Großeltern aber in meinem ganzen Bauch spürbar ist.“
Fritzchen, der nicht so gut Deutsch kann, geht in die Stadt. Dann hört er an einem Apparat: "Jajajajajajajajajaja." Dann geht er weiter. Beim Metzger hört er gerade, wie er sagt: "Mit dem Messer geht es besser." Dann geht er weiter und kommt an einem Fußballfan vorbei, und der sagt gerade: "OLE OLE." Dann geht er weiter und kommt an einem Kindergarten vorbei. Und die sagen gerade: "NOCH MEHR, NOCH MEHR." Dann sieht er eine tote Frau am Boden. Da kommt ein Polizist vorbei und fragt: "He, sie, haben sie die Frau getötet?" "Jajajajajajajajajaja." "Mit was?" "Mit dem Messer geht es besser." "Ins Gefängnis." "OLE OLE." "5 Jahre ins Gefängnis." "NOCH MEHR, NOCH MEHR."