
Lange Witze
Treffen sich zwei Kakerlaken im Atomkrieg. Cucaracha Pedro: "Hey. Ich glaube, die Menschen überleben den Atomkrieg." Cucaracha Sanchez: "Geduld, Pedro. Warten wir die erste Woche ab..."
Nach einer Woche treffen sie sich wieder... Cucaracha Pedro: "Die Menschen überleben den Atomkrieg immer noch." Cucaracha Sanchez: "Geduld, Pedro. Warten wir die zweite Woche ab..."
Nach einer Woche treffen sie sich wieder... Cucaracha Pedro: "Die Menschen leben immer noch: Das bedeutet, dass wir Kakerlaken gute Chancen haben, den Atomkrieg auch zu überleben?" Cucaracha Sanchez: "Pedro. Siehst Du den komischen Typen mit der verrückten Frisur? Der stellt jetzt dann den Luftfilter ab und wir müssen aus dem Bunker an die Oberfläche - mit DONALD TRUMP!!!"
Schnaubend kommt der Schaffner auf dem Bahnsteig an und blickt noch auf die kleiner werdenden Rücklichter seines Dienstzuges.
Ein wartender Fahrgast am Nachbargleis hat die Situation registriert, und will aus Schadenfreude den Schaffner auf den Arm nehmen: "Werfen Sie sich jetzt doch einfach noch hinter den Zug aufs Gleis, vielleicht hält er dann noch..."
Der Schaffner winkt ab: "Nein danke, ich springe nicht hinter den Zug, sondern gehe lieber ein Bier trinken, denn Reisende soll man nicht aufhalten!"
Dem wartenden Fahrgast entgleist das Gesicht. Aber warum nur? Der Schaffner ist doch bierernst auf seinen Kommentar eingegangen, hat keinen Moment daran gezweifelt, dass sein Sprung hinter den Zug diesen zum Stehen bringe, aber andere Dinge haben halt eine höhere Priorität: Reisende aufzuhalten ist ein No-Go!
Emanzen-Kongress in Österreich: Frauen verraten Tricks, wie sie ihre Männer erziehen.
1.
Brigitte aus Österreich: Also, ich sage zu meinem Peter: "Peter, ich werde dir deine Hemden nicht mehr bügeln!" Ich seh am 1. Tag nichts, ich seh am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe da, er bügelt seine Hemden. Rasender Beifall der Kongressteilnehmerinnen.
2.
Yvonne aus Paris: Ich sage zu meinem Jean: "Jean, ich nix mehr pütz die Clo!" Ich seh 1. Tag nix, ich seh 2. Tag nix, am 3. Tag, voilà, er pütz die Toilettes. Rasender Beifall.
3.
Nun kommt Fatima aus Istanbul und sagt: Ich sag zu Achmed: "Achmed, ich nix mehr koch." Ich seh 1. Tag nix, ich seh 2. Tag nix, ich seh 3. Tag nix, ich jetzt wieder ein bisschen seh mit linke Aug.
Ein Mann kommt in die Kneipe, neben ihm eine Katze. Er setzt sich auf den Barhocker, die Katze nimmt auf dem Tresen Platz. Der Wirt fragt nach ihren Wünschen. „Ein Weißbier für mich und eine Leberkässemmel fürs Mistviech!“ Der Wunsch wird erfüllt, er kippt sein Bier, die Katze knabbert ihre Leberkässemmel rein.
Der Wirt fragt nach einer zweiten Runde. „Klar, noch a Weißbier für mich und fürs Mistviech noch a Leberkässemmel!“
Das Spielchen wiederholt sich noch ein paar Mal, der Mann wird langsam betrunken, die Katze hingegen verliert ihren Appetit nicht.
Fragt der Wirt den Mann: „Ja sag amal, wo hast denn das verfressene Viech her?“ „Mei, letztens war ich bei der guten Fee und hatte einen Wunsch frei. Da hab ich mir eine nimmersatte Muschi gewünscht, und das hat die dumme Trulla wohl falsch verstanden...“
Ein Papagei flog an einem Gefängnis vorbei. Dort rief jemand: "Mörder!!!" Da flog der Papagei schnell weg und flog zu einem Kindergarten, wo die Kinder sangen: "Sandmann, Sandmann!"
Als er wieder weiter flog, war direkt vor ihm ein Restaurant. Dort sang ein Koch: "Mit dem Messer geht es besser!" Blitzschnell kehrte der Papagei nach Hause zurück.
Gerade war sein Besitzer Franz in der Küche und hackte mit einem RIESENMESSER die Produkte für eine Suppe klein. Doch plötzlich ertönte ein wütender Schrei: "MÖRDER!!!" Entsetzt schaute Franz sich um, aber kein anderer Mann war in der Nähe. Er rief: "He! Für wen halten Sie mich?"
"Für den Sandmann!", rief jemand. Plötzlich ertönte wieder ein lauter Schrei, als er gerade mit dem RIESENHACKMESSER das Fleisch schnitt: "Mit dem Messer geht es besser!"
Es war natürlich der Papagei, der gekreischt hat.
Ein Mann arbeitet sein ganzes Leben lang in einem Sägewerk. Jeden Abend klaut er eine Aktentasche voll Holz.
Eines Tages stirbt der Mann und kommt ans Himmelstor. Dort trifft er auf einen Engel.
Der Engel fragt ihn: „Nun, welche Sünden hast du in deinem Leben begangen?“
Er antwortet: „Ich habe jeden Tag eine Aktentasche Holz geklaut.“
Der Engel tippt alles in seinen Taschenrechner ein und kommt zu einem Ergebnis.
„Das sind ja insgesamt 3 Waggons voll Holz! Nein, du kommst hier nicht rein.“
Kurze Zeit später steht der Mann vor dem Höllentor und wird vom Teufel begrüsst.
Der Teufel fragt: „Na, was haben wir denn angestellt, um hier zu sein?“
Der Mann antwortet: „Ich habe 3 Waggons Holz geklaut.“
Da antwortet der Teufel: „Bist du dumm? Du hättest doch einfach nur jeden Tag eine Aktentasche voll mitnehmen müssen.“
"Wenn der nicht bald aufhört, bring ich ihn um!" sagt Harry sauer.
"Ja, es ist nicht mehr lustig, nicht, dass es jemals lustig war", meinte Ron.
"Ich weiß nicht, wie Hermine das aushält, immerhin hört sie es den ganzen Tag", sagte Harry.
"Was halte ich nicht den ganzen Tag aus?" fragt Hermine.
"Dein Mann und seine Witze, die sind beleidigend und lahm", beklagen sich beide.
"Ich werde heute Abend mit Draco reden, versprochen", sagt Hermine und lächelt.
"Hey Harry, wie ich sehe, hast du schon mal Viagra probiert und du stehst dazu", sagt Draco über den gerade noch stehenden Harry.
"Wow, sehr witzig, Draco, zum Totlachen", meinte Harry gelangweilt.
"Hey Ron, kennst du den schon? Geht eine Frau zum Arzt. Der Arzt fragt die Patientin: "Was kann ich für Sie tun?" Darauf antwortete die Patientin: "Herr Doktor, ich habe vor einer Woche aus Versehen einen Zehn-Euro-Schein gegessen, und wenn ich jetzt auf Toilette gehe, kommt nur Kleingeld raus!" Da antwortete der Arzt: "Liebe Frau, das ist doch kein Wunder, Sie sind ja auch in den Wechseljahren!" sagt Draco und schmeißt sich fast hin vor Lachen.
Harry und Ron verlassen das Haus.
Nächste Woche.
"Wow, Hermine, was hast du mit Draco gemacht? Kein Witz seit Stunden", fragt Harry verblüfft.
"Pass auf", sagt Hermine und sieht Draco ins Zimmer kommen.
Draco setzt sich neben Hermine und schaut auf ihre Hände.
"Hey Harry, kennst du den schon? Eine Blondine ist in Geldnot geraten und beschließt, ein Kind zu entführen. Sie geht also in den Park, schnappt sich einen kleinen Jungen und zerrt ihn hinter ein Gebüsch. Auf einen Zettel schreibt sie: "Ich habe Ihren Sohn gekidnappt. Legen Sie morgen früh 100.000 Euro in einer braunen Papiertüte hinter den großen Baum im Park. Unterzeichnet: Die Blonde". Dann heftet sie den Zettel mit einer Sicherheitsnadel dem Kind innen an den Anorak und schickt es schnurstracks nach Hause. Am nächsten Morgen findet sie hinter dem großen Baum im Park eine braune Tüte mit 100.000 Euro, außerdem einen Zettel: "Hier ist Ihr Geld, und ich hätte nie geglaubt, dass eine Blondine einer anderen so etwas antun kann..." sagt Hermine und muss lachen, genau wie Ron und Harry, nur Draco ist den ganzen Abend still.
Drei Jungen streiten sich, wessen Mutter den größten Mund hat.
Sagt der erste: „Meine Mutter kann ihre Faust in den Mund stecken.“
Sagt der zweite: „Das ist ja noch gar nichts, bei meiner Mutter passen zwei Äpfel in den Mund!“
Sagt der dritte: „Das mag ja alles sein, aber meine Mutter kann sogar unseren Fernseher in den Mund nehmen!“
Das wollen die ersten beiden aber nicht glauben: „Ach Quatsch, das hast du dir doch nur ausgedacht!“
„Ich hab's doch selber gehört“, beharrt der dritte Junge. „Als ich gestern Abend am Schlafzimmer meiner Eltern vorbeigelaufen bin, hab ich gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat: Jetzt mach halt endlich den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!“
Kleine Geschwister be like: - Können wir spielen?? ☺️😈 - Gibst du mir deine Puppe von damals? - MAAAMMMMAAAAAAAAAAAAAAAA😫😭 - Jenny hat mir weh getan. Ich: Hör auf zu lügen. - Mami, Jenny will nicht mit mir spielen, könntest du ihr sagen, dass sie mit mir schnell spielen soll, biiittttteeeeeeeeeeeee🥺🥺🥺 - Gibst du mir das, geb ich dir das. Deal 😈 - *hängt sich an mein Bein* Komm mit mir mit, sofort, sonst lass ich nicht los 😈 - Willst du, dass ich Mama rufe???😈 - Komm kuscheln. Ich: Nein. Sie: Doch. Ich: NEIN! MAAAAAMMMMMAAAAAAAAAA😈
Trifft das auf eure kleinen Geschwister zu? Schreibt es in die Kommis. LG Jenny 😂
Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.
Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”
Elena und Thomasin treffen sich in einem Café mitten in der Stadt und unterhalten sich, während sie Kaffee und Kuchen essen. Thomasin hatte sich zwei große Stücke Schokoladentorte mit Kirschen obendrauf bestellt, Elena nahm ein Stück trockenen Zitronenkuchen.
"Na, wie schmeckt dein Schokoladenkuchen?", fragt Elena und rührt aufgeregt in ihrem Kaffee herum, während Thomasin einen Witz erzählt. "Schmeckt ganz gut", antwortet sie mit einem Lächeln und schluckt das halbe Kuchenstück hinunter, nachdem sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm, der aber ungewöhnlich fad und ekelhaft schmeckte. "Schön. Meiner ist nämlich absolut ungenießbar. Guck dir diese ekligen Dinger an, die an der Unterseite des Kuchens kleben... igitt, igitt! Das sieht ja aus wie ausgespuckte Kaugummis. Anscheinend muss es eine seltsame Spezialität sein, von der ich noch nie zuvor gewusst habe. Wenn ich dürfte, würde ich ihn mitsamt Teller und Besteck in den Müll schmeißen. Darf ich dein Stück haben?"
Daraufhin antwortete Thomasin mit einem Stöhnen: "Nein, der ist meiner und warum gehst du nicht einfach zu der Café-Besitzerin und bittest um ein neues Stück?"
"Gute Idee. Das mache ich!", rief Elena mit einem immer noch angewiderten Gesichtsausdruck, doch bevor sie aufstand hörte sie ein leises Flüstern von dem Tisch neben ihr. "Wissen Sie was? An ihrer Stelle hätte ich die Kaugummis nicht abgerissen. Die sind noch gut!"
Kommt ein Häschen in eine Bäckerei und fragt: "Haddu Möhrchen?" "Nein, habe ich nicht!", antwortet der Bäcker.
Kommt am nächsten Tag das Häschen wieder und fragt dasselbe, antwortet der Bäcker: "Nein, haben wir immer noch nicht!" Das geht sechs Tage so.
Kommt am siebten Tag das Häschen und fragt wieder: "Haddu Möhrchen?" "Nein, haben wir immer noch nicht! Und wenn du morgen wieder kommst, hänge ich DICH zu Jesus ans Kreuz!!", sagt darauf der Bäcker.
Kommt das Häschen am nächsten Tag wieder und fragt: "Haddu Möhrchen?". Da reicht es dem Bäcker und er sagt: "Nun reicht es mir! Ich hänge dich jetzt zu Jesus ans Kreuz."
So hängt das Häschen am Kreuz und fragt Jesus: "Wolltest du auch Möhrchen haben?"
Ein altes Ehepaar geht in einen Schnellimbiss und kauft sich einen Hamburger und eine Portion Pommes.
Sie teilen sich die Mahlzeit gerecht auf. Ein LKW-Fahrer sieht das und hat Mitleid. Er geht zu dem Ehepaar und sagt: "Ich spendiere Ihnen einen Burger!", die Frau lehnt dankend ab, doch der LKW-Fahrer lässt nicht locker: "Es macht mir gar nichts! Ich tue das gerne!" Letztendlich antwortet der Mann: "Wir teilen.", seine Frau nickt, doch der LKW-Fahrer fragt: "Warum isst ihre Frau dann nichts?" Die Frau guckt grimmig und sagt: "Ich warte auf die Zähne!"
Ein Mann geht zu einem befreundeten Arzt und erzählt ihm, dass er sich ständig mit seiner Frau streitet. Immer kommt es zu Missverständnissen. Sie versteht nie, was er sagt.
Da sagt der Arzt: „Vielleicht hört Ihre Frau schlecht. Machen Sie mal einen Test. Wenn Sie das nächste Mal kocht, dann können Sie sich von hinten schrittweise nähern und mit normaler Stimme fragen, was Sie kocht.“
Der Mann findet die Idee super und probiert es gleich am nächsten Tag aus.
Als seine Frau am Kochen ist, nähert er sich allmählich hinter ihrem Rücken und fragt: „Du Schatz, was kochst du heute?“ Er erhält keine Antwort.
Als seine Frau am Kochen ist, nähert er sich allmählich hinter ihrem Rücken. Immer wieder sagt er ihr: „Du Schatz, was kochst du heute?“ und erhält keine Antwort.
Nach mehreren Versuchen in einer immer kürzeren Distanz, spricht er ihr direkt ins Ohr. „Schatz, was gibt es heute zum Essen?“
Da dreht sich die Frau um und sagt: „Zum achten Mal, es gibt Würstchen mit Pommes!“
Eine erschütternde Geschichte, haha!
Nach ihrer Begegnung mit der Hexe kehren Steve und seine Freunde zu ihrem Dorf zurück. Doch die mysteriösen Ereignisse hören nicht auf. Seltsame Schatten wandeln umher, und unheimliche Geräusche verfolgen sie. Steve kann einfach nicht glauben, dass sie immer noch von Geistern heimgesucht werden.
Eines Nachts, als sie am Lagerfeuer sitzen, erscheint ein geisterhafter Enderman aus dem Nichts. Seine leuchtenden Augen starren sie an, und er beginnt, seltsame Zeichen in den Boden zu zeichnen. Steve und seine Freunde haben keine Ahnung, was diese Zeichen bedeuten könnten.
Plötzlich verschwindet der Enderman, und an seiner Stelle taucht eine geisterhafte Gestalt auf. Es ist ein Schatten, der Steve und seinen Freunden erzählt, dass sie auserwählt sind, eine uralte Prophezeiung zu erfüllen. Sie müssen eine Reise in das Herz der Nether-Dimension unternehmen, um das Böse zu besiegen, das die Welt von Minecraft bedroht.
Steve und seine Freunde zögern zunächst, aber der Schatten überzeugt sie, dass dies die einzige Möglichkeit ist, die Dunkelheit zu vertreiben. Sie müssen Artefakte in den Tiefen des Nethers sammeln, um die Macht des Bösen zu brechen.
Die Reise ins Nether ist gefährlich und voller Feuer, Lava und feindlicher Kreaturen. Doch Steve und seine Freunde geben nicht auf. Sie kämpfen sich durch das Labyrinth aus Gefahren und finden schließlich die Artefakte, die sie brauchen.
Als sie die Artefakte zusammensetzen, erscheint ein gewaltiges Portal, das sie in eine andere Dimension führt. Dort, in einer Welt jenseits von Minecraft, treffen sie auf den Dunklen Lord, eine gruselige Kreatur von unvorstellbarer Macht.
Der Kampf gegen den Dunklen Lord ist episch und intensiv. Steve und seine Freunde müssen all ihre Kräfte einsetzen, um zu überleben. Aber am Ende, dank ihrer Entschlossenheit und Zusammenarbeit, gelingt es ihnen, den Dunklen Lord zu besiegen und die Dunkelheit zu vertreiben.
Als sie in ihre Welt zurückkehren, ist sie frei von Schatten und Geistern. Steve und seine Freunde haben die Prophezeiung erfüllt und die Welt von Minecraft gerettet.
Die Moral von der Geschicht' ist, dass Mut und Zusammenarbeit auch in den gruseligsten Situationen zum Erfolg führen können, selbst in der Welt von Minecraft!
Kommt ein Mann zur Arbeitsberatung und sagt: "Ich möchte gerne einen Job ohne Frauen haben."
Antwortet der Mann an der Theke: "Da gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden Pilot oder Sie werden Soldat. Wenn Sie Pilot werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie Soldat werden, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie stehen hinten oder Sie stehen vorne. Wenn Sie hinten stehen, ist ja alles noch schön und gut, aber wenn Sie vorne stehen, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie sterben oder Sie sterben nicht. Wenn Sie nicht sterben, ist ja noch alles schön und gut, aber wenn Sie sterben, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werden begraben oder Sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn Sie begraben werden, ist ja noch alles schön und gut, aber wenn Sie zu Klopapier verarbeitet werden, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Sie kommen in die Herrentoilette oder Sie kommen in die Damentoilette. Wenn Sie in die Herrentoilette kommen, ist ja alles noch schön und gut, aber wenn Sie in die Damentoilette kommen... haben Sie ja einen Beruf mit Frauen!"
Eine Blondine fährt die Straße entlang, als plötzlich ein Mann am Straßenrand sitzt. Die Frau steigt aus und fragt, ob sie für ihn etwas tun kann. Er meint nur: "Mit einer Zigarette bin ich schon zufrieden." Sie gibt ihm die Zigarette, steigt ein und fährt weiter. Ein paar hundert Meter weiter sieht sie ihn wieder sitzen. Sie steigt aus und der Mann fragt: "Hast du noch Feuer?" Sie gibt ihm ein Feuerzeug, steigt ein und fährt wieder ein Stückchen weiter. Als der Mann erneut am Straßenrand auftaucht, steigt sie aus und fragt: "Wie schaffst du es so schnell von einem Ort zum anderen?" Er antwortet: "Wenn du mir die ganze Zigaretten-Schachtel gibst, zeige ich dir, wie du aus dem Kreisverkehr wieder rauskommst!?"
ACHTUNG GRUSELGESCHICHTE !!!! Teil 2
Die Schaukel fehlt. Der Junge wunderte sich, weil sie vorhin noch da war. Plötzlich stolperte er über einen Schuh. Der Junge leuchtete nochmal alles ab, dann sah er, dass beim Teich ein Seil raus hing. Es war das Seil der Schaukel! Der Junge dachte sich, dass er sie lieber rauszieht, bevor sie noch untergeht. Er zog und zog. Damit er besser ziehen kann, legte er die Taschenlampe auf den Boden. Endlich... die Schaukel war endlich draußen. Aber der Junge traute seinen Augen nicht und fing an panisch zu schreien. Auf der Schaukel war ein kleines Mädchen, aber es war TOT!!!! Der Junge griff nach seiner Taschenlampe und wollte wegrennen, aber da tauchte der Mann von vorhin auf: ,,ICH HAB DICH GEWARNT !!!" Sagte er mit verrückter röchelnder Stimme, bevor er hysterisch anfing zu lachen.
Ich hoffe, ihr habt ein schönes Halloween 🎃
Lisa, Jana und Anna besuchen ihren Freund Fritz, um ihm Nüsse zu schenken. "Bitte Fritz, das ist für dich!", sagte Jana und überreichte Fritz die Tüte. "Oh, lecker!" rief Fritz und verschlang alles bis auf den letzten Bissen.
Am nächsten Tag besuchten sie Fritz und gaben ihm wieder eine Tüte mit Nüssen, dieses Mal sogar noch mehr. Da aß Fritz wieder alles auf und bedankte sich. Am nächsten Morgen kamen sie wieder, diesmal mit einer noch größeren Portion Nüsse. Diese schlang Fritz natürlich gierig herunter. Doch nach kurzer Zeit fragte er erstaunt: "Vielen Dank, dass ihr an mich denkt, aber warum esst ihr sie nicht selbst?"
Nun sprach Lisa: "Die Nüsse schmecken ekelhaft, wir lutschen immer nur die Schokolade drum herum ab."
Ein Russe, ein Ami und ein Deutscher machen einen Wettbewerb, wer die größte Waldfläche hat.
Sie fliegen über den Wald des Russen, 3000 km, dann über den Wald des Amerikaners, 2500 km, und zum Schluss über den Wald des Deutschen. Schnell ruft der Deutsche seine Armee an, sie sollen sich wie Bäume aufstellen. Als sie darüber flogen, bewegte sich ein Baum und sie bemerkten es. Er rief seine Armee an und fragte, was da los ist. Er sagte: "Ich konnte es noch aushalten, als die Eichhörnchen auf mir draufliefen und rumkackten, aber als sie in meine Hose kamen und meine Bolls für Nüsse hielten und darauf rumnackten, konnte ich es nicht mehr aushalten!"