Lange-Witze
Was ist schleimig, kalt, lang und riecht nach Schweinefleisch?
Der Finger von Kermit dem Frosch!
Ich schiebe und drehe, ganz sachte dabei, es wird immer länger, fast wie Zauberei. Die Spannung steigt, ich geb’ richtig Gas –
Es ist nur Spaghetti, was ich da aß!
Drei Ballonfahrer haben sich verfahren. Da sehen sie eine einsame Gestalt auf einem Feld stehen. Sie würgen die Ballons, damit sie einigermaßen näher kommen. „Wo sind wir?“, fragt derjenige aus dem ersten Ballon. Der Mann denkt lange nach. Als sie schon fast wieder weg sind, schreit er: „In einem Ballon!“ Daraufhin rufen die anderen zwei: „Was soll denn das?“ Und der eine sagt: „Das war bestimmt ein Mathematiker.“ Fragt der erste wieder: „Wieso das denn?“ „Er hat lange nachgedacht, die Antwort stimmt auf den Punkt und nützen tut sie nichts.“
Hallo Leute,
heute mal wieder ein Witz:
Vor der Hochzeit:
Er: „Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!“
Sie: „Möchtest du, dass ich gehe?“
Er: „Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!“
Sie: „Liebst du mich?“
Er: „Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!“
Sie: „Hast du mich jemals betrogen?“
Er: „Nein! Niemals! Warum fragst du?“
Sie: „Willst du mich küssen?“
Er: „Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!“
Sie: „Würdest du mich jemals schlagen?“
Er: „Bist du wahnsinnig? Du weißt doch, wie ich bin!“
Sie: „Kann ich dir voll vertrauen?“
Er: „Ja.“
Sie: „Schatzi ...“
Lies es von unten nach oben!
Ein Bauernknecht steht vor Gericht, weil er vom Hof weggelaufen ist.
Er berichtet: „Also, das war so. In der ersten Woche, in der ich dort gearbeitet habe, sind mehrere Hühner eingegangen. Da gab es dann die ganze Woche lang Hähnchen zu essen.“
Darauf der Richter: „Naja, das ist doch nicht schlimm.“
„Ja“, meint der Knecht, „aber in der zweiten Woche ist die Kuh gestorben. Da gab es dann die ganze Woche lang Rindfleisch.“
„Naja, das ist doch nicht schlimm.“
„Ja... Aber in der dritten Woche ist die Großmutter krank geworden...“
Der Grund weshalb Chupa Chups immer so lange brauchen bis man sie aufgegessen bzw. ausgelutscht hat:
Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich.
Sagt die Giraffe: "Häschen, wenn du wüsstest, wie schön das ist, einen langen Hals zu haben. Das ist sooo toll! Jedes leckere Blatt, das ich esse, wandert langsam meinen langen Hals hinunter und ich genieße diese Köstlichkeit soo lange."
Das Häschen guckt die Giraffe ausdruckslos an.
"Und erst im Sommer, Häschen, ich sag dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es langsam meinen langen Hals hinuntergleitet. Das ist soooo schön, einfach toll, einen so langen Hals zu haben. Häschen, kannst du dir das vorstellen!?"
Häschen ohne Regungen: "Schon mal gekotzt?"
Meine Freundin kann gar nicht kochen, will es aber unbedingt lernen. Sie macht jetzt so lange Lasagne, bis ich sage, dass es mir schmeckt.
Wann muss ich es auflösen, dass es mir schmeckt, ich es aber nicht zugebe, damit sie mir auch weiterhin leckere Lasagne macht?
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Gras wird nicht länger, wenn man dran zieht!
Hippopotomonstrosesquippedaliophobie – Angst vor langen Wörtern.
Flughafenmitarbeiter: "Entschuldigen Sie, aber Ihr Flug wurde gestrichen."
Fluggast: "Und wie lange dauert es, bis die Farbe getrocknet ist?"
Warum essen Affen Bananen? Weil sie sonst nichts langes reinbekommen.
Welche Überlebensstrategien lernt ein französischer Soldat als erste?
- Hände lange oben halten. - In 7 Sprachen "Ich ergebe mich." rufen. - Friedfertig aussehen.
Unterhalten sich 2 Frauen:
"Mein Mann (ehemaliger Boxer) hat letzte Woche den Kampf gegen den Krebs verloren. Er hat 2 Jahre lang gekämpft."
"Echt? Ich habe gar nicht gewusst, dass ein Boxkampf so lange dauert."
Es tut morgens sehr weh, wenn man lange geschlafen hat. Dann kommt von der Aa erst ein dicker Köttel mit Aluhut und der After reißt auf. Auguste, für fertig ist das! Und Belgien freut sich sehr.
"Siehst du mich ohne Leine, dann brauchst du Glück und lange Beine!"
Fallen zwei Waschmaschinen die Treppe runter. Die eine stirbt und die andere überlebt. Da fragte die sterbende noch: "Wie hast du es geschafft zu überleben?" Da sagte sie: "Waschmaschinen leben länger mit Calgon ding ding!"
Schwarzer Humor: Patient: „Herr Doktor, wie lange habe ich noch zu leben?"
Doktor: „Zehn."
Patient: „Wie zehn? Zehn Monate, Wochen, Tage?"
Doktor: „Neun...acht...“
Kommt ein Pferd in die Bar. Fragt der Hirt: "Warum so ein langes Gesicht?"
Sagt die Schneckenmutter zu ihren Kindern: "Spielt nicht zu lange auf der Straße, in drei Stunden kommt der Bus!"
