Leben

Leben-Witze

Influencer

  • Großvater ist zu Besuch. Als er sein Enkelkind fragt: "Na mein Junge, was willst du denn mal werden?", antwortet dieser:

    "Yo Opa, ich will Influencer werden, mit Drip und Flex, die ganze Welt mit meinen Vibes checken. Stell dir vor, ich droppe Content, der bussin' ist, und alle sind wie "Sheesh, das ist der G.O.A.T!" und ich nur so, am Leben dieses Beast Life, you know? Das wär' lit!"

    Opa schaut seinen Enkel völlig entgeistert an, zieht eine Augenbraue hoch und meint: "Junge, mach lieber was mit Internet, das hat Zukunft."

  • 2
  • Maus

  • Ein alter und erfahrener Arzt sitzt in seiner Praxis. Plötzlich ging die Tür auf und ein Mann, an dessen Seite des Kopfes eine Hälfte einer Maus herauswächst, lief hinein. „Meine Güte! So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich habe schon vieles in meinem Leben gesehen, aber noch nie so etwas Fürchterliches! Wie ist das denn passiert?“, rief der Arzt. „Keine Ahnung. Es hat einfach angefangen, dort zu wachsen”, antwortete die Maus Schulter zuckend.

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  • Lebenszeit

  • Der Patient fragt den Arzt nach der Untersuchung: "Wie lange habe ich noch zu leben?" Der Arzt antwortet: "25". Darauf der Patient: "Wie, 25? Monate? Jahre?" Der Arzt: "24".

  • 1
  • Frauen

  • Drei Frauen sehen sich nach vielen Jahren auf einem Klassentreffen wieder.

    Die erste prahlt: „Mein Mann und ich leben mittlerweile in Saus und Braus. Erst letzte Woche hat er mir einen Porsche geschenkt!“

    Die zweite meint: „Das ist ja noch gar nichts! Mein Mann und ich gehen nächste Woche auf Weltreise, von einem Fünf-Sterne-Hotel ins nächste!“

    Die dritte meint: „Naja, mein Mann ist nicht so reich, dass wir uns ständig derartigen Luxus leisten können. Aber dafür ist sein bestes Stück so groß, dass sieben Papageien darauf sitzen können!“

    Die anderen beiden denken: Okay, da haben wir wohl ein bisschen zu dick aufgetragen, und jetzt macht sie sich über uns lustig.

    „Ja, gut“, meint die erste, „eigentlich war es gar kein Porsche, sondern nur ein kleiner Smart.“

    „Ja, gut“, meint die zweite, „und wir gehen eigentlich auch nicht auf Weltreise, sondern nur für eine Woche an die Ostsee.“

    „Ja, gut“, meint die dritte, „ich hab auch übertrieben. Der siebte Papagei muss auf einem Bein stehen!“

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  • Mann

  • Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.

    Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."

    Der Mann ruft zögerlich: "267!"

    Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.

    "Was ist denn jetzt passiert?"

    Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."

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  • Zelle

  • Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle.

    Doch manchmal endet es auch bei Strolchen! In einer solchen.

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  • Arzt

  • Ein Mann beim Arzt: "Und was habe ich?"

    Arzt: "Sie haben etwas, das ich nicht heilen kann. Sie haben nur noch 3 Monate zu leben."

    Mann: "Was? Oh nein! Gibt es nicht irgendwas, das ich tun kann?"

    Arzt: "Doch, es gibt etwas."

    Mann: "Was denn? Nun sagen Sie schon!"

    Arzt: "Suchen Sie sich eine Freundin, gehen Sie mit ihr shoppen und achten Sie nur auf ihre Probleme."

    Mann: "Und wie soll das helfen?"

    Arzt: "Sie haben die längsten 3 Monate."

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  • Buch

  • "Was liest du da? Oh, Herr der Ringe. Das Buch ist scheiße." "Wa-was?" "Ja, es hat nicht mal eine gute Lovestory." "Dieses Buch ist mein Leben!" "Sag ich doch."

    ...aua...

    [Fun-Fact: Das ist das erste Mal, dass mein Leben mit einem Witz geliefert hat, den ich hier 1:1 wiedergeben kann.]

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  • Trauma

  • Die größten Traumata meines Lebens:

    1. Ich habe hinter den Tresen gefasst und die Kassiererin klatschte mir über die Pfoten.

    2. Ein alter Mann bewarf mich mit Brotkrümeln, die eigentlich die Tauben hätten essen sollen.

    3. Eine Oma rammte im Supermarkt den Einkaufswagen in mich.

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  • Grippewelle

  • Wenn man die am 07.05.2020 in Tagesschau.de veröffentlichte Statistik unvoreingenommen liest, erkennt man - falls man die Maßstäbe des RKI anlegt - für das Frühjahr 2020 eine relativ starke Grippewelle, die bereits am Abklingen ist und keineswegs die verheerenden Corona-Maßnahmen rechtfertigt.

    Immerhin leben in den 24 herangezogenen EU-Staaten rund 450 Millionen Einwohner, und die gegenwärtige „Übersterblichkeit“ bewegt sich bei panik-gerechter Lesart bei 140 Tausend Toten durch Influenza UND Corona zusammen. (Anmerkung: Aus einer anderen amtlichen Statistik für Deutschland geht hervor, dass die durchschnittliche Lebenserwartung für Normalbürger durch die „nachweislich“ an oder mit Corona Gestorbenen erreicht wurde: die Coronatoten wurden durchschnittlich ebenso alt wie Normalbürger.)

    Zwischen Corona und Influenza wird in der aufgeführten Statistik als Ursache der sogenannten Übersterblichkeit bezeichnenderweise nicht unterschieden.

    Die Tage der 53. Kalenderwochen wurden von der Statistik ausgelassen.

    Die diesjährige Grippewelle 2020 begann bekanntlich erst nach dem Jahreswechsel. Das Jahr 2019 wurde scheinbar „irrtümlich“ zum Vergleich herangezogen, denn es gab 2019 keine Grippewelle. Während die zum Vergleich tauglichen Jahre 2017 und 2018 in Wirklichkeit eine einzige Grippewelle dokumentieren, die beim Jahreswechsel Höchststand aufwies und in der 13. KW schon weitgehend vorbei war, jedoch getrennt aufgeführt werden.

    Genau die 13. KW steht an erster Stelle der aufgeführten Statistik. Die wesentliche Verzerrung der Realität besteht jedoch, wie bereits angedeutet, darin, dass die Grippewelle 2020 (bis KW 16) mit der Grippewelle 2017/18 (bis jeweils KW 52) verglichen wird, jedoch die Jahre 2017 und 2018 getrennt als Vergleichszahlen herhalten. Addiert man die Todeszahlen der Grippewelle 2017/18, so forderte diese Grippe 246 014 Tote, während die aktuell abklingende Grippewelle 2020 bis zur 16. KW 140 750 Opfer forderte, das sind bisher rund 100 Tausend Opfer weniger als vor zwei Jahren. Wie hoch der Anteil von an oder mit Corona Gestorbenen ist, kann nur geschätzt werden.

    Die diesjährige Grippewelle ist noch am Abklingen, wie die 16. KW mit rund 17 Tausend Grippetoten im Vergleich zu über 30 Tausend Grippetoten in der 15. KW zeigt. In der 14. KW betrug die Übersterblichkeit noch rund 34 Tausend, und in der 13. KW waren es rund 22 Tausend. Wenn es keine zweite Welle gibt, die durch die eindämmenden Maßnahmen allerdings nicht ganz unmöglich scheint, erreicht die diesjährige Grippewelle in der EU nicht die Übersterblichkeit der Grippewelle 2017/18. Wie hoch der Corona-Anteil ist, kann nur geschätzt werden. Unstrittig ist jedoch das unsinnige Desaster für die Menschen durch die unverhältnismäßigen Regierungsmaßnahmen.

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  • Ehe

  • Da sitzen zwei Freunde beim Wein zusammen und unterhalten sich über ihr bedauernswertes Leben als Ehemann.

    Sinniert der eine: "25 Jahre lang haben meine Frau und ich ein glückliches Leben gelebt."

    Fragt sein Freund: "Und was ist dann passiert?" "Dann haben wir uns kennengelernt."

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