
Missverständnis-Witze
Kommt ein Typ an eine Tankstelle, steigt aus dem Auto und fängt zu onanieren an. Kommt der Tankwart herausgerannt: "Junger Mann, das ist doch nicht normal!" Darauf der Wichser: "Nein, das ist Super!"
Klein-Christopher-Doemges wird von der Lehrerin gefragt: "Na, bist du denn zu Hause der Älteste?"
Doemges: "Aber nein, Mutter und Vater sind viel älter als icke."
Eine Schulfreundin schrieb mir: „Ich hab dich total lieb.“
Ich habe dann zurückgeschrieben: „Ich hab dich total lieb.“
Jetzt läuft sie völlig liebestrunken durch die Gegend.
Soll ich ihr sagen, dass ich einfach nur ihre Rechtschreibung korrigieren wollte?
Fritzchens abgenutzter Radiergummi fällt runter, als der Lehrer fragt: "Was würdet ihr auf meinen Grabstein schreiben?" In dem Moment findet Fritzchen sein Radiergummi und ruft: "Da liegt ja der kleine Dreckskerl!"
Fritzchen ist in der Schule und sein Radiergummi fällt vom Schreibtisch. Er sucht und sucht.
In diesem Moment fragt der Lehrer: "Was würdet ihr auf mein Grab schreiben, wenn ich gestorben wäre?"
In diesem Augenblick findet Fritzchen seinen Radiergummi und ruft ziemlich laut: "Da liegt er ja, der Drecksack!"
Geht ein Ire nach England und legt sich auf die Straße.
Da bremst das Auto und faucht: "Come you here to die?"
Sagt der Ire: "No, I come here yesterday."
In der Straßenbahn.
"Bitte mein Herr, machen Sie mir Platz, ich bin werdende Mutter!" Der Herr mustert erstaunt die schlanke Dame: "Ja, wieso, ich meine ... man sieht doch gar nichts... seit wann ist es denn?" "Ach seit zehn Minuten - wenn Sie es unbedingt so genau wissen wollen!"
Waaaas! Der hat sechs Ischen, die er leckt?
Nein, er hat sächsischen Dialekt.
Ein Ausländer aus Afrika machte Urlaub in Europa. Am nächsten Tag fing es an zu schneien, der Mann sagte: "Holy shit, es regnet Koks, ich bin reich!"
Wenn in Deutschland am 17. Mai rund 3 Mio. Corona-Tests durchgeführt wurden, kann man bei rund 80 Mio. Einwohnern Verdummungs- und Rekordzahlen alle halbe Stunde neu erfinden, mit mehreren Stellen nach dem Komma, je nachdem wer getestet wird. Die USA hatten übrigens die meisten Tests und demzufolge auch die meisten Infizierten. Und die meisten getesteten "Mit-Corona-Toten", was für ein Zufall. Sind denn die sog. Wissenschaftler von Hopkins und RKI dermaßen naiv, dass sie sogar den ständigen Umfrage-"Werten" in den Medien glauben, die da behaupten, stets 66, .. % der Bürger würden die Maßnahmen der Regierung befürworten? Komischerweise wurde in der DDR stets über 90 % SED gewählt bei ebensolcher Wahlbeteiligung, eine Zustimmung zum damaligen Regime, wie es sie in der BRD gab. Das bedeutet, die Mehrheit ist laut Medien stets für die Regierung, und das Volk der DDR wollte Honecker & Co. behalten. Aber heute wissen wir natürlich, dass das Volk eh nix zu melden hat, es lebe die Deutsche Demokratische Republik!
Bei "DDR" und Demokratie fällt mir eine authentische Geschichte ein: Als ich damals bei der Vernehmung von 2 Stasi-Leuten auf deren Drängen sagte, "Ich bin Deutscher", da war das falsch. Sie wollten ausdrücklich die Staatsbürgerschaft wissen. Da brachte ich meinen selber gemachten Witz an: "Ich bin Bürger der Deutschen Demagogischen Republik." Wohl war mir nicht dabei. Aber sie grinsten! Und einer sagte: "Fast richtig". Der andere: "Wir haben Zeit." Da musste auch ich grinsen und antwortete: "Ich auch." (Schließlich war ich eh in U-Haft).
Hier muss aber gesagt werden, mein Anwalt war der Menschenhändler RA Vogel, jedenfalls auf dem Papier (ich sah nur bisweilen einen RA in sog. Untervollmacht), jedenfalls dieser Vogel verkaufte hauptamtlich DDR-Häftlinge in den Westen. Das Gute daran war löblicherweise, dass diese Häftlinge nicht verprügelt wurden vor der Abschiebung, welche damals in Kalle-Malle, d.h. Karl-Marx-Stadt-Knast, auf dem Kassberg (auch bei mir) erfolgte. Aber zurück zur Staatsbürgerschaft und der betr. Vernehmung in U-Haft: Die beiden o.g. Staatsdiener hatten bei dieser Vernehmung die nackten Tatsachen zu untersuchen, zumindest physisch, bei mir als Nackedei. Als ich aber nach längerer Zeit trotzdem nicht vorschriftsmäßigen Gehorsam zeigte, sagte der Ältere: "Wenn Sie vernünftig antworten, dürfen Sie ihre Sachen wieder anziehen." Ich glaube, die beiden Typen hatten schon seit 'ner halben Stunde Feierabend. Und mir war obendrein saukalt. Klar, dass ich so netten Staatsdienern nicht länger den Feierabend stehlen wollte - und hab brav den befohlenen Spruch aufgesagt.
Fazit: Wenn man vernünftig miteinander redet, kann man Missverständnisse beseitigen! Nun ja, heute, bei Corona, scheint der Staat leider noch nicht bereit zu sein, Andersdenkende überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Der Staatsschutz drückt das natürlich artig durch. Aber alles geht einmal zu Ende. Auch die Möglichkeit, Grippekranke positiv auf Corona zu testen. Alles wird gut.
Manchmal nehme ich meiner Freundin das Asthmaspray weg, damit sie stöhnt und "Gib's mir!" sagt. Dann denken meine Nachbarn, ich sei ein wahrer Hengst.
Ein Bergsteiger klettert einen Berg hoch und sagt irgendwann: "Wie lande ich mal Palis?"
Dann kommt ein anderer und sagt: "Was zur Hölle? Ach, du willst zur Hölle gehen? Ich bringe dich hin!" 💯😁
Warum duscht sich eine Blondine nicht mit Schwarz-Kopf?
Weil sie denkt, dass sie schwarze Haare davon kriegt.
Ein Thüringer und ein Bayer sind zusammen im Fahrstuhl.
Bayer: Griaß Good. (Grüß Gott.)
Thüringer: So weit fahr ich nicht.
"Seid mal bitte ehrlich, habt ihr schon mal Pornos geguckt?", fragte ein Freund.
Ich sagte: Ne.
Freund: "Sorry, Autokorrektur, ich meine Pokémon!"
Antek zu Frantek:
"Habe mitgebracht Fahne."
"Wat für Fahne? Kriegsfahne?"
"Neeeeee, Bratfahne!"
Bei der Aufnahme im Krankenhaus zeigt die thailändische Krankenschwester dem Patienten sein Bett und fragt: "Du haben Pyjama?"
"Nee, der Doktor sagte was von Blinddarm ..."
Treffen sich ein Pärchen. Sagt das Mädchen: "Schatz, wollen wir uns ein schönes Wochenende machen?"
Mann: "Ja, okay, dann bis Montag!"
Tork Poettschke nimmt Reitstunden bei Ludger Beerbaum.
Nach Galopp hängt Poettschke am Schweif und ruft verzweifelt: "Icke brauche ein neues Pferd - dieses hier ist zu Ende!"
„Leider können wir Sie nicht einstellen. Wir haben keine Arbeit für Sie.“
„Oooch, das würde mir nichts ausmachen!“
