Notfall

Notfall-Witze

Jäger

  • Ruft ein Mann ganz aufgeregt bei der Polizei an: "Ich bin Jäger und habe gerade versehentlich auf einen Mann geschossen. Ich glaub', er ist tot. Oh Gott, was mach' ich jetzt?"

    Der Polizist: "Ganz ruhig! Jetzt vergewissern Sie sich erstmal, ob der Mann wirklich tot ist!"

    Stille in der Leitung. Dann kracht ein Schuss. Kurz darauf ist der Mann wieder am Telefon: "OK, und jetzt?"

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  • Tauben

  • Sitzen zwei Tauben auf dem Baum.

    Da fliegt ein Düsenjet vorbei. Sagt die eine: "Der hat es aber eilig!", antwortet die andere: "Was würdest du tun, wenn dein Hintern brennt?"

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  • Auto

  • Alle Kinder starren auf das brennende Auto, außer Kurt, der kämpft mit dem Gurt.

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  • Spende

  • Ein Mann stürzte in eine Gletscherspalte. Nach 2 Stunden ertönt ein Megafon:

    "Hier ist die Bergwacht des Roten Kreuzes. Können Sie uns hören?"

    "Sorry, ich spende nichts!"

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  • Stinktier

  • Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße. Plötzlich entdeckt sie neben der Straße etwas.

    Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach. Es handelt sich um ein junges Stinktier. Sie: "Das Kleine lebt noch! Lass es uns mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder freilassen." Er: "Nun gut, machen wir's." Sie: "Es ist aber halb erfroren, wie sollen wir es am besten transportieren?" Er: "Nimm es zwischen die Beine, da ist es schön warm." Sie: "Naja, aber der Gestank...?" Er: "Halt ihm doch die Nase zu!"

    Der Ehemann erholt sich derzeit im Krankenhaus, das kleine Stinktier, mit dem er verdroschen wurde, hat leider nicht überlebt.

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  • Feuerwehrmann

  • Ein Mann geht auf eine Karnevalsparty – vollkommen nackt, nur mit einem Glas über seinem Penis.

    Eine Frau fragt ihn, was er denn darstellen soll.

    „Ganz einfach“, antwortet der Typ, „ich bin ein Feuerwehrmann!“

    „Wie bitte? Sie tragen doch nur ein Glas...“

    „Genau! Im Notfall zerbrechen Sie das Glas, ziehen kräftig am Hebel, und ich komme, so schnell ich kann!“

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  • Krankenhaus

  • "Entschuldigung, wie komme ich am schnellsten zum Krankenhaus?"

    "Stell dich für ein paar Minuten auf die Straße!"

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  • Job

  • Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.

    Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.

    6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.

    Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.

    Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.

    Fallschirm

  • Ein Flugzeug ist am Abstürzen. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme.

    Der erste Passagier sagt: "Ich bin Christiano Ronaldo, der beste Fussballspieler der Welt. Real braucht mich, ich kann es ihnen nicht antun, zu sterben." Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt.

    Der zweite Passagier, Iwanka Trump, sagt: "Ich bin die Tochter des Präsidenten der USA. Ebenso bin ich eine der engagiertesten Frauen der Welt." Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt.

    Der dritte Passagier, Donald Trump, sagt: "Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben." Und so nimmt er ein Paket und springt.

    Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm."

    Darauf erwidert der Bub: "Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm. Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen!"

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