
Oh-nein-Witze
Was schreit Relaxo, wenn er deine Mutter sieht?
"Oh nein, das bin ich!"
Was sind die letzten Worte einer Giftschlange? "Oh nein, jetzt habe ich mir auf die Zunge gebissen!"
Oh nein, etwas Schlimmes muss passiert sein! Es liegt wohl an meinem PC.
🙎🏼♂️: "Bald ist Weihnachten! 🎄🥂 Hurra! Wie fein, da werde ich besoffen sein. 🍻🍻🍻"
🤢🎄
👰🏼♀: "Ich nicht. Oh nein! Doch nicht an Weihnachten 🎄 betrunken sein. Da rauche ich aus Spaß ein paar Tüten Gras. 🍁🍁🍁🚬"
Und die Moral von der Geschicht? Hauptsache dicht an Weihnachten den Baum betrachten. 🎀🎄🌟🕯️
Die Lehrerin sagt, Fritz, zähl doch bitte mal bis 7.
Fritz sagt: "Hallo, ich bin ein kleiner süßer Fritz, so das sind 7 Zahlen!"
Die Lehrerin sagt: "Oh nein, bitte übe zu Hause!"
Fritz sagt: "Nö, ich kann sie schon, zähl du doch mal bis 7!"
Die Lehrerin zählt bis 7: "Okay, ich zähle, dann hör zu und lerne: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7. So macht man es!"
Fritz sagt: "Du hast sie aufgeschrieben, nicht gesagt, Schlaumeier!"
Die Lehrerin sagt: "Pech, mach mal deine Ohren auf, Dummkopf, hahahahaha..."
Fritz sagt: "Nein, ich habe Ohren, meine sind wach, aber deine schlafen, darum sei leise!"
Hi, was ist los?
Ich hatte Sex und habe das Kondom vergessen. Oh nein!
Oh nein!!! Ich habe meine Periode!!!
Günther, neuer Reiter!
Sagt ein Pferd zu einer Kuh: "Wow, deine Scheckung ist wunderschön!" Daraufhin die Kuh: "Deine ist hässlich, kackabraun!" Hä, sagte das Pferd und dann sah es: Oh nein, die Kuh hat auf mich gekackt!
Person: Was ist PLL?
Mama: Oh nein!
Nachbar: Oh neeein!
Hund: Wuf! Wuf!
Oh nein, mein Afty ist voll Scheiße!
Oh nein, was wäre, wenn dieses Jahr genau gleich wie 2020 wäre?
Wenn Gender Reveals zu viel werden:
Frau: "Wir werden sehen, ob es ein Junge oder Mädchen ist, wenn wir den Kuchen schneiden."
Leute: "Ohhh, es ist ein Junge!"
Vater: "Juhuuuuu!"
Frau: "Und jetzt werden wir sehen, wer der Vater ist, wenn es blau ist, dann ist es mein Ehemann, wenn es pink ist, dann jemand anderes."
Vater: "Was, ich bin nicht der Vater?"
Frau: "Werden wir sehen, wenn wir den nächsten Kuchen schneiden."
Leute: "Juhuuu, es ist blau!"
Vater: "Jaaaa!"
Frau: "Und jetzt werde ich verraten, wer die Mutter ist!"
Vater: "Was? Ich habe mit einer anderen Frau ein Baby gemacht? Oh nein!"
Frau: "Wir werden sehen, wenn wir den nächsten Kuchen schneiden, wenn es blau ist, bin ich die Mutter, wenn es pink ist, bin ich nicht die Mutter."
Leute: "Ja, es ist blau!"
Frau: "Und jetzt werde ich mein Geschlecht verkünden!"
Vater: "Was? Ich habe mit einem Mann geschlafen?"
Frau: "Werden wir sehen, wenn wir den Kuchen schneiden!"
Leute: "Regenbogen Farbe? Was soll das heißen?"
Ich glaube, wir alle kennen das Gefühl... Das Gefühl, in der Schule unbedingt aufzeigen zu wollen. Das Gefühl, was zum Unterricht beitragen zu wollen. Doch wird man nicht dran genommen, trifft das richtig ins Herz rein. Eine Pistolenkugel, direkt in deinen Körper.
Eine Schülerin in meiner Klasse, sie hieß Sophie, tat genau das. Wegen der habe ich gelitten. Wir hatten Musik. Eines meiner Lieblingsfächer. Der schlanke Lehrer fragte: "Was ist ein Notenschlüssel?" Ich wusste genau, was ein Notenschlüssel war. Das war meine Chance! Ich blickte zu den anderen gelangweilten Kindern. Sie hatten, so wie es aussieht, keinen Schimmer, was ein Notenschlüssel war. Ich wollte eigentlich reinrufen, aber habe es doch nicht gemacht. Ich wollte unbedingt zeigen, dass ich eine Ahnung von Musik hatte. Ich meldete mich! Das war das erste Mal in Musik! Quatsch! Das war das erste Mal in meinem ganzen Leben! Oh man! War das ein Gefühl! Den Arm in die Luft gehoben, den Finger nach oben gestreckt. Dann sah ich es. Auf der anderen Seite des Raumes, dort saß Sophie. Die größte Zicke der Welt. Sie meldete sich ebenfalls. Allerdings snipste sie wie eine Verrückte. Ach du Scheiße! Sie wollte mir die Chance nehmen, etwas zu sagen! Der Lehrer glotzte über die Reihen... "Wirklich niemand?", sagte er. Verdammt! Wieso sah er mich nicht! Wie lächerlich! Ich war kurz davor, reinzuschreien! Der Lehrer wandte sich zu mir! Ich war überglücklich! Dann rief eine blöde Zicke rein. "Hey! Mister Conrad! Ich muss kurz aufs Klo!", rief sie. Es war Maria. Das fetteste Mädel der Welt. Heilige Kacke! War sie fett! Das war aber nicht das einzige Problem. Direkt neben Maria saß Sophie. Ihr teuflischer Blick ging zu mir. Mir ging ein Schauer über den Rücken. Oh NEIN! Mister Conrad sagte dann: "Ja. Sophie? Was ist ein Notenschlüssel?" "Keine Ahnung. Ich wollte nur fragen, ob ich auch auf die Toilette darf?", antwortete die Zicke. WAS?! Yeah! Hoffentlich nahm er mich dran! Doch dann ging der Gong los. Die Stunde war zu Ende. Mister Conrad sagte mit großer Enttäuschung: "Ach, Kinder. Ihr seid doch einfach nur eine Schande." Paul, ein sportlicher Kerl, fragte: "Hausaufgaben?" Alle schrien ihn an. "Ne. Heute nicht", sagte Mister Conrad. Meine Chance... War weg...
Das war es auch. Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Bei Themen-Vorschläge, einfach in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
Wie der Bär seinen Schwanz verlor.
Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.
Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.
Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.
Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!
Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"
Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
11. September 2001 im World Trade Center am frühen Morgen. Ein Mann begegnet seinem Arzt in einem der obersten Stockwerke. Patient: "Ach, gut, dass ich Sie hier treffe. Was habe ich denn?" Arzt: "Krebs im Endstadium." Patient: "Oh nein! Und wie lange habe ich noch zu leben?" Arzt: "3 Monate würde ich sagen."
Plötzlich schaut der Arzt aus dem Fenster und sagt: "Oh, sorry. Jetzt nur noch 5 Sekunden!"
Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.
Oh je, Hans hat Angst!
Aber wovor hat Hans denn Angst?
Er hat Angst um sein Leben!
Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?
Weil er in der Badewanne sitzt.
Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?
Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.
Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?
Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.
Wovor fürchtet er sich dann?
Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.
Ist im Bad denn eine Kamera?
Nein, aber ein Fenster.
Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.
Kurz gesagt: Man sieht ALLES.
Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.
Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...
denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...
..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.
Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?
Ja, er hat Angst vor dem Tod.
Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?
Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.
Er hat Angst vor etwas anderem.
Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.
Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.
Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?
Er will stets gut riechen.
Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.
Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.
Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.
Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?
Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?
Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.
Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.
Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.
Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.
Nicht nur.
Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.
Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.
Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.
Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.
Doch Alexa ist gefährlich.
Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.
Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.
Wenn nicht noch mehr.
Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.
Er hat Angst, ermordet zu werden.
Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?
Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.
Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!
Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.
Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...
Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.
Und Hans wäre tot.
Ist er aber noch nicht.
Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.
Doch warum ist er so unaufmerksam?
Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.
Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.
Ist aber nicht ganz ohne.
Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?
Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?
Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.
Mit Alexa geht das besser.
Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.
Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.
Sogar der nette Nachbar.
Auch jetzt ist Hans nicht sicher.
Oh nein, pass auf Hans!
Oh je, Hans ist tot!
Warum ist er tot?
Er wurde gerade ermordet.
Aber wer hat ihn denn ermordet?
Alexa.
Sie ist ins Wasser gefallen.
Hans hatte sofort einen Stromschlag.
Selber schuld, Hans.
Oh nein, ich habe die Etiketten nicht gelesen und aus Versehen etwas vegetarisches gekauft, ein Glück dass die EU das geändert hat.
Community-Talk
ein seltsamer Tag
An einem Tag im Sommer des Jahres 2078 kam eine alte Frau auf mich zu, um eine FFP2-Maske zu mieten und für ihren Impfstoff zu bezahlen, den sie zur Bekämpfung des Influenzervirus benötigte. Erst war ich nicht einverstanden. Dann verhandelten wir für 17 Haselnüsse und sie schaffte es endlich, ihren Plan auf die Reihe zu bekommen. In 2020 traf ich dieselbe Frau. Sie kann die Zukunft vorhersagen und … Weiterlesen
Verloren im gefährlichen Wald
In einem finsteren kleinen Wäldchen lebte vor nicht allzu langer Zeit, ein einsames Reh, umgeben von gefährlichen Wölfen. Das Reh konnte in jeder Sekunde zum Futter der Wölfe werden, wenn es sich mal wieder in ihrem Revier aufhielt. Vor einigen Monaten machte es seine erste Bekanntschaft mit einem ausgewachsenem Wolfsrüden. Das war so: Das Reh schlich durch das Dickicht des Waldes und s… Weiterlesen
Stell dir einen leuchtend bunten Ballon vor, der höher und höher in den Himmel steigt, wo er in ein aufregendes Abenteuer gerät. Begleite ihn auf seiner Reise, bei der er neue Freunde trifft, Herausforderungen meistert und etwas Wunderbares über die Welt und sich selbst lernt. Viel Spaß mit dieser Geschichte.
...
Es war einmal ein leuchtend roter Ballon, der sich nach Abenteuern sehnte.
„Ich möchte die Welt sehen“… Weiterlesen


