
Raum-Witze
Wie nennt man einen quadratischen Raum, in dem gekocht wird?
Eine Garzelle!
"Dieses Programm macht mich wahnsinnig! Ich kann hier nicht mehr schreiben!"
"Sehen Sie den Cursor?"
"... ne, ich bin momentan der Einzige hier im Raum."
Um den Witz zu verstehen, musst du Russisch können.
Es sitzen 3 Russen in einem Raum im Zweiten Weltkrieg. Kommt zufällig ein Deutscher rein. Der Erste versteckt sich unter dem Bett. Der Zweite hinter dem Schrank und der Dritte auf dem Kronleuchter. Kam der Deutsche und sagte: "Gut, gut." Woraufhin der auf dem Kronleuchter antwortete: "А у тебя, Gut Gut, а у меня яйца жгут!"
Drei Arten von Schülern:
Der Letzte: Kommt voll gehetzt in die Schule.
Der Streber: Schläft in der Schule direkt vor dem Raum.
Greta Thunberg:
Ich ging zur Arbeit, dann ging ich in meinen Raum und dann kam mein Freund Günter und sagte: "Morgen, du früh Stubenaufdreher." Morgen, sagte ich. Dann kam mein Chef in der Pause zu mir, setzte sich neben mich und dann sagte er: "Guten Morgen, du früh Erbsenentwickler!" Morgen, Gustav, alive Hans-Uwe, habe ich dann gesagt. Dann kam ich von der Arbeit wieder, wo ich zu einem Geburtstag eingeladen war. Ich ging dahin und um 16 Uhr begrüßte alle mich: "Guten Morgen, du Speckpflaumenumdreher!" Wir haben die Geschenke übergeben. Ich hatte eine Karte mit 50 € ihm gegeben und ich habe frei geschrieben: "Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, du Steckdosenfrühspätentwickler!" Dann war alles vorbei und ich ging nach Hause, legte mich in mein Bett. Da kam irgendeine Frau Reinhardt und sagte: "Hi, ich habe, ich bin bei dir eingebrochen, was soll ich jetzt machen?" Dafür geben ja alles du Mittelspiegelohr und somit er mit dir Geschichte.
Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"
Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."
Die Mutter sagt zum Sohn: "Bitte räume dein Zimmer auf!" Das Kind sagt: "Das geht nicht! Damit zerstöre ich die Patina."
Die Virologen logen
Wie kann man eine Blondine stundenlang beschäftigen? Man sagt ihr in einem runden Zimmer, dass in einer Ecke ein 50,- Euroschein liegt.
Fritzchen geht zu seinem Vater.
Er sagt: "Wenn ich es schaffe, dich in einer Minute dazu zu bringen, 'grün' zu sagen, schuldest du mir 10 €!"
Der Vater schlägt ein.
Und die Zeit starteeeet: JETZT!
Fritzchen: Welche Farben hat die deutsche Flagge?
Vater: Schwarz, rot und gold!
Fritzchen: Hahahah, verlooreen! Du hast rot gesagt!!
Vater: Aber du hast doch gesagt 'grün' und nicht 'rot'!!
Fritzchen streckt die Hand aus, nimmt die 10 Euro und geht aus dem Raum.
ACHTUNG DUNKLER HUMOR!
Was hat Harry im Raum der Wünsche?
♡Eltern♡
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Ingenieur bekommen die Aufgabe gestellt, herauszufinden, wie viel 1+1 ist.
Als erster versucht sich der Physiker. Er zieht sich in sein Labor zurück und stöpselt aufwendige Apparaturen zusammen. Nach doch schon zwei Monaten kommt er zurück und sagt: "Also genau habe ich's nicht rausgefunden. Aber das Ergebnis liegt irgendwo zwischen 1,9 und 2,1." Naja, das ist ja schon ganz gut.
Als nächster macht sich der Mathematiker an die Arbeit. Er rennt in seinen Raum, wälzt tonnenweise Fachliteratur und stellt aufwendige Gleichungssysteme auf. Nach zwei Wochen verkündet er schließlich sein Ergebnis: "Die gesuchte Zahl liegt im Intervall von 1,99 bis 2,01." Ja, schon besser.
Aber jetzt ist der Ingenieur an der Reihe. Er geht ins Nebenzimmer und kommt schon nach 2 Minuten zurück. "Das Ergebnis lautet 2!"
Die beiden anderen sind komplett von den Socken und fragen den Ingenieur, wie er denn so schnell auf das Ergebnis gekommen ist.
Darauf antwortet der freudestrahlend: "Ist doch ganz einfach! Ich hab im Tabellenbuch nachgesehen!"
Baut einer in Minecraft ein Grundstein Haus mit Diamant Keller und Rüstungsraum. Kommt ein anderer Spieler und sagt: "Scheiß Haus!" und nimmt TNT. Gegen die Sache ist das Haus nicht kaputt.
Ein intelligenter Saarländer, eine Blondine, der Weihnachtsmann und der Osterhase sitzen in nem Raum. In der Mitte liegen 1 Mio. Euro.
Wer bekommt das Geld zuerst?
Die Blondine, den Rest gibt es nicht.
Naruto: Sasuke, in which room can you find Uchias?
Sasuke: I don't know.
Naruto: In the living room.
Sorry, dass der auf Englisch ist, aber er funktioniert nur so.
In der Grundschule hieß es immer: Im PC-Raum wird nicht gegessen.
In der Uni sagt der Dozent: "Macht bitte das Fenster auf, wenn ihr grillt!"
Wer kennt diese Situation eigentlich gar nicht? Also, ich kenne niemanden, der diese Situation gar nicht erlebt hat ...
*Du, der/die auf einmal irgendwie Bock hat, das Zimmer aufzuräumen.*
In dem Moment deine Mutter so: „Räum dein Zimmer auf!"
Du im Gedanken: „Ne, nein, jetzt räume ich nicht mehr auf ...!"
*Im Endeffekt bist du sauer/genervt/...*
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Für ein Experiment werden 3 Personen ausgewählt und nacheinander in einen Raum geschickt, um dort eine Aufgabe zu lösen. In dem Raum steht ein Tisch mit einer Dose und einem Dosenöffner. An der Wand hängt eine Tafel mit der Aufschrift: "Öffnen Sie die Dose!"
Als erstes wird eine Hausfrau in den Raum geschickt. Sie liest den Satz an der Tafel, öffnet die Dose und verlässt den Raum wieder.
Als nächstes ist ein Physiker an der Reihe. Nach 10 Minuten verlässt er den Raum, auf der Tafel sind nun einige Formeln und die Dose ist offen.
Zuletzt ist der Mathematiker dran. 10 Minuten vergehen, weitere 10 Minuten vergehen, ... Nach 40 Minuten bricht der Testleiter den Versuch ab und öffnet die Tür: Die Tafel ist voll mit Formeln, die Dose steht ungeöffnet auf dem Tisch und der Mathematiker läuft um den Tisch und murmelt: "Gehen wir mal davon aus, die Dose wäre zu öffnen..."
