Scham

Scham-Witze

Herrenwitze

  • Eine Frau gärtnert für ihr Leben gern. Nur eine Sache bereitet ihr Kopfzerbrechen: Die Tomaten bleiben einfach grün!

    Als sie ihrem Nachbarn davon erzählt, gibt dieser ihr einen Tipp: „Laufen Sie abends nackt durch den Garten, dann werden die Tomaten vor Scham erröten!“

    In ihrer Verzweiflung beschließt sie, das zu versuchen.

    Eine Woche später trifft sie den Nachbarn wieder. Er fragt: „Na, haben Sie meinen Rat befolgt? Sind Ihre Tomaten jetzt rot?“

    Die Frau schüttelt den Kopf: „Nein, die Tomaten sind immer noch grün, aber dafür sind meine Gurken um zehn Zentimeter gewachsen!“

    Handy

  • Deine Mudda ist so dumm und schreit in ihr Handy: "Fick dich, du scheiß Tier, einfach weggehen, du solltest dich schämen!"

  • 1
  • Politikerin

  • Fritzchen hat in seinem Aufsatz geschrieben, dass seine Mutter im Eros-Center als Tablettänzerin arbeitet.

    Die Lehrerin reagiert entsetzt: "Deine Mutter ist doch Politikerin! Warum hast du das denn nicht geschrieben?"

    Ganz kleinlaut antwortet Kevin: "Ich weiss, ich weiss, aber ich habe mich so geschämt..."

  • 9
  • Tasse

  • Sagt Oma zu Fritzchen: "Bitte bring mir mal eine Tasse aus dem Schrank da drüben."

    Geht Fritzchen zum Schrank, nimmt eine Tasse und stolpert. Die Tasse geht kaputt.

    Sagt die Oma böse zu Fritzchen: "Wenn du noch mal eine Tasse fallen lässt, musst du in die Ecke!"

    Fritzchen geht wieder zum Schrank, nimmt sich ne Tasse und stolpert wieder. Die Tasse geht abermals zu Bruch.

    Da ruft die Oma entzürnt: "Zum allerletzten Mal: Wenn du noch eine Tasse kaputt machst, gehts ab in die Ecke!"

    Fritzchen geht wieder zum Schrank, nimmt sich ne Tasse, stolpert und die nächste Tasse geht kaputt.

    Da brüllt die Oma: "So ab in die Ecke! Schäm dich, du nutzloser Tollpatsch!"

    Kommt nach einer Weile Opa nach Hause und sieht, dass Fritzchen in der Ecke steht und sich schämt. Fragt Opa: "Warum schämst du dich denn in der Ecke?"

    Antwortet Fritzchen: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"

  • 1
  • Arsch

  • In der Sauna sitzt eine richtig dicke Frau.

    Kommt ein Mann herein und sagt: "Mann, sie haben aber einen fetten Hintern!" Die Frau knallt ihm eine.

    Kommt ein zweiter Mann herein. "Mann, haben sie einen fetten Arsch!" Auch er fängt sich eine.

    Im Vorraum tritt ein dritter Mann ein. Die beiden anderen erzählen ihm, dass er ja nichts über den fetten Arsch loslassen solle, weil sie schon jeder ein blaues Auge hätten. Der Mann geht in die Sauna und sagt: "Sie haben aber kleine Brüste!"

    Frau: "So, finden Sie?"

    Mann: "Ja, aber dagegen kann man was machen, auch ohne chirurgischen Eingriff."

    Frau: "Was denn?"

    Mann: "Sie reiben einfach Klopapier dazwischen hin und her."

    Frau: "Und Sie denken, das hilft?"

    Mann: "Na, bei Ihrem Arsch hat's doch auch funktioniert ..."

  • 0
  • Kik

  • Deine Mutter ist wie Kik. Jeder war schon mal drin, aber keiner gibt's zu.

  • 1
  • Joachim

  • Joachim und ein katholischer Pfarrer gehen zusammen an einem heißen Sommertag spazieren. An einem Weiher bleiben sie stehen und Joachim meint: "Komm, wir gehen eine Runde schwimmen!"

    "Aber ich habe keine Badehose dabei", entgegnet ihm der Pfarrer.

    "Ich auch nicht", sagt Joachim, "wir gehen einfach nackt hinein."

    Nach kurzem Zögern stimmt der Pfarrer zu und beide stürzen sich in das kühle Nass.

    Als sie gerade wieder zusammen aus dem Wasser steigen, biegt plötzlich eine Wandertruppe aus der Gemeinde um die Ecke. Joachim bedeckt mit seinen Händen sofort sein Gesicht, der Pfarrer seine Genitalien.

    Als die Wandertruppe vorbei ist, fragt der Pfarrer Joachim verwundert: "Wieso haben Sie Ihr Gesicht verdeckt?"

    Joachim: "Also meine Gemeinde erkennt mich am Gesicht."

  • 0
  • Tante

  • Mit 5 lachst über deine betrunkene Tante.

    Mit 15 schämst du dich für deine betrunkene Tante.

    Mit 25 trinkst du mit deiner betrunkenen Tante.

    Mit 35 bist du eine betrunkene Tante.

    Ps: Soll nichts gegen die Tanten sein!

    Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    ...du dir sicher bist, dass du keine Hausaufgaben aufhattest, träumst, dass du welche aufhattest, deine Lehrer dir drohen, beim nächsten Mal deine Eltern anzurufen, und du dich mitten in der Nacht noch mal vergewisserst, dass ihr WIRKLICH nichts aufhattet.

    ...du nachts aufs Klo musstest, dich aber nicht traust zu spülen und die Familie aufzuwecken.

    ...du dich kurz vorm Duschen im Schwimmbad noch mal überall abfühlst, um dich zu vergewissern, dass du keine Klamotten anhattest.

  • 4
  • Scheich

  • Der Sohn des arabischen Scheichs ist zum Studieren nach Berlin gezogen. Nach einer Woche schreibt er eine E-Mail an seinen Vater:

    "Lieber Papa, Berlin ist eine wundervolle Stadt, die Leute sind sehr nett und freundlich... ich fühle mich sehr wohl hier. Bis auf eine Sache: Mir ist es ein bisschen unangenehm, wenn ich morgens mit meinem vergoldeten Ferrari an der Uni vorfahre, denn alle anderen Studenten kommen mit der Straßenbahn. Alles Liebe, dein Sohn Achmed."

    Am nächsten Tag erhält Achmed eine E-Mail von seinem Vater:

    "Mein lieber Sohn, ich möchte natürlich nicht, dass du dich schämen musst. Ich habe dir 20 Millionen überwiesen. Kauf dir davon auch eine Straßenbahn. Alles Liebe, dein Vater."

    Lehrerin

  • Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.

    Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"

    Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"

    Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.

    So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"

    Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

  • 2
  • Lehrer

  • Ein Lehrer steht schon seit vier Stunden mit seiner dritten Klasse an einem Bahnhof. Verärgert sagt er zu seinen Schülern: "Den nächsten Zug nehmen wir, auch wenn wieder nur erste und zweite Klasse darauf steht!"

    Daraufhin ein übergewichtiger Schüler: "Wo haben Sie Ihr Studium abgeschlossen, Sie Vollidiot! Hier hat das Wort "Klasse" nichts mit einer Schulklasse zu tun!"

    Der Lehrer wird rot vor Scham und rennt in Richtung der Gleise, doch ein durchtrainierter Bauarbeiter hält ihn fest, bis die Polizei vor Ort ist.

  • 5
  • Jugendliche

  • Ein Teenager will mit T-Shirt und kurzer Hose bekleidet aus dem Haus gehen. Seine Mutter hält ihn kurz auf und sagt:

    „Junge, die Hose ist nichts für dich. Sie passt nicht. Zu weit geschnitten, zu kurz und auch die Farbe ist scheußlich.“

    „Boah Mama. Echt jetzt, du NERVST! Ich zieh an, was ich will!“

    Die Mutter zuckt mit den Schultern und der Sohn verlässt das Haus.

    Nach ca. einer Stunde kommt er durch die Hintertür zurückgeschlichen – mit nacktem Oberkörper und seinem notdürftig um die Hüfte gewickelten T-Shirt.

    Seine Mutter schaut ihn fragend an, und er sagt vorwurfsvoll:

    „Du hättest mir schon sagen können, dass man ... ähh, meine ‚gesamte Männlichkeit‘ sehen kann.“

    Die Mutter lächelt milde:

    „Schon, aber du hattest mit deiner Ansage im Grunde recht, Alex. Darum habe ich mir vorgenommen, dich zukünftig nicht mehr wegen Kleinigkeiten zu nerven.“

  • 0
  • Schuldirektor

  • "Niemand mag mich! Ich will nicht in die Schule! Ich geh dort heute nicht hin!" "Jetzt reiß dich mal zusammen! Du bist der Schuldirektor, bist 55 Jahre alt und schämst dich nicht für deine Worte!"

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  • Gastgeberin

  • Zwei demente Frauen sind bei einer dritten (auch dementen) Frau zu Besuch.

    Die Gastgeberin setzt Tee auf und schenkt ihn ihnen allen ein.

    Kaum ist der Tee ausgetrunken, hat die Gastgeberin vergessen, dass sie Tee gekocht hat und macht sich daran, eine neue Kanne Tee zu kochen.

    Als auch diese Kanne geleert wurde, fing das Ganze wieder von vorne an. So ging das vier- oder fünfmal weiter, bis der Besuch schließlich ging.

    Kaum traten die beiden Frauen durch die Tür, meinte die eine: „Also ehrlich! Was für eine schlechte Gastgeberin! Nicht einmal Tee hat sie uns gekocht.“

    Erwidert die andere empört: „Eine Frechheit ist das! Sie sollte sich schämen! Wäre ich mit dir zu Besuch gewesen, hätte ich ihr auf den Kopf gespuckt!“

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