
Schwester-Witze
Ein Kind, nennen wir es mal Fine, sagt zu ihrer Schwester Finja: "Wer 'was' sagt, ist dumm!" (richtig schnell) Und die antwortet: "Was?" Dann sagt sie das zu ihrem Bruder Eric und der sagt: "Wie bitte?"
HAHAHAHAHAHAHAH
Fritzchen erzählt stolz in der Schule: „Meine große Schwester hat ein Baby bekommen!“
„Wie schön!“, meint der Lehrer, „ist es ein Junge oder ein Mädchen?“
Darauf Fritzchen: „Oh Mist, das hab ich ganz vergessen zu fragen! Jetzt weiß ich ja gar nicht, ob ich Onkel oder Tante geworden bin!“
Ruft eine junge Frau bei ihrem Arzt an: "Schwester, habe ich zufällig bei Ihnen mein Unterhöschen liegen lassen?"
Die Schwester schaut nach, kann aber kein Höschen finden und sagt das der Frau.
"Ok, danke, dann ruf' ich beim Zahnarzt an."
Das Lied vom Schweben (Das Lied vom Leben):
Stille Nacht, heilige Schlacht! Alles schwebt, irgendwo! Mama, ist zu schwer! Papa, kann nicht mehr! Bruder, schwebt auch nicht lang! Schwester, schießt sich an! Opa, hat angerufen! Oma, backt Apfelkuchen! Onkel, steht am Rost! Tante, ist einfach lost! Uroma, schreit: „Oh je!!“ Katze und Uropa pissen in den Schnee!
Ich würde mich über ein paar Likes freuen! Danke! 😄😄😄😉😉😉
Lukas zu seinem Freund Rolf: „Kennst du schon die Rodeo-Stellung?“
Rolf: „Rodeo-Stellung? Nö, hab ich noch nie gehört. Wie geht die denn?“
Lukas: „Besteig mal deine Frau von der Rückseite, pack ihre Brüste und dann sag zu ihr: <Die sind nicht so super wie die von deinen beiden Schwestern>. Und dann versuche dich mal 20 Sekunden zu halten...“
Nur Zelda Fans werden es verstehen
Woran merkst Du, dass deine kleine Schwester ihre Periode hat??
Der Schwanz deines Bruders schmeckt komisch :D
Fritchen kann die 6 nicht aussprechen. Die Lehrerin sagt, übe mal die 6! Fritchen fragt zu Hause seine Mutter: "Kannst du mit mir Sex lernen?" Die Mutter sagt: "Nein." Fritchen fragt seine Schwester: "Kannst du mit mir Sex üben?" Sie sagt: "Ja, kann ich." Fritchen geht zur Lehrerin und sagt: "Ich habe Sex gelernt!"
Gerechtigkeit für George Floyd und seine Schwester Pink!
Schwester: Soll ich dir mal einen Witz über Tee erzählen?
Bruder: Ja.
Schwester: Warte, der zieht noch!
Ein Schwuler verliebt sich in eine Frau. Sie heiraten und die Frau bekommt ein Kind. Der Schwule besucht sie im Krankenhaus und will das Kind natürlich sehen. Es sind 10 Kinder da, 9 schreien ganz laut, eines lächelt ganz brav vor sich hin, das ist seines. Ganz besorgt fragt er die Schwester, was das zu bedeuten habe. Die beruhigt ihn: “Das Kind ist halt sehr ruhig und ausgeglichen, das ist ganz normal. Aber warten sie mal, bis ich ihm den Schnuller aus dem Popo nehme…”
"Ist deine Schwester durch die Schlammpackung wirklich schöner geworden?"
"Zuerst schon. Aber jetzt bröckelt das Zeug langsam wieder ab."
Tanjas Mutter hat 5 Töchter: Lena, Lina, Luna, Lara. Wie heißt die 5. Tochter?
Tanja.
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."
Meine Schwester hat früher immer zu Glatze "Glotze" gesagt. So nannten meine Eltern manchmal den Fernseher.
Ich war letztens mit meiner Schwester in der Stadt. Da sahen wir einen Obdachlosen. Meine Schwester gab dem Obdachlosen 10 €. Der Obdachlose war sehr glücklich und sagte: "Dankeschön, kommt gut nach Hause." Meine Schwester sagte dann: "Danke, Sie auch!"
Berichtet Franzi stolz ihrer Schwester: „Ich habe einen Freund! Er arbeitet bei der Kirche.“
Die Schwester: „Küster?“
Franzi: „Oh ja, ganz großartig!“
(Aussprache von „Küster“ beachten, Wort ev. lauter aussprechen)
Fragt der Lehrer Fritz: "Wenn du 3€ hast und deine Schwester um 2€ bittest, wie viel hast du dann?"
Fritz: "3€!"
Lehrer: "Kannst du nicht rechnen?"
Fritz: "Doch, aber sie kennen anscheinend meine Schwester nicht!"
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Reden 4 Leute im TS. Sagt der eine: "Wieso schreit jemand im Hintergrund bei dir?"
Meine Schwester hat 'n Date.
Geht der Sohn zum Vater und sagt: "Papa, Papa, Mama hängt im Keller und blutet!"
Beide gehen in den Keller. Der Sohn sagt: "April, April, sie hängt am Dachboden!"
