
Schwester-Witze
Fritzchen scheißt sich in die Hose!
sagt seine Schwester: "Zieh bitte, wenn du es nochmal machst, die braune an, dann merkt es keiner!"
Wenn deine Mudda auf die Waage steht, sieht sie ihre Telefonnummer!
Nicht ernst gemeint! 🤔
Mutter: Fritzchen, geh mit deiner Schwester einkaufen, aber bring mir nach Hause, was auf der Liste steht!
Fritzchen: Ok.
*Nach dem Einkaufen*
Mutter: Wo ist denn deine Schwester?
Fritzchen: Im Laden. Sie stand doch nicht auf der Liste!
Meine Schwester ist ein Einzelkind.
Ein Soldat kommt zu einer Nonne und sagt: "Schwester, kann ich mich unter deinem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne lässt ihn sich verstecken. Später kommen 2 andere Soldaten und fragen: "Haben sie einen flüchtenden Soldaten gesehen?" Die Nonne erwidert: "Ja, er ist dort lang!" Als die Männer weg sind, bedankt sich der Mann und sagt: "Danke. Ich will nämlich nicht in den Irak. Und entschuldigt, falls das etwas unangemessen ist, aber sie haben sehr schöne Beine."
Da erwidert die Nonne: "Und hättest du etwas weiter oben geguckt, hättest du was anderes gesehen. Ich will nämlich auch nicht in den Irak."
„Meine Familie ist sehr musikalisch: Meine Schwester ist schon bei der Geburt flöten gegangen.“
Deine Mutter, das ist der Witz! 😂
Meine Sis: "Du bist die beste, coolste, schönste, netteste Schwester der Welt ❤️ Du bist einfach ein Engel auf Erden ❤️❤️❤️"
Ich: "Was willst du? •-•"
Darf ein Mann nach dem Gesetz die Schwester seiner Witwe heiraten?
Fritzchen erzählt stolz in der Schule: „Meine große Schwester hat ein Baby bekommen!“
„Wie schön!“, meint der Lehrer, „ist es ein Junge oder ein Mädchen?“
Darauf Fritzchen: „Oh Mist, das hab ich ganz vergessen zu fragen! Jetzt weiß ich ja gar nicht, ob ich Onkel oder Tante geworden bin!“
Woran merkst Du, dass deine kleine Schwester ihre Periode hat??
Der Schwanz deines Bruders schmeckt komisch :D
"Maik", ruft die Schwester ihren großen Bruder. "Kannst du mir bei Mathe helfen, Wurzelrechnung?"
"Nee, ich kenne nur Wurzel rein, Wurzel raus und immer schneller", sagte Maik lachend.
Kommt meine Mutter ins Bad: "Was machst du?" Ich: "MAMA RAUS!" Sie: "Masturbierst du etwa?!" Ich: "RAUS!" Sie: "Bist du wenigstens fündig geworden, bei der Wahl deines Videos?" Ich: "..." Sie: "Schäm dich doch nicht, deine Schwester macht das auch."
(Nach einer wahren Begebenheit...)
Ein Schwuler verliebt sich in eine Frau. Sie heiraten und die Frau bekommt ein Kind. Der Schwule besucht sie im Krankenhaus und will das Kind natürlich sehen. Es sind 10 Kinder da, 9 schreien ganz laut, eines lächelt ganz brav vor sich hin, das ist seines. Ganz besorgt fragt er die Schwester, was das zu bedeuten habe. Die beruhigt ihn: “Das Kind ist halt sehr ruhig und ausgeglichen, das ist ganz normal. Aber warten sie mal, bis ich ihm den Schnuller aus dem Popo nehme…”
Ein Kind, nennen wir es mal Fine, sagt zu ihrer Schwester Finja: "Wer 'was' sagt, ist dumm!" (richtig schnell) Und die antwortet: "Was?" Dann sagt sie das zu ihrem Bruder Eric und der sagt: "Wie bitte?"
HAHAHAHAHAHAHAH
Fragt der Mathelehrer den kleinen Fritz: „Wenn du 3 Euro hast und deine Schwester um weitere 2 Euro bittest – wie viel Euro hast du dann?“
Sagt der kleine Fritz: „3 Euro!“
Der Mathelehrer ist entsetzt und sagt: „Aber Fritz – kannst du denn überhaupt nicht rechnen?“
Entgegnet Fritz: „Doch, Herr Lehrer. Aber ich werde nein sagen!“
Bruder:
Ich wurde befördert und kauf mir bald ein Haus.
Schwester:
Ich heirate demnächst und plane auch schon Nachwuchs.
Isabel:
Noch ein Stempel, dann bekomme ich einen gratis Döner! 😂
Lehrerin: „Lena, dein Aufsatz zum Thema ,Unser Hund’ ist fast wörtlich genau wie der deiner Schwester!"
Darauf Lena: „Ist ja auch derselbe Hund!"
Ein amerikanischer Arzt findet keine Anstellung in einem Krankenhaus und macht deswegen in einem Einkaufszentrum eine kleine Praxis auf. Ein Anwalt läuft zufällig vorbei und entdeckt das Schild: „Jede Behandlung nur 20 Dollar! Sollte ich Sie nicht behandeln können, bekommen Sie 100 Dollar!“ Der Anwalt reibt sich die Hände und wittert leicht verdientes Geld, also geht er rein.
Anwalt: „Herr Doktor, ich habe meinen Geschmackssinn verloren!“ Doktor: „Aha. Schwester, bitte bringen Sie die Medizin aus der Schublade 22 und geben Sie dem Patienten drei Tropfen davon auf die Zunge.“ Anwalt: „Igitt, das ist ja Benzin!“ Doktor: „Glückwunsch, Ihr Geschmackssinn ist wieder da! Macht 20 Dollar.“ Zerknirscht bezahlt der Anwalt.
Nach einigen Tagen kommt er wieder. Anwalt: „Herr Doktor, ich habe mein Gedächtnis verloren!“ Doktor: „Aha. Schwester, bitte bringen Sie die Medizin aus der Schublade 22 und geben Sie dem Patienten drei Tropfen davon auf die Zunge.“ Anwalt: „He, Moment mal, damit haben Sie doch meinen Geschmackssinn behandelt!“ Doktor: „Glückwunsch, Sie haben Ihr Gedächtnis wieder! Macht 20 Dollar.“ Der Anwalt bezahlt wieder mit finsterem Blick und ist nun mehr denn je entschlossen, sein Geld wiederzukriegen.
Also geht er nach einigen Tagen wieder zum Arzt. Anwalt: „Herr Doktor, ich kann nichts mehr sehen!“ Doktor: „Oh je, dafür habe ich keine Medizin. Hier, nehmen Sie diese 100 Dollar.“ Der Anwalt starrt auf den Schein: „He, das ist nur ein Zehner!“ Doktor: „Glückwunsch, Sie können wieder sehen! Macht 20 Dollar.“
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
