Seine-Witze
Der Vater schickt Fritzchen Zigaretten kaufen. Sagt die Verkäuferin: "Nein, du bist noch zu jung, um Zigaretten zu kaufen." Geht er raus und sagt: "Nein, ich bin noch zu jung." Sagt der Vater: "Sag, dass du 21 bist und 2 Kinder hast, deine Frau mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus liegt und dein Geld im Automaten stecken geblieben ist."
Fritzchen geht rein und sagt: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 21 Kinder, mein Geld liegt mit einem gebrochenen Bein im Spital und meine Frau ist im Automaten stecken geblieben!"
Sagt die Trafikantin: "Nein, du bist noch zu jung um Zigaretten zu kaufen!"
Fritzchen geht wieder zu seinem Vater und sagt: "Es hat nicht geklappt."
Der Vater meint: "Sag, dass du 23 bist, du ein Kind hast, dein Geld in den Gully gefallen ist und deine Frau in den Urlaub gefahren ist."
Fritzchen geht zurück und sagt: "Ich bin 1 Jahr alt, habe 23 Kinder, mein Geld ist in den Urlaub gefahren und meine Frau ist in den Gully gefallen."
Fritzchen geht in die Schule, und die Lehrerin sagt: "Fritzchen, sag mir das ganze 1•1 bis 4 auf!" Fritzchen überlegt und sagt schließlich, dass er es nicht weiß. Die Lehrerin sagt, dass er es bis morgen lernen soll. Später ging er dann nach Hause und fragte seine Mutter, die gerade beim Kartoffelschälen war: "Mama, was ist 1•1?" Darauf antwortete die Mutter: "Mist, mir sind die Kartoffeln runtergefallen!"
Dann ging Fritzchen zu seinem Vater, der gerade Fußball schaute, und fragte diesen: "Paps, was ist 2•2?" Darauf antwortete der Vater: "Tor, Tor!!!" Dann ging er zu seiner Schwester, die gerade Barbie spielte, und fragte sie: "Laura, was ist 3•3?" Darauf antwortete die Schwester: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Danach ging Fritzchen zu seinem Bruder, der gerade Superman spielte, und fragte ihn: "Paul, was ist 4•4?" Darauf antwortete der Bruder: "Superman, Superman!"
Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule und eine Lehrerin fragte ihn: "Fritzchen, was ist 1•1?" Da sagte Fritzchen: "Mist, mir sind meine Kartoffeln runtergefallen." Gleich darauf wurde die Lehrerin wütend und sagte: "Fritzchen! Noch eine dumme Antwort und du kommst zum Direktor!" Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: "Was ist 2•2?" Darauf sagte Fritzchen: "Tor, Tor!" Jetzt wurde die Lehrerin wütend und schickte ihn zum Direktor. Die Lehrerin erzählte dem Direktor alle Geschehnisse und ging zurück in die Klasse. Da fragte der Direktor: "Weißt du eigentlich, wo du hier bist?" Gleich darauf antwortete Fritzchen: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Der Direktor wurde wütend und fragte: "Was denkst du eigentlich, wer du bist?" Fritzchen: "Superman, Superman!"
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro."
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro, und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute Morgen bei mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."
Fritzchen geht mit seiner Oma zusammen durch den Park. Fritzchen findet einen 10€ Schein und sagt zu seiner Oma: "Guck mal, was ich gefunden habe!" Da sagt die Oma zu Fritzchen: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf." Sie gehen weiter und plötzlich findet Fritzchen einen 200€ Schein. Wieder sagt er zu seiner Oma: "Guck mal, Oma, was ich gefunden habe, einen 200€ Schein, davon kaufe ich mir ganz viele Bücher!" Doch die Oma erwidert abermals: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf."
Sie gehen weiter und plötzlich rutscht die Oma auf einem nassen Blatt aus. Sie sagt zu Fritzchen: "Fritzchen, bitte hilf deiner lieben Oma hoch!" Doch Fritzchen grinst sie nur an und sagt ganz kalt: "Aber Oma, was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf."
Herr Doktor, Herr Doktor, mein Mann will einfach keinen Sex mehr mit mir haben! Herr Doktor: Dann sagen Sie ihm, beim Sex kann nichts passieren. Glauben Sie mir! Die Frau: Na gut, dann werde ich ihm das sagen. Am nächsten Tag haben die Frau wieder angerufen: Herr Doktor, Herr Doktor, mein Mann hat wieder gesagt, dass er mit mir nicht schlafen will! Herr Doktor: Na gut, dann geben Sie ihm dieses Mittel. Geben Sie ihm das morgens in den Kaffee, dann wird er mit Ihnen in der Nacht schlafen. Punkt. Am nächsten Tag kam die Frau wieder zum Herr Doktor und rief. Herr Doktor sagte der Herr Doktor: Was ist denn? Hat alles funktioniert? Die Frau antwortete: Ja! Der Doktor sagte: Dann müssen Sie doch eigentlich fröhlich sein! Na ja, bin ich auch, aber als ich ihm das morgens in den Kaffee geschüttet habe, lief alles nach Plan, nur blöd, dass wir uns jetzt nicht ehrlich beim Mc Donalds blicken lassen dürfen.
Es war einmal ein Graf, der hieß Stimpf-Stumpf-Staris. Dieser hatte einen Diener, der hieß Gongaris. Da sprach der Graf Stimpf-Stumpf-Staris zu seinem Diener Gongaris, er solle hingehen zum Burgfräulein Klaris und diese fragen, ob es wahr is, dass ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is.
Da sprach das Burgfräulein Klaris zum Diener Gongaris: "Wenn dein Herr, der Herr Graf Stimpf-Stumpf-Staris wissen will, ob meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is, dann soll er selber kommen und seinem Senkel, der wohl fünf Pfund schwaa is, in mich hineinhängen, bis er laa is, dann wird er sehen, ob meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is."
Eskimos sind illegale Fische in ihren Iglus. Der Winter steht vor der Tür. Also die Eskimo-Botschaft: „Wer stört mich jetzt?“
Als er es öffnete, sah er den Mittelpunkt der Erde. CUcreating sagte: „Gib mir deinen Weg, ich hatte in letzter Zeit Hunger.“
„Nein, mein Fisch ist mein Fisch.“ – „Ja!“
Der Eskimo hebt den Stein auf und wirft ihn. Dann sucht er weiter nach Fisch.
Das erste könnte gut sein, dann Sommer, Jäger und Winter. Eskimos spotten über das Töten von Fischen und das Abwischen von Türen.
Hallo: „Wer unterbricht mich jetzt?“ Er öffnete die Tür und vor ihm lag eine Tasche. Er fragte: „Warum?“
Die 9-jährige Sabine ist auf dem Heimweg von der Schule, als ein etwa 50-jähriger Mann, der eine Sonnenbrille auf hat, mit seinem Auto neben ihr hält.
Er: „Ich gebe dir 5 Euro und Süssigkeiten, wenn du einsteigst und mit mir kommst!“
Doch die kleine Sabine zögert: „Nein, Mama hat gesagt, ich darf nicht von Fremden Geschenke annehmen und bei ihnen ins Auto steigen!“
Der Mann bleibt hartnäckig: „Komm schon, dann gebe ich dir halt 25 Euro, Süssigkeiten und fahre dich nach Hause!“
Wieder lehnt die kleine Sabine ab.
Beim 3. Anlauf der Mann dann: „Na, dann gebe ich dir eben 50 Euro, Süssigkeiten und einen niedlichen Welpen bekommst du auch!“
Die kleine Sabine steigt ein und der Mann brettert mit ihr davon.
Er: „Haha, reingelegt! Du kriegst gar keinen Welpen!“
Die kleine Sabine blickt ihn böse an und sagt dann: „Papa, kannst du bitte das nächste Mal keinen Opel mehr kaufen?“
Eine Frau sitzt auf dem Stuhl und wippt nach vorne und zurück und denkt: "Ich will Sex!" Da kommt ihr Mann nackt aus der Dusche und sieht sie. Er sagt: "Ah, du willst Sex? Komm, wir gehen jetzt ins Bett und dann haben wir Sex!" Danach kommt die 18-jährige Tochter und ihr Freund nach Hause. Sie setzt sich auf den Stuhl und wippt nach vorne und zurück. Das sieht ihr Freund und sagt: "Wir gehen nach oben in dein Bett und dann haben wir Sex!" Dann kommt der Sohn und seine Freundin nach Hause. Er setzt sich auf den Stuhl und wippt auch nach vorne und zurück. Das sieht die Freundin und sagt: "Ja, wir gehen nach oben und haben dann Sex!" Dann kommen auch noch 4 andere Söhne und alle haben Sex. Das einzige, was man im Haus noch hörte, war: "Ahh, ahh!" Das hört der Nachbar und sagte: "Die Nachbarn haben alle Sex."
Fritzchen muss drei Sätze für die Schule lernen.
Zuerst geht er zu seiner Schwester, die isst. Sie sagt: "Nudeln und Gabeln!"
Als nächstes geht er zu seinem Vater, der ein Fußballspiel beobachtet. Der Vater schreit: "Der Torhüter ist tot!"
Schließlich geht er zu seinem Bruder, der spielt. Der Bruder sagt: "Ich, ich, ich!"
Am nächsten Schultag fragt der Lehrer: "Wer hat das Fenster zerbrochen?" Fritzchen antwortet: "Ich, ich, ich!"
Der Lehrer fragt: "Womit hast du es gemacht?" Fritzchen sagt: "Nudeln und Gabeln!"
Der Lehrer fragt schockiert: "Fritzchen, weißt du, was mit dem Schulleiter passiert ist?" Fritzchen antwortet: "Der Torhüter ist tot!"
Fritzchen ist in der Schule. Da fragt die Lehrerin: "Wie tötet deine Mutter die Fliegen im Haus?" Darauf antwortete Fritzchen: "Weiß ich nicht."
Lehrerin: "Wie hat dein Vater den 2. Weltkrieg überlebt?" Da sagt Fritzchen wieder: "Weiß ich nicht."
Lehrerin: "Wie lange braucht deine Schwester auf dem Klo?" Fritzchen: "Weiß ich nicht."
Lehrerin: "Wie lange haben die Dinos überlebt?" Fritzchen: "Weiß ich nicht."
Als Fritzchen zuhause war, fragte er seine Mutter: "Wie tötest du die Fliegen im Haus?" Mutter: "Mit einer Fliegenklatsche." Fritzchen ging zu seinem Vater: "Wie hast du den Zweiten Weltkrieg überlebt?" fragt Fritzchen. "Mit einem Panzer", antwortete der Vater. Fritzchen ging zu seiner Schwester: "Wie lange brauchst du auf dem Klo?" fragt Fritzchen. "2 Minuten", antwortet die Schwester. Fritzchen ging zurück zu seinem Vater und fragt: "Wie lange haben die Dinos überlebt?" Da antwortet der Vater: "2 Millionen Jahre."
Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule. Da fragt ihn die Lehrerin wieder: "Wie töten deine Mutter die Fliegen im Haus?" Da antwortet Fritzchen: "Mit einem Panzer!"
Lehrerin: "Wie hat dein Vater den 2. Weltkrieg überlebt?" Fritzchen: "Mit einer Fliegenklatsche!"
Lehrerin: "Wie lange braucht deine Schwester auf dem Klo?" Fritzchen: "2 Minuten!"
Lehrerin: "Wie lange haben die Dinos überlebt?" Fritzchen: "2 Millionen Jahre!"
Die Oma sagt: „Fritzchen, hol mir bitte eine Tasse vom Schrank, ich will Wasser trinken.“
Fritzchen steht auf und holt ihr eine Tasse mit Wasser. Während dem Holen ist die Tasse runtergefallen. Die Oma sagte: „Fritzchen, was hast du gemacht? Räum das Ganze auf und hol mir bitte noch mal eine Tasse!“
Fritzchen holte die zweite Tasse und füllte sie mit Wasser. Während dem Wasserholen ist die Tasse noch mal gefallen. Da sagte die Oma: „Fritzchen, noch einmal, und dann musst du in die Ecke!“
Fritzchen räumte das Ganze auf und holte ein weitere Tasse. Er ist während dem Holen der dritten Tasse ausgerutscht. Die Tasse ist wieder runtergefallen. Dann sagt die Oma: „Ab in die Ecke mit dir! Das kann doch nicht wahr sein!“
Er ging zur Ecke und hat traurig geschaut. Nach ein paar Stunden später kam der Opa. Er sagte: „Warum bist du eigentlich in der Ecke?“
Fritzchen sagt: „Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.“
Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.
Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.
Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.
Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“
Eine Geschichte:
Darkness
Ich bin ein echt großer Fan von Nintendo. Aber das beste Spiel mit Abstand ist das legendäre Kampfspiel "Super Smash Bros. Ultimate"! So viele Helden in einem Spiel... Das ist wirklich cool! Besonders gefällt mir "Link". Seine Attacken sind übelst heftig. Vergessen wir nicht seine "Shiekah-Bombe"!
Ich bin heute echt aufgeregt. Ein Turnier. Ein megacooles Online-Turnier! Nur Magie-Kämpfer dürfen mitmachen. Ich entscheide mich für Daraen. Habe ich schon gesagt, dass "Ness" mein Hass-Charakter ist? Er ist richtiger Müll!
Jedes Turnier werde ich gewinnen...
Boom! Alle plattgemacht! Ich bin wohl der krasseste Smash-Player Europas. Keiner hat ne Chance gegen mich!
Es wird Zeit, mal offline zu zocken. Da ich keine Freunde habe (Seufz), muss ich gegen Computer kämpfen.
Link ausgewählt und los geht`s! Oh! Ness als Gegner. Haha. Der kann jetzt was erleben.
Da habe ich ihn rasiert! Was?! Er lebt immer noch?! Wie?! Und wieso ist er auf einmal dunkel?! Und was sollen die blutroten Augen?!
Mein Fernseher ist ja kaputt!!!
(Knock, knock)
Wer ist da?! Oh, kacke.
(Tür geht auf)
Ness?! Ahhhhhhh!
Das war eine Sprach-Aufzeichnung von meinem Freund. Ich habe ihn nie wieder gesehen. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Lesen Sie doch irgendwann mal wieder eine meiner Storys! Bei Fragen oder Meinungen, bitte in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
Drei Männer kommen in den Himmel, und Petrus fragt sie, wie sie gestorben sind. Der erste Mann sagt: "Ich hatte schon lange Angst, dass meine Frau fremdgeht. Als ich von der Arbeit zurückkam, habe ich überall nach einem Liebhaber gesucht, unter dem Teppich, hinter dem Vorhang, im Wohnzimmerschrank, aber keinen gefunden. Ich war natürlich richtig happy, wollte mich ein bisschen auf unserem Balkon ausruhen, weil es ein schöner, sonniger Tag war. Als ich rauskam, sah ich einen nackten Mann auf dem Balkon. Ich habe ihn direkt runtergeschubst, aber er konnte sich leider an der Regenrinne festhalten. Da habe ich mir einen Vorschlaghammer geholt und ihm so oft auf die Hände gekloppt, bis er vom Balkon, der im 3. Stock war, runterfiel. Er ist aber leider nicht gestorben, sondern in den Himbeerbusch meiner Frau gefallen und hat überlebt. Da habe ich mir unseren Kühlschrank geschnappt und ihn auf ihn geworfen. Das war aber so anstrengend, dass ich an einem Herzinfarkt gestorben bin."
Der zweite erzählte: "Ich machte wie immer ganz normal (frag nicht) auf dem Balkon meiner Nachbarn nackt Yoga. Da kam Herr Colin und schubste mich von seinem Balkon. Ich konnte mich zwar noch an der Regenrinne festhalten, aber der Arsch hat mir mit einem Hammer die Hände weggeschlagen. Ich fiel etwa eine Sekunde, dachte, ich würde sterben, landete aber zum Glück im Himbeerbusch der Frau von Herrn Colin. Ich dachte, ich hätte überlebt, aber was macht der Vollidiot? Er wirft einen Kühlschrank auf mich!! Und deshalb bin ich hier."
Der dritte Mann erzählt: "Also, ich habe mit einer fremden Frau geschlafen, da hat sie mir gesagt, dass ich mich in ihrem Kühlschrank verstecken sollte, weil ihr Mann gleich nach Hause käme. Hab ich gemacht."
An alle, die nur bis hier gescrollt haben, den Witz aber nicht gelesen haben, lest ihn euch mal durch. Es lohnt sich.
Ein Mann geht in ein Warenhaus und begibt sich in die Damen-Unterwäsche-Abteilung. Er möchte seiner Frau Reizwäsche schenken, um dem Liebesleben noch einen kleinen Stups zu geben. So schaut er sich um und schaut und schaut. Eine aufmerksame Verkäuferin sieht den hilflosen Mann, geht auf ihn zu und fragt: "Kann ich helfen?" "Ja, gerne. Ich suche Reizwäsche für meine Frau!" "Welche Körbchengröße hat sie denn?" "Körbchengröße? Wat is dat denn?" "Naja, die Größe der Brüste ihrer Frau!" "Keine Ahnung!" "Kein Problem!" sagt die Verkäuferin und bittet den Mann, kurz zu warten, bis sie zurückkommt. Wieder da hält sie zwei Luftballons in den Händen, die sie beide auf die Größe einer Pampelmuse aufbläst. "Ist die Brust ihrer Frau etwas so groß?" "Um Gottes Willen, nein, schön wär ́s!" Daraufhin lässt die Verkäuferin so viel Luft aus den Ballons, bis sie die Größe von Orangen erreichen. "Und jetzt?" "Nein, nein, noch zu groß!" Wieder Luft raus auf Größe von Billiardkugeln. "Passt es jetzt?" "Nein, noch ein bisschen zu groß!" Die Luftballons schrumpfen jetzt auf Tischtennisball-Größe. "So vielleicht?" "Hm, nööö, noch ein wenig zu groß!" Die Verkäuferin lässt entnervt komplett die Luft aus den Ballons und nun hängen sie schlapp runter. Der Mann: "So, genau so, das ist exakt die Größe!"
Bevolie: Verbrennt Müll und wundert sich dann, warum ihr Kamin stinkt.
Drachi: Sagt einem neuen Nutzer, er solle seine Fresse halten.
Colin: Löscht alles und kann keine Kritik ertragen.
Anonym: Spammt und beleidigt angeblich unschuldige Nutzer.
Löwenmädchen: Labert ohne Kontext irgendwelchen Unsinn.
Die neuen User: Akzeptieren keinen außer sich selbst.
Nala Mae: Egoistisch! Ist nur nett, wenn alles nach ihren Regeln läuft.
Sheldyndrom: Ist Mod und verstößt trotzdem gegen den Datenschutz.
Pokemon, ich bin nicht der Schule, und die anderen, die ich bin nicht der Fall sein wird, die die ich habe, ein Test für den Hinweis darauf hin und wieder zurück nach Berlin zu kommen, ich bin nicht der Fall sein wird, die die Welt ist das ein sehr gutes neues Präparat, ich habe die die Welt ist ein sehr guter Tag zum Geburtstag von mir und wieder zurück nach Berlin zu kommen, ich bin nicht der Fall sein wird, die die Welt ist das nicht, um eine der Schule und ich habe ein Test für den Hinweis darauf hin und wieder zurück nach Berlin zu kommen, ich bin nicht der Fall sein wird, die die Welt ist ein sehr gutes neues Präparat, ich habe die Welt ist das nicht um die die Welt ist das nicht um den Hinweis 💩.
Das Flugzeug wurde beschädigt. An Bord befanden sich fünf Personen, aber nur vier von ihnen waren Soldaten.
Erste Person: „Ich bin Cristiano Ronaldo, der beste Spieler der Welt. Real Madrid liebt mich sehr. Ich werde ihn nicht sterben lassen.“
Die zweite Person, Ivanka Trump, sagte: „Meine Tochter ist die Präsidentin der Vereinigten Staaten.“ Und ich bin die selbstloseste Frau der Welt.“ Schnapp dir deinen Fallschirm und spring.
Donald Trump stand auf und sagte: „Ich werde der Präsident von Nordamerika sein. Kleidung, Taschen und schnelle Spiele!“
Die fünfte Person war ein freundlicher, hilfsbereiter Mann: „Kein Problem, dann haben Sie ihn, Herr Präsident der Vereinigten Staaten...“
Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.
Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.
Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.
Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“
