
Selbstverständlichkeit-Witze
Im Dummhausener Café:
Gast: "Bekomme ich bitte einen Kaffee ohne Milch?"
Kellner: "Selbstverständlich!" Nach einer halben Stunde erscheint der Kellner wieder beim Gast und sagt: "Wir haben leider keine Milch. Könnten wir Ihnen den Kaffee stattdessen ohne Sahne bringen?"
"Sagen Sie mal, haben Sie gepupst?"
"Selbstverständlich, denken Sie, ich rieche immer so?"
Papa: Fritzchen, komm mal her. Es gibt Bier!!! 🍻
Fritzchen: OH JAAA! ENDLICH GIBTS AUCH MAL WAS TOLLES ZUM SAUFEN!!! DANKE PAPI, DU BIST DER ALLERBESTE!
Papa: Ja, aber selbstverständlich nur alkoholfreies Bier...
Fritzchen: Nö, ich will doch nix trinken. Hab keine Lust mehr...
Papa: Aber Fritzchen.... 🤣 🤣 🤣
Lehrer: "Fritz, haben deine Eltern die Klassenarbeit, die du letzte Woche geschrieben hast, gesehen und unterschrieben?"
Fritz: "Selbstverständlich."
Lehrer: "Und was haben die zu der 6 gesagt? Sie waren bestimmt ziemlich enttäuscht von dir."
Fritz: "Ähm... na ja... sie haben nix dazu gesagt."
Lehrer: "Dann, wenn deine Eltern die Arbeit unterschrieben haben, kann ich mal die Unterschrift sehen?"
Fritz: "Sorry, ich habe den Zettel heute leider nicht dabei."
Lehrer: "Dann, wo ist deine Arbeit?"
Fritz: "Ähh... ich habe meine Klassenarbeit verbrannt!"
Fragt ein Mann im Fallschirmspringerkurs: "Was passiert eigentlich, wenn sich der Fallschirm nicht öffnet?" Der Lehrer: "Dann erhalten Sie selbstverständlich die Kursgebühr erstattet!"
Eine Frau und ein Mann in einem Heißluftballon haben die Orientierung verloren. Sie gehen tiefer und sichten einen Mann:
"Entschuldigung, können Sie uns helfen? Wir haben jemand versprochen, ihn zu treffen, wissen aber nicht, wo wir sind."
Der Mann am Boden antwortet: "Ja, Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."
"Sie verfügen offensichtlich über Fachwissen, haben wohl eine solide wissenschaftliche Ausbildung", ruft einer der beiden aus dem Ballon.
"Stimmt", antwortet der Mann. "Woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie sagten, ist sachlich korrekt, aber wir haben keine Ahnung, was wir damit anfangen können. Wir wissen immer noch nicht, wo wir sind. Offen gesagt, waren Sie uns keine große Hilfe. Sie haben höchstens unsere Reise noch weiter verzögert."
Der Mann antwortet: "Sie müssen Politiker sein."
"Ja", antwortet die Ballonfahrerin, "aber woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Mann, "Sie sind doch offensichtlich aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen, die Sie ohne jeden Zweifel gänzlich überfordert. Offensichtlich sind Sie außerstande Ihre Mittel effizient einzusetzen. Sie kaprizieren sich auf eine kleine Minderheit - heute auf nur eine Person - und verschwenden dafür die Ihnen verfügbaren Ressourcen und machen dazu auch noch Irrfahrten. Dabei reisen Sie mit doppelt so vielen Personen als nötig sind. Ohne jegliche Skrupel möchten Sie für ihr Tun von Leuten unter ihnen, die bereits für ihre Mittel aufgekommen mussten, wie selbstverständlich weitere Leistungen abgreifen. Statt sich zu qualifizieren und Politik zu rationalisieren, fordern Sie mehr Mittel, die Ihnen dann gleich wieder unzureichend sind, obwohl sie doch wissen müssten, geringeren Schaden anzurichten, wenn ihnen weniger Mittel zur Verfügung stünden."
Der Lehrer stellt seinen Schülern eine Frage: Es sitzen 10 Spatzen auf dem Zaun, einen schieße ich ab. Wie viele bleiben? Alle Schüler rufen laut: „Keiner“. Lehrer: „Richtig“.
Schüler: „Dürfen wir Ihnen auch eine Frage stellen?“ Lehrer: „Selbstverständlich“.
Schüler: „Auf einer Parkbank sitzen 3 Frauen. Eine leckt am Eis, eine lutscht am Eis und eine beißt vom Eis. Eine von ihnen ist verheiratet. Welche ist verheiratet?“ Der Lehrer überlegt und rät dann: „Die am Eis lutscht“.
Schüler: „Falsch, die einen Ehering trägt.“
Das klamme Berlin will den Internationalen Frauentag am 8. März zu einem zusätzlichen arbeitsfreien Feiertag machen. Die Grünen votierten selbstverständlich auch dafür. Das ist aktive Umweltpolitik. Der Berliner Flughafen wird dadurch mindestens um einen weiteren Tag später eröffnet.
Ein Tropenforscher wird von Kannibalen gefangen. Doch der Häuptling beruhigt ihn: “Wir sind ein zivilisierter Stamm, der seit Jahren Entwicklungshilfe bekommt. Sie kommen nicht in den Kochtopf.” Erleichtert atmet der Forscher auf. “Sie kommen selbstverständlich in die Mikrowelle!”
Ein Ehepaar geht zum neu eröffneten Italiener. Als der Kellner die Bestellung aufnehmen will, fragt die Ehefrau: "Gibt es hier auch Heilpraktiker-Pizza?"
"Selbstverständlich", antwortet der Kellner, "die hat aber nichts drauf."
Deine Mutter ist mit ihrem Liebhaber beim Frauenarzt, der bestätigt, dass sie schwanger ist. Darauf deine Mutter zum Arzt: "Kann man vom Lecken schwanger werden?" "Selbstverständlich nein", antwortet der Arzt. "Hast du es gehört, hast du es gehört", sagt sie zu ihrem Freund, "ich bin von dir schwanger und nicht von meinem Hund."
Fritzchen schlief in der Schule. Die Lehrerin bemerkte das und sagt: "Fritzchen, ich glaube nicht, dass das ein guter Ort zum Schlafen ist?!"
Fritzchen: "Eigentlich schon, wenn Sie nur nicht so viel reden würden!"
Trafen sich zwei Jäger im Wald. Beide tot!
Dick und Doof gingen zum Bäcker. Dick wartete draußen, Doof ging rein und bestellte sich 100 Brötchen. Drauf hin der Bäcker: "Bist du doof?!" Er: "Ja, selbstverständlich!"
Ein Bauer hat eine Farm, eine Kuh und einen Traktor. Er nannte seine Kuh Loch, seine Farm Po und sein Traktor Klopapier. Paar Tage später ging er zur Polizei. Er sagte: "Ich fahre mit meinem Klopapier über mein Po und finde mein Loch nicht!"
Die Lehrerin fragte im Untericht: "Fritzchen, nenn mir mal vier Flüsse?" Fritzchen sagte die Flüsse: "Rhein, Inn, Main, Po!"
Einkaufen
Robäärt: "Schatzi, wie ich sehe, warst Du einkaufen. Was hast Du denn bezahlt?"
Carmen: "10 Klopapierrollen."
Robäärt: "...und hast Du auch Wechselgeld bekommen?"
Carmen: "Selbstverständlich, ... eine Küchenrolle."
Ein wütender Mann schreit seinen Nachbarn an: „Ist das etwa ihre Katze, die in meinem Garten die ganze Zeit Möhren ausgräbt?"
Brüllt der Nachbar zurück: „Aber selbstverständlich, denken sie etwa, ich hätte Zeit dafür?"
Mieterhöhung
Sehr geehrter Herr Müller,
hiermit teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihre Miete ab dem nächsten Monat um 20% erhöhen werden.
Begründung:
Selbstverständlich kann ein Computer zu privaten Zwecken in einer Wohnung genutzt werden. Wenn in einer ca. 44 qm großen Wohnung allerdings zwei Personen dauerhaft Vollzeit ihren Erwerbstätigkeiten nachgehen, wird das zulässige Maß überschritten.
Ihre Hausverwaltung
A propos Schallmauer: Chuck Norris hat sie persönlich tapeziert – und auf Kleister, Raufaser-Tapete, Farbe, Tapeziertisch, Rollen, Pinsel etc. selbstverständlich 20 Prozent bekommen … und natürlich AUCH auf Tierfutter!
Freundschaft ist keine Selbstverständlichkeit.
Echte Freundschaft ist genauso selten wie die große Liebe.
Ein Mann geht zum Arzt und klagt über Tinnitus.
Sagt der Arzt: "Da habe ich eine sehr gute neue Therapie." Er holt einen Wurm aus einem Glas und setzt ihn dem Mann ins Ohr ein. Nach einer halben Stunde ist der Tinnitus weg, und der Wurm kommt wieder aus dem Ohr heraus.
"Das ist ja phantastisch", sagt der Mann. "Darf ich Ihnen morgen meine Frau vorbeibringen? Die hat auch einen Tinnitus."
"Selbstverständlich", meint der Arzt. Am nächsten Tag:
Die Prozedur wiederholt sich, aber nach zwei Stunden ist der Tinnitus immer noch da, und der Wurm ist auch nicht zurück. Man wartet nochmals zwei Stunden. Nichts passiert.
"Hm", meint der Arzt zu dem Mann, "kann es sein, dass Ihre Frau einen Vogel hat?"
Ein Mann zu einer Frau: „Würden Sie für 100 Euro mit mir schlafen?“
Sagt die Frau: "Nein, selbstverständlich nicht!"
Sagt der Mann: „Schade, ich hätte das Geld gut brauchen können.“
Auf dem Standesamt.
Jolina: "Ich möchte meinen Namen ändern lassen."
Beamter: "Das geht aber nicht so einfach."
Jolina: "Warum denn nicht?"
Beamter: "Ja, da würde ja jeder kommen ..."
Jolina: "Aber ich muss unbedingt meinen Namen ändern lassen."
Beamter: "Also gut, bevor wir uns hier so weiter streiten, sagen Sie mir doch erst mal, wie Sie heißen."
Jolina: "Jolina Ficker."
Beamter: "Ach Gott, natürlich, selbstverständlich, Entschuldigung. Klar werden wir diesen Namen ändern!"
Jolina: "Danke!"
Beamter: "Wie wollen Sie denn in Zukunft heißen, meine Dame?"
Jolina: "Lina Ficker."
