Sicherheit

Sicherheit-Witze

Biolehrer

  • In meiner Klasse: Meine Freundin: Schau mal da vorne! Mein Biolehrer holt sich einfach einen runter.

    Einen Apfel natürlich!!! Was dachtet ihr? ;)

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  • Asterix

  • Kennt ihr aus Asterix das Haus, das Verrückte macht? Das gibt es in Wirklichkeit. Es steht in Berlin und nennt sich "Das Bundesparlament".

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  • Wagenheber

  • Ein Deutscher und ein Japaner streiten sich. Der Streit eskaliert zu einer Schlägerei, und plötzlich liegt der Deutsche auf dem Boden.

    „Was war das denn?“, fragt er verwundert. „Das kommt aus meiner Heimat“, entgegnet der Japaner, „das war Karate!“

    Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Deutsche wieder auf dem Boden. „Das kommt auch aus meiner Heimat“, meint der Japaner, „das war Judo!“

    Sie raufen weiter, plötzlich bekommt der Japaner eins über die Rübe und geht zu Boden. „Was war das denn?“, ruft er verdutzt. „Das kommt auch aus deiner Heimat“, erklärt der Deutsche, „das war der Wagenheber von Toyota!“

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  • Chuck Norris

  • Jesus und Chuck Norris sind am See Genezareth. Jesus sagt: "Ich kann auf dem Wasser laufen" und dreht eine Runde über den See.

    Chuck Norris sagt: "Ich dreh drei Runden" und dreht drei Runden. Gerade als die beiden eine Wette abschließen wollen, wer mehr Runden schafft, kommt ein heimlicher Zuschauer und versucht dasselbe. Er läuft und klatscht ins Wasser, rappelt sich aber wieder auf und versucht es nochmal. Das macht er nun schon drei Stunden. Irgendwann sagt Jesus zu Chuck: "Sollen wir ihm sagen, wo die Steine sind?", darauf Chuck Norris: "Welche Steine?"

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  • Ameise

  • Treffen sich drei Ameisen in einem Gesicht.

    Sagt die Erste: "Ich gehe ins Ohr!"

    Sagt die Zweite: "Ich gehe in die Nase!"

    Sagt die Dritte: "Ich gehe in den Po!"

    Nach ein paar Stunden treffen sie sich wieder.

    Sagt die Erste: "Ich konnte Trampolin springen!"

    Sagt die Zweite: "Ich konnte in gelbem Glibber baden!"

    Sagt die Dritte: "Mich hätte beinahe ein brauner Zug überfahren!"

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  • Krankheit

  • Was ist die schlimmste Krankheit, vor der sich jeder Graffiti-Sprayer fürchtet?

    Ist doch klar: Lackdosenintoleranz!

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  • Dame

  • Zwei ältere Damen warten an der Bushaltestelle vor dem Friedhof.

    Holt die eine einen Schminkspiegel aus der Tasche und zieht sich den Lippenstift nach.

    Fragt die andere: „Wie alt sind Sie?“

    Sagt die eine: „78 Jahre.“

    „Und da schminken Sie sich noch? Na, das lohnt sich doch nicht mehr.“

    „Wenn Sie meinen... Wie alt sind Sie übrigens?“, fragt die erste Dame zurück.

    „85 Jahre, wieso?“

    „Und da fahren Sie noch heim? Na, das lohnt sich doch nicht mehr...“

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  • Altersheim

  • In einem Altersheim in den USA unterhalten sich zwei Männer unter der Dusche:

    "Hey Alter, du bist da unten so kahl. Wo sind denn deine Eier?"

    "In Vietnam."

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  • Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Überraschung

  • Putin ist bei Trump zu Besuch. Putin kommt in seine luxuriöse Hotelsuite und sieht an der Wand drei Knöpfe mit den Schildchen darunter: Essen, Liebe, Überraschung. Er drückt den ersten Knopf. Es kommt ein herrliches Diner mit allen Schikanen. Gesättigt drückt er den zweiten Knopf, worauf drei Damen erscheinen, die ihn aufs Höchste verwöhnen. Ermattet und neugierig geworden, drückt er den dritten Knopf. Da erscheinen drei Bodyguards und polieren ihm anständig die Fresse. Am nächsten Tag reist Putin wortlos ab.

    Nach ein paar Monaten bittet Putin Trump zu einem Versöhnungsgespräch. Trump willigt ein und kommt nach Moskau. Er wird in ein wunderbares Hotel gebracht. In seiner Suite befinden sich ebenfalls drei Knöpfe: ebenfalls Essen, Liebe, Überraschung. Dasselbe Spiel, dieselben Lustbarkeiten. Doch als er auf „Überraschung“ drückt: Nichts. Er drückt noch ein paarmal: Nichts. Am nächsten Tag möchte Putin wissen, ob er zufrieden war, worauf Trump meinte: „Alles bestens, mein Lieber, nur mit der Überraschung hat's gehapert. Russischer Pusch, was?“

    Putin: „Wie oft hast du denn gedrückt?“ Trump: „Na, so vier, fünf Mal bestimmt. Nix.“ Putin: „Oh, da dürfte von Amerika aber nicht mehr viel stehen!“

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  • Voldemort

  • Voldemort verläuft sich im Wald. Fragt er den Förster: „Wie komme ich wieder auf den Weg?“ Der Förster sagt: „Immer der Nase lang!“ Darauf Voldemort: „Na toll!“

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  • Sekretärin

  • Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.

    Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."

    Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"

    "Konzert!", flötet sie.

    "Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"

    Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"

    "Kondom!", flötet sie wieder.

    "Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"

    Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"

    "Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"

    Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"

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