Sicherheit

Sicherheit-Witze

Kopfschmerztablette

  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N03: Kopfschmerztabletten selbst gemacht.

    Gehen Sie in die Apotheke und kaufen Sie Kopfschmerztabletten. +Meistertipp: Schlaftabletten wirken noch besser+ Lösen Sie die Tablette in Cola auf und nehmen Sie sie ein: Bestenfalls mit dem Mund, aber auch das Ohr eignet sich zur Einnahme.

    Zur besseren Wirksamkeit schalten Sie laute Rockmusik an.

    Sollte die Tablette ihre Wirkung verfehlen, müssen Sie es positiv betrachten und sich an den Nebenwirkungen erfreuen.

    Wir wünschen Ihnen EINE GUTE BESSERUNG!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

  • 4
  • Chuck Norris

  • Wenn Chuck Norris Liegestütze macht, drückt er sich nicht nach oben, sondern die Welt nach unten.

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  • Abstand

  • Ich gehe einkaufen.

    Der Sicherheitstyp sagt, 2 m Abstand. Ich halte 1,5 m und der Sicherheitstyp meckert rum, die anderen zwischen seit 0 m Abstand.

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  • Tornado

  • Treffen sich zwei Tornados, fragt der eine den anderen: „Wo ist denn deine Frau?“ Sagt der andere: „In den Wind geschossen!“

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  • Postkarte

  • 1967: Ein reicher Mann aus Russland hatte eine gewisse Angelegenheit mit einer schönen italienischen Frau.

    Ein paar Tage später erzählte sie ihm, dass sie schwanger sei. Bevor der Mann zurück nach Russland ging, versprach er der Frau eine hohe Geldsumme, wenn das Kind geboren ist, um die Entwicklung des Kindes zu fördern.

    Die Frau fragte, wie er sicher gehen könnte, dass das Baby geboren wurde. Ihr Mann antwortete darauf: "Schicke mir eine Postkarte, wo 'Spaghetti' drauf steht."

    Etwa 9 Monate später bekam er eine Postkarte. Der Briefträger sagte: "Hier ist eine ziemlich komische Postkarte für Sie..." Der Mann fiel vor lauter Schreck fast in Ohnmacht, nachdem er gelesen hat, was auf der Karte stand. Der Text auf der Karte war folgender:

    "Spaghetti! Spaghetti! Spaghetti! 2 mit Fleischbällchen und 1 ohne! Mehr Soße bitte!"

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  • Computer

  • Deine Mutter ist so dumm...

    Sie kauft sich einen neuen Computer, weil ihr Minecraft auf ihrem alten zu pixelig ist.

    Sauna

  • Geht ein Mann in die Sauna. In der Umkleidekabine findet er einen Zettel: „Achtung, es wird vor homosexuellen Übergriffen gewarnt!“

    Da ihn niemand belästigt, denkt er sich nichts dabei und beschließt, zu bleiben. In der Dusche und an der Saunatür hängen die gleichen Schilder, aber nichts passiert.

    Erleichtert betritt er die Sauna und sieht einen Zettel auf dem Boden liegen. Er bückt sich und kann gerade noch lesen: „Wir haben Sie drei Mal gewarnt!“

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  • Männer

  • Drei Männer haben sich verlaufen und sehen ein Nonnenkloster. Sie klopfen an und fragen, ob sie bei ihnen etwas essen könnten und so.

    Nonne: „Ja, aber dafür muss Ihr – Sie wissen schon was – ab."

    Das wollen die Männer nicht und gehen zurück in den Wald.

    Nach einer kurzen Zeit wird der erste weich und geht zu den Nonnen. Man hört einen langen Schrei. Auch der zweite hält es nicht mehr aus und geht dahin. Diesmal hört man einen kurzen Schrei.

    Nach einer Stunde kommt auch der dritte und fragt: „Bevor es losgeht, will ich wissen: Warum war der erste Schrei lang und der zweite kurz?“

    Nonne: „Wir gehen nach Ihren Berufen, der erste war Tischler, da wurde er abgehobelt. Der zweite war Metzger, da wurde er abgehackt!“

    Der dritte Mann fängt an zu lachen: „Ich bin Fabrikant für Dauerlutscher!“

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  • Skelett

  • Zwei Skelette gehen über den Friedhof.

    Sagt der eine: "Hier liegt eine Putzfrau."

    Fragt der andere: "Wieso bist du dir da so sicher?"

    Antwortet der andere: "Auf dem Grabstein steht: Sie kehrt nie wieder!"

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  • Nachbar

  • Zwei Nachbarn unterhalten sich. Sagt der eine: "Sie haben so einen kleinen Hund. Warum haben Sie ein Schild an Ihrem Zaun mit der Aufschrift 'Vorsicht Hund'?"

    Sagt der andere Nachbar: "Ich möchte nicht, dass Leute über ihn stolpern."

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  • Kino

  • Alle Kinder rennen aus dem Kino, außer Abdul, der ist im Klappstuhl.

    Alle Kinder kriechen durch das Rohr, außer Elisabet, die ist zu fett.

    Alle Kinder gehen auf das Klo, außer Rose, die macht in die Hose.

    Alle Kinder fahren Schlitten, außer Sabine, die fährt Lawine.

    Alle Kinder bauen einen Schneemann, außer Lotte, die spielt die Karotte.

    Alle Kinder stürzen ab, außer Johannes, der kann es.

    Alle Kinder schaffens vor dem Zug, außer Anke, die steht hinter der Schranke.

    Alle Kinder blieben im Aufzug stecken, außer die Deppen, die nahmen die Treppen.

    Alle Kinder fürchten sich, außer Nils, dem gefiel's.

    Alle Kinder ritten gut, außer Paul, den traf der Gaul.

    Alle Kinder streiten sich, außer Max, der ist für Pax.

    Alle Kinder können kiffen, außer Marie, die lernt's nie.

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  • Schaufel

  • Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“

    Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“

    Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“

    Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“

    Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“

    Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“

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  • Leute

  • Hallo Leute, es gibt hier so einen Typen, der nennt sich "deine Mudda".

    Wenn ihr wollt, dass er verschwindet, dann lasst einen Like da! 👍👍👍👍👍

  • 8
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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