Situationskomik

Situationskomik

Lehrerin

  • Die Lehrerin fragt Fritzchen: “Hast du denn deine Hausaufgaben gemacht?”

    Fritzchen erwidert: “Nein.”

    “Dann werde ich das deinem Vater sagen müssen!”, sagt die Lehrerin.

    Darauf Fritzchen: “Das nützt nicht viel, denn der macht die auch nicht!”

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  • Busfahrer

  • Ein Punker steigt in den Bus und setzt sich direkt neben eine Nonne. Als die Nonne am Kloster aussteigt, ruft der Busfahrer den Punker zu sich und sagt: "Die Nonne gefällt dir, gell?" Der Punker nickt eifrig mit dem Kopf und stimmt dem Busfahrer zu.

    Der Busfahrer daraufhin: "Pass auf, Punker. Diese Nonne steigt hier jeden Tag um 18 Uhr aus, läuft zum Kloster und betet. Also lass dir was einfallen!"

    Am nächsten Tag sieht er, wie tatsächlich die Nonne um 18 Uhr aussteigt, um am Kloster zu beten. Da schleicht sich der Punker von hinten an und ruft der Nonne zu: "Dreh dich ja nicht um, ich bin es, der liebe Gott. Ich werde dich nun von hinten besteigen."

    Die Nonne seufzte: "O.k., mein Herr Gott, nur du darfst mich besteigen. Ich werde mich bestimmt auch nicht umdrehen."

    Der Punker nimmt die Nonne von hinten und als er endlich gekommen ist, ruft er der Nonne zu: "Ha ha ha, ich bin gar nicht der liebe Gott, ich bin der Punker aus dem Bus."

    Daraufhin dreht sich die Nonne um und lacht: "Ha ha ha, und ich bin keine Nonne, ich bin der Busfahrer!"

    Polizist

  • Steve steht vor einer Haustür und versucht zu klingeln. Ein Polizist kommt vorbei: "Na mein Kleiner, soll ich dir helfen?"

    "Ja, bitte", erwidert Steve.

    Der Polizist nimmt Steve auf den Arm und klingelt ein paar Mal.

    "Nun sollten wir aber langsam abhauen", sagt Steve.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen und seine Oma gehen einkaufen. Fritzchen sieht einen 10€ Schein und will ihn aufheben. Oma sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.

    5 min später sieht Fritzchen einen 50€ Schein und Oma sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben. Oma fällt hin. Sie sagt, helf mir auf! Fritzchen sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben. 😂😂😂😂

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  • Dobby

  • Ich verpasse meinen Bus, renne gegen eine Mauer und komme zu spät zur Arbeit und kriege Prügel von meinem Chef und werde fast gefeuert. Okay, Dobby will mich beschützen, weil ein Monster durch die Abflussrohre geistert.

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  • Gedenkstein

  • Isaag is beim Rabbi. "Nu Rabbi, is gestorben mei Onkel. Hab ich geerbt a Millionen."

    "A Millioen haste geerbt?"

    "Ja. Was mach ich denn damit?"

    "Nu kaufste einen schönen Gedenkstein!"

    Zwei Wochen später treffen sich beide wieder.

    "Haste gekauft einen Gedenkstein?"

    "Ja."

    "Was haste bezahlt für de Gedenkstein?"

    "A halbe Millionen."

    "A halbe Millionen, biste verrückt?!"

    Da haucht Isaag einen Ring an seinem Finger an und poliert ihn am Hemd und sagt: "...aber isser net schön?"

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  • Zombie

  • Nachts um Mitternacht geht ein Zombie auf dem Friedhof spazieren.

    Da versperrt ihm auf einmal der Friedhofswärter den Weg und sagt: „Um Mitternacht ist hier Ausgangssperre!“

    „Unverschämtheit! Und dafür zahlt man auch noch Miete!“, schimpft der Zombie wütend.

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  • Zeichnung

  • Neulich bei einem Treff zwischen FCK-Mitarbeitern beim Aufräumen:

    Fragt der Eine: "Warum ist der Gästeblock voll mit Zeichnungen und Aufklebern von Runen, Hakenkreuzen und den Zahlen 44 und 88?"

    Da antwortet der Andere: "Gestern hat der FCK gegen Energie Cottbus gespielt."

    Der Eine antwortet: "Aha, das macht natürlich Sinn."

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  • Papa

  • "Papa, Papa, ich habe gehört, in Island gibt es warme Kassierer!"

    "Ei Bub, du bist jetzt 40 Jahre alt und Elektroingenieur. Das heißt nicht 'warme Kassierer', sondern 'warme Geysire'. Das sind heiße Quellen, die ab und an aufgrund des Druckes in die Höhe schießen."

    "Ei was? Im Supermarkt?"

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  • Prostituierte

  • Frau nach dem Heiratsantrag: "Ja, ich will! Aber ich muss Dir ein Geständnis machen: Ich bin Prostituierte!"

    Darauf er: "Macht doch nix, dann gehst Du halt in Deine Kirche und ich in meine!"

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  • Arzt

  • Der Arzt gab mir noch 1 Jahr zu leben, also hab ich ihn erschossen - der Richter gab mir 15.

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  • Kunst

  • Die Moni möchte einen Jungen kennenlernen. Weil sie weiß, dass ihre Freundin Lisa einen Bruder in ihrem Alter hat, fragt sie einfach sie.

    Lisa: „Ja, ich habe einen Bruder, du wirst ihn lieben, er sieht aus wie aus einem Gemälde.“

    Moni findet, dass das gut klingt, und verabredet sich mit Lisas Bruder. Als sie sich dann aber mit ihm trifft, entspricht er alles andere als ihren Erwartungen. Er hat X-Beine, eine Nase groß wie die eines Elefanten, schielt in zwei verschiedene Richtungen und seine Haare stehen ungekämmt vom Kopf ab.

    Moni ruft natürlich wütend Lisa an: „Du sagtest, er sähe aus wie aus einem Gemälde!“

    Lisa: „Kann ich ja nicht wissen, dass du nichts von abstrakter Kunst verstehst.“

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  • Jobcenter

  • Herr Müller beim Jobcenter.

    "Sie haben Leergut im Werte von 16 Cent gefunden! Warum haben Sie diese Einnahme nicht gemeldet? Jetzt müssen Sie eine Woche in Ordnungshaft."

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  • Sex

  • Ein 22-jähriger Mann lernt in einer Bar eine ältere Frau kennen. Trotz ihres Alters von 57 Jahren sind sich die beiden sehr sympathisch. Sie unterhalten sich lange, beginnen zu fummeln und zu knutschen.

    Dann meint sie: "Hast du es schon einmal mit Mutter und Tochter zusammen gemacht?"

    Er antwortet: "Nein, aber das wäre sicher ein geiles Erlebnis!"

    Sie sagt: "Komm mit mir nach Hause; das wird deine Nacht!"

    Er denkt: "So geil, bis morgen früh durchhökern und das mit zwei Frauen – ein Traum."

    Als sie zu Hause die Türe öffnet und sie beide in den Flur treten, ruft sie: "Mutti, bist du noch wach?"

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Konter

  • Hab meiner Mutter gestern einen Deine-Mutter-Witz erzählt. Sie so: Deine Mutter ist so hässlich...

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