Situationskomik

Situationskomik

Untreue

  • Untreue

    Der kleine Peter ganz aufgeregt zur Mutter. "Du, Mama, ich habe gerade den Papa mit der Nachbarin gesehen: erst hat sie ihn geküsst, dann hat er sie geküsst und dann ist sie ihm an die Hose."

    Die Mutter unterbricht Peter und sagt: "Erzähle das bitte heute Abend auf Papas Geburtstagsfeier, OK?"

    Es ist abends, alle Gäste sind da und der kleine Peter legt los: "Papa, ich habe dich heute mit der Nachbarin gesehen! Erst hat sie dich geküsst, dann hast du sie geküsst, dann ist sie dir an die Hose gegangen und dann... ähm, ach, Mama, wie heißt das Ding, das du immer im Mund hast, wenn Onkel Otto kommt?"

  • 60
  • Wurm

  • Eine Familie sitzt am Abendtisch. Der Sohn will etwas erzählen, aber Papa sagt: „Mit vollem Mund redet man nicht." Nach dem Essen sagt der Vater: „So, jetzt darfst du es mir sagen." Sohn: „Naja, jetzt hast du den Wurm eh schon mitgegessen!"

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  • Mann

  • Am Brückengeländer lehnt ein Mann und singt vor sich hin: "Dreiundzwanzig tralala, dreiundzwanzig tralala..." Ein Passant fragt ihn: "Warum singen Sie denn ständig dreiundzwanzig tralala?" "Dann schauen Sie doch mal hinunter!" "Ich sehe nichts." "Sie müssen sich tiefer beugen." "Ich sehe immer noch nichts." "Noch tiefer! Tiefer... vierundzwanzig tralala, vierundzwanzig tralala..."

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  • Sofa

  • Zwei Männer wollen ein schweres Sofa in den achten Stock eines Hochhauses schleppen. Der Lift ist leider zu klein für so ein großes Möbelstück, also nehmen die beiden die Stiege.

    Oben angekommen, sagt der eine zum anderen: "Du, ich habe eine gute Nachricht und eine schlechte Nachricht. Die gute: Wir sind endlich im achten Stock. Die schlechte: Wir sind im falschen Haus!"

  • 1
  • Mars

  • Heutiges Thema in der Schule: Planeten.

    Der Lehrer fragt: "Weiß jemand von euch etwas über den Mars?" Da antwortet Fritzchen: "Au ja, der ist voll geil! Dort werden meine Lieblingsschokoriegel hergestellt."

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  • BDSM

  • Seit er als Kind erfahren hatte, was „kastrieren“ bedeutet, hat er eine morbide Faszination für dieses Thema entwickelt. Er hat es sogar geschafft, bei einem Dutzend Kastrationen hautnah dabei zu sein. Sechsmal hat er nur sehr genau zugeschaut; viermal hat er dem jeweiligen Kastrierer assistiert; zweimal hat er letztendlich die Hoden jeweils selbst geerntet.

    Heute findet die dreizehnte Kastration statt, an der er teilnehmen wird. Unglücklicherweise liegt er diesmal selbst auf dem Tisch; und es ist sein Hodensack, der seines Inhalts beraubt wird.

    Als Hodenloser verliert er schließlich jegliches Interesse am Kastrieren.

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  • Flüchtling

  • Österreicher zu einem Flüchtling: Schrecklich, wenn man um sein Leben fürchten muss.

    Was arbeiten Sie denn?

    Flüchtling: Ich verkaufe Zuckerwatte im Park.

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  • Vorzeichenfehler

  • Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Philosoph stehen auf dem Dach eines brennenden Hochhauses. Die einzige Möglichkeit, den Flammen zu entkommen, besteht in einem Sprung in den kleinen Pool vor dem Hochhaus.

    Der Philosoph meint: "Wenn es einen Gott gibt, wird er mir schon helfen." Er springt und verfehlt den Pool um Längen.

    Der Physiker nimmt Taschenrechner und Notizblock, rechnet eine Weile, nimmt Anlauf und springt genau in die Mitte vom Pool.

    Auch der Mathematiker rechnet eine Weile mit Taschenrechner und Notizblock. Als er fertig ist, nimmt er Anlauf, springt und fliegt nach oben. Was war passiert?

    Vorzeichenfehler!

  • 7
  • Bumerang

  • Tork Poettschke im Spielwarengeschäft: "Icke hätte gern meinen zweiten Boomerang. Und können Sie mir sagen, wie icke den ersten zurück bekomme?"

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  • Herrenwitze

  • Drei Jungen streiten sich, wessen Mutter den größten Mund hat.

    Sagt der erste: „Meine Mutter kann ihre Faust in den Mund stecken.“

    Sagt der zweite: „Das ist ja noch gar nichts, bei meiner Mutter passen zwei Äpfel in den Mund!“

    Sagt der dritte: „Das mag ja alles sein, aber meine Mutter kann sogar unseren Fernseher in den Mund nehmen!“

    Das wollen die ersten beiden aber nicht glauben: „Ach Quatsch, das hast du dir doch nur ausgedacht!“

    „Ich hab's doch selber gehört“, beharrt der dritte Junge. „Als ich gestern Abend am Schlafzimmer meiner Eltern vorbeigelaufen bin, hab ich gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat: Jetzt mach halt endlich den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!“

  • 1
  • Anfang

  • Am Anfang der Klausur sagt der Professor:

    „Sie haben genau zwei Stunden Zeit, danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen!“

    Nach zwei Stunden ruft der Professor:

    „Schluss, meine Damen und Herren!“

    Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter, eine halbe Stunde später. Der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen. Will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Da bläst sich der Student auf:

    „Herr Professor, wissen Sie eigentlich, wen Sie vor sich haben?“

    „Nein“, meint der Professor.

    „Großartig!“ sagt der Student und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel.

  • 4
  • Verspätung

  • Christopher Doemges wartet mit Jackie Chan am Bahnhof: "Menschenskinder, schon wieder Verspätung! Eine halbe Stunde mehr zum selben Preis. Icke glaube, mich tritt ein Pferd!"

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  • Netz

  • Treffen sich zwei frustrierte Trainer.

    „Weißt du was?“, meint der Fußballer zum Tennislehrer: „Am besten wir tauschen unsere Mannschaften: Meine treffen nie das Netz und deine hauen ständig rein.“

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  • Hunde

  • Frau Müller erzählt: "Ich wollte meinen Hund erziehen. Er sollte bellen, wenn er fressen will. Hundertmal habe ich ihm das vorgemacht."

    "Ja, und? Bellt er jetzt, wenn er fressen will?"

    "Nein, er frisst nur noch, wenn *ich* belle!"

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  • Homo sapiens

  • Der Lehrerin gefiel das nicht:

    Ein Schüler in der ersten Klasse hatte Fettflecken in seinem Heft und mit Farben herumgeschmiert.

    Zu Hause fragt er seinen Vater: "Papa, was ist ein Ferkel?"

    Der Vater: "Ein Ferkel ist das Kind von einem Schwein."

    Der Junge: "Papa, die Lehrerin sagte, ich sei ein Ferkel."

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  • Insasse

  • In einer Anstalt für Verrückte spielen etwa 20 Männer und Frauen in einem Gemeinschaftsraum.

    Sie rennen herum, machen „niuh“, „quietsch“, „püp“, „wrum“, „rums“.

    Nur einer sitzt still in der Ecke und schaut zu.

    Die Betreuerin: „Was ist denn hier los?“

    Der stille Typ: „Meine Kollegen und Kolleginnen spielen Autos im Straßenverkehr!“

    Die Betreuerin: „Und warum spielst du nicht mit?“

    Der stille Typ: „Ich bin doch nicht verrückt!“

    Die Betreuerin: „Ja, aber... dann können wir dich ja entlassen!“

    Der stille Typ: „Alles klar, Schätzchen, dann steig ein!“

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  • Sex

  • Treffen sich zwei Leute in einer Bar. Sagt der eine: "Ich habe letztens am Bahnhof eine getroffen, die gesagt hat, dass sie für 30 Euro alles macht, was ich will." Und jetzt rate mal, wer nächste Woche bei mir den Laminatfußboden verlegt!

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