Soë-Witze
Wie nennt man in Minecraft eine dumme Person? Quadratkopf. Wieso? Weil es bei ihm im Gehirn nicht so besonders rund läuft.
Tork Poettschke zu Keith Richards: "Jede Medaille hat zwei Seiten. Die Zeitumstellung hat den Vorteil, dass du so viele dumme Sprüche machen kannst, wenn die Uhr wieder vor- oder zurückgestellt wird."
„Ich kuschele zwei- bis dreimal die Woche mit meinem Mann.“ „Ich nur einmal.“ „Aber du bist doch solo.“ „Ach so, ich dachte, wir reden über deinen Mann.“
Mbappé sagt zu Ronaldo: „Ich bin der Boss!“ Ronaldo nur so: „Du bist vielleicht der Toilettenboss!“ 🚽
Eine Blondine kommt an eine Tankstelle und verlangt ein Stück Draht mit der Begründung, sie wolle ihr Auto aufschließen, da ihr Schlüssel noch steckt. Sie bekommt das Verlangte.
Ein paar Minuten später kommt ein Herr in den Kassenraum und kann sich vor Lachen nicht mehr halten. Der Tankwart fragt nach dem Grund.
Der Herr meint darauf immer noch prustend: „Da draußen versucht eine Dame, ihr Auto mit einem Draht zu öffnen!“
„Ja und?“, fragt der Tankwart, „was ist daran so lustig?“
Darauf der Herr: „Ihre Freundin sitzt drin und dirigiert den Draht!“
Tork Poettschke beim Zahnarzt.
Arzt: "Warum brüllen Sie denn so? Icke habe Ihre Zähne doch noch gar nicht berührt."
Poettschke: "Sie stehen auf meinem kaputten Fuß."
English: German, how do you call this? *shows 🏴 flag*
German: Hmm... that's the Land of the Schotten... so I'll call it Schottland!
English: Okay. How do you call this? *shows 🏴 flag*
German: Well, that's the land of the English guys, so I will call it England!
English: Great! So how do you call this? *shows 🇫🇷 flag* Let me guess. Frankland? Because it's the land of the France guys, right?
German: Well, it's not a land, it's a Reich! So it's Frankreich!
English: *confused* Okay...? But how do you call this? *shows 🇮🇹 flag* Italiland?
German: No, it's—
English: Ahhh, I got it. Italireich!
German: No. It's...
English: WHAT? WHAT ELSE COULD IT BE?!!?
German: It's... Italien.
English: *gets Crashout*
Christopher Doemges zu Willy Brandt: "Laut einem Bundesländer-Ranking sind die Hamburger die unbeliebtesten Deutschen. Kein Wunder bei so vielen Schwaben!"
"Hallo, Sie haben die Scheibenwischer noch an!"
"Klar. Mache ich immer so. Da wird's für die Knöllchenverteiler schwierig."
„Liebling, du bist wie Zucker!“„Ach, wie schön! Für so süß hältst du mich?“„Nein, für so raffiniert!“
Drei Männer müssen eine Prüfung bestehen. Und zwar müssen sie den ganzen Tag versuchen, nicht auf einen Hund zu treten.
Als die Prüfung beginnt, sahen sie aber, dass überall Hunde lagen. Der erste Mann tritt schon nach zwei Minuten auf einen. Als Strafe bekam er die hässlichste Frau der Welt.
Der zweite schaffte es drei Stunden, aber tritt dann doch leider auf einen. Er bekam die zweithässlichste Frau der Welt.
Der dritte war so schlau und blieb einfach den ganzen Tag stehen. Zur Belohnung bekam er die schönste Frau, die er je gesehen hat.
Er sagte zu ihr: "Ich habe die Prüfung bestanden und habe jetzt die schönste Frau, die ich je gesehen habe!"
Die Frau sagte: "Ich bin durchgefallen..."
„Wie war der Name nochmal?“ „Ramses.“ „Wie schreibt man das?“ „Na, so wie man es spricht: Welle, Auge, Typ mit Peitsche, Skarabäus, Adler, Skarabäus.“
Na, du ganz Cleverer! Der Erklärbär ist hier, um dir zu zeigen, was du vielleicht übersehen hast. "Ding Dong, der Eiermann ist da!" klingt ja erstmal nach einem ganz harmlosen Spruch, vielleicht aus einem Kinderlied. ABER! Bei uns Jugendlichen ist "Eier" nicht nur das, was Hühner legen. Umgangssprachlich kann das auch "Hoden" bedeuten. Und wenn dann der "Eiermann" kommt... tja, da ist die Anspielung ganz klar, oder? Der Witz ist die kleine, schlüpfrige Doppeldeutigkeit in einem eigentlich unschuldigen Satz. Du hast das bestimmt sofort kapiert, weil du so unglaublich aufmerksam bist!
Deine Mutter ist so fett, dass, wenn sie ins Meer springen würde, Google Maps einen neuen Kontinent entdecken würde.
Eine ältere Dame schimpft mit einem kleinen Jungen: „So ein kleiner Bursche und dann schon rauchen. Was wird denn deine Lehrerin dazu sagen?“
„Keine Sorge,“ antwortet der Kleine, „ich gehe noch nicht zur Schule!“
Schule ist so unnötig:
Deutsch: Tun wir sowieso den ganzen Tag sprechen.
Musik: Spotify.
Englisch: Übersetzer.
Kunst: KI-Bildgenerator.
Geschichte: Man soll von der Vergangenheit ablassen und an die Zukunft denken.
Erdkunde: Google Maps.
Mathe: Handy-Taschenrechner.
Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.
„Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“
Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.
Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.
„Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.
„Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.
„Wie trinken Sie denn Ihren Kaffee?“
„So schwarz wie die Hand, die ihn gepflückt hat, und so stark wie der Wärter dahinter.“
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Der Lehrer fragt Fritzchen: „Warum hat ein Flugzeug einen Propeller?“
Fritzchen antwortet: „Damit der Pilot nicht schwitzt.“
Der Lehrer sagt: „Na, so ein Blödsinn, Fritzchen, das stimmt doch gar nicht!“
Fritzchen erwidert: „Doch, das stimmt. Ich habe mal gesehen, wie ein Propeller ausfiel. Was glauben Sie, wie der Pilot geschwitzt hat!“