spät-Witze

Fritzchen

  • Fritzchen und seine Oma gehen spazieren. Nach einiger Zeit findet Fritzchen einen 5 € Schein auf dem Boden. Er fragt seine Oma, ob er ihn aufheben darf. Da sagt seine Oma, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.

    10 Minuten später findet Fritzchen einen 50 € Schein. Er fragt wieder seine Oma, ob er ihn aufheben darf, doch die Oma sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.

    5 Minuten später fällt die Oma auf den Boden. Oma bittet Fritzchen, ihr vom Boden zu helfen. Da sagt Fritzchen, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.

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  • Gletscherspalte

  • Ein schwäbisches Ehepaar fällt auf einer Bergtour in eine Gletscherspalte. Stunden später kommen Helfer. "Hallo, hier ist das Rote Kreuz." Frau: "Mir gäbet nix!"

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  • Betrug

  • Ein alter, reicher Mann vertraut seinem Arzt, seinem Steuerberater und seinem Anwalt jeweils einen Umschlag mit 10.000 Euro an. Er sagt: „Ich weiß, dass ich nicht mehr lange zu leben habe. Wenn ich sterbe, dann ist es mein letzter Wille, dass Sie mir das Geld zurückgeben und es in meinen Sarg legen. Ich vertraue darauf, dass Sie meinen Wunsch wirklich erfüllen.“

    Ein halbes Jahr später stirbt der Mann, und Arzt, Steuerberater und Anwalt treffen sich auf der Beerdigung wieder.

    Als sie den Friedhof verlassen, senkt der Arzt verlegen den Blick und gesteht: „Ich muss Ihnen etwas beichten... ich habe 3000 Euro aus dem Umschlag genommen, um meine Praxis zu renovieren.“

    Auch der Steuerberater wird rot: „Nun ja, ich gebe es zu... ich habe ebenfalls 5000 Euro aus dem Umschlag genommen, weil ich mir ein Auto kaufen wollte.“

    Darauf der Anwalt empört: „Also wirklich, meine Herren, wie können Sie nur! Sie sollten sich schämen! Damit Sie es wissen: Ich habe einen Scheck über die vollen 10.000 Euro in den Sarg gelegt!“

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  • Fleck

  • Eine Putzfrau im Hotel sieht einen Fleck und will ihn aufputzen. Sie bekommt ihn jedoch nicht weg. Da klingelt das Telefon. Die Frau geht dran. Eine düstere Stimme sagt: "Wenn der Fleck in einer halben Stunde nicht weg ist, dann..." Die Frau legt auf. Sie hat Angst und putzt schnell weiter.

    Nach einer Viertelstunde klingelt das Telefon wieder. "Wenn der Fleck in einer Viertelstunde nicht weg ist, dann...", sagt eine düstere Stimme. Die Frau legt auf. Sie hat noch mehr Angst als vorher und putzt schnell weiter.

    Eine Viertelstunde später klingelt es an der Tür. Die Frau macht auf. Ein Mann steht an der Tür und sagt: "Wenn der Fleck jetzt nicht weg ist, dann versuchen sie es mit Fleckenentferner!"

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  • Irrenanstalt

  • In der Irrenanstalt. Ein Patient kommt nackt mit einem Ständer dem Chefarzt entgegen. Der fragt: "Na Rudi, was hast du denn da?"

    Rudi: "Das ist meine Sonnenuhr!"

    Der Chefarzt: "Und wie spät ist es?"

    Rudi: "Halbfünf!"

    Der Chefarzt: "Nö, Rudi, es ist zehn nach halbfünf!"

    Da fängt Rudi an, wie ein Wilder zu wichsen und meint: "Da muss ich aber schnell die Uhr wieder aufziehen!"

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  • Holzfäller

  • Eines Tages war ein Holzfäller damit beschäftigt, an einem Baum einen Ast abzuschlagen, der über den Fluss ragte. Da fiel ihm die Axt in den Fluss. Der Mann weinte so bitterlich, dass Gott erschien und nach dem Grund für seine Verzweiflung fragte. Der Holzfäller erklärte, dass seine Axt in den Fluss gefallen sei.

    Da stieg Gott in den Fluss und, als er wieder hoch kam, hielt er eine goldene Axt in seinen Händen: „Ist das deine Axt?“, fragte er.

    Der Holzfäller antwortete: „Nein.“

    Da stieg Gott wieder ins Wasser und kam diesmal mit einer silbernen Axt wieder: „Ist das deine Axt?“, fragte er.

    Wieder verneinte der Holzfäller.

    Beim dritten Versuch kam Gott mit einer eisernen Axt zurück; und er fragte wieder: „Ist das deine Axt?“

    „Ja!“, sagte der Holzfäller diesmal.

    Gott war über die Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Der Holzfäller ging damit glücklich nach Hause.

    Einige Tage später ging der Holzfäller wieder am Fluss entlang, diesmal mit seiner Ehefrau. Plötzlich fiel diese ins Wasser. Als der Mann laut anfing zu weinen, erschien Gott wieder und fragte nach dem Grund.

    „Meine Frau ist ins Wasser gefallen“, antwortete ihm der Mann schluchzend.

    So stieg Gott in den Fluss, und als er wieder hoch kam, hatte er Jennifer Lopez in seinen Händen: „Ist das deine Frau?“, fragte er den Holzfäller.

    „Ja!“, schrie der Mann.

    Gott war wütend und brüllte den Mann an: „Du wagst es, mich zu belügen? Ich sollte dich verdammen!“

    Der Holzfäller flehte: „Bitte lieber Gott, vergib mir! Wie hätte ich es denn machen sollen? Wenn ich ‚Nein‘ bei Jennifer Lopez gesagt hätte, wärst du beim nächsten Mal mit Catherine Zeta-Jones zurückgekommen. Wenn ich dann wieder ‚Nein‘ gesagt hätte, wärst du beim dritten Mal mit meiner Ehefrau wiedergekommen, bei der ich dann ‚Ja‘ gesagt hätte. Und dann hättest du mir alle drei mitgegeben. Aber, lieber Gott, ich bin ein armer Mann und nicht in der Lage, alle drei Frauen zu ernähren. Nur aus diesem Grund habe ich beim ersten Mal ‚Ja‘ gesagt.“

    Was ist die Moral dieser Geschchte?

    Männer lügen nur aus ehrenhaften und verständlichen Gründen!!! DEINE MUTTER SO COOL SIE MACHT DIR SOGAR ESSEN IN MINECRAFT.

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  • Tausendfüßler

  • Ein Tausendfüßler-Kind kommt fast zu spät zu seinem ersten Schultag. Aber es schafft es doch noch rechtzeitig ins Schulgebäude zu gelangen.

    Als es aber in die Klasse gehen will, sieht es an der Tür ein Schild: „Bitte vorher Schuhe ausziehen.“ Da stöhnt es: „Och nööö!“

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  • Vogelnest

  • Geht ein Vater mit seiner 6-jährigen Tochter ins FKK-Bad. Fragt die Kleine: "Papa, was hast du da zwischen deinen Beinen?"

    Der Vater sagt: "Das ist ein Vogelnest mit Mama-Vogel und ihren Eiern." Die Kleine belästigt es dabei und der Vater legt sich in die Sonne und schläft ein. Als er später wach wird, befindet er sich im Krankenhaus und seine Tochter sitzt neben ihm. Verwundert fragt er sie, was geschehen sei und sie antwortete: "Ich hab deinen Vogel gestreichelt und als er mich angespuckt hatte, hab ich ihm die Eier zertreten und sein Nest angezündet."

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  • Bombe

  • Fritzchen ist bei Oma zu Hause. Er findet eine Bananenschale und fragt Oma: "Oma, kann ich die Bananenschale rausschmeißen?"

    Sagt Oma: "Ja."

    Er findet eine Kokosnussschale und fragt: "Oma, kann ich die rausschmeißen?"

    Sagt Oma: "Ja."

    Er findet eine Bombe und fragt: "Oma, kann ich die rausschmeißen?"

    Sagt Oma: "Ja."

    Später gehen sie spazieren. Sie sehen ein weinendes Kind. Fragt Oma: "Wieso weinst du?"

    Sagt das Kind: "Ich bin auf einer Bananenschale ausgerutscht!"

    Sie gehen weiter, sehen sie noch ein weiteres Kind heulen. Fragt Oma: "Wieso weinst du?"

    Sagt das Kind: "Ich bin auf einer Kokosnussschale ausgerutscht!"

    Sie gehen weiter, sehen Sie ein lachendes Kind. Fragt Oma: "Wieso lachst du?"

    Sagt das Kind: "Unsere Lehrer hat geputzt und dann ist die Schule explodiert!"

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  • Fußball

  • Eine Frau stellt ihrem Mann ein Ultimatum: „Ich oder Fußball?“

    Um 23 Uhr antwortet der Mann: „Du natürlich.“

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  • Abendessen

  • Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.

    Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: “Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.”

    Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: “Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.”

    Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: “Mein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.”

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  • Staat

  • Geht ein Mann nachts durch Ost-Berlin und schreit: "Scheiß Staat, scheiß Regierung!" Kommt ein Stasi-Offizier und nimmt ihn fest.

    Fragt der Mann: "Weshalb verhaften Sie mich denn?"

    Antwortet der Offizier: "Sie haben gerufen: 'Scheiß Staat, scheiß Regierung!'"

    Sagt der Mann: "Ich habe aber gar nicht gesagt, welchen scheiß Staat und welche scheiß Regierung ich meine."

    Daraufhin lässt der Offizier ihn laufen. Kurze Zeit später nimmt er den Mann erneut fest, woraufhin dieser nach dem Grund der erneuten Verhaftung fragt.

    Antwortet der Stasi-Offizier: "Es gibt nur einen scheiß Staat und eine scheiß Regierung."

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  • Fahrrad

  • An der Grenze fährt ein Mann mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack.

    Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?"

    Mann: "Nein."

    Zöllner: "Und was haben Sie in dem Sack?"

    Mann: "Sand."

    Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand.

    Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird's dem Zöllner doch verdächtig.

    Zöllner: "Was haben Sie in dem Sack?"

    Mann: "Nur Sand."

    Zöllner: "Hmm, mal sehen..."

    Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: nur Sand.

    Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor - Ergebnis: nur Sand.

    Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann: "Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber Sie schmuggeln doch etwas. Sagen Sie mir bitte, was?!"

    Der Mann: "Fahrräder..."

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  • Tankwart

  • Ein gestresster Mann kommt mit seinem Sportwagen an die Tankstelle. Er sagt zum Tankwart: "Voll tanken, aber schnell!" Der Tankwart tut, was der Mann gesagt hat. Als er fertig war, schlug der Mann die Autotür zu und brauste davon. Ein wenig später sieht er im Rückspiegel einen kleinen Punkt, der immer näher kommt. Schließlich wird er von dem Punkt überholt. Der Mann fährt nun 120 km/h und überholt den Punkt. Nach einigen Minuten überholt ihn der Punkt schon wieder. Der Mann flucht und fährt noch schneller. Endlich, er hat den Punkt überholt. Wenige Minuten später sieht er den Punkt wieder im Rückspiegel. Er macht das Fenster runter und hört: "Heee... ich bin der Tankwart... meine Hosenträger... hängen in der Türe fest!"

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  • Minecraft

  • Ich mochte Minecraft, es war ein lustiges Spiel. Klar, Vanilla wurde manchmal langweilig, aber die Server haben WIRKLICH Spaß gemacht. Aber vor ungefähr fünf Monaten konnte ich mir Minecraft nicht einmal ansehen, ohne dass meine Angst anstieg...

    Vor fünf Monaten spielte ich Minecraft, und es war meine dritte Nacht zum Überleben. Ich sammelte Holz, um mein Haus fertigzustellen, als ich weitere Schritte hinter mir hörte. Ich wollte mich nicht umdrehen, dann starb ich. Es gab keinen Grund für den Tod.

    Ich spawnte in meinem unfertigen Haus. Ich hatte einen Werkbank und eine Jukebox. Aber das war es. Ich fing an, Holz zu sammeln, später hatte ich genug Holz, um mein Dach zu machen. Dann ging ich, um ein paar Schafe zu töten, damit ich mir ein Bett machen konnte.

    Ich machte ein Bett, aber die Sonne ging auf. Ich ging aus meinem Haus, um ein paar Diamanten zu holen, damit ich ein paar Schwerter machen kann, um einige Monster vor meinem Haus zu bekämpfen. Dann ging ich auf die Jagd nach Obsidian. Und dann wurde ich aus dem Nichts von einem Skelett erschossen.

    Als ich wiederspawnte, befand ich mich in einem Minenschacht mit nur Redstone-Fackeln, die meinen Weg erhellten. Ich ging fast 3 Minuten, bevor ich schnelle Schritte hörte, die sich vor mir näherten. Ich ging weiter, nur um zu sehen, wie ein rot-weiß-schwarzes Wesen direkt auf mich zukam.

    Die Entität.

    Meine Gesundheit sank auf nur noch zwei Herzen, und dann rannte das Wesen hinter mir her. Es lief direkt durch mich hindurch und ich starb sofort.

    Ich spawnte in einem kleinen Raum, es gab einen Ausgang, aber er war durch Eisenstangen versperrt, wie eine Gefängniszelle. Ich war gefangen. Alles außerhalb des "Käfigs" war nur schwarze Leere. Dann erschien eine Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" auf dem Bildschirm mit der Aufschrift "Pass auf dich auf!".

    Ich hörte leise polternde Geräusche, die langsam lauter wurden. Eine weitere Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" tauchte auf und sagte "5 Minuten noch".

    Eine Minute später sagte er "4 Minuten noch". Dann "3 Minuten übrig" und so weiter, wie ein Timer, da das Grollen immer lauter und lauter wurde. Dann endlich sagte .exe-JavaScript-enabled, "0 Minuten übrig." Dann sagte er: "Ihre Zeit ist gekommen." Ich war dem Untergang geweiht und mein Avatar auch so.

    Dann hörte das Poltern auf und das gleiche Wesen von vorhin war hinter mir aufgetaucht und hatte den Block unter mir zerbrochen. Ich fiel in die pechschwarze Leere, als das Grollen auf voller Lautstärke war, als die Dunkelheit mich verschluckte, meine Gesundheit fiel sofort auf 0 Herzen und ich war tot. Das Spiel ist abgestürzt und hat sich selbst gelöscht. Jeder Versuch, es neu zu installieren, war erfolglos, mein Spiel war für immer weg.

    Ich erinnere mich noch heute daran, was passiert ist. Ich habe den Benutzernamen auf Minecraft.net gesucht. Es stellte sich heraus, dass es 2015 einen solchen Benutzernamen gab, aber ihr Konto wurde 2016 gelöscht. Dieses Jahr ist 2019, und der gleiche Benutzername war in meinen Weltdateien, anscheinend aus dem Verbot zurückgekommen.

    Villa Kunterbunt

  • Nach was riecht es in der Villa Kunterbunt? Schreibt es in die Kommentare, und hofft, dass es richtig ist. 😉 Auflösung gibt's später... Viel Spaß beim Rätseln 🤗

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  • Busfahrer

  • Eine Nonne sitzt mit einem Hippie im Bus. Da bittet der Hippie die Nonne, ihm einen zu blasen. Die Nonne sagt: "Ich bin eine Dienerin Gottes, ich tue so etwas nicht."

    Der Hippie bittet immer mehr um diesen Gefallen, doch irgendwann steigt die Nonne aus. Als auch der Hippie später aussteigt, packt ihn der Fahrer und sagt: "Wenn du sie vögeln willst, gebe ich dir einen Rat. Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet."

    Der Hippie bedankt sich und geht abends in Jesusgewändern zu dem Friedhof hin und sieht die Nonne beten. Sie ist schwarz gekleidet und nur ihre Augen sind zu sehen. Da sagt "Jesus": "Ich wurde von Gott geschickt, um dich zu vögeln." Die Nonne erwidert: "Wenn du wirklich von Gott geschickt und beauftragt wurdest, so nimm mich. Aber von hinten, damit du mein Haupt nicht betrachtest."

    Nach 5 Minuten wilden Treibens reißt der Hippie die Kleidung von sich und schreit: "Reingelegt! ICH BIN DER HIPPIE!!!" Da ruft die Nonne und reißt die Sachen von sich: "Reingelegt, ICH BIN DER BUSFAHRER!!!"

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