Stadt

Stadt-Witze

Wortspiel

  • Treffen sich zwei Hunde. Sagt der eine: "Ich bin Serbe. Sehr beschäftigt." Sagt der andere: "Was machst du denn?" Sagt der erste: "Ich Bellgrad."

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  • Wenden

  • Warum ist es für Ostfriesen unmöglich, die Stadt Braunschweig zu erreichen? Weil auf dem ersten Ortsschild vor Braunschweig, das sie sehen, "Wenden" steht.

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  • Wortwitze

  • Die Londoner haben einen Bären, der Paddington heißt. Die Nordrhein-Westfalen haben auch ihren eigenen Bären. Der heißt Paderborn.

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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  • Terrasse

  • Der Sepp geht in der Stadt spazieren. Da trifft er seinen alten Kumpel Hans, der vor ein paar Jahren nach Amerika ausgewandert ist. Da sagt der Sepp: "Hallo Hans, kommst du aus Amerika zu Besuch?"

    Darauf der andere: "Ja, aber seit ich in Amerika lebe, nenne ich mich John."

    Da fragt der Sepp: "Also, John, was machst du eigentlich so im Amerika?"

    Darauf antwortet John: "Morgens gehe ich zur Arbeit. Wenn ich heimkomme, lege ich mich auf die Terrasse. Und abends gehe ich mit meiner Frau auf Partys."

    Der Sepp verabschiedet sich und geht nach Hause. Dort erzählt er seiner Frau: "Ich hab heute den Hans aus Amerika in der Stadt getroffen. Aber der heißt jetzt gar nicht mehr Hans, sondern John. Und seine Frau heißt auch nicht mehr Theresa, die heißt jetzt Terrasse..."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht mit seiner Mutter in die Stadt. Als sie mit einem Mann ins Gespräch kommen, fragt dieser Fritzchen: "Na, du kleiner Dreikäsehoch, was willst du einmal werden?"

    Darauf Fritzchen: "Vier Käse hoch!"

    Berliner

  • Berlin. Ein Typ kommt an einer Bäckerei vorbei und liest: „Um 15:00 Uhr warme Berliner.“ „Haach“, haucht er, „hoffentlich sind die Jungs auch pünktlich!“

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  • Araber

  • Ein Araber, ein Deutscher und ein Franzose sitzen in Kairo im Café. Kommt eine heiße Frau vorbeigelaufen.

    "Bei Allah", sagt der Araber.

    "Bei Gott!", flüstert der Deutsche.

    "Bei mir heute Abend im Hotel", ruft der Franzose.

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  • Putin

  • Putin bekommt wegen guter Führung einen Tag Urlaub von der Hölle. Er besucht eine Wodka-Bar in Moskau.

    Putin: "Barman, Krim unser?"

    Barman: "Da!"

    Putin: "Donezk, Luhansk, unser?"

    Barman: "Da!"

    Putin lächelt zufrieden: "Zahlen, bitte!"

    Barman: "Macht 100 Griwna!"

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  • Amerikaner

  • Ein Amerikaner fährt mit dem Taxi durch Köln. Dann kommen sie am Rheinenergiestadion vorbei.

    Der Amerikaner sagt: "Schönes Stadion! Wie lange habt ihr gebaut?"

    Fahrer: "So fünf Monate."

    Amerikaner: "Bei uns in Amerika, da steht das Ding in einem Monat!"

    Dann kommen sie an der Hohenzollernbrücke vorbei. Der Amerikaner sagt: "Well, schöne Brücke. Wie lange habt ihr gebaut?"

    Fahrer: "So vier Jahre."

    Amerikaner: "Bei uns in Amerika da steht das Ding in fünf Monaten!"

    Dann kommen sie am Kölner Dom vorbei. Der Amerikaner sagt: "Schöne Kirche. Wie lange habt ihr gebaut?"

    Fahrer: "Keine Ahnung, heute Morgen stand das Ding doch nicht."

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