Tüte

Tüte-Witze

Papa

"Papa, was macht einen richtigen Mann aus?"

Papa: "Ein richtiger Mann sorgt für seine Familie und beschützt sie. Er tut einfach alles für seine geliebte Familie!"

Kind: "Wenn ich groß bin, will ich auch ein richtiger Mann sein! So wie Mama!"

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  • Schraube

    Fritzchen schreit: "Meine Mutter ist in den See gefallen, meine Mutter ist in den See gefallen!" Da kam ein netter Mann. Er sprang in den See, um Fritzchens Mutter zu retten. Der Mann sagte: "Es tut mir leid, aber ich kann deine Mutter nicht finden." Darauf antwortete Fritzchen: "Dann besorge ich mir eben eine neue Schraube."

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  • Kälbchen

    Fritzchen besucht einen Bauernhof.

    Der Bauer: "Na Fritzchen, weißt du, wie ein Kälbchen geboren wird?"

    Fritzchen: "Tut mir leid, keine Ahnung."

    Der Bauer erklärt es ihm: "Zuerst kommen die Vorderbeine des Kälbchens aus der Mutterkuh. Danach kommt das Köpfchen, dann die Schultern, dann der Körper und ganz zum Schluss die Hinterbeine."

    Fritzchen: "Interessant. Nur habe ich eine Frage. Wer baut dann alles wieder zusammen?"

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  • Lehrer

    Lehrer: Alle, die glauben, ein Idiot zu sein, stehen auf!

    Keiner steht auf.

    Plötzlich steht der Klassenbeste auf.

    Lehrer: Was machst du da?

    Klassenbester: Es tut mir leid, aber ich wollte sie nicht alleine stehen lassen.

    Mausefalle

    Herr Müller stürzt in einen Haushaltswarenladen: „Schnell, eine Mausefalle! Ich muss den Bus noch erwischen!“

    Darauf der Verkäufer: „Tut mir leid, aber so große Fallen haben wir nicht!“

    Memes

    Kunde

    Kunde: „Was kostet dieser Hund?“ Verkäufer: „100 Euro.“ Kunde: „Wie wäre es mit der Hälfte?“ Verkäufer: „Tut mir leid, nur ganze Hunde werden hier verkauft!“

    Bayer

    Treffen sich ein Ostfriese und ein Bayer im Aufzug. Steigt der Bayer aus und sagt: "Grüß Gott." Antwortet der Ostfriese: "Tut mir leid, so hoch will ich nicht."

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  • Esel

    Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.

    Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“

    Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“

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  • Chef

    Im Meinungsforschungsinstitut "Chef, tut uns leid, wir wollten eigentlich 100 Frauen befragen, aber die erste antwortet immer noch ..."

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  • Verkäufer

    Ein junger Mann bewarb sich um einen Posten als Verkäufer in einer Luxus-Boutique-Ladenkette.

    Wie ein stolzer Hahn mit erhobenem Haupt prahlt er bei der Chefin: „Ich bin der Beste im Verkauf!“

    Die Chefin liest aus seinem Lebenslauf heraus, dass er zwar gute Qualifikationen, aber schwache Referenzen hat. Trotzdem gibt sie ihm eine Chance.

    „Sie können gleich morgen bei uns anfangen! Verkaufen Sie möglichst viel unserer neusten gekauften Kollektion!“

    Nach zwei Wochen kommt der junge Mann wieder zu der Chefin und reicht gleich seine Kündigung mit ein.

    „Tut mir leid, dass ich Sie enttäuscht habe. Ich bin nur der zweitbeste Mann im Verkauf! Der Beste ist derjenige, der Ihnen diesen Müll verkauft hat!“

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  • Brötchen

    Beim Bäcker: Verkäuferin: "Darf ich die Brötchen zusammen in eine Tüte packen?" Ich: "Bitte jedes einzeln! Die haben sich beim letzten Mal ganz furchtbar gestritten!"

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  • Hackfleisch

    Kommt eine Frau in die Metzgerei und sagt zum Metzger: "Ich hätte gerne 1 kg gehacktes." Daraufhin sagt der Metzger: "Tut mir leid, der Wolf ist schon sauber." Und die Kundin: "Kein Problem, ich möchte es vom Rind haben."

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  • Papst

    Der Papst unterhält sich mit einem Bischof: "Mein Sohn, eine solch hübsche Haushälterin und ein Doppelbett? Wie passt denn das zusammen? Was tust du, mein Sohn, wenn dich die Fleischeslust einmal überfällt?"

    "Nun, ich rufe meinen Hund und gehe mit ihm einige Stunden spazieren, bis die Anzeichen sich legen."

    "Und was tut deine Haushälterin, wenn sie die Fleischeslust überfällt?" "Nun ja, dann ist sie an der Reihe, den Hund ein wenig auszuführen."

    "Und wenn euch beide einmal gleichzeitig die Fleischeslust heimsucht?"

    "Auch daran haben wir gedacht, heiliger Vater. Mittlerweile kennt der Hund den Weg ganz alleine."

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  • Diskriminierung

    Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.

    In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.

    „Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.

    Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“

    Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“

    Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“

    „In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.

    „Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.

    Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“

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  • Tierhandlung

    Kommt ein Mann in eine Tierhandlung und sagt: "Ich hätte gerne einen Hund für meine Tochter."

    Sagt die Verkäuferin: "Tut mir leid, aber Tauschgeschäfte sind bei uns nicht möglich!"

    Trecker

    Lehrerin: “Fritzchen, du hast eine sechs in der Schulaufgabe. Die musst du deinen Eltern zeigen. Wer sind die denn?”

    Fritzchen: “Vom Trecker überfahren!”

    Lehrerin: “Deine Großeltern?”

    Fritzchen: “Vom Trecker überfahren.”

    Lehrerin: “Dein Bruder?”

    Fritzchen: “Vom Trecker überfahren.”

    Lehrerin: “Oh, das tut mir leid. Und was machst du dann den ganzen Tag?”

    Fritzchen: “Trecker fahren!”

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  • Haltestelle

    An der Haltestelle beobachtet mich (m, 33) ein vielleicht 8-jähriger Junge neugierig dabei, wie ich eine große Gummibärchentüte öffne. Ich biete ihm welche an, er lehnt ab. Ich realisiere, dass ich der Typ bin, vor dem in der Schule immer gewarnt wurde.

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