
Tja-Witze
Harald erfüllt sich in der Stadt einen lang gehegten Wunsch: Rote Cowboystiefel. Er behält sie nach dem Kauf gleich an, und als er nach Hause kommt, fragt er seine Frau: „Naaa, wie gefalle ich dir?“
„Wieso?“, fragt seine Frau, „ist irgendwas anders als sonst?“
Naja, denkt Harald, dann mach ich es noch offensichtlicher. Er zieht sich nackt aus, behält nur seine neuen Cowboystiefel an, und fragt: „Und, fällt dir JETZT etwas an mir auf?“
Seine Frau schaut an ihm herunter und meint: „Naja, er hängt. Aber das ist doch nichts Neues!“
Harald ist nun richtig genervt und brüllt: „Weißt du, warum er hängt? Weil er meine neuen Cowboystiefel bewundert!“
„Tja“, meint seine Frau, „hättest du mal lieber einen Hut gekauft...“
Polizist: „Tja, das macht dann wohl 30 Euro, weil Sie in einer 30er Zone 50 gefahren sind.“
Mann: „Aber ich bin nur 30 gefahren!“
Frau auf dem Beifahrersitz: „Nein, du bist 60 gefahren!“
Polizist: „Und nochmal 10 Euro, weil ihr linkes Bremslicht kaputt ist.“
Mann: „Was? Davon weiß ich aber gar nichts!“
Frau: „Doch, das weißt du schon wochenlang!“
Polizist: „Und nochmal 40 Euro, weil Sie nicht angeschnallt sind!“
Mann: „Aber ich hab mich erst abgeschnallt, als Sie zu meinem Auto gegangen sind!“
Frau: „Quatsch, du fährst doch immer ohne Gurt!“
Mann zur Frau: „Jetzt halt doch endlich mal die Schnauze!“
Polizist zur Frau: „Sagen Sie mal, schreit er Sie immer so an?“
Frau: „Nö, nur wenn er stockbesoffen ist!“
Sitzen zwei Geschäftspartner in der Kneipe. Sagt der eine: „Tja, wie sich die Zeiten ändern! Früher war meine Frau meine rechte Hand – und heute ist meine rechte Hand meine Frau!“
Heute war ich echt sauer auf mein Navi. Hab es dann angeschrien, es soll zur Hölle fahren. Tja, 25 Minuten später stand ich vor dem Haus meiner Schwiegermutter.
Artikel in einer Zeitschrift:
"Jede Tafel Schokolade wirft dich in deiner sportlichen Entwicklung um 2 Wochen zurück."
Tja, damit dürfte ich dann ungefähr wieder in der Krabbelgruppe angekommen sein.
Frauenarzt
Ein arbeitsloser Frauenarzt beginnt bei einem Maler zu arbeiten. Nach dem ersten Arbeitstag fragt der Chef den Gesellen, wie sich der Neue denn so anstellt. "Tja, was soll ich sagen, Chef. Total irre der Typ! Der hat durch den Briefkastenschlitz den ganzen Hausflur gestrichen!"
Ein Mann reibt an einer Flasche und plötzlich kommt ein Flaschengeist heraus: „Du hast 3 Wünsche frei.“
Da sagt der Mann: „Mich hat neulich wieder ein Anwalt über den Tisch gezogen. Deshalb ist mein erster Wunsch eine Welt ohne Anwälte. Mein zweiter Wunsch ist, dass ich der reichste Mann der Welt bin.“
Da unterbricht der Flaschengeist: „Sorry, du hast keinen Wunsch mehr übrig.“
Da sagt der Mann: „Moment mal. Du hast gesagt 3 Wünsche.“
Der Flaschengeist schmunzelt: „Tja, verklag mich doch!“
Neulich habe ich Geschirr gespült. Dabei war ich so schnell, dass ich geblitzt wurde! Tja, und jetzt ist der Lappen weg.
Ein gesundes Essen hat mindestens fünf Farben... Tja... schade, leider bin ich farbenblind und weiß nicht, wie viele Farben Pommes mit Ketchup hat.
Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.
Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“
„Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“
„Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“
„Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“
Klein Fritzchen fährt bei seinem Onkel in dessen neuen Mercedes mit.
Fragt klein Fritzchen: "Du Onkel, wofür ist eigentlich der Stern vorne auf der Motorhaube?"
Sagt der Onkel in einem scherzhaften Ton: "Damit ziele ich auf Radfahrer und überfahre sie dann."
Der Onkel will dann Fritzchen veräppeln und zieht haarscharf an einem Radfahrer vorbei. Leicht schmunzelnd sagt der Onkel: "Oh, Mist. Den habe ich nur knapp verpasst!"
Antwortet Fritzchen: "Tja, dein Stern vorne auf der Motorhaube taugt anscheinend nichts. Hätte ich nicht im letzten Moment die Tür aufgerissen, hättest du den Radfahrer tatsächlich verpasst."
"Herr Doktor, ich bekomme meine Vorhaut nicht mehr zurück!" -- "Tja, die verleiht man auch nicht."
Fritz fragt seinen Vater: „Was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?“
Darauf der Vater: „Damit ich dir das erklären kann, musst du mal zu deiner Mutter, deiner Schwester und deinem Bruder gehen, und sie fragen, ob sie für eine Million Euro mit einem fremden Mann schlafen würden.“
Nach ein paar Minuten kommt Fritz zurück und berichtet: „Ich habe sie gefragt, und sie haben alle drei geantwortet: 'Für so viel Geld? Klar würde ich das machen!'“
„Tja“, meint der Vater, „theoretisch gesehen hätten wir nun drei Millionen Euro. Praktisch gesehen haben wir zwei Nutten und einen Homo im Haus!“
Drei ältere Damen sind in einem Schwimmbad und legen Bombenzeiten hin. Der Bademeister ist vollkommen fasziniert und fragt die erste, warum sie so schnell schwimmen kann. „Tja, ich war mal deutsche Meisterin im Schwimmen.“ Er fragt die zweite. „Ich war mal Europameisterin über 100 m Freistil!“ Da fragt der Bademeister die dritte, die am aller schnellsten geschwommen ist: „Und sie waren doch bestimmt mal Weltmeisterin, oder?“ – „Nein, ich war Prostituierte in Venedig und habe Hausbesuche gemacht...“
Auf dem Ehemaligentreffen seiner Schule trifft Jürgen seinen alten Klassenlehrer wieder.
Der Lehrer fragt: „Na, Jürgen, wie sieht bei dir inzwischen das Leben aus?“
Jürgen meint: „Och naja, verheiratet, acht Kinder...“
Darauf der Lehrer: „Tja, so warst du ja schon in der Schule... fleißig, aber hast nicht aufgepasst!“
Mein Deutschlehrer: „Ich gehe, du gehst, er/sie/es geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen. Kannst du mir sagen, was das heißt?“ Ich: „Tja, ich würde mal sagen, dass alle weg sind.“
"Meine Frau liegt mit einem Schlaganfall auf der Intensivstation."
"Wieso denn?"
"Tja, sie hat zum ersten Mal in den Spiegel geguckt."
Eben in der Stadt spricht mich ein fremder Typ an: „Ey Mäuschen, wie komm ich hier zum nächsten Starbucks?“
Ich: „Da vorne die übernächste links, und dann immer geradeaus.“
Tja, und wenn er höflicher gewesen wäre, würde er jetzt nicht in die falsche Richtung laufen.
Die neue Sekretärin bringt ihrem Chef die frisch eingetroffenen Bewerbungen. Ohne einen Blick drauf zu werfen, schmeißt er die Bewerbungen in den Müll.
Die Sekretärin fragt: "Warum schmeißen Sie die Bewerbungen weg?"
Daraufhin der Chef: "Tja, die haben wohl einfach Pech gehabt und Leute mit Pech können wir bei uns im Betrieb nicht gebrauchen."
Beschwert sich der eine Bruder: "Hey, wieso hast du mein Deo geklaut?" Darauf antwortet der andere Bruder: "Tja, ich mache es wie Robin Hood: Ich stehle und verteile es unter den Armen."
