Schlechte Witze

Schlechte Witze

Faulheit

  • Faulheit ist eine Bank auszurauben und dann zu warten, bis in den Nachrichten die gestohlene Summe genannt wird, sodass man das Geld nicht selber zählen muss.

  • 5
  • Wochenende

  • Wochenende

    Vorstellung: feiern, lesen, kochen, schwimmen, spielen, Serien, Filme.

    Realität: Augen zu, Augen auf, Montag!

    Sie kennen das!

    Frühstück

  • Arzt: "Was hatten Sie als Frühstück?" Ich: "3 Eier" "Excellent. Was sonst?" "5 Äpfel" "Sehr gut." "Und ein bissl Milch" "Gesund!" "100g Butter" "Ok..." "150g Zucker" "Beschreiben Sie mir das Rezept eines Apfelkuchens?" "... Ja ..."

  • 4
  • Mehl

  • "Ich habe heute 5 kg Mehl gekauft."

    "Wozu?"

    "Falls ich mal was backen will."

    "Aber du hast in deinem Leben noch nie gebacken!"

    "Da hatte ich ja auch noch kein Mehl!"

  • 0
  • Ende

  • Zum Ende des Kundengesprächs biete ich immer noch weitere Hilfe an. Aber mir schlägt immer nur Empörung entgegen. Dabei frage ich doch nur ganz höflich:

    "Ist Ihnen noch irgendwie zu helfen?"

  • 1
  • Söhne

  • In Ostfriesland gibt es den Brauch, dass man jemanden, der im Sterben liegt, nicht anlügen darf.

    Der alte Hinrich liegt auf dem Sterbebett. Er sagt zu seiner Frau Antje: „Es geht mit mir zu Ende, aber eine Frage lässt mir keine Ruhe, bevor ich sterben kann. Unsere beiden älteren Söhne, der Jan und der Fiete, die sind groß und blond, so wie es sich für Ostfriesen gehört. Aber unser dritter Sohn, der Pit, der ist klein und schwarzhaarig. Ich muss es einfach wissen: Ist er wirklich von mir? Denk dran, du musst ehrlich mit mir sein!“

    „Ja“, erwidert Antje, „der Pit ist wirklich von dir!“

    Erleichtert schließt Hinrich die Augen.

    Da murmelt Antje: „Da bin ich aber froh, dass er mich nicht nach den beiden anderen gefragt hat!“

  • 2
  • Rabbi

  • Ein Pfarrer und ein Rabbi ziehen gleichzeitig in eine Kleinstadt. Nach ein paar Wochen kauft sich der Pfarrer ein neues Fahrrad. Der Rabbi denkt sich: „Was der kann, kann ich auch“ und kauft sich ebenfalls ein neues Fahrrad.

    Beide fahren zwei Wochen auf ihren Rädern, bis sich der Pfarrer entschließt, ein Motorrad zu kaufen. Der Rabbi kann es nicht fassen, geht zum nächsten Motorradhändler und kauft sich ebenfalls eins.

    Als der Pfarrer sich dann ein halbes Jahr später ein Auto kauft, muss der Rabbi natürlich sofort auch eins haben. So geschehen haben beide eine Woche später ein Auto vor dem Haus stehen.

    Eines schönen Tages beobachtet der Rabbi, wie der Pfarrer einen Eimer Wasser über sein Auto schüttet. Empört rennt der Rabbi in die Garage, holt eine Motorsäge und sägt bei seinem Auto den Auspuff ab. Der Pfarrer glaubt seinen Augen kaum, geht zum Rabbi und fragt: „Ja, bist du denn bescheuert, was machst du denn da?!“ Der Rabbi antwortet: „Wenn du dein Auto taufen kannst, dann kann ich meins auch beschneiden!“

  • 0
  • Tochter

  • "Ist das ihr Pferd?"

    "Manchmal!"

    "Was heißt manchmal?"

    "Ganz einfach, wenn das Pferd frisch geputzt ist, gehört es meiner Frau. Wenn ein Ausritt ansteht, gehört es meiner Tochter und wenn es geputzt werden muss und der Stall ausgemistet werden soll, dann gehört es mir!"

  • 1
  • Löwe

  • Auf einer Safari trifft die Urlaubsgruppe auf einen stattlichen Löwen. Ein bisschen ängstlich fragt einer der Teilnehmer: "Ist es nicht gefährlich, so nah an den Löwen heranzugehen?"

    "Nein, keine Sorge, der ist satt", sagt der Safari Guide.

    "Woher wissen Sie das?"

    "Weil Herr Schneider fehlt."

  • 3
  • Schatz

  • "Schatz, was sind deine Gedanken zu Dreiecksbeziehungen?"

    "Die größte Seite liegt dem größten Winkel gegenüber und die kleinste Seite dem kleinsten Winkel."

  • 0