Verbale Ironie

Verbale Ironie

Nachbar

  • Ein Arzt und ein Türke bauen nebeneinander das gleiche Haus.

    Eines Tages sagt der Türke zum Arzt: "Mein Haus ist mehr wert als deins!"

    Arzt: "Wieso?"

    Türke: "Ich wohne neben einem Arzt, du neben einem Türken."

  • 2
  • Kindisch

  • Der 5-jährige Sohn meint: „Wenn ich erwachsen bin, möchte ich so werden wie Papa!“

    Darauf seine Mutter: „Tut mir leid, Junge, beides geht nicht!“

  • 5
  • Hurensohn

  • Tork Poettschke kommt abends zu seiner völlig aufgelösten Frau Anna Karenina nach Hause.

    Sie: "Unser Kind hat mich eine Nutte geschimpft!"

    Er: "Wo ist der Hurensohn?"

  • 0
  • Ahnung

  • Aufgrund meiner außergewöhnlichen Reife werde ich gelegentlich mit jemandem verwechselt, der tatsächlich Ahnung hat.

  • 5
  • Schnecke

  • Beim Bäcker: „Das Ding da, bitte.“

    Verkäuferin: „Das heißt Schnecke.“

    „Okay, Schnecke. Das Ding da, bitte.“

  • 3
  • Politiker

  • Wenn Leute sagen, junge Politiker seien zu idealistisch, sag ich: Klar — wir glauben sogar, dass WLAN in der U-Bahn überall funktionieren könnte.

  • 2
  • Ehe

  • Die Tochter sitzt am Tisch und macht Kreuzworträtsel. Da fragt sie ihren Papa: „Papa, Lebensende mit 3 Buchstaben?“ Der Vater: „Ehe.“

  • 1
  • Klasse

  • Lehrer Tork Poettschke vor seiner 7. Klasse:

    "Wenn die 3. Reihe so leise wäre, wie die Comic lesende 4. Reihe, dann könnte die 2. Reihe in Ruhe Karten spielen – und die 1. Reihe endlich einschlafen."

  • 0
  • Trainer

  • Chris Doemges gegen Mohammed Ali im Boxring. In der Pause kommt der Trainer zu Doemges: "Was willst du denn gerade gewinnen? Den Titel oder den Friedensnobelpreis?"

  • 2
  • Psychologe

  • Treffen sich zwei Psychologen in den 1930er Jahren.

    Sagt der eine: „Heil Hitler!“

    Sagt der andere: „Heil du ihn!“

  • 2
  • Baumarkt

  • Karl trifft seinen Nachbarn im Baumarkt. Er fragt: „Wozu brauchst du denn die ganzen Sachen?“

    „Ach, naja“, seufzt der Nachbar, „meine Frau bekommt bald unser viertes Kind... und deshalb bauen wir jetzt an!“

    „Verständlich“, meint Karl, „ich könnte das auch nur bekifft ertragen!“

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  • Henry

  • Mutter: „Henry, willst du mit einem Elektroelefanten spielen?“

    Henry: „Ich bin 13, Mama. Du kannst mir ruhig sagen, dass ich staubsaugen soll.“

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