Verfolgter

Verfolgter-Witze

Sandkorn

  • Zwei Sandkörner gehen spazieren (in der Wüste!). Da sagte ein Sandkorn: "Pssst! Ich glaube, ich werde verfolgt!"

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn du nachts aufs Klo musst, du danach das Licht im Badezimmer ausmachst und versuchst, schneller als Usain Bolt in dein Zimmer zu rennen, weil ein Geist dich verfolgt.

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  • Glühwein

  • Die Frage in der kalten Winterzeit:

    Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto, und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit. Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?

    Antwort siehe unten . . . Vom Kinderkarussell absteigen und weniger Glühwein saufen!!!!

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  • Inzest

  • Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“

    „Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“

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  • Karussell

  • Stell dir vor: Du sitzt am Steuer deines BMW-Sportcoupés und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite befindet sich ein roter Feuerwehrwagen und fährt die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir rennt ein Pferd, das auch so schnell ist wie du. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber.

    Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?

    Warten, bis das Karussell anhält, einfach absteigen und weniger Glühwein trinken...!

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  • Geräusch

  • Macht mal lieber Geräusche, liebe Leute.

    Ich habe das Generve erfunden und es verfolgt mich bis heute.

    Ständig machen so ein paar Figuren aus der Steinzeit Geräusche vor meinem Fenster und bringen mich und meine Eltern um den wohlverdienten Schlaf.

    Geräusche und Generve verbinden die Völker und lassen das Elend in den Hintergrund rücken.

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  • Polizist

  • Ein Polizist verfolgt einen Dieb. Nach 5 min sagt der Räuber: "Können wir eine Pause machen?" "Gute Idee", sagte der Polizist.

    Nach 10 min sagte der Dieb wieder: "Wollen wir loslegen?"

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  • Oma

  • Der kleine Gerd sieht aufmerksam zu, wie sich seine Oma abends entblättert. Dabei verfolgt er mit großen Augen, wie ein Stück nach dem anderen beiseite gelegt wird: Zopf, Gebiss, Gummibusen, Hüfthalter usw. Schließlich platzt Gerd heraus: "Oma, wenn du nun auch noch an den zwei kleinen Schräubchen drehst, fällst du ganz auseinander, oder?"

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  • DDR

  • Boris Jelzin und Erich Honecker haben sich in der Wüste verirrt. Plötzlich werden sie von Einheimischen verfolgt. Sie versuchen wegzurennen, können sie aber nicht abschütteln.

    Da schreit Boris Jelzin: "Wenn ihr uns nicht mehr verfolgt, bekommt ihr 10.000 Rubel." Aber die Einheimischen verfolgen sie weiter.

    Da schreit Boris Jelzin erneut: "Wenn ihr uns nicht mehr verfolgt, bekommt ihr 1 Million Rubel." Aber die Einheimischen verfolgen sie weiter.

    Da schreibt Erich Honecker einen Zettel, legt ihn auf den Boden und geht weg. Die Einheimischen heben den Zettel auf, lesen ihn und verfolgen sie nicht mehr.

    Da fragt Boris Jelzin: "Erich, was hast du auf den Zettel geschrieben?" Darauf Erich Honecker: "In 200 Meter beginnt die DDR."

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  • Köter

  • Liebe Kötererinnen und Köterer,

    ich mag mich nicht auf eine Wiese setzen, auf die vorher ein Hund gepisst oder geschissen hat.

    Ich mag nicht schon morgens, wenn ich zur Arbeit gehe, in Hundescheiße treten. Ich mag nicht abends, wenn ich von der Arbeit komme, in Hundescheiße zu treten. Und auch sonst mag ich es nicht, in Hundescheiße zu treten.

    Ich mag nicht angebellt werden, wenn ich in der U- oder S-Bahn sitze. Das ist für mich so, als ob mich jemand anschreit.

    Ich mag nicht auf einem Sitz voll mit Hundehaaren sitzen.

    Ich mag nicht von einem Hund verfolgt und in die Waden gebissen werden, wenn ich jogge oder mit dem Fahrrad unterwegs bin.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund mich anspringt und meine Kleidung beschmutzt.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund mir an die Hauswand pinkelt oder vor die Tür scheißt. Ich kacke oder pisse doch auch nicht vor Euer Haus.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund auf Spielplätzen in Sandkästen pisst, kackt und mit Krankheitserregern verseucht.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund landwirtschaftlich genutzte Felder bepisst, bekackt und mit Krankheitserregern kontaminiert.

    Ich weiß, das größte Schwein ist nicht der Köter. Die größte Drecksau steht immer am anderen Ende der Leine. Der Köter ist nur der Stellvertreter.

    Ich weiß, dass es kaum etwas nutzt, das alles zu äußern. Deshalb fordere ich freies Jagdrecht auf eigenem Grund und Boden.

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  • Schule

  • In der Schule...

    ...Du verwechselst mich mit jemandem, den das interessiert!

    ...Die Intelligenz verfolgt mich... aber ich bin schneller!

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  • Leiche

  • Hier BleibzuHause. Für dich.

    Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.

    Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.

    Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.

    Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.

    Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.

    Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.

    Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.

    Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.

    „Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“

    „Ja, Vater.“

    „Geht es um deine Mutter?“

    „Ja.“

    „Was ist es?“

    „Warum ist Mamas Gesicht so blass?“

    „Was meinst du?“

    „Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“

    Taktik

  • Treffen sich zwei Wilderer.

    Sagt der eine: "Was ist deine Taktik, wenn du in deinem Jeep sitzt und von einem Löwen verfolgt wirst?"

    Der andere: "Ich verwirre ihn; ich blinke rechts und fahre links!"

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  • Fahrkarte

  • "Der Kontrolleur in der Bahn hat mich nach meiner Fahrkarte gefragt."

    "Und?"

    "Da bin ich schnell weggelaufen und er hat mich durch den ganzen Zug verfolgt."

    "Was ist dann passiert?"

    "Naja, am Ende des Zuges war er stinksauer, weil ich eine Fahrkarte hatte."

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