
Verkäufer-Witze
Deine Mutter ist so hässlich, dass ihr seit 8 Jahren kein Haus habt, weil jeder, der ein Haus verkaufen wollte, sofort an der Hässlichkeit deiner Mutter gestorben ist. Deshalb lebt ihr unter der Brücke.
Im Spielzeugladen: "Ich hätte gerne ein Geduldsspiel, aber zack zack!!"
Chuck Norris bekommt kompetente Beratung bei Media Markt.
Ein Pferd und ein Mann ritten durch die Stadt und hatten Hunger und Durst. Sie sahen eine Kneipe und ritten dorthin. Der Mann ging hinein und wollte sich etwas zu trinken besorgen, hatte aber kein Geld dabei. Er hatte eine Idee.
Reiter: "Herr Verkäufer, wenn ich mein Pferd zum Lachen bringe, bekomme ich eine Flasche Vodka."
Der Reiter ging hinaus und das Pferd lachte. Der Reiter sagte: "Wenn ich mein Pferd zum Weinen bringe, bekomme ich noch eine Flasche."
Der Verkäufer nickte. Der Reiter lief einmal um die Kneipe herum und das Pferd weinte. Dann ging der Reiter wieder hinein.
Verkäufer: "Hey, wenn du mir sagst, wie du das Pferd zum Lachen und dann zum Weinen gebracht hast, bekommst du noch eine Flasche."
Reiter: "Also, erst sagte ich zum Pferd, ich habe einen längeren Schwanz als du, danach haben wir verglichen." 😂
Der freche Papagei
Kommt eine Frau an einer Zoohandlung vorbei, davor steht ein Käfig mit einem Papagei. Die Frau bleibt stehen und betrachtet den Papagei. Plötzlich spricht dieser und sagt: "Du bist aber hässlich!". Die Frau ist entsetzt und beleidigt, und als sie zu Hause ankommt, betrachtet sie sich gleich im Spiegel. Sie findet sich eigentlich hübsch. Am Tag darauf geht sie wieder an der Zoohandlung vorbei, und wieder sagt der Papagei: "Du bist so hässlich!". Darauf geht die Frau in das Geschäft und beschwert sich über den frechen Vogel. Der Verkäufer klärt die Angelegenheit. Er droht dem Papagei bei Wiederholung an, ihm den Kragen umzudrehen. Die Frau kommt am nächsten Tag wieder vorbei, und der Vogel sitzt mit eingezogenen Kopf auf seiner Stange und sagt zur Frau: "Du weißt Bescheid!"
Ich wollte Dixi-Klos für Behinderte verkaufen, aber der Slogan "Kacken für Spacken" kam nicht so gut an.
Wollte Viagra im Altersheim verkaufen, doch der Slogan: "Ständertime im Rentnerheim" war nicht die beste Idee.
Ein Mann betritt eine Tierhandlung.
Er fragt: "Wieviel kostet der Hund dort?"
"100 Euro", lautet die Antwort.
"Wie wäre es mit der Hälfte?", meint der Mann.
Verkäuferin: "Das tut mir leid, wir verkaufen nur ganze Hunde."
Geht ein Jäger in den Waffenladen: "Ich brauche ein neues Zielfernrohr für mein Gewehr."
Darauf der Verkäufer: "Hier probieren Sie das, damit können Sie sogar mein Haus dort hinten in 2 km Entfernung auf dem Hügel sehen."
Der Jäger blickt durch und fängt an zu grinsen: "Da ist ja eine nackte Frau mit einem nackten Mann am Fenster!"
Der Verkäufer: "Was geben Sie her, das will ich sehen!... Das ist ja meine Frau mit meinem besten Freund!"
Der Verkäufer überlegt kurz und gibt dem Jäger 2 Patronen: "Ok, wenn Sie dem Mann den Penis und meiner Frau den Kopf abschießen, bekommen Sie das Fernrohr umsonst!"
Der Jäger guckt noch einmal durch das Fernrohr und sagt darauf: "Das schaffe ich jetzt auch mit einem Schuss."
Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“
„Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“
„Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“
Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“
„So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“
„Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“
Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.
Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“
Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.
Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“
„Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“
Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 1:
- Konservativismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.
- Sozialismus (Frühphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
- Sozialismus (Endphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
- Sozialdemokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.
- Liberalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
- Taoismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
- Kapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.
- Feudalismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat zwar keine Kühe, dafür aber eine Burg und eine Menge Soldaten. Also zwingt er Sie, die Milch, die Ihre Kühe geben, ihm abzugeben.
- Merkantilismus: Sie haben zwei Kühe, ihr Nachbar hat keine, Sie verkaufen ihm beide profitbringend, machen eine Handelskette für Kühe auf und der König gibt Ihnen noch Gold dafür.
- Objektivismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine und muss sein Haus für ein Glas Milch an Sie verkaufen. Dann zwingt ihn der Staat, das Glas Milch als Miete an Sie zurückzugeben.
- Sklavenhaltergesellschaft: Sie haben zwei Kühe, hatten einen Nachbarn und jetzt haben Sie einen kostenlosen Arbeiter.
- Faschismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, kann aber fabelhaft reden. Er bringt die Leute dazu, Ihre Nase nicht zu mögen, wonach Sie in ein Lager abtransportiert und vernichtet werden. Ihr Nachbar nimmt sich dann die Kühe.
- Postnukleare Gesellschaft: Sie haben zweidreiviertel Kühe und Ihr Nachbar eine halbe mit 8 Eutern.
- Anarchie: Sie haben zwei Kühe. Sie laufen davon und werden von Unbekannten gemolken.
- Dezentralisierter Anarchismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, ist dafür aber künstlerisch hochbegabt. Ihr gründet eine freie Zelle, Sie ernähren ihn, er verkauft seine Bilder oder seine Musik, verdient mächtig Kohle damit, die ihr euch teilt. Sobald ihr genug Besitz und Ruhm habt, gesellen sich neue Leute zu eurer Zelle hinzu, mit anderen Talenten, und irgendwann könnt ihr eine eigene Währung in die freie Währungskonkurrenz der Weltwirtschaft einbringen, wodurch ihr noch reicher werdet. Irgendwann beginnt ihr dann, eine Armee aufzustellen, einen Staat zu gründen und andere Zellen mit Gewalt zu zerstören.
- Bürokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung holt sich beide, erschießt die eine, melkt die andere, bezahlt Sie für die Milch und schüttet sie dann in den Abguss.
- Postkapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe, die Sie aber entlassen müssen. Milch bekommen Sie jetzt aus dem Ausland.
- Hinduismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie beten sie an.
- Diktatur: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschießt Sie.
- Totalitarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie weg und erklärt, dass diese nie existiert haben. Milch wird verboten.
- Militarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung beschlagnahmt die Tiere, während Sie zur Armee eingezogen werden.
- Surrealismus: Sie besitzen zwei Giraffen. Die Regierung verlangt von Ihnen, ihnen Mundharmonika-Unterricht zu geben.
- Umweltökonomie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung verbietet Ihnen, sie zu melken oder zu töten.
- Christentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Er denunziert dich bei der Inquisition und bekommt von ihr deine Kühe.
- Urgesellschaft: Es gibt Sie, Ihren Nachbarn und zwei Kühe.
- Gutmenschentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Ab und zu schenken Sie Ihrem Nachbarn ein Glas Milch. Sie beschweren sich, dass niemand Ihrem Nachbarn eine Kuh schenkt.
- Autismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie alle halbe Stunde. Ob Ihr Nachbar Kühe besitzt, wissen Sie nicht. Sie haben noch nie mit ihm gesprochen.
- Alfismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tauschen sie gegen zwanzig Katzen. Davon können Sie einen Monat lang leben.
- Transhumanismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie rüsten sie cybernetisch auf, damit sie Biodiesel geben. Damit Sie Milch haben, lassen Sie sich genetisch ein Euter wachsen.
- Décadence: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tun Ihnen leid.
- Demokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Sie können frei bestimmen, wer sie ihnen wegnimmt.
Teil 2 folgt (Link ist in den Kommentaren).
Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.
Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“
Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“
Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“
Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.
Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“
Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“
Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.
Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“
Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“
Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“
Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.
Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“
Maxi: „Das war Content.“
Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.
Trump: „Ich bin Präsident.“
Maxi: „Ich bin... Creative Director.“
Trump: „Was macht das?“
Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“
Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“
Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.
Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“
Eine Krabbe kneift Maxi.
Maxi: „Die sind kritisch.“
Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.
„Wir tun so, als wären wir Touristen.“
Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“
Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“
Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“
Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.
Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“
Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“
Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.
Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“
Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“
Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.
Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“
Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“
Beide sind kurz still.
Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“
Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“
Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“
Nichts passiert.
Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.
Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“
Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“
Eine Welle kommt und löscht alles.
Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“
Trump: „Zensur.“
Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.
Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“
Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“
Maxi: „Und Sand.“
Trump: „Viel Sand.“
Pause.
Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“
Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“
Maxi: „Als Doku?“
Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“
Maxi grinst: „Mit WLAN?“
Trump: „Nein.“
Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
Community-Talk
Können wir aufhören Waffen zu googeln, "Shoppen", "Produkte" oder "Kaufen" einzukreisen (wo eh nur Modelle o.ä. gezeigt werden) und es uns als Meme zu verkaufen?
Will jemand seine Seele verkaufen
Ich habe mit ein paar anderen Leuten ein Startup gemacht in dem wir handgemachten, hochqualitativen Schmuck für relativ günstig verkaufen. Wir haben das gemacht weil viele Teenager die meist nicht so viel Geld haben, immer noch schönen Schmuck verkaufen wollen würden. Die Webseite wird morgen früh oder heute Abend fertiggestellt.






