
Vielleicht-Witze
Deine Mama hat vielleicht eine Glatze, aber sie macht dir immer noch Essen in Minecraft :D
*Finde 20€ auf dem Boden*
Obdachloser: *heult*
Ich: „Was ist los?“
Obdachloser: „Ich wollte das Geld nehmen, aber jetzt hast du’s 😢!“
Ich: „...Vielleicht beim nächsten Mal“ 😂
Unterhalten sich 2 ältere Frauen. Sagt die eine: "Nächste Woche feiern mein Mann und ich Goldene Hochzeit." Meint die andere: "Also ich weiß nicht, ob ich unsere feiern werde. Vielleicht, wenn der Karl noch leben würde..."
Irgendwann in der Zukunft:
WitzeKing ist alt, krebskrank und hat Parkinson und liegt in einem Pflegeheim schon seit Stunden zitternd in seiner eigenen Scheiße. Nachdem er endlich geschafft hat, den Notrufknopf zu drücken, passiert eine Stunde lang nichts. Dann kommt eine Pflegerin, lacht ihn aus und meint: "Zittern Sie nur mal fleißig weiter, dann wird aus Ihrer Kacke vielleicht noch Mousse au Chocolat!" und geht wieder.
WitzeKing weint ein bißchen vor sich hin und denkt sich: "Früher hätte ich das auch witzig gefunden..."
Ein Mann begegnet dem katholischen Pfarrer und erzählt: „Hochwürden, mein treuer Begleiter, mein Hund ist vor kurzer Zeit gestorben. Ich möchte ihn beerdigen lassen.“
Der Pfarrer sagt: „Es tut mir leid, aber wir lassen keine Hunde beerdigen. Vielleicht haben Sie bei den evangelischen mehr Glück.“
Der Mann verabschiedet sich, wendet sich erneut zum Pfarrer und stellt eine weitere Frage: „Hochwürden, denken Sie, dass 10000 Euro für so eine Beerdigung ausreichen?“
Der Pfarrer antwortet: „Warum haben Sie mir nicht davor gesagt, dass Ihr Hund katholisch ist?“
Werden vielleicht nicht alle verstehen… Stichwort red wedding (Bezüglich Walder Frey).
Deine Mutter hat vielleicht keinen Geschmack. Die schüttet sich Soße über die Pommes Frites.
Es gibt in einem Tower vier Stöcke. In jedem Stock wohnt jemand. Es gibt einen Blinden, einen Fußballer, einen Musiker und eine wunderschöne Frau.
Bei der Wohnung der wunderschönen Frau klingelt jemand. Sie ist gerade am Duschen, nimmt sich das Tuch und geht an die Tür. Da war der Fußballer. Er sagt: "Juhu, wir haben das Spiel heute gewonnen!" Die Frau gratuliert und geht wieder in die Dusche.
Jetzt klingelt es schon wieder an der Tür. Sie nimmt wieder das Tuch und macht die Tür auf. Da war der Musiker. Er sagt: "Juhu, wir haben den Musikwettbewerb gewonnen!" Die Frau gratuliert und geht wieder duschen.
Wenige Sekunden später klingelt es wieder. Die Frau denkt, vielleicht ist das jetzt der Blinde, da die anderen beiden schon da waren. Also lässt sie das Tuch im Badezimmer und geht zur Tür. Zuerst schaut sie durch das Kuckloch, ob es wirklich der Blinde war. Ja, er war es. Also macht sie die Tür auf. Der Blinde sagt: "Juhu, ab heute kann ich wieder sehen!"
Tipps zur Vermeidung von Arbeit:
1. Man kann nicht alles gleichzeitig tun, aber lassen.
2. Heute lebe ich. Morgen putze ich – vielleicht.
Luisa: Findest du Kläranlagen eigentlich eklig?
Anna: Nein, eigentlich nicht. Vielleicht ein bisschen. Ich war nämlich schon mal in einer Kläranlage und fand alles sehr spannend.
Luisa: Und hat dich der ekelhafte Gestank nicht gestört?
Anna: Ähm, nein... es war zum Ertragen. Sehr spannend war es, zu sehen, wie die Reinigung des mit Fäkalien verschmutzten Wassers in den verschiedenen Becken funktioniert.
Luisa: Okay. Und du bist dir wirklich ganz sicher, dass du sowas nicht ein bisschen eklig findest?
Anna: Nö. Ich finde es mega cool.
Luisa: Na, dann viel Spaß noch beim Ausleeren der Camping-Toilette! 🚽
Ich nur so: "Alexa, werde ich bald sterben?"
Sie: "Vielleicht."
Ich: "Ich fahr zur Hölle!"
Alexa: "Route wird gestartet."
Ich suche auf Google nach, ob es in Deutschland einen Ort gibt, der Hölle heißt.
Schnaubend kommt der Schaffner auf dem Bahnsteig an und blickt noch auf die kleiner werdenden Rücklichter seines Dienstzuges.
Ein wartender Fahrgast am Nachbargleis hat die Situation registriert, und will aus Schadenfreude den Schaffner auf den Arm nehmen: "Werfen Sie sich jetzt doch einfach noch hinter den Zug aufs Gleis, vielleicht hält er dann noch..."
Der Schaffner winkt ab: "Nein danke, ich springe nicht hinter den Zug, sondern gehe lieber ein Bier trinken, denn Reisende soll man nicht aufhalten!"
Dem wartenden Fahrgast entgleist das Gesicht. Aber warum nur? Der Schaffner ist doch bierernst auf seinen Kommentar eingegangen, hat keinen Moment daran gezweifelt, dass sein Sprung hinter den Zug diesen zum Stehen bringe, aber andere Dinge haben halt eine höhere Priorität: Reisende aufzuhalten ist ein No-Go!
Was die Sternzeichen meinen, wenn sie "vielleicht" sagen:
meinen nein: Krebs, Skorpion, Steinbock, Wassermann
haben sich noch nicht entschieden: Widder, Jungfrau, Waage, Fische
haben nicht zugehört: Stier, Zwilling, Löwe, Schütze
Trifft das auf euch zu? Ehrlich gesagt trifft das bei mir zu :)
"Was", fragt Christopher Doemges Clara Schumann, "macht 'ne Mücke auf dem Acker?"
"Vielleicht Spargel stechen!?"
Hallo, ich bin 12/weiblich. Heute gibt es für euch eine Geschichte...
KRIEGERIN...
Ich rannte eine Gasse entlang. Mein Ex hatte mich betrogen. Mir liefen die Tränen. Es war schon dunkel draußen. Plötzlich hörte ich ein Geräusch!
Ich drehte mich schnell um. Da standen 5 Männer. Sie kamen immer näher. Mir schoss ein Gedanke durch den Kopf. Vielleicht wollten die Männer mich vergewaltigen!!! Und schon griffen die Männer nach mir... ABER NICHT MIT MIR...
Einer bekam ein Tritt auf die Brust. Der andere bekam mein Knie in die Eier. Die 3 andere Männer schnappten sich ihre Kumpels und liefen weg.
Ich warf meine Haare nach hinten und stolzierte weiter. Nur weil ich noch so jung bin und mollig bin, heißt das noch lange nicht, dass man mich verletzen darf.
Diese Geschichte ist für Mädchen gedacht.
Schreibt in die Kommis, wie das Abenteuer weitergehen soll...
Das hier ist zwar kein Witz, aber solche Zitate haben hier auch Respekt verdient. Wenn es dir also mental oder körperlich gerade schlecht geht, nimm dir kurz Zeit und lies das:
1. Jemand sagte einmal: "Wenn du im falschen Zug sitzt, musst du an der ersten Haltestelle aussteigen, denn je länger du im Zug sitzen bleibst, desto mehr wird die Rückkehr kosten."
Es geht nicht um Züge, es geht um dein Leben!
2. Wenn du dich von deinen Eltern verabschiedest, verabschiede dich so, als wäre es das letzte Mal, denn du weißt nie, wann das letzte Mal kommen wird.
3. Der Junge Albert Einstein wurde früher in seiner Klasse einmal von der Lehrerin aufgerufen, die Neunerreihe an die Tafel zu schreiben. Er schrieb also 9 × 1 = 9, 9 × 2 = 18 und so weiter, doch bei der letzten Rechnung schrieb er 10 × 9 = 91. Da brach die Klasse in lautes Lachen aus.
Albert Einstein wartete, bis es ruhig wurde, dann sagte er: „Ich habe die anderen neun Aufgaben richtig gemacht, und niemand hat mich gelobt, doch als ich einen Fehler gemacht habe, machte sich jeder gleich lustig.“
Das bedeutet, selbst die erfolgreichsten Menschen werden irgendwann einen Fehler machen, über den sich andere Menschen lustig machen werden.
Fehler gehören zum Leben, ohne sie könntest du nie etwas lernen.
4. Kannst du dich noch an die Zeit erinnern, als du jeden Tag draußen warst, in den Ferien und in der Schulzeit? Du hast mit deinen Freunden gespielt, du bist mit ihnen Rad gefahren, du warst richtig kreativ.
Was machst du jetzt?
Du sitzt zu Hause, hast keine Lust, etwas zu machen, du bist müde. Die Schule ist nur noch nervig, und du bist froh, wenn du dich in deinem Zimmer verstecken kannst.
Ist es wirklich das, was dich glücklich macht? Geh raus, ruf Freunde an – auch wenn du dich heute nur online mit ihnen triffst, verabrede dich mit ihnen. Nutze deine Jugendzeit und verbringe sie nicht mit Leuten auf Social Media, die du nie kennenlernen wirst. Mach etwas, an das du dich erinnern kannst, wenn du alt bist.
Vielleicht stirbst du morgen. Du kannst es nie wissen.
Wenn du es bis hierhin geschafft hast, freu dich. Vielleicht findest du es einfach nur dumm, aber vertraue mir: Eines Tages betrifft es dich auch. Like gerne für meine Mühe und kommentiere, wenn du Hilfe brauchst, und folge mir. Fortsetzung folgt...
Ich telefonierte gerade mit meiner Mutter und die meinte, dass man die Russische Schwarzmeerflotte versenken sollte.
Das sagte ich zu ihr: "Aber Mutti, das sind doch Menschen wie du und ich. Naja, vielleicht nicht wie du, aber wie ich!"
🐸 Fridolin, der kleine Frosch mit dem großen Herzen
Es war einmal ein kleiner grüner Frosch namens Fridolin. Er lebte an einem wunderschönen Teich mitten im Wald. Dort gab es Seerosen, bunte Blumen und viele andere Tiere.
Fridolin war ein ganz besonderer Frosch. Während die anderen Frösche am liebsten um die Wette hüpften, träumte Fridolin davon, einmal die ganze Welt zu entdecken.
Eines Morgens wachte er auf und rief: „Heute ist der perfekte Tag für ein Abenteuer!“
Er packte seinen kleinen Rucksack mit drei Beeren und machte sich auf den Weg.
Schon nach wenigen Minuten begegnete er einem traurigen kleinen Igel.
„Warum bist du denn so traurig?“, fragte Fridolin.
„Ich habe meine Mama verloren“, schluchzte der Igel.
„Keine Sorge! Ich helfe dir, sie zu finden!“, sagte Fridolin mutig.
Gemeinsam liefen sie durch den Wald. Sie suchten unter großen Bäumen, hinter bunten Blumen und sogar in einem alten Baumstumpf.
Plötzlich hörten sie eine Stimme: „Mein kleiner Schatz! Wo bist du?“
Der kleine Igel sprang vor Freude in die Luft. „Mama!“
Die Igelmama bedankte sich herzlich bei Fridolin.
„Du bist vielleicht ein kleiner Frosch, aber du hast ein riesengroßes Herz!“, sagte sie.
Fridolin wurde ganz rot vor Freude.
Als er schließlich wieder an seinem Teich ankam, war es schon Abend. Der Mond spiegelte sich im Wasser und die Glühwürmchen tanzten durch die Luft.
Fridolin kuschelte sich auf ein großes Seerosenblatt und lächelte.
Er hatte heute vielleicht nicht die ganze Welt entdeckt, aber er hatte etwas viel Wertvolleres gefunden: das Gefühl, jemandem geholfen zu haben.
Und während er langsam einschlief, quakte er leise:
„Quak, quak, gute Nacht. Morgen wartet das nächste Abenteuer!“
Und wenn er nicht davongehüpft ist, dann quakt er noch heute. 🐸💚
Ende.
Lena: "Warum wollen viele Menschen keine Physiker werden?"
Ludwig: "Es ist vielleicht nichts Physie!"
Donald Trump sitzt im Oval Office, die Stirn gerunzelt, und starrt auf einen Brief, den ihm der mexikanische Präsident geschickt hat. Auf dem Zettel steht lediglich eine seltsame Buchstaben- und Zahlenkombination:
370H55V 0773H
Trump murmelt: „Was soll das denn heißen? Ist das ein geheimer Code? Ein Passwort? Oder gar eine Drohung? Plant Mexiko etwa eine Invasion?“
Er ruft seinen Stab zusammen. Berater, Sicherheitsleute, der Vizepräsident, sogar Ivanka – alle stehen ratlos um ihn herum. Niemand kann sich einen Reim darauf machen.
Nach einer halben Stunde verzweifeltem Rätselraten beugt sich schließlich sein Sicherheitsberater (genau, der Typ mit der Brille und dem weißen Schnurrbart) zu ihm und flüstert: „Mr. President, vielleicht... drehen Sie den Zettel mal um?“
Frida bekommt zu ihrem 14. Geburtstag eine Schildkröte als Haustier. Als sie sie bekommt, ist die Freude groß und sie ist überglücklich. Ihr kleiner 7-jähriger Bruder Max findet die Schildkröte auch sehr toll und fragt seine Schwester: "Darf ich sie mal streicheln?"
"Klar", antwortet sie nur.
Nachdem Max nur dasteht, traut er sich schließlich zu sagen:
"Ähm, Frida, könntest du mir vielleicht bitte den Deckel aufmachen?"
