
Vielleicht-Witze
Der junge Schauspieler erzählt stolz seinen Eltern: „Ich hab eine Rolle bei einem Film bekommen, in dem ich einen verheirateten Mann spielen soll!“
„Nicht schlecht“, meint seine Mutter, „und vielleicht bekommst du beim nächsten Mal ja sogar eine Sprechrolle!“
Ich war auf dem Klo, bis ich gemerkt habe, dass das Klopapier leer ist. Ich wollte schnell neues holen. Die Leute im Supermarkt haben mich vielleicht angeschaut, wie ich mit runtergezogener Hose Klopapier gekauft habe.
Meine Eltern, nachdem sie einen Abend weg waren...
„Was hast du denn gestern getrunken?“
„Ähh... Orangensaft.“
„Was stand da denn drauf?“
„Ähm... vielleicht so was wie Fanta...“
"Hab ich dir heute schon gesagt, dass ich dich liebe?"
"Hui ... Nein!"
"Naja, vielleicht denk' ich morgen dran."
Ein Mann schreibt eine SMS an seine Frau:
„Hallo Schatz, ich wurde gerade auf dem Parkplatz vor dem Büro von einem Auto angefahren. Tina hat mich ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte sagen, ich habe eine Gehirnerschütterung, drei Rippen gebrochen, ebenso der linke Arm, und mein rechter Fuß muss vielleicht amputiert werden.“
Eine Minute später kommt die Antwort seiner Frau:
„Wer ist Tina?“
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige werden zum Tode verurteilt und stehen im Hof, um hingerichtet zu werden. Der Hauptwärter nähert sich der Brünetten und bietet ihr drei Foltermethoden an: den Elektrischen Stuhl, das Erschießungskommando oder das Erhängen. Die Brünette wählt den elektrischen Stuhl. Zwei andere Wärter führen sie zum elektrischen Stuhl. Sie wird festgeschnallt, und der Henker betätigt den Schalter. Die Brünette zuckt zusammen, merkt aber, dass nichts passiert ist. Nicht einmal ein Funke. ,,Es passiert überhaupt nichts!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", erwidert der Henker. ,,Vielleicht ist es ein Zeichen von oben!", meint die Brünette. ,,Es muss göttliche Intervention sein. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und lösen die Brünette, die wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Rothaarigen und flüstert ihr zu: ,,Der Stuhl funktioniert nicht!" Die Rothaarige nickt zustimmend, und sie beobachtet, wie die Brünette weggeführt wird.
Der Hauptwärter wendet sich nun der Rothaarigen zu und bietet ihr dieselbe Wahl an. Die Rothaarige wählt den Elektrischen Stuhl. Wie zuvor wird sie zum elektrischen Stuhl geführt, festgeschnallt, und der Schalter wird betätigt. Die Rothaarige zuckt zusammen, aber es passiert wieder nichts. Nicht einmal ein Funke. ,,Es hat nichts bewirkt!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", schreit der Henker. ,,Wer weiß", meint die Rothaarige. ,,Es könnte ein Zeichen sein. Wieder göttliche Intervention. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und befreien die Rothaarige, welche wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Blondine und flüstert ihr zu: ,,Der elektrische Stuhl funktioniert nicht!" Die Blondine nickt zustimmend und beobachtet, wie die Rothaarige weggeführt wird.
Der Hauptwärter nähert sich nun der Blondine und stellt ihr dieselbe Wahl. Elektrischer Stuhl, Erschießungskommando oder Erhängen. Die Blondine antwortet: ,,Nun, da der elektrische Stuhl kaputt ist, wähle ich wohl das Erschießungskommando!"
Sagt die Mutter zum Vater: „Unsere Tochter masturbiert zu viel mit meinem von ihr geklauten Dildo. Zudem belästigen Lucy ständig irgendwelche Kerle und sogar Männer. Kannst du ihr nicht helfen?“
„Wie denn? Beschützen kann ich Lucy nicht, oder soll ich sie entspannen?“, lästerte der Vater. „Vielleicht ein bisschen und vor allem mit ihr reden“, bat die Mutter.
So ging der Vater Abend für Abend zu Lucy ins Zimmer und kam oft erschöpft zurück. „Auch wenn die Gespräche mit Lucy Kraft kosten“, zeigte die Mutter Verständnis, „hätte ich gern mal wieder Sex mit dir. Hast du überhaupt schon einen Erfolg bei unserer Tochter?“, fragte die vernachlässigte Mutter schlecht gelaunt.
„Oh doch“, meinte der Vater. „Lucy braucht nun keinen Dildo mehr, ich habe den in deinen Nachtschrank zurückgelegt.“
Ein Mann und eine Frau waren im Aufzug stecken geblieben. Da sieht die Frau eine Beule in seiner Hose und fragt: "Warum haben Sie da eine Beule?" Der Mann antwortete: "Ja, weil Sie so heiß sind, warum denn sonst? Der ist gerade richtig steif! 😏😏😏😏" Die Frau: "Danke, Sie auch. Da hätte ich eine Frage..." Der Mann: "Ja, was denn?" Die Frau: "Wollen Sie meine Pussy befüllen? Und vielleicht auch meinen Mund?" Der Mann zieht sofort beide aus und fängt an zu ficken. Da kam die Feuerwehr und sah erstaunt zu und gingen wieder. 😌😏😌😏😌
Hans Peter fährt zum Grillen nach Nieder-Sulm. Auf dem Weg dorthin trifft er Major Appleby und seine Torten-Konsorten, die heute noch ein RAP-Konzert in Ober-Sulm geben wollen. Sie fragen, ob sie mitfahren könnten. Darauf Hans Peter: "Ja, sicher, aber woher weiß ich, daß Ihr Coronafrei seid?"
Die Rapper sehen sich an, ziehen eine Packung Vanilleeis aus einem ihrer Taschen und halten sie Hans Peter unter die Nase. Plötzlich erscheint ein Petermännchen neben Hans Peter und sticht ihm in den Arm. Hans Peter fängt daraufhin an fürchterlich zu schreien. Darauf kippen ihm die Rapper eine Flasche Eosin über den Kopf. "Hilft gegen Corona und Petermännchen, har, har, har!", sagt einer der Rapper. Einer der Rapper zersticht darauf den rechten Hinterreifen von Hans Peters blauem Opel Nexus und sagt noch zu Hans Peter: "Das hast Du nun von Deiner Unfreundlichkeit!" Die Rapper verschwinden im angrenzenden Fichtenwald und brieten später am Abend noch zwei Rehkitze.
Hans Peter fährt mit seinem Eosinkopf weiter Richtung Nieder-Sulm. Plötzlich stehen zwei Mädchen im Bikini auf der Straße, vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Hans Peter hält an und öffnet die Windschutzscheibe (kann man beim Opel Nexus). Bevor er etwas sagen kann, sagt eine der Bikinischlampen: "Warum so rot? Bist du schüchtern, oder ist das nur ein Eosinkopf?" Hans Peter erzählt den Mädchen die Geschichte mit den Rappern und seinem kaputten Hinterreifen.
Eines der Mädchen sagt, das müsste Leonhard Goldspie mit seinem Trupp gewesen sein. Daraufhin kehrte Hans Peter sofort um und holte sich nie Corona, wie die anderen Grillgäste in Nieder-Sulm.
"Wie lautet das Zauderwort?"
"Vielleicht!"
Der Dialog zwischen Fritz und Siri:
Fritz: öffnet Siri.
Fritz: "Hey Siri, ich finde dich ganz nett, aber kannst du bitte etwas leiser reden? Vielen Dank!"
Siri: "Wie meinst du das?"
Fritz: "Na, die Lautstärke ist momentan auf 10. Stell mal die Lautstärke auf 7!"
Siri: Stellt Lautstärke auf 7.
Siri: "Ok. Ich habe die Lautstärke auf 7 gestellt."
Fritz: "Siri, könntest du vielleicht noch ein bisschen leiser reden? Stelle die Lautstärke nun auf 6!"
Siri: stellt Lautstärke auf 6.
Siri: "Alles klar, Fritzi. Ich habe die Lautstärke nun auf 6 gestellt. Bist du jetzt zufrieden?"
Fritz: "Siri, nein. Ich bin nicht zufrieden, weil du mich immer noch anschreist, obwohl ich dir schon zweimal gesagt habe, dass du leiser reden sollst! Diggah, du nervst..."
Siri: "Na, höflicher kannst du ja gar ned sein."
Fritz: "Siri! Stell sofort die Lautstärke auf zwei! Und zwar schnell!"
Siri: "Geht klar, mein Freund."
Siri: Dreht die Lautstärke auf 80 und lacht frech.
Fritz: "Siri, ich sagte, stell die Lautstärke auf zwei, du verfickte Scheißschlampe!!! Wie kannst du nur so ignorant sein!? Ich dachte doch, wir sind Freunde! Aber du tust nie, was ich will!!!"
Siri: "Idiot."
Fritz: "Siri, nun sei endlich mal leise, oder ich raste aus!!!"
Siri: "HA! Du hast mir aber gar nix zu befehlen!!!"
Fritz: "Siri, halt die Fresse!!!"
Siri: Sagt nichts, zeigt aber auf dem Display an: "Das ist aber gar nicht nett von dir."
Teil 1 Lieder in der COVID-19 Edition
(Falls ihr von den Dongs noch einen zweiten Teil wollt in die Kommentare )
Heute ist „Savage“ dran.
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I‘m Corona
ich bin Corona, ist halt so.
Ich bin für dieses Jahr Corona, vielleicht auch für nächstes Jahr.
Corona
Ja, ich bin halt da..
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Ach, ich glaube, ich sollte aufhören, dichten zu versuchen. Sch***e!
Die 19-jährige Larissa ist zum Studieren in eine Großstadt gezogen. Als ihre Mutter sie am Wochenende besuchen kommt, ist noch eine andere Frau bei ihr in der Wohnung. „Es ist nicht so, wie du denkst, Mama“, versichert Larissa, „Miriam ist meine Mitbewohnerin, weiter nichts!“
Eine Woche später sagt Miriam zu Larissa: „Seit deine Mutter uns besucht hat, fehlt unser Salatbesteck. Kannst du ihr mal schreiben, ob sie es vielleicht mitgenommen hat?“
Larissa schreibt daraufhin einen Brief: „Hallo Mama, Miriam und ich können unser Salatbesteck nicht finden. Ich sage nicht, dass du es genommen hast, ich sage auch nicht, dass du es nicht genommen hast. Ich weiß nur, seit du uns besucht hast, ist es nicht mehr da. Liebe Grüße, Larissa.“
Zwei Tage später erhält Larissa einen Brief von ihrer Mutter: „Hallo Larissa, Ich sage nicht, dass du eine lesbische Beziehung mit Miriam hast, ich sage auch nicht, dass du keine hast. Ich weiß nur, wenn du in deinem eigenen Bett geschlafen hättest, hättest du das Salatbesteck längst gefunden! Liebe Grüße, deine Mama.“
"Wie", fragt Christopher Doemges Michael Schumacher, "nennt sich in Italien ein Lammverleiher?"
Schumacher: "Vielleicht Lamborghini!?"
Naturkunde in der 5. Klasse mit Herrn Peth: „Das heutige Thema lautet Tiere im Wald, Kategorie Bären.“
Herr Peth fragt die Klasse: „Es gibt ja verschiedene Bärenarten, welche kennt ihr denn schon?“
Finn meldet sich: „Der Braunbär.“
„Das ist korrekt“, antwortet Herr Peth. „Der Nächste bitte!“
Phillip meldet sich: „Der Grizzlybär.“
„Das stimmt auch. Hauptsächlich zu finden in Nordamerika. Nur weiter so, keine Scheu!“
Anton meldet sich: „Der Eisbär.“
„Den gibt es auch, aber wir sind doch gerade beim Thema Wald. Hast du schon mal einen Eisbären im Wald gesehen?“
„Nein“, antwortet Anton.
„Eben. Deshalb ist es auch keine richtige Antwort. Weiter!“
Dann meldet sich Clarissa: „Der Prombär.“
Herr Peth schmunzelt: „Nicht ganz. Wer hat noch eine eventuelle Lösung?“
Domenik meldet sich: „Der Erklärbär.“
„Den gibt es auch nicht in Wildform. Hat jemand von euch vielleicht noch eine letzte Idee, welche Bärenarten existieren und im Wald leben?“
Melina meldet sich: „Ich glaube, das ist der Ameisenbär!“
Herr Peth seufzt: „Ich glaube, ich habe da noch einiges in diesem Fachgebiet mit euch zu unternehmen.“
Leute, wer kennt alles Lars, der abonniert? Oder wobei, abonnieren gibt's hier gar nicht. Sag mal, bin ich dumm? Na ja, wenn ihr Allahs kennt, der will es, den Daumen hoch, meine ich jetzt, z. B. Okay, na ja, wem ist alles ärgern die alles vielleichter? Wie oft habe ich das jetzt schon gesagt? Wenn ein Like da und es gibt keine Abos. Ich bin so bescheuert, es geht also wieder, aber ist jetzt steht er dreimal Abus. Okay, ich hör jetzt auf. Okay, brgr ärgern Lars und wie gesagt, wer alles Lars kennt, Lesben Like. Danke eeeeeeeeeeeeeeee
"Dürfen wir euch vielleicht einige Fotos von unserem letzten Urlaub zeigen?"
"Gerne"
"Sehr schön"
"Wie viele sind's denn?"
"So an die 20000."
"Oh"
"Also hier seht ihr unseren Koffer. Noch ungepackt."
"Aha"
"Und hier ist jetzt die erste Unterhose verstaut."
"Interessant"
"Und hier jetzt die zweite. Geht's zu schnell?"
Die zwei Einstellungen meines Duschkopfes:
- “tropf” Was? Mehr Wasser? Hmm, vielleicht einen Tropfen. “tropf” “tropf”
- “Niagarafälle”
Manchmal ist das Leben wie ein dunkler, dunkler Tunnel. Man hat ständig das Gefühl, nie wieder ein Licht an seinem Ende zu erblicken, aber wenn man immer schön mutig weitergeht, dann wird man vielleicht an einem schöneren Ort gelangen.
Der Postbote, der bei uns austrägt, heißt Carsten. Er grüßt nie zurück. Vielleicht sollte ich ihn anders begrüßen und nicht immer mit „Hallo Briefcarsten“.
