
Wald-Witze
Die letzten Worte eines Holzfällers?
"Baum fällt!"
Treffen sich 3 Jäger. Der eine hat ein Gewehr, der andere hat einen Hund und der dritte hat Karies. Wieso? Jeder Dritte hat Karies.
Steht ein Baum allein im Wald?
Egal wie Wald du bist, Antonio ist Vivaldi.
Was ist grün und handelt von Baum zu Baum?
Eine Gurke.
Und was ist daran witzig?
Gurken sind keine Rudeltiere! 🤣
Zwei Füchse spazieren durch den Wald. Plötzlich geraten sie in eine Treibjagd! Beide laufen um ihr Leben. Nach wenigen Sekunden macht es "schnapp, schnapp" und beide Füchse sind in eine Bärenfalle getreten und hängen fest. Da sagt der eine Fuchs: "Ich sehe keine andere Möglichkeit, als sich das Bein durchzubeißen!" Der andere stimmt zu und so fangen beide an zu nagen. Nach einer Weile hat der Fuchs, welcher den Vorschlag gebracht hat, sein Bein durchgebissen und nun, da er frei ist, fängt er an humpelnd weiterzulaufen. Nach ein paar Metern bleibt er stehen und dreht sich nach dem anderen Fuchs um und ruft: "Was ist denn? Wo bleibst du???" Daraufhin der andere Fuchs: "Ich habe mir schon 3 Beine abgebissen und hänge immer noch hier fest!"
Daniel geht in den Wald.
Er hat sich verlaufen!
Großmutter, warum hast du so große Augen? Nicht mal in Ruhe scheißen kann man!
Oppa Poettschke erzählt seinem Enkel:
"Als ich jung war, fielen mich im Wald mal zehn (!!!) Wölfe an!"
Enkel: "Vor einem Jahr waren es noch fünf Wölfe."
Oppa Poettschke: "Damals warst du noch zu jung für die ganze Wahrheit."
Der Wähler vom Wald geht in Wald.
Wird!
"Wer ist Max?" fragte Wubbzy.
"Dein kleiner Baby-Bruder!" sagte Walden.
"Ach, nein, du bist voll Treffer!" sagte Widget.
Was sitzt im Baum und trägt einen Turban? Ein Scheichhörnchen!
Rotkäppchen geht in den Wald und ist richtig geil drauf.
Dann sah sie Pinocchio und rannte zu ihm, schubste ihn auf den Boden, zieht ihre Hose aus, setzt sich auf das Gesicht von Pinocchio und sagt: „Lüg mich an, lüg mich an!“
Der Elefant und die Schlange treffen sich im Wald. Sagt die Schlange: "Mal sehen, wer da vor mir steht. Du hast einen Rüssel, grosse Ohren und graue Haut. Klar, du musst der Elefant sein."
Darauf der Elefant: "Das ist richtig. Nun will ich mal sehen, wer da vor MIR steht: Du hast keine Nase, keine Haare und keine Ohren. Natürlich! Du musst Niki Lauda sein!"
Was ist weiß und sitzt hinter dem Baum?
Eine schüchterne Milch!
Naturkunde in der 5. Klasse mit Herrn Peth: „Das heutige Thema lautet Tiere im Wald, Kategorie Bären.“
Herr Peth fragt die Klasse: „Es gibt ja verschiedene Bärenarten, welche kennt ihr denn schon?“
Finn meldet sich: „Der Braunbär.“
„Das ist korrekt“, antwortet Herr Peth. „Der Nächste bitte!“
Phillip meldet sich: „Der Grizzlybär.“
„Das stimmt auch. Hauptsächlich zu finden in Nordamerika. Nur weiter so, keine Scheu!“
Anton meldet sich: „Der Eisbär.“
„Den gibt es auch, aber wir sind doch gerade beim Thema Wald. Hast du schon mal einen Eisbären im Wald gesehen?“
„Nein“, antwortet Anton.
„Eben. Deshalb ist es auch keine richtige Antwort. Weiter!“
Dann meldet sich Clarissa: „Der Prombär.“
Herr Peth schmunzelt: „Nicht ganz. Wer hat noch eine eventuelle Lösung?“
Domenik meldet sich: „Der Erklärbär.“
„Den gibt es auch nicht in Wildform. Hat jemand von euch vielleicht noch eine letzte Idee, welche Bärenarten existieren und im Wald leben?“
Melina meldet sich: „Ich glaube, das ist der Ameisenbär!“
Herr Peth seufzt: „Ich glaube, ich habe da noch einiges in diesem Fachgebiet mit euch zu unternehmen.“
„Papa, sind 5 ‚Follower‘ viel?“
„Kommt drauf an. Auf Instagram nicht. Aber nachts im dunklen Wald schon...“
Fritzchen schlief in der Schule. Die Lehrerin bemerkte das und sagt: "Fritzchen, ich glaube nicht, dass das ein guter Ort zum Schlafen ist?!"
Fritzchen: "Eigentlich schon, wenn Sie nur nicht so viel reden würden!"
Trafen sich zwei Jäger im Wald. Beide tot!
Dick und Doof gingen zum Bäcker. Dick wartete draußen, Doof ging rein und bestellte sich 100 Brötchen. Drauf hin der Bäcker: "Bist du doof?!" Er: "Ja, selbstverständlich!"
Ein Bauer hat eine Farm, eine Kuh und einen Traktor. Er nannte seine Kuh Loch, seine Farm Po und sein Traktor Klopapier. Paar Tage später ging er zur Polizei. Er sagte: "Ich fahre mit meinem Klopapier über mein Po und finde mein Loch nicht!"
Die Lehrerin fragte im Untericht: "Fritzchen, nenn mir mal vier Flüsse?" Fritzchen sagte die Flüsse: "Rhein, Inn, Main, Po!"
Was passiert, wenn ein Baum umfällt? Er liegt am Boden.
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
