Weit

Weit-Witze

Ehepaar

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Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.

Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro."

Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro, und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.

Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute Morgen bei mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."

Oma

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Fritzchen geht mit seiner Oma zusammen durch den Park. Fritzchen findet einen 10€ Schein und sagt zu seiner Oma: "Guck mal, was ich gefunden habe!" Da sagt die Oma zu Fritzchen: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf." Sie gehen weiter und plötzlich findet Fritzchen einen 200€ Schein. Wieder sagt er zu seiner Oma: "Guck mal, Oma, was ich gefunden habe, einen 200€ Schein, davon kaufe ich mir ganz viele Bücher!" Doch die Oma erwidert abermals: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf."

Sie gehen weiter und plötzlich rutscht die Oma auf einem nassen Blatt aus. Sie sagt zu Fritzchen: "Fritzchen, bitte hilf deiner lieben Oma hoch!" Doch Fritzchen grinst sie nur an und sagt ganz kalt: "Aber Oma, was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf."

Eskimo

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Eskimos sind illegale Fische in ihren Iglus. Der Winter steht vor der Tür. Also die Eskimo-Botschaft: „Wer stört mich jetzt?“

Als er es öffnete, sah er den Mittelpunkt der Erde. CUcreating sagte: „Gib mir deinen Weg, ich hatte in letzter Zeit Hunger.“

„Nein, mein Fisch ist mein Fisch.“ – „Ja!“

Der Eskimo hebt den Stein auf und wirft ihn. Dann sucht er weiter nach Fisch.

Das erste könnte gut sein, dann Sommer, Jäger und Winter. Eskimos spotten über das Töten von Fischen und das Abwischen von Türen.

Hallo: „Wer unterbricht mich jetzt?“ Er öffnete die Tür und vor ihm lag eine Tasche. Er fragte: „Warum?“

Tasse

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Die Oma sagt: „Fritzchen, hol mir bitte eine Tasse vom Schrank, ich will Wasser trinken.“

Fritzchen steht auf und holt ihr eine Tasse mit Wasser. Während dem Holen ist die Tasse runtergefallen. Die Oma sagte: „Fritzchen, was hast du gemacht? Räum das Ganze auf und hol mir bitte noch mal eine Tasse!“

Fritzchen holte die zweite Tasse und füllte sie mit Wasser. Während dem Wasserholen ist die Tasse noch mal gefallen. Da sagte die Oma: „Fritzchen, noch einmal, und dann musst du in die Ecke!“

Fritzchen räumte das Ganze auf und holte ein weitere Tasse. Er ist während dem Holen der dritten Tasse ausgerutscht. Die Tasse ist wieder runtergefallen. Dann sagt die Oma: „Ab in die Ecke mit dir! Das kann doch nicht wahr sein!“

Er ging zur Ecke und hat traurig geschaut. Nach ein paar Stunden später kam der Opa. Er sagte: „Warum bist du eigentlich in der Ecke?“

Fritzchen sagt: „Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.“

Nummer

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Teil 1: Ich werde schneller und schneller und dann rutsche ich mit meiner Muschi nach oben bis an deinen Mund! Du leckst mich so geil, dass ich ein zweites Mal komme! Aber mir ist es noch nicht genug!

Ich gehe vor dir auf alle viere und ziehe dich an mich ran!!! Du gleitest langsam in mein Arschloch rein und wirst immer schneller! Ich gehe langsam hoch und du machst immer noch weiter! Ich nehme deine Hände und drücke sie an meine geilen Titten. Du knetest sie durch und ich drehe mich um! Ich stecke deinen geilen großen Schwanz zwischen meine Möpse und drücke sie hoch! Ich stöhne immer lauter und lecke deine Nippel ab! Du nimmst nun zwei Finger und steckst sie mir unten rein und ich nehme deinen viel zu geilen Pimmel in die Hand und reibe sie hoch und runter! Da wir ja kein Kondom benutzen, spritzt du mir ins Gesicht und ich mache meinen Mund auf und die Augen zu und stöhne noch lauter! Ich schreie dich schon fast an: „Du bist sooo geil!!! AHHH!!! Fick mich durch!! JETZT👄“ Ich schmeiße mich aufs Bett und setzte mich auf dich!

Ich nehme deine eine Hand und tu sie auf meinen Arsch! Somit schiebst du mich hin und her! Die andere lege ich auf meine Brüste! Doch auf einmal...

So Leute, da ihr 10 Likes geschafft habt, gab es jetzt den 2. Teil😏 Es gilt wie immer! Bei 10 Likes der nächste Teil und wer das geilste Kommentar schreibt, bekommt meine Nummer!👅💦 (Bei dem werde ich genau das machen)

Ich fand den Witz richtig geil und würde gerne deine Nummer kriegen oder von einem anderen Mädchen schreibt sie einfach in die Kommentare.

Leben

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Ich vermisse die alten Zeiten, wo ich jung und glücklich war.

Doch meine Familie ist auch nicht mehr die, die sie einst gewesen war.

Von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat, von Woche zu Woche, von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde sehe ich jemanden kommen und gehen.

Und genau dieses ewige Kommen und Gehen ist das, das so das Leben beschwert und verändert.

Die Welt verdunkelt sich immer weiter und alles wird immer trauriger und stiller, die Welt steht für alle im ewigen Schweigen, in ewiger Trauer, Dunkelheit...

Bald bin ich weg, meine Familie, meine Freunde, alle anderen, die ganze Welt...

Darum denken wir nun froher, dass wir in Jahrzehnten an einem Ort sind... der unendlich ist und uns gefällt!

Kashoot

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Ich ging heute spazieren und bemerkte, dass auf dem Asphalt etwas mit Kreide draufgerüttelt ist. Als ich genauer hinschaute, bemerkte ich, dass auf dem Weg "Kashoot" steht. Ich lief verwundert weiter und sah eine bemalte Mauer. Und auf dieser Mauer stand "Kashoot". Als ich in den Himmel schaute, stand "Kashoot" am Himmel. Ich glaubte, ich träume und ging wieder nach Hause. Doch auf dem Haus stand "Kashoot"! Ich schaltete den Computer an und im Internet war ein Video über "Kashoot". Ich ging verzweifelt trinken und entdeckte das Wort "Kashoot" auf meinem Becher. Nun las ich ein Magazin. Doch direkt auf der ersten Seite stand "Kashoot". Da ging ich in die Disco und an allen Wänden stand "Kashoot".

UNGLAUBLICH! Bitte ein Dislike ;)

Minecraft

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Eines sonnigen Minecraft-Tages beschlossen Steve, Creeper und G3schichtenErzähler, ein eigenes Dorf zu gründen. Sie sammelten Ressourcen und begannen, Häuser zu bauen. Doch plötzlich erschien ein unheimlicher Trankhexer namens Zaubergift.

Zaubergift begann, wilde Tränke zu werfen und das Dorf in ein chaotisches Durcheinander zu verwandeln. Steve rief: "Was zum Würfel ist das?" Creeper schüttelte den Kopf und sagte: "Er hat unser Dorf mit Tränken verhext!"

G3schichtenErzähler, immer der kluge Kopf, kam auf eine Idee. Er griff nach einem Zaubertisch und zauberte einen Gegenzaubertrank. Er warf ihn auf Zaubergift, und in einem grellen Blitz verschwand der Hexer.

Das Dorf war gerettet, und die Bewohner feierten ihren Sieg. Sie erkannten, dass sie gemeinsam jedes Abenteuer meistern konnten, sei es in Form von Geschichten oder Trankhexern. Und so wurde ihr Dorf zu einem Ort voller Freundschaft und Abenteuerlust in der weiten Welt von Minecraft.

Mann

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Ein Mann ist mit dem Wagen in Japan unterwegs. In einer Hochebene geht ihm der Sprit aus und es ist weit und breit kein Haus in Sicht. Also klemmt er sich einen Kanister unter den Arm und läuft los...

Nach 5 Stunden Marsch kommt er total erschöpft und hungrig bei einem Bauernhof vorbei. Er klopft... Als ein alter japanischer Mann die Türe öffnete, fragte er ihn, ob er nicht vielleicht hier etwas essen und die Nacht verbringen könne... Der Japaner nickte und sagte: “Gut, aber unter einer Bedingung: Du rührst meine Tochter auf keinen Fall an!”

“In Ordnung!”, sagte der Tourist und war froh, dass er überhaupt hier übernachten durfte.

“Ansonsten”, fügte der Japaner hinzu, “musst du den Japanischen Horrortest bewältigen.”

Nachdem sie gegessen hatten, zog sich der Tourist in sein Zimmer zurück und wollte schlafen. Als plötzlich die Tochter, leicht bekleidet, im Raum stand. Sie machte ihn so scharf, dass sie trotz des Verbotes miteinander schliefen.

Als er am nächsten Morgen die Augen aufschlug, spürte er einen heftigen Druck auf der Brust. Er schaute an sich herunter und entdeckte einen schweren Stein auf seiner Brust. Darauf stand: Japanischer Horrortest Teil 1.

“Pah!”, dachte er, nahm den Stein und warf ihn aus dem Fenster. Am Rahmen des Fensters war ein Zettel angebracht: Japanischer Horrortest Teil 2. Ihr rechter Hoden ist am Stein befestigt!

Er reagierte blitzschnell und sprang dem Stein nach. Während des Falls konnte er gerade noch an der Hauswand entziffern: Japanischer Horrortest 3. Ihr linker Hoden ist im Zimmer am Radiator befestigt!!!

Therapeut

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Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

Es antwortet...

der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

Psychiater

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Ein Mann ging eines Tages zur Psychotherapie. Als er den Flur betritt, merkte er: Todesstille.

Er betritt den Saal und vor ihm stand der Psychiater. "Willkommen, mein Herr, wo drückt denn der Schuh?", fragte der Mann und setzte sich auf den freien Stuhl neben dem Psychiater.

"Glauben Sie, dass ich verrückt bin?", fragte der Mann. "Warum glauben Sie das denn?", fragte der Psychiater. "Alle sagen das. Ob's wohl wahr ist, was die anderen sagen?"

Und der Psychiater antwortete überraschend zurück: "Dies ist nicht faktisch bewiesen. Nichts kann faktisch bewiesen werden, da es immer jeweils nur subjektive Fakten gibt. Und das sind Meinungen. Das heißt, Sie werden nie herausfinden, ob Sie verrückt sind."

Der Mann bedankte sich und sagte: "Das heißt, ich kann also gar nichts mehr wissen. Der Intelligenzquotient ist also nichts weiter als eine Lüge."

Ehemann

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Ein älterer Herr wollte in seinem Leben nochmal so richtig Spaß haben und beschloss mit seinen Freunden einen Wochentrip nach Vegas, ohne das Wissen seiner Frau zu machen.

Er hatte Glück, denn zu dem Zeitpunkt, wo er mit seinen Freunden nach Vegas fliegen wollte, um mal so richtig auf die Kacke zu hauen, war seine Frau auf einer viertägigen Kaffeefahrt. Er musste also nur die drei fehlenden Tage rechtfertigen und das war ein Leichtes für ihn.

Der Herr erzählte, er sei mit seinen Kumpels auf einem Angelausflug und verbringe dort die Tage. Seine Frau freute sich für ihn und fuhr munter in den Urlaub.

Die Männer taten es ihr gleich. Sie setzten sich in den Flieger, landeten in Vegas und verbrachten die geilste Woche in ihrem Leben dort.

Zu doof war nur, dass der Herr den Rechner zum Ausdrucken der Tickets angelassen hatte und die Frau nach ihrer Ankunft mit Erschrecken feststellen musste, dass ihr Mann in Vegas ist.

Doch ohne sich Gedanken zu machen, feierten die Männer unablässig weiter und setzten sich nach der Partywoche in den Flieger, um die Heimreise anzutreten.

Zu Hause angekommen erwartete den Mann schon seine Frau, die ihm tausend Vorwürfe machte und empört anschrie.

"Brauchst dich gar nicht mehr aufzuregen", sagt der Ehemann, "Pack deine Sachen, ich habe dich an einen Kumpel bei einer Pokerpartie verloren."

Ihr bleibt der Mund offen: "Wie kannst du nur so etwas Schreckliches tun?"

"Tja, war gar nicht so leicht, musste mit vier Assen passen."

Kohl

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Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."

Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."

Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"

So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"

"Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."

Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.

"Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."

"Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.

"Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"

Mann

54 Aufrufe ·

Ein Mann geht um die Straßen, um neue Wörter zu suchen. Er geht an einer Metzgerei vorbei und hört: "Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser." Das merkt er sich und geht weiter.

Er geht an einem Fußballstadion vorbei und hört: "Ole, ole, ole, oleeeee." Das merkt er sich und geht weiter.

Er geht an einem Süßigkeitenladen vorbei und hört: "Mehr, mehr!" Das merkt er sich und geht weiter.

Jetzt geht er an einer Bäckerei vorbei und hört: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne." Das merkt er sich und geht weiter.

Jetzt geht er an einem Kindergarten vorbei und hört: "Für den Sandmann, für den Sandmann." Das merkt er sich und geht weiter.

Jetzt kommt er an einer Schule vorbei und hört die Schüler aus dem Fenster rufen: "Für den Superman, für den Superman." Das merkt er sich und geht weiter.

Jetzt geht er an einer toten Frau vorbei. Ein Polizist kommt und sagt: "Haben Sie die Frau getötet?!"

Mann: "Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser."

Polizist: "Das bedeutet Knast!"

Mann: "Ole, ole, ole, oleeeee."

Polizist: "7 Jahre Knast!!"

Mann: "Mehr, mehr!"

Polizist: "Wie, Sie wollen 7 Jahre Knast? Aber nur Wasser und Brot!"

Mann: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne."

Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich!?"

Mann: "Für den Sandmann, für den Sandmann."

Polizist: "(WTF) Für wen halten Sie sich überhaupt???"

Mann: "Für den Superman, für den Superman."

Sorry, falls Schreibfehler drin sind. Hoffe, der Witz war witzig und es hat euch Spaß gemacht, den laaaaaangen Text zu lesen. Bye

Wodka

14 Aufrufe ·

4 Leute sitzen an einer Bar. Einer ging auf Toilette. Als er nach kurzer Zeit wieder zu seinen Freunden zurückging, bemerkte er ein Schild, auf dem stand: „1 Shot Wodka = 10 Cent.“ Er rannte zu seinen Freunden und berichtete: „Hier kostet 1 Shot Wodka nur 10 Cent!!“ Sie waren ziemlich überrascht und voller Freude.

Ungefähr 1 Minute nach diesem Ereignis bestellte jeder 1 Shot Wodka und die Kellnerin sagte: „Das wären dann bitte 40 Cent.“ Die Freunde gaben ihr erstaunt und überglücklich die 40 Cent. Sie bestellten nochmal und die Kellnerin: „40 Cent bitte.“ Nach 10 Minuten ununterbrochenem Reden waren sie müde. Klar, weil es schon 21:00 Uhr ist. Dann erblickten sie nach ein paar Minuten 3 weitere Leute, die dort saßen. Einer von den 4 Freunden fragte die Kellnerin: „Warum bestellen die da drüben nichts?“ Die Kellnerin antwortet: „Sie bestellen erst um 22:00 Uhr, weil dann das „Half Price Event“ ist, das bis 22:30 Uhr geht.“ Die 4 Freunde: 😳😳💀💀

Typ

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Weiterführung des super Witzes von gerade:

Der Typ läuft weiter und denkt sich: „Was ein Arschloch!“. Während er läuft, sieht er ganz viele andere Leute mit dem selben Bart wie der Alman von nebenan (reimt sich). Er spricht viele an, doch die Leute schauen ihn für ein paar Minuten an und laufen dann ohne was zu sagen weiter. Der Typ denkt sich: „Sind das alle Klone, weil sie gleich aussehen und das gleiche machen, oder sind sie einfach alle behindert?“ Er geht in seine Villa rein und schaut auf einen seiner 50 Mega teuren PCs. Er googelt, ob es Klone in Wirklichkeit gibt, weil ihm die Situation mit den ganzen gleich aussehenden Leuten zu haarig wurde. Die Antwort, die er durch einen von seinen 50 superteuren PCs erhalten hat, lautete: „Nein, du Plep!“ und er konnte wieder ganz in Ruhe auf der Straße rumstolzieren (natürlich mit ein paar von seinen super teuren PCs in der Hand), weil er wusste, dass das normale Menschen sind, die nur zufällig gleich aussehen und zum Glück keine Klone sind.

Also in dem Sinne wiederschauen, reingehauen (diesmal war’s aber richtig der Spruch).

Ob diese Geschichte wahr ist, das weiß keiner außer ich, lol (das sollte ein Meme sein für den, der's ned checkt, aber ich wusste den Meme ned komplett, deswegen nur ein Teil) 🥸👌🏽👏🏽

Fritzchen

251 Aufrufe ·

Kommt Fritzchen in ein Dorf. Kommt er an einer Metzgerei vorbei. Hört er: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Geht er weiter. Kommt Fritzchen an einem Fußballstadion vorbei. Hört er: "Oléé, olé, olé, oléé!" Geht er weiter. Kommt er an einem Café vorbei. Hört Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Geht er weiter. Kommt er an einem Kindergarten vorbei. Hört er: "Für den Sandmann, für den Sandmann!" Geht er weiter. Plötzlich liegt vor ihm eine Leiche. Kommt ein Polizist. Fragt der Polizist: "Haben Sie diese Person umgebracht?" Antwortet Fritzchen: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Sagt der Polizist: "Dann kommen Sie ins Gefängnis!" Ruft Fritzchen: "Oléé, olé, olé, oléé!" Meint der Polizist: "Da gibt es nur trockenes Brot und Leitungswasser!" Sagt Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Schreit der Polizist: "Jetzt reicht's! Für wen halten Sie mich eigentlich?!" Meint Fritzchen: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"

Corona Pandemie

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Nahezu unbeachtet im Schatten der anhaltenden Corona-Pandemie werden weitere einschneidende Änderungen geplant:

25 Jahre nach Einführung unserer glorreichen Neuen Deutschen Rechtschreibung (wir erinnern uns: "abnibbeln" ist das neue "abnippeln") planen Bund und Länder nun den nächsten großen Wurf:

Die Neue Deutsche Rechtrechnung!

Grundlage dafür ist der in Bund, Ländern sowie weiten Teilen der Bevölkerung verbreitete Wunsch zur Reform des maßgeblichen Inzidenzwertes:

"35 ist das neue 50".

Durch einfache Äquivalenzumformung der entsprechenden Gleichung lässt sich das wahre Ausmaß der geplanten Reform erahnen:

35 = 50

35 / 5 = 50 / 5

7 = 10

Damit wird erkennbar, dass unser bisheriges Zahlensystem im Laufe der kommenden Zeit schrittweise von einem Zehnersystem (Dezimalsystem) in das bisher wenig verbreitete Siebenersystem geändert werden soll.

Ziel der Reform ist auf lange Sicht eine noch weitere Absenkung des Inzidenzwerts und daraus folgend eine Absenkung auf das von Computern verwendete Zweiersystem (Binärsystem).

Grundlage für diese Zielsetzung ist die Tatsache, dass für Computersysteme bisher keine Ansteckungsgefahr selbst mit hochansteckenden, mutierten Corona-Viren besteht.

Ob darunter hinabgehend noch eine weitere Absenkung bis auf ein Nullersystem (entsprechend der Forderungen von Zero-Covid) möglich ist, wird jedoch von führenden Mathematologen bezweifelt, weil damit bedeutende Aufgaben unlösbar würden (wir erinnern uns: Teilen durch Null ist nicht möglich).

Wald

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Eine drogenabhängige Frau sitzt im Wald auf einer nach Urin stinkenden Sitzbank. Da kommt ein kleines Mädchen und setzt sich dazu. Die drogenabhängige Frau fragt: "Wie heißt du denn?" Das Mädchen: "Gänseblümchen!" Die drogenabhängige Frau: "Wie bist du denn zu dem schönen Namen gekommen?" Daraufhin stolz das kleine Mädchen: "Weil mir als Baby ein Gänseblümchen auf den Kopf gefallen ist!"

Das Mädchen geht weiter. Da kommt ein kleiner Junge und setzt sich dazu. Die drogenabhängige Frau fragt wieder: "Wie heißt du denn mein Kleiner?" Der Junge: "Stift!" Die drogenabhängige Frau: "Wie bist du denn zu dem schönen Namen gekommen?" Der Junge antwortet mit tiefer Stimme: "Mir ist als kleines Kind ein Stift auf den Kopf gefallen!"

Der Junge verpisst sich und es erscheint ein kleines japanisches Mädchen und setzt sich hin. Die drogenabhängige Frau: "Und? Wie heißt du?" Das japanische Mädchen antwortet: "Zweikilohantel heiße ich! Als ich noch viel kleiner war, ist mir eine zwei Kilo schwere Hantel auf den Kopf gefallen."

Daraufhin die drogenabhängige Frau: "Du ekelhafte Lügnerin! Willst du mich verarschen, oder was!?! Hau ab, du respektlose Sau!" Das kleine Mädchen steht auf und geht mit geschlossenen Augen weg.

Hamster

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Wie jedes Jahr findet im Dschungel wieder eine Riesenparty statt.

Natürlich möchte auch der kleine Hamster wieder dorthin. Das Problem ist nur, dass er Hausverbot hat, weil er im letzten Jahr ein wenig viel getrunken und randaliert hat. Und ausgerechnet dieses Jahr sind auch noch die Löwen als Türsteher vorgesehen.

Also geht der Hamster zum Elefanten.

"Du Elefant, ich weiß ja, letztes Jahr das war nicht ganz so toll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin und ich verspreche, dass ich mich benehme! Kannst du mich nicht irgendwie da mit rein schmuggeln? So hinterm Ohr - das merkt doch keiner!"

"Ich dich da rein schmuggeln ...! Nee, nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!"

Also geht der Hamster weiter und kommt zur Ente.

"Du Ente, ich weiß ja, das war letztes Jahr nicht ganz so toll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin, ich werde mich auch benehmen! Kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln? So unterm Flügel das merkt doch keiner!"

"Ich dich rein schmuggeln? Nee - nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!"

Also geht der Hamster weiter und kommt zum Bären.

"Du Bär, ich weiß ja, das war letztes Jahr nicht so toll was ich da gemacht habe, aber ich möchte da unbedingt hin. Kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln? ich benehme mich auch!"

"Ich dich rein schmuggeln? Warum sollte ich das machen?"

"Hast du etwa Angst vor den Löwen?"

"Ich Angst vor den Löwen?! Natürlich nicht, ich weiß was ich mache!"

Der Bär nimmt den Hamster und steckt ihn in seine Westentasche und geht los. Von weitem kommen schon die Löwen auf ihn zu.

"Du Bär, wir haben da was läuten hören. Du willst den Hamster einschleusen!"

"Ich? Den Hamster? Das würde ich mich doch nie wagen."

"Dann macht es dir ja auch nichts aus deine Tasche mal zu leeren oder ...?"

Der Bär fängt an auszupacken.

"Mein Portmonee, mein Handy ..."

Dann haut sich der Bär mit voller Wucht auf die Brust ...

"Und hier ein Foto vom Hamster ..."